2013-05-31

Projekt zur Förderung der Verbraucherrechte in der Pflege - Dokumente - Pflege - Gesundheit - Themen - vzbv

Projekt zur Förderung der Verbraucherrechte in der Pflege

Zu einer guten Pflege gehören auch gute Verträge

31.05.2013
Familie; Quelle: istockphoto.com/ Yuri Arcurs

Zu einer guten Pflege gehört auch die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben in den Verträgen zwischen Bewohnern und Betreibern von Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Hier liegt noch vieles im Argen.

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Übernahme von Internetkosten durchgesetzt | kobinet-nachrichten



Übernahme von Internetkosten durchgesetzt

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bad Kreuznach (kobinet) Markus Igel, der in einer Behinderteneinrichtung in Bad Kreuznach wohnt, hat die Übernahme angemessener Internetkosten als Leistung des weiteren, notwendigen Lebensunterhalts durch den Sozialhilfeträger auch für Heimbewohner mittels einer Klage vor dem Bundessozialgericht durchgesetzt. Wie er dies geschafft hat, hat der Rollstuhlnutzer nun für die kobinet-nachrichten aufgeschrieben.

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Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Präventionsbericht 2012


31.05.13 

Präventionsbericht 2012

Kategorie: Psychiatrie
Von: Dagmar Siewerts

Schwerpunkt: psychische Erkrankungen


Jährlich berichten die gesetzlichen Krankenkassen über ihre Leistungen in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung und veröffentlichen hierzu einen Präventionsbericht..

Anbei finden Sie den Präventionsbericht 2012. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dieses Mal bei den die psychischen Erkrankungen, die weiterhin am steigen sind. Der Bericht zeigt in diesem Zusammenhang, welche Angebote die gesetzlichen Krankenkassen unterbreiten, um die psychische Gesundheit zu verbessern.

Mehr Informationen zum Präventionsbericht 2012 sowie die Präventionsberichte aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Präventionsbericht 2012

Sachsen-Anhalts Behindertenbeirat für Teilhabegesetz | kobinet-nachrichten


Sachsen-Anhalts Behindertenbeirat für Teilhabegesetz

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Magdeburg (kobinet) Der Behindertenbeirat des Landes Sachsen-Anhalt hat in seiner letzten Sitzung Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl aus Sachsen-Anhalt zum Gespräch eingeladen. Dabei äußerte der Beirat Kritik zum Stand der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Der Aktionsplan der Bundesregierung enthalte vorwiegend Absichtserklärungen.

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Gesetze müssen angepasst werden - Runder Tisch streitet über Hortproblematik in Brandenburg - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg


Gesetze müssen angepasst werden

Runder Tisch streitet über Hortproblematik in Brandenburg


POTSDAM - Die Frage, wie die Hortbetreuung behinderter Kinder in Brandenburg geregelt und finanziert werden soll, hat gestern den Runden Tisch „Inklusion“ beschäftigt. Eine Lösung gebe es bislang nicht, sagte der Sprecher des Bildungsministeriums, Stephan Breiding, nach der Sitzung des Expertengremiums in Potsdam. „Ohne den Bund werden wir wohl keine Lösung hinbekommen“, so Breiding. Der Bund, der die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet hat, werde nicht umhinkommen, einige Gesetze anzupassen, wenn der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung gelingen soll.
Gesetze müssen angepasst werden - Runder Tisch streitet über Hortproblematik in Brandenburg - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

Niemand darf zurückgelassen werden / CBM begrüßt die Empfehlungen des High Level Panels der Vereinten Nationen 31.05.2013 | Nachricht | finanzen.net

Niemand darf zurückgelassen werden / CBM begrüßt die Empfehlungen des High Level Panels der Vereinten Nationen


Bensheim (ots) - Das High Level Panel der Vereinten Nationen hat sich ausdrücklich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ausgesprochen. Das geht aus dem jetzt vorgelegten Bericht des Panels an UN-Generalsekretär Ban-Ki-moon hervor. Darin heißt es, niemand dürfe bei den nächsten globalen Entwicklungszielen zurückgelassen werden. Dies ist heute noch nicht der Fall. Die derzeit gültigen Entwicklungsziele nehmen keine Rücksicht auf Menschen mit Behinderungen und andere sozial ausgegrenzte Gruppen. Die Folge ist, dass behinderte Menschen von vielen Maßnahmen zur Armutsreduzierung nicht profitieren können und weiter in die Armutsfalle rutschen. Das High Level Panel war vom UN-Generalsekretär eingesetzt worden, um die Entwicklungsziele nach dem Jahr 2015 festlegen. Ein CBM-Sprecher sagte: "Das ist ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung, damit zukünftig alle Menschen die gleichen Chancen auf Entwicklung haben. Wir begrüßen das ausdrücklich." Die Empfehlung des Panels setzt die Bundesregierung weiter unter Druck. Erst vor wenigen Wochen betonte die parlamentarische Staatssekretärin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Kopp, dass die Empfehlungen der Vereinten Nationen für Deutschland richtungsweisend seien. Bis jetzt haben weder die Bundesregierung noch die Europäische Union klar zu den Entwicklungszielen nach 2015 Stellung bezogen. Ob der EU-Ratsbeschluss zur Entwicklungsagenda kommenden Juni tatsächlich "niemanden zurücklässt" und Menschen mit Behinderungen einbezieht, bleibt weiter ungewiss.
Weltweit leben eine Milliarde Menschen mit Behinderungen, 80 Prozent von ihnen in Entwicklungsländern. Armut verursacht Mangelernährung und schlechte Gesundheitsversorgung. Diese wiederum sind oft Ursache von Behinderungen. Umgekehrt führt die soziale Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung zu noch größerer Armut. Trotzdem werden Menschen mit Behinderungen bei vielen entwicklungspolitischen Beschlüssen schlicht vergessen.
Die CBM hat deshalb Anfang Mai die Kampagne "Stopp den Kreislauf von Armut und Behinderung" gestartet. Darin fordert sie die Bundesregierung auf, sich in der Entwicklungspolitik stärker für Menschen mit Behinderungen einzusetzen. Die CBM zählt zu den größten und ältesten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Sie ist seit 105 Jahren spezialisiert auf die Förderung von Menschen mit Behinderungen. Die CBM unterstützt derzeit 749 Projekte in 81 der ärmsten Länder.
Originaltext: Christoffel Blindenmission e.V. Digitale Pressemappe: Niemand darf zurückgelassen werden | Pressemitteilung Christoffel Blindenmission e.V.
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_37342.rss2
Pressekontakt: Peter Liebe, mobil: 0172/7630578, E-Mail: peter.liebe@cbm.de

Niemand darf zurückgelassen werden / CBM begrüßt die Empfehlungen des High Level Panels der Vereinten Nationen 31.05.2013 | Nachricht | finanzen.net

 United Nations Secretary-General Ban Ki-moon

Behinderte Kinder werden von internationaler Hilfe vergessen | kobinet-nachrichten





Behinderte Kinder werden von internationaler Hilfe vergessen

Veröffentlicht am von Harald Reutershahn
Hier lebt eine syrische Flüchtlingsfamilie
Hier lebt eine syrische Flüchtlingsfamilie
© Handicap International
München (kobinet) UNICEF hat heute den Weltkinderreport 2013 veröffentlicht. Schwerpunkt dieses Berichts ist die internationale Situation von Kindern mit Behinderung. Danach zeigt eine von Handicap International und HelpAge im Februar 2012 veröffentlichte Studie, dass weniger als 0,5% der internationalen humanitären Hilfe Menschen mit Behinderung zugute kommt. Behinderte Kinder, die besonderen Schutz brauchen, werden am häufigsten von dieser Hilfe ausgelassen.

Behinderte Kinder werden von internationaler Hilfe vergessen | kobinet-nachrichten

 Weltkinderreport: Kinder mit Behinderung werden von der internationalen Hilfe vergessen | Pressemitteilung Handicap International

Behindertenrecht: "Behörden verstoßen oft gegen die Menschenwürde" Gespräch 123recht.net

Behindertenrecht: "Behörden verstoßen oft gegen die Menschenwürde"

31.5.2013 | Nachrichten - Gespräch

Beeinträchtigungen, Nachteilausgleich, Barrierefreiheit, GdB - Rechtsanwalt Inhestern im Interview zu Rechten von behinderten Menschen

Das Fehlen eines Beines ist kein ausreichender Grund für die berechtigte Nutzung eines Behindertenparkplatzes. Diese Entscheidung des Landessozialgericht in Sachsen-Anhalt empört und wirft viele Fragen auf: Was ist eine Behinderung, welche Folgen hat der Grad der Behinderung und wie wird eigentlich darüber entschieden? 9 Fragen und Antworten rund um das Thema Behinderung mit dem Fachanwalt für Sozialrecht Patrick Inhestern.

