2012-07-18

Wohnraum zur individuellen Betreuung


Wohnraum zur individuellen Betreuung  
Brigitte Mikesky: „Ambulant vor stationär sollte auch in dieser Region möglich sein“

Veröffentlicht: 18.07.2012
ESENS
Von KLAUS HÄNDEL

Ziel ist eine Betreuung, die dem berechtigten Wunsch nach Selbstständigkeit gerecht wird.
Suchen ein geeignetes Gebäude mit Wohnraum für sechs bis acht Personen mit Behinderungen zur individuellen Betreuung, v. l.: Ursula Moss, Brigitte Mikesky mit Tochter Jeanette und Birgitt Hedlefs.   © KLAUS HÄNDEL © KLAUS HÄNDEL
Suchen ein geeignetes Gebäude mit Wohnraum für sechs bis acht Personen mit Behinderungen zur individuellen Betreuung, v. l.: Ursula Moss, Brigitte Mikesky mit Tochter Jeanette und Birgitt Hedlefs. 

Im Harlingerland gibt es nur einen Anbieter von Wohnen für Menschen mit geistigen und anderen Formen von Behinderungen. „Das wollen wir ändern“, sagen Brigitte Mikesky und Ursula Moss in Esens. Als Hauptgründe nennen sie die Betreuungszeiten und die Kosten.
(..)
„Was in vielen Teilen Deutschlands längst kein Wunschdenken mehr ist, sollte auch in dieser Region möglich sein“, so Brigitte Mikesky. Bei der Umsetzung der von der Bundesregierung gewünschten Forderung „Ambulant vor Stationär“ und der UN-Behindertenkonvention soll jeder seinen Bedürfnissen und Wünschen entsprechend leben und individuell betreut werden.(..)
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