2011-11-08

WIE WOLLEN WÄHLER WOHNEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT STELLT ZUM AUFTAKT DES GDW VERBANDSTAGES KAMPAGNE ZUR RETTUNG STARKER STÄDTE VOR :: AD HOC NEWS

'Wie wollen Wähler wohnen?' - Wohnungswirtschaft stellt zum Auftakt des GdW-Verbandstages Kampagne zur Rettung starker Städte vor

Berlin - 'Die deutschen Städte stehen vor dem schleichenden Verfall, wenn der Bundestag die geplanten drastischen Einschnitte bei den Mitteln für die Wohnungspolitik im Bundeshaushalt 2012 nicht umgehend verhindert
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. / Schlagwort(e): Politik/ 'Wie wollen Wähler wohnen?' - Wohnungswirtschaft stellt zum Auftakt des GdW-Verbandstages Kampagne zur Rettung starker Städte vor
DGAP-Media / 08.11.2011 / 10:30
Berlin - 'Die deutschen Städte stehen vor dem schleichenden Verfall, wenn der Bundestag die geplanten drastischen Einschnitte bei den Mitteln für die Wohnungspolitik im Bundeshaushalt 2012 nicht umgehend verhindert. Ohne eine starke Städtebauförderung drohen intakte Stadtzentren zu Geisterstädten und lebenswerte Gebäude zu Ruinen zu werden', sagte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen heute zum Auftakt des GdW-Verbandstages bei einer Pressekonferenz in Berlin.
'Wie wollen Wähler wohnen?' ist die zentrale Frage, die sich die deutschen Volksvertreter bei ihren abschließenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2012 in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 10. November 2011 stellen müssen. In einer großen Anzeigen-, Postkarten- und Plakataktion macht die deutsche Wohnungswirtschaft - bestehend aus GdW, BFW Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sowie dem Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer Haus & Grund Deutschland - den drohenden Verfall von Gebäuden schon jetzt sichtbar. Breite Unterstützung erhält die Initiative vom Deutschen Städtetag, IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen, vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund.(..)
Zum Auftakt seines Verbandstages 2011, der unter dem Motto 'Zukunft denken - Neues wagen - Bewährtes sichern' am 9. und 10. November in Berlin stattfindet, präsentierte GdW-Präsident Axel Gedaschko die aktuellen politischen Positionen des GdW. (...)

Demografischen Wandel bewältigen - Altersgerechten Umbau weiterführen
Laut einer Studie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe werden auf dem deutschen Wohnungsmarkt kurzfristig 2,5 Millionen altersgerecht umgebaute Wohnungen fehlen. Bis 2020 wird diese Zahl sogar auf etwa drei Millionen steigen. Im Bundeshaushalt für 2012 sind nach dem Auslaufen des Konjunkturprogramms II jedoch gar keine Mittel mehr für den altengerechten Umbau von Wohnungen vorgesehen. 'Angesichts der großen Aufgabe, den Wohnungsbestand an die künftigen Herausforderungen des demografischen Wandels anzupassen, ist dies nicht angemessen', warnte Gedaschko. 'Die Bundesregierung ist gefordert, das KfW-Programm 'Altersgerecht umbauen' auf hohem Niveau langfristig fortzuführen.
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