2011-11-04

„Gleiches Recht beginnt in den Köpfen der Menschen“ - Oyten/Ottersberg - Lkr. Verden - Lokales - Kreiszeitung

Behindertenbeirat zieht Bilanz seiner ersten Amtszeit / Hoffen auf neues Mandat

„Gleiches Recht beginnt in den Köpfen der Menschen“

04.11.11|Oyten/Ottersberg|
Oyten - Im Mai 2008 offiziell vom Gemeinderat in das (Ehren-)Amt berufen, endete analog zur Legislaturperiode des Kommunalparlaments am 31. Oktober auch die erste Amtszeit des Behindertenbeauftragten der Gemeinde Oyten, Peter Müller, und die seiner Vertreter und Mitstreiter im Behindertenbeirat Oyten, kurz BebeO. Sie alle würden ihre Arbeit gerne fortsetzen und „hoffen, dass uns vom neuen Gemeinderat auch für die nächsten fünf Jahre dafür das Mandat erteilt wird“, so Müller, der jetzt eine Bilanz der ersten drei Amtsjahre zog.
Im Mai 2008 bekamen der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte Peter Müller (2.v.re.) und seine Stellvertreter Renate Raub und Gunther Hein (re.) von Bürgermeister Manfred Cordes ihre Ernennungsurkunden überreicht. Jetzt ging die erste Amtszeit der Behindertenvertretung zu Ende.
© ksy
Im Mai 2008 bekamen der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte Peter Müller (2.v.re.) und seine Stellvertreter Renate Raub und Gunther Hein (re.) von Bürgermeister Manfred Cordes ihre Ernennungsurkunden überreicht. Jetzt ging die erste Amtszeit der Behindertenvertretung zu Ende.
Ins Leben gerufen und mit Leben gefüllt worden war der Behindertenbeirat 2008 von Vertretern der Sozialverbände und Institutionen, die sich mit den Belangen von Menschen mit Behinderung befassen. Mitglieder des BebeO sind der zum Behindertenbeauftragten erkorene Peter Müller, seine Stellvertreter Renate Raub und Gunther Hein sowie Gerd Köhne, Heinrich Osmers, Kurt Pfaffenberger und als beratendes Mitglied Werner Jagdfeld vom Oytener Seniorenbeirat.
Ein Jahr nach der Gründung unterzeichnete der Behindertenbeirat eine Vereinbarung mit der Gemeinde Oyten, die den Status und die Rechte der Interessensvertretung von Menschen mit Behinderung gegenüber Politik und Verwaltung regelt. Gesetzliche Grundlagen der Arbeit des Gremiums sind unter anderem das Niedersächsische Behindertengleichstellungsgesetz und die UN-Behindertenrechtskonvention.

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