2012-04-12

Kölnerin verstorben: Kripo ermittelt nach Todesfall in Beatmungs-WG - Reha & Pflege - FOCUS Online - Nachrichten

Kölnerin verstorbenKripo ermittelt nach Todesfall in Beatmungs-WG

Montag, 02.04.2012, 18:46

dpa In Beatmungs-WGs werden stark Pflegebedürftige ambulant betreut – im Fall einer 44-jährigen Kölnerin mit tödlicher Folge
Die Kriminalpolizei Köln ermittelt nach dem Tod einer 44-Jährigen gegen Pflegekräfte einer sogenannten Beatmungs-WG. Ihnen wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Die Kritik an den gewinnbringenden Einrichtungen wird immer lauter.
Beatmungs-WGs, in denen Intensivpatienten zusammenleben, sind vergleichsweise günstig. Darunter leidet oft auch die Qualität der Einrichtungen, wie jetzt ein Ermittlungsfall aus Köln zeigt. Dort ist bereits Mitte Februar eine 44-jährige Frau verstorben. Die Kölner Polizei ermittelt nach einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ vom Dienstag nun gegen mehrere Pflegekräfte. Sie hatten für einen ambulanten Pflegedienst in der Beatmungs-WG gearbeitet, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln bestätigte. Die WG ist inzwischen geschlossen.

Der Fall wirft ein schlechtes Licht auf die umstrittenen Betreiber der sogenannten Beatmungs-WGs. Pflegeunternehmen bieten die Wohngemeinschaften für Menschen an, die ständig künstlich beatmet werden müssen. Sie werden meist von ambulanten Pflegediensten betrieben und sind eine der wachstumsstärksten Sparten der medizinischen Betreuung.
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