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2014-01-22

SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS! » ENIL – European Network on Independent Living

SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS!


SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS!

The Independent Living Federation (FEVI in Spanish)
has written a letter to the Spanish Members of the European Parliament
in order to raise awareness of the poor situation in Spain and in all of
Europe for disabled people through Ismael Lloréns, its President. This
is not the first time that the Independent Living Federation raises the
issue of the common suffering of disabled people.

SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS! » ENIL – European Network on Independent Living

2013-11-01

Griechenland : Hunderte Behinderte demonstrieren in Athen gegen neue Einsparungen - Nachrichten Newsticker - News2 (AFP - Newsticker) - DIE WELT

31.10.13

Griechenland-Finanzen-Krisen-Proteste-Gesundheit-Behinderte

Hunderte Behinderte demonstrieren in Athen gegen neue Einsparungen

Furcht vor Kürzung staatlicher Beihilfen treibt Griechen um
Hunderte Behinderte aus allen Regionen Griechenlands haben in Athen gegen die umstrittene Sparpolitik ihrer Regierung protestiert, weil sie Einschnitte bei ihren Staatsbeihilfen und Renten befürchten.
Griechenland-Finanzen-Krisen-Proteste-Gesundheit-Behinderte : Hunderte Behinderte demonstrieren in Athen gegen neue Einsparungen - Nachrichten Newsticker - News2 (AFP - Newsticker) - DIE WELT

2013-08-21

Inklusion in Hamburger Schulen: Gespart wird am Kind - taz.de


Inklusion in Hamburger Schulen

Gespart wird am Kind

Viele Kinder mit Förderbedarf sind ohne Schulbegleiter, weil die Schulbehörde mit den Anträgen nicht hinterher kommt.

Inklusion in Hamburger Schulen: Gespart wird am Kind - taz.de

2013-07-18

Sparkurs : Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung


Sparkurs: 

Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen

18.07.2013 08:03 Uhr | Aktualisiert 18.07.2013 08:03 Uhr

Mit einer Mahnwache machte der Blinden- und Sehbehinderten-Verband vor der jüngsten Sitzung des Landtags auf sich aufmerksam.   (BILD: dpa) 
 
Von Kai Gauselmann
Landessozialminister Norbert Bischoff verteidigt die geplanten Kürzungen etwa bei Blindengeld und Jugendarbeit. Eine komplette Streichung der Förderung schließt er aber aus. In welcher Höhe die Förderung fortgesetzt werden soll, ist noch offen.

Magdeburg/MZ.  Landessozialminister Norbert Bischoff (SPD) schließt die komplette Streichung wichtiger Sozial-Zuschüsse 2015 kategorisch aus. „Das wird nicht auf Null gesetzt, dafür lege ich meine Hand ins Feuer“, sagte Bischoff der MZ. Die bisherige Finanzplanung des Landes sieht bei Blindengeld, Jugendpauschale und Fachkräfteprogramm für die Jugendarbeit eine Reduzierung im kommenden Jahr und für 2015 den Wegfall vor. In welcher Höhe die Förderung fortgesetzt werden soll, konnte Bischoff allerdings noch nicht sagen.
Sparkurs : Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung

2013-06-14

Inklusion statt Fürsorge | kobinet-nachrichten



Inklusion statt Fürsorge

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Karl-Heinz Fries
Karl-Heinz Fries
© VdK NRW
Düsseldorf (kobinet) Der Sozialverband VdK in Nordrhein-Westfalen hat heute nach dem Treffen der Behindertenbeauftragten in Düsseldorf das Vorhaben begrüßt, die rechtlichen Vorschriften der Eingliederungshilfe zu reformieren und in ein Bundesleistungsgesetz zu überführen. Dessen Vorsitzender Karl-Heinz Fries erklärte: „Angesichts des signifikanten Anstiegs der Unterstützungsbedarfe von Menschen mit Behinderung in den letzten Jahren und der schlechten Kassenlage vieler Kommunen in NRW halten wir die weitgehende Übernahme der Kosten für diese Leistungen durch den Bund für den richtigen Ansatz.“  Mit Sorge werde allerdings beobachtet, "dass die Bundesratsinitiative zur Einführung des Bundesleistungsgesetzes an erster Stelle das Ziel der finanziellen Entlastung nennt und die Finanzierung neuer Leistungen durch erzielte Einspareffekte sogar ausdrücklich ausschließt“.
Inklusion statt Fürsorge | kobinet-nachrichten

2013-05-27

Appell für Umverteilung: Internationaler Kongress fordert mehr Gerechtigkeit in Europa - Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern.