Behindertenrecht: "Behörden verstoßen oft gegen die Menschenwürde" Gespräch 123recht.net

Zwangsbehandlung: Die Stolperfallen bleiben

 Ärzte Zeitung, 22.05.2013

Zwangsbehandlung

Die Stolperfallen bleiben

Seit drei Monaten gelten neue Regelungen zur Zwangsbehandlung. Doch damit hat der Gesetzgeber längst nicht alle Probleme beseitigt. Er hat sogar neue geschaffen. Und die größte Stolperfalle steckt im Landesrecht.
Von Denis Nößler
eisenfessel-A.jpg

(...) Während das Betreuungsrecht vor allem auf die Selbstgefährdung zielt, heben die PsychKG der Länder auch auf mögliche Fremdgefährdung ab. "Die Abgrenzung in der Praxis ist ein großes Problem", gestand Diekmann ein.
Schlimmer noch: "Die 16 Landesgesetze sind zum Teil identisch mit den Maßregelvollzugsgesetzen", will heißen, sie treffen keine Regelungen zur Unterbringung. Und gerade die Maßregelvollzugsgesetze wurden bekanntermaßen reihenweise vom Verfassungsgericht kassiert.
Sind die PsychKG trotzdem verfassungsrechtlich unbedenklich? Diekmanns Antwort: "Meine Prognose ist nein." Zwar arbeiten die Justizminister bereits an Novellen.
Dennoch: "Man kann den Betroffenen nur raten, die Beschlüsse rechtlich zu prüfen", so Diekmann. Würde sie selbst auf Grundlage des PsychKG untergebracht, würde sie sich direkt mit einem Eilantrag nach Karlsruhe wenden.

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Zwangsbehandlung: Die Stolperfallen bleiben

2013-05-30

Mehr Geld für die häusliche Pflege: Deutschland zahlt 770 Millionen Euro an Holocaust-Opfer - Politik - Tagesspiegel

Mehr Geld für die häusliche Pflege  

Deutschland zahlt 770 Millionen Euro an Holocaust-Opfer

29.05.2013 15:38 Uhrvon
56 000 Holocaust-Opfer werden weltweit mit Zahlungen aus Deutschland unterstützt. Viele von ihnen leben in Israel. Nun stellt die Bundesregierung mehr Geld für die häusliche Pflege zur Verfügung.

Mehr Geld für die häusliche Pflege: Deutschland zahlt 770 Millionen Euro an Holocaust-Opfer - Politik - Tagesspiegel



Holocaust-Überlebende Traurige Bilanz am Gedenktag


Die Welt gedenkt der Toten des Holocaust - und vergisst die Überlebenden: Die Hälfte der 517.000 noch lebenden jüdischen NS-Opfer lebt in Armut. 
Holocaust-Überlebende - Traurige Bilanz am Gedenktag - Politik - Süddeutsche.de

Inklusionsbeirat gegen Ausweitung ärztlicher Zwangsmaßnahmen - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen


Inklusionsbeirat gegen Ausweitung ärztlicher Zwangsmaßnahmen

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 30.05.2013
Der Inklusionsbeirat beim Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen fordert den Bestrebungen zur Ausweitung von ärztlichen Zwangsmaßnahmen auf den ambulanten Bereich entgegenzutreten. Der Inklusionsbeirat tritt damit dem Beschluss der Justizministerkonferenz vom 15. November 2012 entgegen. Nach diesem Beschluss sollen Betreuerinnen und Betreuer für die betreute Person auch gegen deren Willen eine medizinische Behandlung zur Abwehr eines drohenden Gesundheitsschadens veranlassen können. Der Inklusionsbeirat hält eine solche Erweiterung der Befugnisse der Betreuer schon angesichts fehlender Kontrollmechanismen und den damit verbundenen Missbrauchsgefahren für nicht zu verantworten. Zudem sei kein Bedarf für eine solche Ausweitung erkennbar. 
Auf Länderebene sei außerdem darauf hinzuwirken, dass die derzeitigen Regelungen zu den Zwangsbehandlungen auf ihre Verfassungskonformität überprüft würden. Bei Neuregelungen sind die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und die Grundsätze, die das Bundesverfassungsgericht aufgestellt hat (BVerfGE 128, 282 ff. = BGB 1. I 2011, 841) strikt zu beachten, so der Inklusionsbeirat.
Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat gegen Ausweitung ärztlicher Zwangsmaßnahmen - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Alarmierender UNICEF-Bericht über Lage behinderter Kinder


Unicef-Bericht 

Behinderte Kinder leben in vielen Ländern isoliert


Weltweit werden Kinder mit Behinderungen gesellschaftlich ausgegrenzt, warnt das Hilfswerk Unicef. Diskriminierung und Gewalt sind vor allem in ärmeren Ländern Alltag.
Behinderte Kinder und ihre Familien zählen weltweit zu den am stärksten benachteiligten und gefährdeten Menschen – zu diesem Ergebnis kommt der internationale Unicef-Jahresbericht "Zur Situation der Kinder in der Welt 2013"

weiterlesen:
Unicef-Bericht: Behinderte Kinder leben in vielen Ländern isoliert | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

Alarmierender UNICEF-Bericht über Lage behinderter Kinder | Aktuell Welt | DW.DE | 30.05.2013

UNICEF beklagt Diskriminierung behinderter Kinder | tagesschau.de


 The State of the World’s Children 2013 - Report

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen Stadt Peine Lokalnachrichten Peiner Land / PAZ-online.de


Kreis Peine

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen

Kreis Peine. Der Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte Menschen im Peiner Land streichen. Betroffen sind rund 60 Personen, die in Pflegeheimen untergebracht und auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Das Ende der Zahlungen soll ab 1. Juni wirksam werden. Die Betroffenen wurden jetzt schriftlich informiert.

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen Stadt Peine Lokalnachrichten Peiner Land / PAZ-online.de

Soziale Teilhabe in Deutschland | kobinet-nachrichten



Soziale Teilhabe in Deutschland

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
UNO-Flagge/Behindertenrechte
UNO-Flagge/Behindertenrechte
© BiZEPS-INFO
Berlin (kobinet) Von der Bundesregierung wird ihr längst überfälliger Teilhabebericht erwartet. Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierten "Inklusionstage 2013" blieben ungenutzt, um wenigsten die Umrisse der nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention erreichten sozialen Teilhabe in Deutschland der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dabei ging es bei der heutigen Veranstaltung in Berlin um so ein wichtiges Thema wie das "Bürgerschaftliche Engagement von Menschen mit Behinderungen".
Als "Feierveranstaltung für einen Bericht ohne Bericht", bezeichnete Sigrid Arnade von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland die
aufwändige Veranstaltung. Sie hätte sich mehr Detailinfos aus dem Teilhabebericht gewünscht, wenn er schon nicht da ist.
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Soziale Teilhabe in Deutschland | kobinet-nachrichten

2013-05-29

Heimbewohner um Geld betrogen | Nachrichten | hr-online.de

Marburg


Heimbewohner um Geld betrogen

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen eine Mitarbeiterin eines städtischen Altenheims in Marburg.
Heimbewohner um Geld betrogen | Nachrichten | hr-online.de

Mit Summerhill wird es wohl nix, aber vielleicht mit der Inklusion | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Mit Summerhill wird es wohl nix, aber vielleicht mit der Inklusion

Veröffentlicht am von
Saar-Regierung einigt sich auf Wahlfreiheit. Bildungsminister hatte mit eigenen Vorstößen zum Thema Inklusion und seinem Vorschlag auf Abschaffung der Noten Widerstand hervorgerufen.
Mit Summerhill wird es wohl nix, aber vielleicht mit der Inklusion | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Inklusion: „Befürchtungen werden wahr“ - Wülfrath - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung


Inklusion: „Befürchtungen werden wahr“

Inklusion in Wülfrather Schulen ist in Gefahr. Unklar ist, wer künftig Helfer bezahlt.

