2012-02-24

Gericht lehnt Prozesskostenhilfe für schwerbehinderte Sarah T. ab - Harburg - Hamburg - Hamburger Abendblatt

Gericht lehnt Prozesskostenhilfe für schwerbehinderte Sarah T. ab


Buchholz. Immer noch kämpft die nach einem Autounfall schwerst behinderte Buchholzerin Sarah T. gemeinsam mit ihrem Anwalt Jürgen Hennemann um eine angemessene Zahlung einer Schadenersatzsumme von der Generali-Versicherung. 2010 hatte Hennemann vor Gericht für den höchsten Betrag plädiert, der je in Deutschland eingefordert wurde: 7,2 Millionen Euro. Denn T. ist nach dem Unglücksfall, der während einer Urlaubsreise in Italien passierte, spastisch und hirnorganisch geschädigt. Sie ist auf die ständige Hilfe angewiesen, lebt in beengten Wohnverhältnissen, die die Pflege erschweren. T. kann sich nur mühsam verständlich machen, ist auf ihren Rollstuhl angewiesen. Ihr sieben Jahre alter Sohn lebt auch noch bei ihr.

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