27.05.13 

Appell für Umverteilung: Internationaler Kongress fordert mehr Gerechtigkeit in Europa


Für eine gerechte Vermögensverteilung und einen politischen und sozialen Kurswechsel in Europa haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abschluss des dreitägigen Kongresses „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit“ in Berlin in einem Appell ausgesprochen.

 

Der Vorsitzende des Paritätischen, Prof. Dr. Rolf Rosenbrcck (Bildmitte), auf dem Abschlusspodium. (Foto: Sascha Bachmann / echtfotografie.de)
 „Ein Europa, in dem die Menschen ihre Existenzgrundlage gefährdet sehen, wird zwangsläufig scheitern. Doch Europa hat alle Ressourcen, Kraft und materiellen Reichtum, für eine Zukunft in Wohlstand für alle zu sorgen“, heißt es in der Abschlusserklärung des Kongresses.
„Zur Durchsetzung einer Politik für mehr Gerechtigkeit hat dieser Kongress ein Signal gesetzt. Gewerkschaften, Sozialverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Attac haben sich zusammengefunden, um gemeinsam die Schuldigen an der sozialen Misere in Deutschland und Europa zur Rede zu stellen. In weiteren Aktionen werden wir zu den Bundestagswahlen und darüber hinaus dafür kämpfen, dass ein Politikwechsel stattfindet", sagte Hugo Braun vom Attac-Koordinierungskreis.
„Wir brauchen eine fairere Verteilung in Europa. Wenn die Besitzer großer Vermögen und reiche Erben, die in der Finanzkrise um den Preis hunderter Milliarden Euro Schulden von den Steuerzahlern vor Vermögensschäden bewahrt wurden, stärker herangezogen werden, ist dies ein Akt ausgleichender Gerechtigkeit“, betonte Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).
Ein anderes Europa sei nötig und möglich. Nach Überzeugung der Mitwirkenden des dreitägigen Kongresses an der Technischen Universität Berlin gehören dazu existenzsichernde Einkommen und gute Arbeit für alle, eine verlässliche soziale Infrastruktur sowie ein europaweites Programm für sozial-ökologischen Umbau statt der aktuell praktizierten einseitigen Kürzungspolitik zu Lasten der Schwächsten.
 „Die europaweite Privatisierung sozialer Lebensrisiken wie Alter, Armut, Krankheit und Behinderung führt ins Abseits. Diese Bereiche sind in dem gewinnwirtschaftlichen Sektor nicht gut aufgehoben. Wir müssen die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich stoppen und Daseinsvorsorge für alle öffentlich garantieren. Es geht nicht nur um gelebte Solidarität, sondern um die Zukunft unserer Gesellschaft“, so Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes.
Die Kongressmitwirkenden fordern, den Reichtum aus der Tabuzone zu holen und Vermögen umzuverteilen, Steuerdumping, Steuerflucht und -hinterziehung zu bekämpfen, die Finanzmärkte zu regulieren und die Europäische Union demokratischer zu gestalten.
Es müsse Schluss damit sein, die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise in eine Staatsschuldenkrise umzudeuten und mit einer einseitigen Kürzungspolitik zu Lasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentnern in Europa die Krise noch zu vertiefen, statt sie zu bekämpfen. Um die Krise überwinden zu können, müsse der anhaltende Prozess der Umverteilung „von unten nach oben“ umgekehrt werden. Nur so sei ein friedliches, soziales, geschlechtergerechtes und ökologisch nachhaltigeres Miteinander möglich.
Veranstalter des Kongresses: Attac, ver.di, Friedrich-Ebert-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Paritätischer Gesamtverband, Deutscher Gewerkschaftsbund, Weed, Initiative Appell Vermögender für eine Vermögensabgabe, GPA-djp (Österreich), Arbeiterkammer Österreich, Unia (Schweiz), Denknetz (Schweiz), Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB, Hans-Böckler-Stiftung, Medico International.
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Appell für Umverteilung: Internationaler Kongress fordert mehr Gerechtigkeit in Europa

2013-01-04

Gesetzesänderung: Mutter und behinderte Tochter bekommen weniger Geld | München


    • 04.01.13
    • München
Mutter einer behinderten Tochter klagt an

"Warum spart der Staat ausgerechnet bei uns?"

