2012-07-28

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Im Pflegeheim auf Visite 

Medizinische Versorgung von Heimbewohnern

Die meisten alten Menschen haben einen Hausarzt, der sie seit vielen Jahren betreut und gut kennt. Doch was ist, wenn sie in eine Pflegeeinrichtung umziehen müssen? Nur ganz wenige Ärzte sind bereit, ihre Patienten auch im Altenheim weiter zu behandeln. Der Weg ist ihnen meist zu weit, die Bezahlung zu niedrig.
Autor: Rainer Ulbrich Stand: 09.07.2012

Ärztin gibt einer Seniorin eine Spritze | Bild: picture-alliance/dpa 

Wer ins Heim umziehen muss, steht in der Regel ohne seinen vertrauten Hausarzt da und muss sich nach einem neuen umsehen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. In fast allen Heimen gibt es zwar Ärzte, die regelmäßig ins Haus kommen. Doch häufig sind es mehrere niedergelassene Mediziner, die sich ein Pflegeheim "teilen". Es kommen also immer wieder andere Ärzte, die die Bewohner kaum kennen und das Pflegepersonal weiß oft nicht, wer wann zu welchem Bewohner kommt. In der Regel finden die Visiten zudem auch nur einmal in der Woche statt – für pflegebedürftige alte Menschen mit mehreren Erkrankungen viel zu selten.

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