2012-09-21

Streit um Klassen mit Behinderten: NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne

Streit um Klassen mit Behinderten NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne

VON GERHARD VOOGT - zuletzt aktualisiert: 21.09.2012 - 07:26
Düsseldorf (RP). Die rot-grüne Landesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Inklusion vorgelegt. Der Städtetag und Behindertenverbände halten die Pläne für unzureichend und schlecht vorbereitet.
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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat am Donnerstag in Düsseldorf ihre politischen Schwerpunkte für die nächsten Monate vorgestellt. 
Das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern soll ab dem 1. August 2013 in NRW gesetzlich geregelt sein. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) stellte am Donnerstag vor Journalisten den Entwurf für das sogenannte Inklusionsgesetz vor. Künftig soll die große Mehrheit der behinderten Kinder nicht mehr an Förderschulen unterrichtet werden. Die rot-grüne Landesregierung setzt damit eine UN-Konvention über die Rechte von Behinderten um, die die Bundesrepublik unterzeichnet hatte.

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