München - Für manche Menschen mögen 71 Euro nicht viel erscheinen. Für andere bedeuten sie ein Stück Lebensqualität. Zu ihnen gehören Waltraud Vogt und ihre Tochter Michaela Hengmith, die unter einer schweren Form des Down-Syndroms leidet.

© Jantz
Sie spielen „Mensch ärgere dich nicht“ - in Wahrheit sind sie fassungslos: Waltraud Vogt (58) und ihre behinderte Tochter Michaela Hengmith (38) müssen künftig auf 71 Euro Stütze im Monat verzichten
Gesetzesänderung: Mutter und behinderte Tochter bekommen weniger Geld | München

2012-12-29

Spanien: Tausende Behinderte protestieren - RTL.de


Spanien: 

Tausende Behinderte protestieren

23.12.12
In Spanien haben Tausende behinderte Menschen und ihre Angehörigen gegen die Sparpolitik der Regierung protestiert. Viele der Demonstranten kamen in Rollstühlen zu dem Protest im Zentrum der Hauptstadt Madrid, um ihrem Unmut Luft zu machen. "Die Einsparungen der Regungen schließen uns vom gesellschaftlichen Leben aus", sagte etwa die 39-jährige Monica.

Spanien: Tausende Behinderte protestieren

23.12.12
In Spanien haben Tausende behinderte Menschen und ihre Angehörigen gegen die Sparpolitik der Regierung protestiert. Viele der Demonstranten kamen in Rollstühlen zu dem Protest im Zentrum der Hauptstadt Madrid, um ihrem Unmut Luft zu machen. "Die Einsparungen der Regungen schließen uns vom gesellschaftlichen Leben aus", sagte etwa die 39-jährige Monica.
Spanien: Tausende Behinderte protestieren - RTL.de


Spaniens Behinderte protestieren gegen Sparpolitik | Video ansehen – Screen Deutschland

2012-12-03

Deutsche Sozialpolitik oder die etwas andere Springprozession -- kobinet

03.12.2012 - 14:30

Deutsche Sozialpolitik oder die etwas andere Springprozession.

Karlsruhe (kobinet) Unter diesen Titel hat der Bundesverband selbstbestimmter Assistenz ForseA e.V. seine Gedanken zum heutigen Welttag der Menschen mit Behinderung gestellt. Darin beklagt sich der Verband über den absoluten Stillstand in der Politik für behinderte Menschen.

Dabei stellt ForseA die Frage in den Raum, ob nicht Menschen ohne Behinderung, ohne Assistenzbedarf ihren "Wohlstand" auf dem Rücken behinderter Menschen leben.

Deutsche Sozialpolitik oder die etwas andere Springprozession -- kobinet

Im Rollstuhl gegen Rajoy | Aktuell Europa | DW.DE | 02.12.2012

Behinderte demonstrieren in Madrid gegen die spanische Regierung (Foto: AFP/Getty Images)

Spanien

Im Rollstuhl gegen Rajoy

Tausende Behinderte haben in Madrid gegen die Sparpolitik der konservativen Regierung demonstriert. Der Ministerpräsident gesteht Haushaltsprobleme in der Wirtschaftskrise ein. 

"Dies ist ein historischer Tag", rief der Präsident des spanischen Behindertenverbandes Cermi, Luis Cayo Pérez, den tausenden Demonstranten zu, die sich im Zentrum Madrids versammelt hatten. Zum ersten Mal in der Geschichte gingen in Spanien behinderte Menschen auf die Straße, "um die Politiker darauf aufmerksam zu machen, dass wir am Rande des Zusammenbruchs stehen".
Rund 50.000 Menschen beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren an der Demonstration, unter ihnen viele Rollstuhlfahrer, Blinde mit ihren Hunden und Angehörige von Behinderten. Der Protest richtete sich vor allem gegen Kürzungen staatlicher Mittel für Pflegeeinrichtungen. In den nächsten beiden Jahren wolle die konservative Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy im gesamten Pflegebereich 2,7 Milliarden Euro einsparen, erklärten Sprecher der Behinderten. Zudem blieben Regionen und Kommunen aufgrund ihrer Finanzmisere den Pflegediensten Millionensummen schuldig.