Wülfrath. Frieder Winterberg schlägt Alarm. Der Schulleiter der Theodor-Heuss-Realschule schildert im Schulausschuss eindringlich, welche Bedeutung schulische Inklusionshelfer haben. Bleiben diese in Zukunft aus, sieht er das ganze System in Gefahr. „Wir werden von der Politik hinters Licht geführt“, sagt er und kritisiert die Politik in Bund und Land.
Inklusion: „Befürchtungen werden wahr“ - Wülfrath - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

Auslaufmodell Förderschule | WAZ.de

Mülheim

Auslaufmodell Förderschule

29.05.2013 | 00:18 Uhr Sind Förderschulen ineffizient? Ein Bericht des Landesrechnungshofes legt das nahe. Er weist darauf hin, dass der Anteil der Schüler mit Förderbedarf in den letzten zehn Jahren gestiegen sei, obwohl die Schülerzahl insgesamt sinke. Gleichzeitig schafften nur wenige Schüler den Wechsel von der Förder- zur Regelschule. Mit Blick auf das Schuländerungsgesetz, das in NRW mit der Inklusion den gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Handicap zum Regelfall machen will, mahnt der Rechnungshof eine Optimierung bei der Feststellung des sonderpädagogischen Förder- und Lehrerbedarfes an, um die Mehrkosten für Förderschullehrer, die künftig an Regelschulen eingesetzt werden sollen, innerhalb des Fördersystems aufzufangen.

Auslaufmodell Förderschule | WAZ.de

2013-05-28

Unbemerkter Tod in Senioreneinrichtung – CDU fordert Bericht


Unbemerkter Tod in Senioreneinrichtung – CDU fordert Bericht

  • geschrieben von 
  • Dienstag, 28. Mai 2013 21:00
(BPP) Die CDU verlangt Aufklärung über die Umstände des Todes einer 70-jährigen Bremerin, die offenbar zwei Wochen lang unbemerkt in ihrer Wohnung eines Alten- und Pflegeheims in Bremen-Osterholz lag. Die Abgeord­neten Sigrid Grönert und Claas Rohmeyer zeigen sich bestürzt über den Vorfall. Sie erwarten für die nächste Sitzung der Sozialdeputation einen Bericht von Senatorin Anja Stahmann (Grüne).

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat niemand in der Pflegeeinrichtung bemerkt, dass das Mittagessen der 70-Jährigen zwei Wochen lang ungeöffnet zurück ging. Claas Rohmeyer äußert sein Unverständnis: „Die betroffene Einrichtung hat in ganz Bremen einen guten Ruf und gilt als sehr zuverlässig“, sagt er. Deshalb werfe der Fall Fragen auf.
Unbemerkter Tod in Senioreneinrichtung – CDU fordert Bericht

Bayerischer Aktionsplan „kein großer Wurf“ | Sozialverband VdK Bayern e.V.

Bayerischer Aktionsplan „kein großer Wurf“

VdK: Die Ziele hin zu einer inklusiven Gesellschaft müssen klarer benannt werden

Menschen mit Behinderung sollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben, die gleichen Rechte und Möglichkeiten wie Menschen ohne Behinderung haben und über ihr Leben selbst bestimmen können. Das nennt man Inklusion. Am 12. März hat das bayerische Sozialministerium nun die Schwerpunkte der bayerischen Politik für Menschen mit Behinderung im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in einem 100-seitigen bayerischen Aktionsplan beschlossen. Der Aktionsplan ist kein verbindliches Gesetz, sondern dient als Leitbild.

Symbolfoto: Eine Schultafel mit der Aufschrift
© Dieter Schütz / pixelio.de

Kritik des VdK

„Der Aktionsplan der Staatsregierung soll ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft in Bayern sein“, heißt es in einer Mitteilung der Staatsregierung. Doch der VdK Bayern ist kritisch: Der bayerische Aktionsplan sei „kein großer Wurf“ und auch „keine große Reform“. Er sei eher eine Zusammenfassung von bereits bestehenden Projekten. „Allgemein werden viele Themen im Aktionsplan angesprochen und gelobt, die im Umgang mit allen Menschen selbstverständlich sein müssten. Das nun als großes Ereignis zu deklarieren, geht an den Anforderungen eines Aktionsplanes vorbei“, sagt Marian Indlekofer, Referent für die Belange von Menschen mit Behinderung beim VdK Bayern.
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Bayerischer Aktionsplan „kein großer Wurf“ | Sozialverband VdK Bayern e.V.

2013-05-27

Appell für Umverteilung: Internationaler Kongress fordert mehr Gerechtigkeit in Europa - Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern.


27.05.13 

Appell für Umverteilung: Internationaler Kongress fordert mehr Gerechtigkeit in Europa


Für eine gerechte Vermögensverteilung und einen politischen und sozialen Kurswechsel in Europa haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abschluss des dreitägigen Kongresses „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit“ in Berlin in einem Appell ausgesprochen.

 

Der Vorsitzende des Paritätischen, Prof. Dr. Rolf Rosenbrcck (Bildmitte), auf dem Abschlusspodium. (Foto: Sascha Bachmann / echtfotografie.de)
 „Ein Europa, in dem die Menschen ihre Existenzgrundlage gefährdet sehen, wird zwangsläufig scheitern. Doch Europa hat alle Ressourcen, Kraft und materiellen Reichtum, für eine Zukunft in Wohlstand für alle zu sorgen“, heißt es in der Abschlusserklärung des Kongresses.
„Zur Durchsetzung einer Politik für mehr Gerechtigkeit hat dieser Kongress ein Signal gesetzt. Gewerkschaften, Sozialverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Attac haben sich zusammengefunden, um gemeinsam die Schuldigen an der sozialen Misere in Deutschland und Europa zur Rede zu stellen. In weiteren Aktionen werden wir zu den Bundestagswahlen und darüber hinaus dafür kämpfen, dass ein Politikwechsel stattfindet", sagte Hugo Braun vom Attac-Koordinierungskreis.
„Wir brauchen eine fairere Verteilung in Europa. Wenn die Besitzer großer Vermögen und reiche Erben, die in der Finanzkrise um den Preis hunderter Milliarden Euro Schulden von den Steuerzahlern vor Vermögensschäden bewahrt wurden, stärker herangezogen werden, ist dies ein Akt ausgleichender Gerechtigkeit“, betonte Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).
Ein anderes Europa sei nötig und möglich. Nach Überzeugung der Mitwirkenden des dreitägigen Kongresses an der Technischen Universität Berlin gehören dazu existenzsichernde Einkommen und gute Arbeit für alle, eine verlässliche soziale Infrastruktur sowie ein europaweites Programm für sozial-ökologischen Umbau statt der aktuell praktizierten einseitigen Kürzungspolitik zu Lasten der Schwächsten.
 „Die europaweite Privatisierung sozialer Lebensrisiken wie Alter, Armut, Krankheit und Behinderung führt ins Abseits. Diese Bereiche sind in dem gewinnwirtschaftlichen Sektor nicht gut aufgehoben. Wir müssen die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich stoppen und Daseinsvorsorge für alle öffentlich garantieren. Es geht nicht nur um gelebte Solidarität, sondern um die Zukunft unserer Gesellschaft“, so Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes.
Die Kongressmitwirkenden fordern, den Reichtum aus der Tabuzone zu holen und Vermögen umzuverteilen, Steuerdumping, Steuerflucht und -hinterziehung zu bekämpfen, die Finanzmärkte zu regulieren und die Europäische Union demokratischer zu gestalten.
Es müsse Schluss damit sein, die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise in eine Staatsschuldenkrise umzudeuten und mit einer einseitigen Kürzungspolitik zu Lasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentnern in Europa die Krise noch zu vertiefen, statt sie zu bekämpfen. Um die Krise überwinden zu können, müsse der anhaltende Prozess der Umverteilung „von unten nach oben“ umgekehrt werden. Nur so sei ein friedliches, soziales, geschlechtergerechtes und ökologisch nachhaltigeres Miteinander möglich.
Veranstalter des Kongresses: Attac, ver.di, Friedrich-Ebert-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Paritätischer Gesamtverband, Deutscher Gewerkschaftsbund, Weed, Initiative Appell Vermögender für eine Vermögensabgabe, GPA-djp (Österreich), Arbeiterkammer Österreich, Unia (Schweiz), Denknetz (Schweiz), Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB, Hans-Böckler-Stiftung, Medico International.
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Appell für Umverteilung: Internationaler Kongress fordert mehr Gerechtigkeit in Europa

