2012-06-01

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Für Gehbehinderte ist der Weg zur Burg ein beschwerlicher Aufstieg

Am Zugang zum Spektakel vom Pfingstwochenende gibt es Kritik – Büssenschütt: Bei Anmeldung ist Zufahrt immer möglich
Gut besucht, aber für Gehbehinderte schlecht erreichbar: das Burgspektakel in Neuravensburg.
Gut besucht, aber für Gehbehinderte schlecht erreichbar: das Burgspektakel in Neuravensburg. (Foto: jps)
Von Jan Peter Steppat

Neuravensburg Als im 13. Jahrhundert der Burgherr von Neuravensburg, der Reichsministeriale Heinrich von Ravensburg, unterhalb seiner Mauern vermutlich die Ortschaft gründete, waren ihm aktuelle Verwendungszwecke der heutigen Burgruine sicherlich ein Fremdwort. Ihm ging es um die Sicherheit vor fremden Eindringlingen, deshalb thronte er hoch oben über dem kleinen Städtchen.
In Zeiten, da die verfallenen Mauern als prächtige Kulisse für Mittelalterveranstaltungen wie das Burgspektakel am Pfingstwochenende dient, tun sich für manche Besucher ganz andere Probleme auf: Der Aufstieg ist für Untrainierte schweißtreibend, für Gehbehinderte ein echtes Hindernis. Das jedenfalls schreibt SZ-Leserin Irene Haller aus Wangen. Sie beklagt, dass diesen Menschen die Teilnahme an dem dreitägigen Markt- und Festtreiben unmöglich gewesen sei.Für Gehbehinderte ist der Weg zur Burg ein beschwerlicher Aufstieg - Der Online-Dienst für die Region - Startseite - schwaebische.de

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