Im Rollstuhl gegen Rajoy | Aktuell Europa | DW.DE | 02.12.2012

Behinderte protestieren in Madrid - "Mit diesen Sparmaßnahmen gebt ihr uns den | Aktuell | dradio.de


AKTUELL VOM 02.12.2012
Behinderte, Pfleger und Ärzte demonstrieren gegen Kürzungen im Gesundheits- und Betreuungswesen. (Bild: picture alliance / dpa / Alberto Martin) Behinderte, Pfleger und Ärzte demonstrieren gegen Kürzungen im Gesundheits- und Betreuungswesen. (Bild: picture alliance / dpa / Alberto Martin)

Behinderte protestieren in Madrid

"Mit diesen Sparmaßnahmen gebt ihr uns den Rest"

Tausende Menschen mit Behinderung haben in Spaniens Hauptstadt Madrid gegen Kürzungen im Gesundheitssektor protestiert. Die Regierung will in dem Bereich jährlich sieben Milliarden Euro einsparen. Auch Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger demonstrierten.
"Weil wir schon gegen die Krankheit kämpfen müssen, wollen wir nicht auch noch mit der Regierung ringen", sagt Eva, eine junge Rollstuhlfahrerin, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur EFE. So wie sie kamen am Sonntag Tausende Spanier aus allen Teilen des Landes nach Madrid. Die Veranstalter sprechen von 50.000 Teilnehmern. Allein 100 Reisebusse kamen aus der südlichen Region Andalusien, berichtet die Zeitung "El País".



Behinderte protestieren in Madrid - "Mit diesen Sparmaßnahmen gebt ihr uns den | Aktuell | dradio.de

Spaniens Behinderte gegen Sparpolitik: "Sonst bleiben wir auf der Strecke" - YouTube


Published on Dec 2, 2012 by
http://de.euronews.com/ Tausende Behinderte haben in Madrid auf einer beispiellosen Kundgebung gegen die Sparpolitik der spanischen Regierung protestiert. Rollstuhlfahrer, Blinde und andere Behinderte aus ganz Spanien - die Veranstalter zählten 50 000 - waren gekommen, um sich gegen Abstriche bei den staatlichen Mitteln für Pflegeeinrichtungen zu wehren.

Roger Puigbo, paralympischer Athlet:
"Sie nehmen uns Hilfen weg, die wir in Jahren durchgeboxt haben. Wir sind hier, um uns zu verteidigen."

Regionen und Kommunen blieben aufgrund ihrer Finanzmisere den Pflegediensten Millionensummen schuldig, betonten die Veranstalter. In den nächsten beiden Jahren streiche die Regierung im Pflegebereich 2,7 Milliarden Euro.

Eine Demonstrantin:

"Wir sind vier Millionen Behinderte in Spanien. Wir brauchen Unterstützung, sonst bleiben wir auf der Strecke. Kürzungen meinetwegen. Aber nicht in diesem Ausmaß."

Die spanische Regierung will bis 2014 insgesamt mehr als 100 Milliarden Euro weniger ausgeben.

mit dpa, AFP



Spaniens Behinderte gegen Sparpolitik: "Sonst bleiben wir auf der Strecke" - YouTube

2012-08-07

Sozialpolitik: Kommunen wollen Sozialstaat entrümpeln - Aktuelle Nachrichten - Printarchiv - Wirtschaft (Print) - Berliner Morgenpost - Berlin

BM 07.08.12

Sozialpolitik

Kommunen wollen Sozialstaat entrümpeln

Dachverband bemängelt unter anderem zu viele verschiedene Familienleistungen. Aus seiner Sicht ließe sich mit weniger Geld mehr erreichen
- Die unter hohen Kosten für bedürftige Familien und Behinderte leidenden Kommunen machen sich für eine grundlegende Reform des Sozialstaates stark. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) fordert daher die Einsetzung eines unabhängigen Expertengremiums nach dem Vorbild der Hartz-Kommission. Das derzeitige "Dickicht" aus verschiedenen Leistungen müsse aufgearbeitet werden, sagte DStGB-Präsident Roland Schäfer in Berlin. Dann könne mit weniger Geld mehr erreicht werden als bisher.
(...)
Der Bund hat den Städten und Gemeinden bereits zugesagt, sie bis 2014 von den Kosten der Grundsicherung im Alter zu entlasten, die sich auf gut vier Milliarden Euro im Jahr summieren. Außerdem hat die Bundesregierung versprochen, sich an der Eingliederungshilfe für Behinderte zu beteiligen, die jährlich mit knapp 14 Milliarden Euro zu Buche schlägt.
Aus Sicht der Städte und Gemeinden reicht das allerdings nicht aus, denn ihnen ist die finanzielle Decke auch im Aufschwung zu kurz:
Sozialpolitik: Kommunen wollen Sozialstaat entrümpeln - Aktuelle Nachrichten - Printarchiv - Wirtschaft (Print) - Berliner Morgenpost - Berlin