2013-05-26

Sozialer Ausweg aus der Krise gefordert | kobinet-nachrichten



Sozialer Ausweg aus der Krise gefordert

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Jahresversammlung des Europäischen Behindertenforums in Athen
Jahresversammlung des Europäischen Behindertenforums in Athen
© EDF
Athen (kobinet) Das Europäische Behindertenforum EDF hat heute einen sozialen Ausweg aus der Krise gefordert. Auf seiner jährlichen Generalversammlung am 25. und 26. Mai in Athen stand die Situation der Menschen mit Behinderungen und die Krise ebenso im Vordergrund wie die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf nationaler und europäischer Ebene. Als EDF-Präsident wurde Yannis Vardakastanis wiedergewählt.
Über die Lage der Menschen mit Behinderungen und die Krise berichteten die Abgesandten der EDF-Mitgliedsorganisationen  aus Griechenland, Spanien, Zypern, Portugal und Irland. Mit dem Abschlussbericht wurde die Position des Europäischen Behindertenforums zur sozialen Dimension der Europäischen Währungsunion zum bevorstehenden Europäischen Gipfeltreffen im Juni 2013 beschlossen.
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Sozialer Ausweg aus der Krise gefordert | kobinet-nachrichten

Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion | WAZ.de


Inklusion

Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion

15.05.2013 | 16:37 Uhr
Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion
Sie wird an vielen Schulen schon praktiziert, die Inklusion: Behinderte Schüler wie Felix (r.) werden in den Klassenverbund integriert.Foto: dpa
 
Ruhrgebiet.   Wenn Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden, wachsen die Anforderungen an Lehrer. Die fühlen sich allzu oft allein gelassen. Sie fordern mehr Personal und eine bessere Ausbildung.
Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion | WAZ.de

Taubstumme brauchen keine Begleitung – LSG Stuttgart lehnt „Merkzeichen B“ in Schwerbehindertenausweis ab - Kanzlei Blaufelder




Taubstumme brauchen keine Begleitung – LSG Stuttgart lehnt „Merkzeichen B“ in Schwerbehindertenausweis ab


© petrol - Fotolia.comTaubstumme behinderte Menschen können bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel grundsätzlich keine Begleitperson kostenfrei mitnehmen. Ein Anspruch auf Eintragung des „Merkzeichens B“ in den Schwerbehindertenausweis, welches die Notwendigkeit ständiger Begleitung bescheinigt, besteht in der Regel nicht, entschied das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in einem am Freitag, 24.05.2013 veröffentlichten Urteil (AZ: L 6 SB 5788/11). Damit bekräftigten die Stuttgarter Richter in ihrer am 21.02.2013 verkündeten Entscheidung die bisherige Rechtsprechung.
Im konkreten Rechtsstreit hatte eine seit ihrer Kindheit taubstumme Frau die Eintragung des „Merkzeichen B“ in ihrem Schwerbehindertenausweis beantragt. Sie sei darauf angewiesen, dass sie bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ständig eine Begleitperson dabei habe. Sie könne sich wegen ihrer Hör- und Sprach-Behinderung in der Öffentlichkeit nicht richtig orientieren.
So könne sie an Bahnsteigen oder in Bussen und Bahnen keine Lautsprecherdurchsagen wahrnehmen. Sie sei „völlig hilflos“, wenn Haltestellen lediglich durch Ansagen bekanntgegeben werden. Ihre Behinderung sei letztlich mit der eines Blinden gleichzusetzen, so dass ihr eine Begleitperson zustehen müsse.
Taubstumme brauchen keine Begleitung – LSG Stuttgart lehnt „Merkzeichen B“ in Schwerbehindertenausweis ab - Kanzlei Blaufelder


Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 20 - Persönliche Mobilität


Die Vertragsstaaten treffen wirksame Maßnahmen, um für Menschen mit Behinderungen persönliche Mobilität mit größtmöglicher Unabhängigkeit sicherzustellen, indem sie unter anderem
a) die persönliche Mobilität von Menschen mit Behinderungen in der Art und Weise und zum Zeitpunkt ihrer Wahl und zu erschwinglichen Kosten erleichtern;
b) den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu hochwertigen Mobilitätshilfen, Geräten, unterstützenden Technologien und menschlicher und tierischer Hilfe sowie Mittelspersonen erleichtern, auch durch deren Bereitstellung zu erschwinglichen Kosten


Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 9 - Zugänglichkeit

(1) Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. (...)
(2) Die Vertragsstaaten treffen außerdem geeignete Maßnahmen, (...)
 e) um menschliche und tierische Hilfe sowie Mittelspersonen, unter anderem Personen zum Führen und Vorlesen sowie professionelle Gebärdensprachdolmetscher und -dolmetscherinnen, zur Verfügung zu stellen mit dem Ziel, den Zugang zu Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, zu erleichtern;

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Allgemeine Zeitung - Blind durch Bad Sobernheim: Wie sich Steffen Wagner mit Gehör und Tastsinn...

 Bad Sobernheim 

Blind durch Bad Sobernheim: Wie sich Steffen Wagner mit Gehör und Tastsinn orientiert

25.05.2013 - BAD SOBERNHEIM
Von Julia Schilling
Steffen Wagner macht keinen Schritt, ohne den Bereich vor sich gesichert zu haben. Wenn er den rechten Fuß nach vorne setzt, dann tastet der weiße Stock schon nach links. Das geht ganz automatisch, wie atmen. Der 46-Jährige ist sich also immer einen Schritt voraus. Das ständige „klack klack“ seines Stocks begleitet ihn.
Eine erblich bedingte Netzhauterkrankung hat Wagner vor zwölf Jahren das Augenlicht genommen. Seitdem ist er auf den Blindenstock angewiesen.
Allgemeine Zeitung - Blind durch Bad Sobernheim: Wie sich Steffen Wagner mit Gehör und Tastsinn...

Steht die Sonderpädagogik der Inklusion im Weg? - BIZEPS-INFO

Text: Dr. Brigitte Schumann · 24. Mai 2013 05:31 Uhr

Steht die Sonderpädagogik der Inklusion im Weg?

Wie die Sonderpädagogik mit der menschenrechtlichen Verpflichtung zu Inklusion umgeht und sich ihren Einfluss auf die Bildungspolitik sichert.

Flagge Deutschland
Jahrzehntelang blieb das empirische Wissen über die negativen Effekte der Förderschule und die institutionelle Diskriminierung und Stigmatisierung der Förderschüler/innen ohne bildungspolitische Konsequenzen. Erst mit der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) sieht sich die Sonderpädagogik herausgefordert. Solange wie die Bildungspolitik jedoch "Inklusion" ohne Paradigmenwechsel betreibt, kann die Sonderpädagogik "alten Wein in neue Schläuche" füllen, so der Göttinger Neurobiologe Prof. Gerald Hüther.

Steht die Sonderpädagogik der Inklusion im Weg? - BIZEPS-INFO

2013-05-25

So wie du bist - Mi. 19.06 - ARD: 20.15 Uhr - Behinderte dürfen nicht heiraten? Der Mittwochsfilm im Ersten "So wie du bist" packt ein heikles Thema an - und erzählt es kitschbefrei -Anders normal - TV - WESER-KURIER

So wie du bist - Mi. 19.06 - ARD: 20.15 Uhr Anders normal

Von

Eigentlich wollte Helene (Gisela Schneeberger) zu ihrem wichtigen Termin lieber alleine gehen, aber Michalina (Juliana Götze) beschließt, mitzukommen.
Emotional behindert. So will sich die frisch pensionierte Richterin Helene (Gisela Schneeberger) nun wirklich nicht nennen lassen. Vielleicht trifft sie diese Bezeichnung auch deshalb so hart, weil sie nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. Die geschiedene Helene lebt allein, ihren einzigen Sohn vergraulte sie vor Jahren bei einem schlimmen Streit. Ihr geordnetes, aber einsames Leben bekommt durch die 20-jährige Michalina (Juliana Götze) einen heilsamen Stoß. Michalina hat das Down-Syndrom und sieht die Welt ein wenig anders als Helene. Trotzdem oder vielmehr gerade deshalb verändert sich das Leben beider Frauen zum Besseren. Von dieser emotionalen Reise erzählt Regisseur Wolfgang Murnberger in "So wie du bist" mit einer guten Balance zwischen Komödie und Drama, was den Film zu einem besonders schönen Beitrag am "Film-Mittwoch im Ersten" macht.

