2013-03-24

Klinikopfer brechen ihr Schweigen: Nonnen in Jugendpsychiatrie Marsberg quälten und missbrauchten Kinder - Aus aller Welt - FOCUS Online - Nachrichten


Klinikopfer brechen ihr Schweigen: 

 Nonnen in Jugendpsychiatrie Marsberg quälten und missbrauchten Kinder

Samstag, 23.03.2013, 18:04 

 Jahrzehntelang litten Patienten der Kinderpsychiatrie St. Johannesstift im nordrhein-westfälischen Marsberg fürchterliche Qualen: Sie mussten eiskalte Bäder nehmen oder wurden zu Sex mit den Schwestern gezwungen. Mit Strafen erstickten die Gottesdamen Gegenwehr und Protest – bis heute.
Klinikopfer brechen ihr Schweigen: Nonnen in Jugendpsychiatrie Marsberg quälten und missbrauchten Kinder - Aus aller Welt - FOCUS Online - Nachrichten

Kommentare:

  1. Mir persönlich ist im Jahre 1973 in einem GANZ NORMALEN Krankenhaus (wo die Schwestern KEINE WELTLICHEN Krankenschwestern waren, sondern ORDENSSCHWESTERN waren) sowas ÄHNLICHES passiert. Ich habe den Ordenschwestern VOLLER STOLZ erzählt, daß ich schon eine Freundin (Cornelia, hat schöne lange blonde Haare bis an die Schultern) hätte. Davon waren die Ordenschwestern aber GARNICHT begeistert, GANZ IM GEGENTEIL. In meiner KINDLICHE Naivität habe dann auch noch DEN ORDENSCHWESTERN erzählt (um die Ordenschwestern zu beruhigen bzw. zu besänftigen), daß meine Mutter IMMER sagt und meint, ich solle KATHOLISCHER Pastor werden oder irgendein ANDERER katholischer Geistlicher werden. Daraufhin wollten mich die KATHOLISCHEN Ordenschwestern ERSTRECHT dazu VERPFLICHTEN und auch dazu ZWINGEN von NUN AN ein Lebenslang ZÖLIBATÄR zu leben. Ich wäre VON JETZT AN dazu VERPFLICHTET mein Lebenlang ZÖLIBATÄR zu leben. Und dann hat da noch ein KATHOLISCHER Geistlicher von DIESEM Krankenhaus DAS GANZE MITGEKRIEGT und dann die Situtation AUSGENUTZT und wurde mir gegenüber SEXUELL übergriffig bzw. grenzüberschreitend (hat bestimmte Grenzen mir gegenüber überschritten, die er nicht überschreiten durfte). Und SEITDEM ist mein NORMALES und NATÜRLICHES Verhältnis zu meinem Körper und zu meiner Sexualität ZERSTÖRT bzw. GESTÖRT. Ich fühle mich seit DIESEM Erlebnis PRAKTISCH DAZU GEZWUNGEN, in meinem Leben LEBENSLÄNGLICH ZÖLIBATÄR zu leben, weil mir PRAKTISCH NICHTS ANDERES ÜBRIG BLEIBT. gez.: Christoph Hölker (aus D-45657 Recklinghausen http://de.wikipedia.org/wiki/Recklinghausen )

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ergänzung: Ich DIESES ALLES vor 25 Jahren (im März 1989) in Gladbeck einem EVANGELISCHEN Pastor (Pfarrer MARTIN MEIER-STIER) erzählt. / Ich habe IN BOCHOLT von April/Mai 1986 bis Ende Januar 1989 meine ERSTE AMBULANTE Psychotherapie gemacht und bin dann im Jahre 1987 aus der KATHOLISCHEN Kirche AUSGETRETEN und im Mai/Juni 1989 in die EVANGELISCHE Kirche EINGETRETEN, weil ich gedacht habe, daß das vielleicht EINE ALTERNATIVE sein könnte. gez.: Christoph Hölker

      Löschen
    2. Der EVANGELISCHE Pfarrer MARTIN MEIER-STIER meinte DAMALS (im März 1989) zu mir. Dir hat man was GEKLAUT. Einen Teil von Deinem LEBEN hat man Dir FÜR IMMER VERSAUT. / VOR 25 Jahre Jahren (Der 7. Mai 1989 ist das OFFIZIELLE Datum meines Kirchen-EINTRITTS in die EVANGELISCHE Kirche in und von Deutschland (EKD), Landeskirche WESTFALEN, und am Dienstag, den 13. Juni 1989 wurde mir das dann SCHRIFTLICH mitgeteilt, daß ich JETZT bzw. VON NUN AN ein Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland bin) bin ich in die EVANGELISCHE (Evangelisch-Lutherisch) Kirche EINGETRETEN. gez.: Christoph Hölker

      Löschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...