2012-07-28

Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen | WAZ.de

Soziales

Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen

27.07.2012 | 17:57 Uhr
Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen
Das Sozialamt überprüft alle Eltern, die sich um ihr erwachsenes, behindertes Kind zu Hause kümmern. In einigen Fällen gibt es Kürzungen.Foto: Johannes Kruck
Duisburg. Mia* ist eine junge Frau im Alter von 29 Jahren. Sie ist schwerst mehrfachbehindert und lebt mit ihrer Mutter Paula Meier* in einer Mietwohnung im Dellviertel. Durch Urteile des Bundessozialgerichts muss die kleine Familie starke finanzielle Einbußen hinnehmen.
Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen | WAZ.de

2012-05-30

BMAS verweigert sich sachlicher Auseinandersetzung -- kobinet

29.05.2012 - 19:15

BMAS verweigert sich sachlicher Auseinandersetzung.

Berlin (kobinet) Der Bundesverband ForseA ersuchte um einen Gesprächstermin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Hintergrund ist nach Mitteilung des Verbandes eine unbefriedigend weil einseitig verlaufende Diskussion in der Angelegenheit Steuerverschwendung durch permanente Einkommens- und Vermögensüberprüfungen. Diese brächten laut Statistischem Bundesverband gerade mal eine Ersparnis in Höhe von 12 Millionen Euro. Dafür entstehen jedoch Kosten in Höhe von mindestens 500 Millionen Euro. Auf der seit dem 1.12.2011 auf der ForseA-Seite installierten Verschwendungs-"Uhr" nähert sich der Zähler mittlerweile der 240-Millionen-Euro-Marke.
BMAS verweigert sich sachlicher Auseinandersetzung -- kobinet

2012-05-21

Sparpläne bedrohen Behinderte wie Helene - News Region: Kanton Bern - berneroberlaender.ch

Sparpläne bedrohen Behinderte wie Helene

Von Christian Zeier. Aktualisiert am 19.05.2012
Im Leben der lange weggesperrten, behinderten Helene Brunner widerspiegelt sich der Wandel der Psychiatrie. Mit 12 Jahren wurde sie in die Berner Klinik Waldau eingeliefert und ruhiggestellt. Seit die heute 67-Jährige in einer Wohngruppe in Münchenbuchsee lebt, ist sie vom Wesen zum Menschen geworden. Aber Sparpläne könnten Helenes Wandlung gefährden.
Glück fand Helene Brunner erst im hohen Alter. Im Garten der Münchenbuchser Wohngruppe spielt sie auf ihren Klanginstrumenten. Vor 40 Jahren war das noch undenkbar.
Glück fand Helene Brunner erst im hohen Alter. Im Garten der Münchenbuchser Wohngruppe spielt sie auf ihren Klanginstrumenten. Vor 40 Jahren war das noch undenkbar.
Bild: Beat Mathys
Sparpläne bedrohen Behinderte wie Helene - News Region: Kanton Bern - berneroberlaender.ch

2012-04-20

Disability rights protesters bring Trafalgar Square traffic to a standstill | Society | guardian.co.uk

Disability rights protesters bring Trafalgar Square traffic to a standstill

Wheelchair users chain themselves together in latest in a series of direct action protests against welfare cuts

Disability rights protesters bring Trafalgar Square traffic to a standstill | Society | guardian.co.uk

2012-03-25

ForseA - Gesetz zur Sozialen Teilhabe - Verschwendung von Steuergeldern

Unglaublich!
Der widerrechtlich eingezogene Einkommens- und Vermögensanteil behinderter Menschen mit Assistenzbedarf entspricht - bezogen auf die Gesamtaufwendungen - dem Verhältnis einer Zigarettenschachtel (12 Millionen €) zur Höhe des Kölner Doms (15 700 Millionen €). Um diese 12 Millionen jährlich einzusparen, um behinderte Menschen und ihre Angehörigen zu drangsalieren, um Familien von Menschen mit Behinderung zu zerstören oder zu verhindern (natürlich nicht mit Absicht, jedoch trotz Kenntnis der Umstände durch Untätigkeit billigend in Kauf genommen!), investiert unser Staat jährlich mindestens 500 Millionen Euro.ForseA - Gesetz zur Sozialen Teilhabe - Verschwendung von Steuergeldern
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