Anders normal - TV - WESER-KURIER

Weg vom Fürsorge-Gedanken - hin zur Teilhabe | kobinet-nachrichten




Weg vom Fürsorge-Gedanken - hin zur Teilhabe

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

München (kobinet) "Weg vom Fürsorge-Gedanken - hin zur Teilhabe", so titelt eine Überschrift zu einem Fernsehbericht des Magazins Sehen statt Hören über den vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen entworfenen Gesetzesentwurf für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe. Der am 25. Mai ausgestrahlte und im Internet zugängliche Beitrag macht deutlich, weshalb ein solches Gesetz für gehörlose und hörbehinderte Menschen längst überfällig ist.
Weg vom Fürsorge-Gedanken - hin zur Teilhabe | kobinet-nachrichten



Mehr soziale Teilhabe & Weniger Barrieren im Arbeitsleben

Sendung am 25. Mai 2013, ACHTUNG: 10.30 - 11.00 Uhr (Folge 1603)
Volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit Behinderung – das verlangt die UN-Behindertenrechtskonvention, zu deren Umsetzung sich auch die deutsche Bundesregierung 2009 verpflichtet hat. Aber Hilfen im privaten Bereich waren bisher immer vom Fürsorge-Recht bestimmt.Sehen statt Hören: Wochenmagazin für Hörgeschädigte | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de



Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ)

Das Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ)  ist ein partei- und verbandsübergreifender Zusammenschluss von Juristinnen und Juristen aus der Praxis, die als Richterinnen und Richter, als Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Verwaltungs- oder Verbandsjuristinnen und -juristen arbeiten oder gearbeitet haben und selbst behindert sind. Die ehrenamtliche Mitarbeit in diesem Zusammenschluss dient der Erarbeitung von Vorschlägen zur Unterstützung der Behindertenverbände, Behinderteninitiativen und Behindertenselbsthilfegruppen.

Bereits im Jahr 2000 hat das FbJJ eigene Gesetzentwürfe vorgelegt, die später im Behindertengleichstellungsgesetz (BGG, 2002) oder im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG, 2006) in Teilen umgesetzt wurden.
Reha‐Recht Portal für Rehabilitationsrecht, Teilhaberecht, Schwerbehindertenrecht, Arbeitsrecht: Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ)


Forum behinderter Juristinnen und Juristen
Gesetz zur Sozialen Teilhabe

 
Das Forum behinderter Juristinnen und Juristen legt mit diesem Gesetzentwurf einen Vorschlag zur Neuregelung des Rechts auf ‚Soziale Teilhabe‘ in einer zweiten, nun mit einer kurzen Begründung versehenen Fassung vor.

Microsoft Word - 2013-05-01 Gesetz zur Sozialen Teilhabe 2013 (Arbeitsfassung) - 2013-05-03_GST_Bremen.pdf

Weitergabe von Arzneimitteln an andere Heimbewohner verboten | Heimversorgung


Weitergabe von Arzneimitteln an andere Heimbewohner verboten


In letzter Zeit berichten heimversorgende Apotheker immer wieder davon, dass in einigen Heimen nach einem Therapiewechsel oder dem Tod eines Patienten die bereits gestellten oder verblisterten Medikamentenreste zur Versorgung weiterer Patienten verwendet und aufgebraucht werden. Ob es sich hierbei um ein flächendeckendes Problem oder nur um einige Ausnahmefälle handelt, ist schwierig einzuschätzen.(...)
Der heimversorgende Apotheker sollte den Heimmitarbeitern unbedingt klarmachen, dass diejenigen Pflegemitarbeiter, die patientenbezogen verordnete Arzneimittel an andere Bewohner abgeben, nicht nur die Gesundheit der Bewohner gefährden, sondern sich auch des Diebstahls schuldig machen.  
 
Weitergabe von Arzneimitteln an andere Heimbewohner verboten | Heimversorgung

2013-05-24

Mit "Gert" wird jede Treppe zum Hindernis - Nachrichten aus Stuttgart und der Umgebung - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

24.05.2013 
Aktionsplan Inklusion

Mit "Gert" wird jede Treppe zum Hindernis


Stuttgarts Sozialbürgermeisterin Isabel Fezer hat jetzt mit einem gerontologischen Testanzug (Gert) ausprobiert, wie Senioren sich fühlen. Die Stadt soll mit Hilfe eines Aktionsplans barriereärmer werden.

Mit "Gert" wird jede Treppe zum Hindernis - Nachrichten aus Stuttgart und der Umgebung - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

Drei Millionen Euro für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr Wirtschaft MV aktuell Nachrichten / OZ - Ostsee-Zeitung

Rostock

Drei Millionen Euro für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr

Das Land fördert den Ausbau von Haltestellen und die Anschaffung neuer Busse.

Rostock. Das Land will die Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zusätzlich mit drei Millionen Euro fördern. Hintergrund ist das Anfang 2013 in Kraft getretene neue Personenbeförderungsgesetz, das eine vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 vorsieht, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) am Donnerstag anlässlich des 8. Rostocker Verkehrsforums.

Drei Millionen Euro für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr Wirtschaft MV aktuell Nachrichten / OZ - Ostsee-Zeitung

Barrierefreiheit im TV: Sie können helfen! | Blind-PR

Barrierefreiheit im TV: Sie können helfen!

Sie, liebe Blind-PR-Leserinnen und –Leser, können helfen. Sie können dafür sorgen, dass das Fernsehprogramm in Deutschland für blinde und sehbehinderte Menschen zugänglicher wird. Sie können dazu beitragen, dass nicht nur das öffentlich-rechtliche, sondern auch das Privatfernsehen barrierefreier wird. Und so können Sie helfen:

Barrierefreiheit im TV: Sie können helfen! | Blind-PR

Mieses Zeugnis für Förderschulen | WAZ.de

Mieses Zeugnis für Förderschulen

24.05.2013 | 00:19 Uhr Berlin. Trotz mehr Lehrern und kleinerer Klassen bleiben die Förderschulen in NRW hinter den Erwartungen zurück. „Nur in sehr wenigen Fällen“ führen sie die Kinder zurück in eine Regelschule. Zu diesem Ergebnis kommt der Landesrechnungshof. In einem Bericht stellen die Prüfer Mängel und Ungereimtheiten fest. Die Ergebnisse seien „erschreckend schlecht“, sagte der Bundesbeauftragte für Behinderte, Hubert Hüppe (CDU).

Mieses Zeugnis für Förderschulen | WAZ.de

"Auf dem Weg zur inklusiven Schule" - bildungsklick.de




Nordrhein-Westfalen

"Auf dem Weg zur inklusiven Schule"

DVD gibt Einblicke in die Praxis des Gemeinsamen Lernens

Düsseldorf, 24.05.2013 - Inklusion in der Schule steht seit den Beschlüssen der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ganz oben auf der schulpolitischen Agenda. Gleichzeitig löst dieses Thema bei den am Schulleben Beteiligten unterschiedliche Reaktionen und Assoziationen aus; es ist mit Wünschen, aber auch mit Sorgen verknüpft.
Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf, die in einem Klassenzimmer gemeinsam lernen – wie kann das konkret aussehen? Häufig fällt es Menschen, die bisher wenige Berührungspunkte mit dem Gemeinsamen Unterricht haben, schwer, sich solche Lernsituationen vorzustellen. Auf der Homepage des Schulministeriums sind ab sofort Filme, die einen anschaulichen Eindruck vermitteln, wie Inklusion gestaltet werden kann, für alle Interessierten in wenigen Klicks zu erreichen.
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hatte im Dezember 2011 das Zentrum für Medien und Bildung des Landschaftsverbands Rheinland mit der Produktion einer DVD beauftragt, die Einblicke in den Alltag von inklusiv arbeitenden Schulen in NRW eröffnet. Entstanden sind neun Filmsequenzen, die das Gemeinsame Lernen aus vielfältigen Perspektiven beleuchten und verschiedene Fragestellungen aufgreifen. Im 20-minütigen Einführungsfilm sowie sechs kurzen Themenfilmen werden sowohl Grundschulen als auch Schulen der Sekundarstufe gezeigt, die zum Teil auf eine jahrelange Praxis des Gemeinsamen Lernens zurückblicken können, zum Teil aber auch gerade erst begonnen haben. Bewusst wurden Schulen mit unterschiedlichen Ansätzen ausgewählt, um ein breites Spektrum an Beispielen aus dem schulischen Alltag zu zeigen. Schulleitungen und Lehrkräfte kommen dabei ebenso zu Wort wie Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.
Die DVD "Auf dem Weg zur inklusiven Schule" wurde bereits an die Regionalen Bildungsbüros und die Schulämter versandt, mit der Bitte, sie an die Schulleitungen weiterzugeben. Ziel ist, den Schulen Impulse für die Praxis zu geben und sie zu ermutigen, sich auf den Weg des inklusiven Lernens zu begeben. Gleichzeitig soll das Material zur Diskussion aller Beteiligten anregen und angesichts unterschiedlichster Erwartungshaltungen deutlich machen, dass Inklusion ein Prozess ist, bei dem es nicht darauf ankommt, von Beginn an ein Idealbild zu realisieren.
Ministerin Löhrmann wünscht sich viele Zuschauerinnen und Zuschauer für die Filme: "Für manche ist Inklusion in der Schule bereits ein Thema, für andere kann es noch ein Thema werden. Ihnen allen lege ich die Filme der DVD ans Herz. Sie können dazu beitragen, Ängste abzubauen und Zuversicht zu vermitteln. Dabei wollen die Filme weder etwas vorschreiben noch idealisieren. Sie erzählen vielmehr davon, wie Inklusion im Schullalltag konkret gestaltet wird. Und sie zeigen auch, wie alle Beteiligten gemeinsam Wege finden, um Herausforderungen zu meistern. Einen Aspekt der Filme möchte ich besonders hervorheben: Die Filme nehmen alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen in den Fokus und machen deutlich, dass vom Gemeinsamen Lernen alle profitieren."
Die DVD kann zum Brennen unter www.schulministerium.nrw.de heruntergeladen werden. Die einzelnen Filme können auch online am PC angesehen werden. Darüber hinaus ist ein Begleitheft mit Inhaltsangaben zu den Filmsequenzen sowie weiterführenden Texten zum Download bereitgestellt. Alle Filme können wahlweise auch mit Gebärdensprache und mit Audiodeskription (Hörfilm) abgespielt werden.

