2012-06-01

Der sächsische Weg

Der sächsische Weg

In Sachsen wird seit vielen Jahren erfolgreich gemeinsamer Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung praktiziert. Dieser wird künftig weiter ausgebaut. Die Herausforderung ist, allen Schülern das Gefühl der Dazugehörigkeit zu vermitteln und Berührungsängste abzubauen.
Derzeit werden in Sachsen bereits Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unter bestimmten Voraussetzungen integrativ zusammen mit nichtbehinderten Schülern unterrichtet. Die Integration kann in verschiedenen Formen erfolgen. Der Unterricht erfolgt bis zur Klassenstufe 4 nach dem Lehrplan der Grundschule oder in einigen Fächern nach dem Lehrplan der Förderschule. Der gemeinsame Unterricht kann also lernzielgleich oder lernzieldifferent erfolgen. Ab der Klassenstufe 5 wird nur noch nach dem Lehrplan der besuchten Schulart unterrichtet, also lernzielgleich.
Die Sächsische Staatsregierung hat einen Aktions- und Maßnahmeplan zur Umsetzung von Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention erarbeitet.

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