2012-11-22

Daheim statt Heim e.V. / Daheim statt Heim: Gewalt in der Pflege verhindern - mehr Geld in eine menschenwürdige ambulante Versorgung investieren.


Logo der Bundesinitiative Daheim statt Heim e. V.Daheim statt Heim: Gewalt in der Pflege verhindern - mehr Geld in eine menschenwürdige ambulante Versorgung investieren.

Daheim statt Heim fordert: Gewalt in der Pflege verhindern - mehr Geld in eine menschenwürdige ambulante Versorgung investieren. Das Modell Pflege im „sogenannten“ Heim ist gescheitert!

Berlin, 16.11.2012 Schockierende Berichte über Missstände und Gewalt in der Pflege dominierten auch in dieser Woche wieder einmal die Medien. Im ZDF-Morgenmagazin stellt der Pflegeexperte und Unterstützer von Daheim statt Heim, Claus Fussek, fest: „Was in vielen Heimen läuft, ist kriminell. Heime sind weitgehend rechtsfreie Räume geworden.“ Dieser Feststellung schließt sich die Bundesinitiative Daheim statt Heim an und fordert die Stärkung des ambulanten Sektors.

Das Pflegemodell Heim ist nach Auffassung der Bundesinitiative Daheim statt Heim das Grundproblem und muss angesichts der aufgedeckten und bekannten Missbrauchsfälle und Missstände als menschenunwürdig und gescheitert angesehen werden. Auch in sogenannten Heimen für Kinder- und Jugendliche sowie für Menschen mit Behinderungen, die ein sicheres „Zuhause“ ersetzen sollen,  wurden in den letzten Jahren zahlreiche schwerwiegende Missbrauchsfälle aufgedeckt.  Diese reichten von den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bis in die heutige Zeit. Das Ausmaß dieser Skandale und die große Zahl der Opfer lassen nur den Schluss zu, dass wir einen Ausstieg aus dem Geschäftsmodell „Heim“ brauchen
Daheim statt Heim e.V. / Daheim statt Heim: Gewalt in der Pflege verhindern - mehr Geld in eine menschenwürdige ambulante Versorgung investieren.


Petition mitzeichnen: 
Hilfe daheim statt Milliarden für Heime - UN-Konvention in Deutschland umsetzen!

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