Ansprechpartner

 
"Auf dem Weg zur inklusiven Schule" - bildungsklick.de

2013-05-23

Aschaffenburg: Inklusionsklasse steht vor dem Aus | Unterfranken | Nachrichten | BR.de

Aschaffenburg 

Inklusionsklasse steht vor dem Aus

Zwei Jahre nach der Gründung einer Inklusionsklasse an der Aschaffenburger Christian-Schad-Grundschule steht das Projekt auf der Kippe. Der Grund: In der Klasse, in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden, fehlt ein Schüler.

Aschaffenburg: Inklusionsklasse steht vor dem Aus | Unterfranken | Nachrichten | BR.de

Wiesbaden Behinderte: Die Wege durch das Labyrinth | Wiesbaden - Frankfurter Rundschau


Wiesbaden 

Behinderte: Die Wege durch das Labyrinth

 Von Ute Fiedler

So frei sind die Wege für Dieter Müller nicht immer.  Foto: Martin Weis
Geriffelte Handgriffe, Aufkleber, piepsende Ampeln erleichtern Blinden in Wiesbaden die Orientierung.


Wenn Dieter Müller durch Wiesbadens Straßen geht, hört er, wenn eine Häuserzeile endet und er abbiegen muss. Der 73-Jährige ist blind. Der weiße Stock in seiner Hand ersetzt sein Augenlicht, sein Gehör bugsiert ihn durch die Straßen. Müller ist einer von etwa 1000 sehbehinderten und blinden Menschen in Wiesbaden und einer von etwa 30000 in ganz Hessen.
Wiesbaden Behinderte: Die Wege durch das Labyrinth | Wiesbaden - Frankfurter Rundschau

Bad Godesberg : Barrierefreiheit ist teilweise ein Fremdwort | GA-Bonn


Bad Godesberg

Barrierefreiheit ist teilweise ein Fremdwort

Bad Godesberg.  Wer nur eingeschränkt mobil ist, auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen oder mit einem Kinderwagen unterwegs ist, der hat an einigen (zentralen) Stellen in Bad Godesberg schlechte Karten.
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Schwieriger Aufgang: Senioren haben Probleme, die Treppe zu Gleis 3 am Mehlemer Bahnhof zu überwinden, für Rollstuhlfahrer ist es unmöglich. Eine Alternative gibt es indes nicht. Foto: Barbara Frommann

Das Altstadt-Center, auch bekannt als City-Terrassen, zum Beispiel wird er ohne Hilfe nicht erreichen können. Wie berichtet, soll der Gebäudekomplex zu Füßen der Godesburg irgendwann einmal umgestaltet werden. Wann das geschehen soll, steht aber bislang noch in den Sternen. Doch auch an den Bahnhöfen in Mehlem und Bad Godesberg sowie bei der Polizeiwache an der Zeppelinstraße ist Barrierefreiheit zurzeit noch ein Fremdwort.
Bad Godesberg : Barrierefreiheit ist teilweise ein Fremdwort | GA-Bonn

Hier haben "Rollis" keine Chance | shz.de


Mühlenstraße

Hier haben "Rollis" keine Chance

22. Mai 2013 | 06:50 Uhr | Von Carsten Petersen


Zebrastreifen Mühlenstraße: Für Jan Porstendorfer und andere Rollstuhlfahrer ist es allein nicht möglich, auf den Gehweg zu kommen. Die  Schrägung soll nächste Woche abgeschwächt werden.  Foto: Carsten Petersen
Zebrastreifen Mühlenstraße: Für Jan Porstendorfer und andere Rollstuhlfahrer ist es allein nicht möglich, auf den Gehweg zu kommen. Die Schrägung soll nächste Woche abgeschwächt werden. Foto: Carsten Petersen 

Der lange Weg eines Rollstuhlfahrers bei seinem Kampf um mehr Barrierefreiheit in der Mühlenstraße. Situation soll jetzt entschärft werden.
Hier haben "Rollis" keine Chance | shz.de

Zahlen und Fakten rund um digitale Mobilität und Barrierefreiheit: Einfach für Alle AccessBlog

 

Wie viele Menschen mit Behinderung haben eigentlich Smartphones? Wie viel Zeit verbringen sie im Internet? Wir haben mal einige spannende Zahlen und Fakten zusammengefasst.
Zahlen und Fakten rund um digitale Mobilität und Barrierefreiheit: Einfach für Alle AccessBlog

2013-05-20

Aktion Mensch: Kurzfassung 1.Parallelbericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

 http://www.aktion-mensch.de/img/basics/logos/headerlogo1.png
In dieser vorliegenden Kurzfassung informieren wir Sie über den ersten Parallelbericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Dazu haben wir zunächst einige häufig gestellte Fragen und Antworten zum Parallelbericht zusammengestellt. Anschließend werden wesentliche Aussagen des Berichts zusammengefasst dargestellt:
Aktion Mensch: Parallelbericht: Die UN-Konvention: Inklusion erfahren: Inklusion

Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

"Wir sehen den Fachkräftemangel in der Pflege in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der kalkulierten Unterbesetzung in den Einrichtungen. Jedoch die eigentlich leidtragenden sind die Pflegebedürftigen. So werden in Deutschland  schätzungsweise 400.000 Menschen in Heimen fixiert, weil die Pflegekräfte nicht wissen, wie sie bei der geringen Besetzung sonst deren Sicherheit gewährleisten können. Dennoch kommt es häufig zu Stürzen und Verletzungen. Etwa jeder dritte Demenzkranke bekommt Neuroleptika zur Ruhigstellung, obwohl die Nebenwirkungen und das Risiko eines frühen Todes bekannt sind, heißt es im jüngsten Arzneimittelbericht der Barmer. Gäbe es eine bessere Pflege, könnte die Arzneigabe um bis zu 30 Prozent verringert werden. Es handelt sich um eine "Entwicklung, die mit einer Menschenwürde und einer vernünftigen Patientenversorgung nicht in Verbindung zu bringen ist", kommentiert Glaeske, Mitglied des Sachverständigenrates der Bundesregierung, diesen Bericht.
Warum ist das so?  Wer hat das (mit) zu verantworten? Wonach werden die Stellenschlüssel berechnet? Und wie könnte die Alternative aussehen. (...)"
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Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

2013-05-19

Kampagne "Ich will Pflege" gestartet : INBAS GmbH

Kampagne "Ich will Pflege" gestartet

13.05.2013

Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat eine Kampagne für die Zukunft der Pflege zum Thema "Ich will Pflege" gestartet.
Zum Start der Kampagne sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates: "Wir wollen, dass im September kein Abgeordneter darum herum kommt, eine klare Position zur Zukunft der Pflege zu beziehen". Ziel sei es, dass keine weitere Legislaturperiode ohne die dringend nötigen Reformen im Pflegebereich vergehe. Dabei werde darauf gesetzt, der neuen Bundesregierung bereits vor ihrem Amtsantritt die Forderungen der Berufsangehörigen der Pflege deutlich zu machen.

Kampagne "Ich will Pflege" gestartet : INBAS GmbH

 Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

Alles über uns ohne uns in den Parlamenten? | kobinet-nachrichten



Alles über uns ohne uns in den Parlamenten?

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul


Kassel (kobinet) "Nichts über uns ohne uns", dieser Slogan schallte in den letzten beiden Wochen bei den bundesweit über 500 Aktionen zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen über die Plätze und Straßen. Doch das, was dahinter steckt, nämlich die gleichberechtigte Beteiligung behinderter Menschen in sämtlichen gesellschaftlichen Prozessen scheint in den Parteien und Parlamenten noch längst nicht angekommen zu sein. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat sich Gedanken über den herrschenden Geist in der Behindertenpolitik alla "Alles über uns ohne uns" gemacht.

Alles über uns ohne uns in den Parlamenten? | kobinet-nachrichten

2013-05-18

Theater: Störenfriede aus dem Abseits - badische-zeitung.de


Störenfriede aus dem Abseits

Das Basler Wildwuchsfestival erweitert in der 6. Ausgabe und mit dem Abschied von Sibylle Ott den Fokus auf Themen wie Demenz. 

 
 „Sul Concetto di Volto nel Figlio di Dio“, das umstrittene Stück des italienischen Regisseurs Romeo Castellucci um die Begegnung eines Sohnes mit seinem inkontinenten Vater kommt zum Wildwuchs-Festival.
Theater: Störenfriede aus dem Abseits - badische-zeitung.de

USA: Ehepaar ließ behinderten Sohn verhungern und verspielte Invalidenrente


USA: Ehepaar ließ behinderten Sohn verhungern und verspielte Invalidenrente

Die Polizei in Lexington versucht heraus zu finden, wie viel Geld ein Vater eines geistig behinderten Mannes im Casino verspielt hat, während dieser im Motelzimmer zum Sterben zurückgelassen wurde. Zwei weitere behinderte Kinder sollen sie schwer vernachlässigt haben, auch sie sind unterernährt.

USA: Ehepaar ließ behinderten Sohn verhungern und verspielte Invalidenrente

Britischer Lokalpolitiker fordert Tötung behinderter Kinder

 17 Mai 2013, 17:00
Britischer Lokalpolitiker fordert Tötung behinderter Kinder







Behinderte Kinder kosteten die Öffentlichkeit zu viel. In Zeiten knapper Budgets müsse man ein ‚Gleichgewicht’ zwischen Dienstleistungen für (behinderte) Einzelpersonen und für die Gesellschaft finden, meint ein Politiker der Grafschaft Cornwall.
Britischer Lokalpolitiker fordert Tötung behinderter Kinder



Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 10 - Recht auf Leben


Die Vertragsstaaten bekräftigen, dass jeder Mensch ein angeborenes Recht auf Leben hat, und treffen alle erforderlichen Maßnahmen, um den wirksamen und gleichberechtigten Genuss dieses Rechts durch Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.
Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

ratifiziert von 
United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland am 8 Jun 2009 




treaties.un.org

Aufklärer über NS-Verbrechen: Ernst Klee ist tot | Kultur | hr-online.de


Aufklärer über NS-Verbrechen

Ernst Klee ist tot

Ernst Klee mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt (Bild:  picture-alliance/dpa - Archiv)
Der Frankfurter NS-Forscher Ernst Klee ist im Alter von 71 Jahren gestorben.
Er hielt der Welt vor Augen, was Behinderte und seelisch Kranke in der Nazi-Zeit erleiden mussten – und zu welchen Untaten deutsche Ärzte fähig waren. Im Alter von 71 Jahren ist der Frankfurter Journalist, Autor und Filmemacher Ernst Klee gestorben.
Aufklärer über NS-Verbrechen: Ernst Klee ist tot | Kultur | hr-online.de

 Ernst Klee: Historiker und Sozialpädagoge ist gestorben - SPIEGEL ONLINE

BfArM Presse Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen: Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich


04/13 Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen:
Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich

Erstellt: 23.04.2013
Aktualisiert: 23.04.2013
Pressemitteilung 04/13
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bietet seit heute einen Online-Zugang zu seiner Datenbank mit Verdachtsmeldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen an. Mit dem neuen Internetangebot steht Ärzten und Patienten jetzt eine weitere Möglichkeit offen, sich vertieft über Arzneimittelrisiken zu informieren.
Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger, Präsident des BfArM, erklärte dazu: „Jeder kann jetzt in den bei uns gemeldeten Verdachtsmeldungen kostenfrei recherchieren. Damit schaffen wir noch mehr Transparenz für Ärzte, Patienten und andere interessierte Bürger.“
Die Recherchemöglichkeit in den Verdachtsmeldungen soll bereits vorhandene behördliche Informationen über Arzneimittelrisiken flankieren, sie aber nicht ersetzen. Entscheidende Informationsquellen zu Anwendung und Risiken von Arzneimitteln bleiben weiterhin die Gebrauchsinformation („Packungsbeilage“) für Patienten und die Fachinformation für Ärzte. Im Gegensatz zu den jetzt zugänglichen Rohdaten der Verdachtsmeldungen stellen Fach- und Gebrauchsinformationen bereits das Ergebnis einer behördlichen Bewertung dar und bieten Ärzten und Patienten konkret anwendbare Informationen und Empfehlungen.
Über die Datenbank: BfArM Presse Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen: Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich

Bundessozialgericht billigt umstrittenen "Pflege-TÜV" - Yahoo! Nachrichten Deutschland


Bundessozialgericht billigt umstrittenen "Pflege-TÜV"

Prüfberichte dürfen ins Internet


Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat den umstrittenen "Pflege-TÜV" im Grundsatz bestätigt. Nach einem am Donnerstag verkündeten Urteil dürfen die Pflegekassen Prüfberichte über die Qualität von Heimen und Pflegediensten ins Internet einstellen. Dies verstoße nicht gegen die Verfassung. (Az: B 3 P 5/12 R)
Bundessozialgericht billigt umstrittenen "Pflege-TÜV" - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2013-05-17

Zeitung WESTFALEN-BLATT: Bielefeld - Ermittlungen im Altenheim

Bielefeld
Ermittlungen im Altenheim
81-Jährige soll zu wenig zu trinken bekommen haben – Mitarbeiterinnen angeklagt

Die Zentrale des Evangelischen Johanneswerks ist in Bielefeld.

Dienstag, 14. Mai 2013
- 18:36 Uhr
Von Christian Althoff
Bielefeld (WB). Nach dem Tod einer Altenheimbewohnerin (81) hat die Staatsanwaltschaft Münster Anklage gegen zwei Mitarbeiterinnen des Evangelischen Johanneswerks Bielefeld erhoben.Zeitung WESTFALEN-BLATT: Bielefeld - Ermittlungen im Altenheim

2013-05-16

Ambulante Pflege: Ministerin Steffens dringt auf Reformen


Ärzte Zeitung, 16.05.2013

  
 
Ambulante Pflege

 

Ministerin Steffens dringt auf Reformen

KÖLN. Die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens (Grüne) macht sich für bessere Rahmenbedingungen für Pflegekräfte in den ambulanten Diensten stark. (...)
"Ohne eine wirkliche Strukturreform mit einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine bessere Finanzierung der ambulanten Versorgung werden wir das Ziel, ambulant vor stationär‘ nicht erreichen können", sagte Steffens.
Ambulante Pflege: Ministerin Steffens dringt auf Reformen

News: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Deutsche geben Wahllokalen bei Barrierefreiheit schlechte Noten
Montag, 6. Mai 2013
Menschen mit Behinderung demonstrieren in Berlin für barrierefreies Wählen und mehr politische Teilhabe. (Foto: Jörg Carstensen/Aktion Mensch)
Menschen mit Behinderung demonstrieren in Berlin für barrierefreies Wählen und mehr politische Teilhabe. Die Aktion fand zum 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, statt. (Foto: Jörg Carstensen/Aktion Mensch)

Aus Sicht vieler Deutschen weisen die Wahllokale im Jahr der Bundestagswahl zahlreiche Hürden für Menschen mit und ohne Behinderung auf. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Aktion Mensch. Nur rund 10 Prozent der Befragten, die regelmäßig ins Wahllokal gehen, gaben an, dass dieses barrierefrei sei.


News: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Berlin: Ministerin Schröder kritisiert Pflege-Idee der SPD


Berlin Ministerin Schröder kritisiert Pflege-Idee der SPD

VON MICHAEL BRÖCKER / EVA QUADBECK - zuletzt aktualisiert: 15.05.2013
Berlin (RP). Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat die Forderung der SPD nach einer bezahlten Familienpflegezeit scharf kritisiert. "Bei rund 1,7 Millionen Pflegebedürftigen, die derzeit von Angehörigen versorgt werden, kostet das SPD-Modell selbst bei einer vorsichtigen Schätzung mehr als zehn Milliarden Euro. Das ist völlig utopisch", sagte Schröder.
Berlin: Ministerin Schröder kritisiert Pflege-Idee der SPD

2013-05-14

„So fährt die Konvention an die Wand“ | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt


„So fährt die Konvention an die Wand“

Kritische Diskussion über Umsetzung der Behindertenrechtskonvention im Matthias-Ehrenfried-Haus
  •  
  • Forderung: Brigitte Faber vom Kasseler Verein „Weibernetz“ und Carl-Wilhelm Rößler vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen plädierten in Würzburg für eine Umsetzung der Behindertenrechtskonvention. Foto: PAT
Würzburg (pat) Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet Deutschland ausdrücklich dazu, alle Menschenrechte für alle Menschen mit Behinderungen in vollem Umfang zu verwirklichen. „Wir haben hierzulande auch recht gute Gesetze“, bestätigte Brigitte Faber vom Verein „Weibernetz“, einer Organisation für die Interessen behinderter Frauen, bei einer Veranstaltung des Vereins „WüSL
Selbstbestimmt Leben Würzburg“. Doch die Umsetzung der Gesetze sei alles andere als befriedigend.
„So fährt die Konvention an die Wand“ | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

Inklusionskonferenz dokumentiert // Altkreis Monschau · Städte & Gemeinden · Eifel · Wochenspiegel

Altkreis Monschau

Inklusionskonferenz dokumentiert

| 14.05.2013
Das „Werk“ ist rund 40 Seiten stark und ein wichtiger Schritt zu einer inklusiven StädteRegion Aachen: Die Dokumentation der ersten städteregionalen Inklusionskonferenz ist ab sofort www.staedteregion-aachen.de/inklusion abrufbar.
(...)
 Günter Schabram, Sozialdezernent der StädteRegion:
 „Die StädteRegion ist eine MitmachRegion. Deshalb haben wir bewusst behinderte Menschen, Behindertenverbände und alle Kommunen an der 1. Inklusionskonferenz im März 2013 beteiligt. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und ermöglichen zusätzlich eine Online-Beteiligung von interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Ich werbe dafür, davon in den nächsten vier Wochen regen Gebrauch zu machen.“ 
weiterlesen:

Inklusionskonferenz dokumentiert // Altkreis Monschau · Städte & Gemeinden · Eifel · Wochenspiegel

2013-05-13

Deutscher Bundestag: Kontroverses Echo auf Petition zur Situation der Pflege


Kontroverses Echo auf Petition zur Situation der Pflege

 

Die zu Beginn der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses unter Vorsitz von Kersten Steinke (Die Linke) am Montag, 11. März 2013, behandelte Petition zur Situation der Pflege ist von Koalition und Opposition unterschiedlich beurteilt worden. Während die Fraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen großes Verständnis für die von der Petentin Annett Kleischmantat erhobenen Forderungen äußerten und das Handeln der Bundesregierung kritisierten, warfen Abgeordnete von Union und FDP der Petentin Populismus vor. Zudem würde sie mit nicht bewiesenen Unterstellungen argumentieren.

Petentin fordert staatliche Intervention

Die Petentin hatte zuvor die Situation in der Pflege als dramatisch beschrieben. Der sich aus den Landesrahmenverträgen ergebende Personalschlüssel von drei Pflegekräften auf 30 zu betreuende demente Personen sei nicht geeignet, um diese angemessen zu betreuen. Ohnehin sei es falsch, "dass sich der Bund der Verantwortung entzieht" und diese an die Länder weitergebe, sagte die Petentin. Die aktuelle Situation fordere eine "sofortige staatliche Intervention".
Kleischmantat verwies zudem darauf, dass eine große Intransparenz herrsche, was den Umgang der Pflegeheimbetreiber mit den teils immensen Heimkosten angehe. Ihre Forderung lautete: "Die Gewinne der Einrichtungen müssen in den Betrieb investiert werden."

"Populistische Äußerungen"

Aus Sicht von Manfred Todtenhausen (FDP) ist dies jedoch nicht akzeptabel. Es sei zum einen falsch, "immer gleich nach dem Staat zu schreien". Zum anderen müsse man sich fragen, welcher private Betreiber unter den von der Petentin genannten Forderungen noch aktiv werden solle. Die angesprochene Vermutung, "gierige Heimbetreiber" könnten sich – etwa durch Einsparungen beim Essen – bereichern, wies Todtenhausen als nicht bewiesene Unterstellung zurück.
Eine Rückkehr zur Zentralstaatlichkeit lehnte auch Stefanie Vogelsang (CDU/CSU) ab. "Wir leben in einem föderalen System und vertrauen den Ländern", sagte sie. Äußerungen der Petentin, wonach die Pflegekarre im Dreck stecke und flott gemacht werden müsse, nannte Vogelsang "populistisch".

"Ganzheitlicher Pflegebegriff benötigt"

Die Petentin blieb gleichwohl bei ihrer Kritik. So sei es ein "Widerspruch in sich", wenn der geistige und körperliche Verfall von Heimbewohner dazu führe, dass die Betreiber der Heime über eine höhere Pflegstufe mehr Geld bekämen. "Wo ist da die Motivation, die Menschen gesund zu halten?", fragte sie.
Auch die Unterstützung von Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, sei zu gering, sagte Kleischmantat, die nach eigener Aussage ihren Beruf aufgegeben hat, um ihre demente Mutter zu pflegen. Zudem werde ein ganzheitlicher Pflegebegriff benötigt, der nicht zwischen körperlichen und geistigen Gebrechen unterscheide.

Unterstützung von der Opposition

Unterstützung erhielt die Petentin von der Opposition. Unter Schwarz-Gelb habe es nur "Reförmchen" gegeben, mit denen man den Anforderungen an die Pflege nicht gerecht werde, bemängelte Steffen-Claudio Lemme (SPD). Die Umsetzung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs werde von der Bundesregierung zudem auf die lange Bank geschoben.
Kathrin Senger-Schäfer (Die Linke) machte deutlich, dass ihre Fraktion die Petition geschlossen mitgezeichnet habe. Auch Wolfgang Strengmann-Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) machte darauf aufmerksam, dass es im Bereich Pflege derzeit erhebliche Mängel gebe. "Um das Ganze zukunftsfest zu machen, bleibt noch viel zu tun", sagte er. (hau/11.03.2013)
Deutscher Bundestag: Kontroverses Echo auf Petition zur Situation der Pflege

Taub und trotzdem hören: 8. bundesweiter Aktionstag zum Cochlea-Implantat am 8. Juni | medcom24


Taub und trotzdem hören: 8. bundesweiter Aktionstag zum Cochlea-Implantat am 8. Juni


Taub und trotzdem hören! – über die Chancen, die das CI für viele hörgeschädigte Menschen bietet, informiert der 8. Deutsche Cochlea-Implantat-Tag (Foto: Matthias Georgi, Heidelberg)
Taub und trotzdem hören, heißt es am 8. Juni beim bundesweiten Cochlea-Implant-Tag, zu dem die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e. V. (DCIG) und die ihr angeschlossenen Regionalverbände zum mittlerweile achten Mal alle hörgeschädigten und alle hörenden Interessenten einladen. Mit dem Cochlea-Implantat (CI), einer Innenohrprothese, können gehörlos geborene Kinder das Hören und die gesprochene Sprache erlernen und hochgradig hörgeschädigte Erwachsene den Hörsinn zurückgewinnen. Mit ihrem Aktionstag wollen die Organisatoren über die Chancen einer CI-Versorgung sowie über die besonderen Herausforderungen eines Lebens mit Hörschädigung informieren. Unterstützt wird der CI-Tag auch durch Rockmusiker Peter Maffay, der die Schirmherrschaft übernommen hat.
Taub und trotzdem hören: 8. bundesweiter Aktionstag zum Cochlea-Implantat am 8. Juni | medcom24

Barrierefreiheit auch im Internet | Thüringer Allgemeine


Barrierefreiheit auch im Internet

Barrierefreiheit ist ein geflügeltes Wort und wird in vielen Bereichen des Lebens eingesetzt. Meist bringt man damit Menschen mit Behinderung in Verbindung. Auch im Internet wird der Begriff eingesetzt, hat aber noch viel mehr Bedeutung, als Webseiten Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen. 


Barrierefreiheit auch im Internet | Thüringer Allgemeine
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