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2013-07-29

Aktionsplan: SAP will Behinderte stärker integrieren - computerwoche.de

Aktionsplan

SAP will Behinderte stärker integrieren

29.07.2013 | von 
Die SAP hat als erster DAX-Konzern und einer der ersten Arbeitgeber in Deutschland einen Aktionsplan veröffentlicht, um Menschen mit Behinderung aktiv zu fördern.

Aktionsplan: SAP will Behinderte stärker integrieren - computerwoche.de

2013-07-18

Sparkurs : Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung


Sparkurs: 

Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen

18.07.2013 08:03 Uhr | Aktualisiert 18.07.2013 08:03 Uhr

Mit einer Mahnwache machte der Blinden- und Sehbehinderten-Verband vor der jüngsten Sitzung des Landtags auf sich aufmerksam.   (BILD: dpa) 
 
Von Kai Gauselmann
Landessozialminister Norbert Bischoff verteidigt die geplanten Kürzungen etwa bei Blindengeld und Jugendarbeit. Eine komplette Streichung der Förderung schließt er aber aus. In welcher Höhe die Förderung fortgesetzt werden soll, ist noch offen.

Magdeburg/MZ.  Landessozialminister Norbert Bischoff (SPD) schließt die komplette Streichung wichtiger Sozial-Zuschüsse 2015 kategorisch aus. „Das wird nicht auf Null gesetzt, dafür lege ich meine Hand ins Feuer“, sagte Bischoff der MZ. Die bisherige Finanzplanung des Landes sieht bei Blindengeld, Jugendpauschale und Fachkräfteprogramm für die Jugendarbeit eine Reduzierung im kommenden Jahr und für 2015 den Wegfall vor. In welcher Höhe die Förderung fortgesetzt werden soll, konnte Bischoff allerdings noch nicht sagen.
Sparkurs : Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung

2013-07-05

Bottrop: Durch soziale Wohnraumförderung sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden

Bottrop: Durch soziale Wohnraumförderung sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden

Pressemeldung vom 4. Juli 2013, 15:11 Uhr
Stadtverwaltung bestätigt Untersuchungsergebnisse zu fehlenden Seniorenwohnungen
Der vom Pestel-Institut ermittelte Bedarf an Seniorenwohnungen wird von der städtischen Abteilung für Wohnungswesen bestätigt. Die Notwendigkeit, Wohnraum zu schaffen, der den geänderten Wünschen und Bedürfnissen von älteren Mitbürgern entspricht, sei seit einiger Zeit erklärtes Ziel der Stadtverwaltung.
So seien in den Jahren 2000 bis 2012 etwa 800 Mietwohnungen unter Einsatz öffentlicher Baudarlehen des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 52 Mio. Euro barrierefrei errichtet werden. "Obwohl so auch familiengerechter Wohnraum geschaffen wurde, ist den Wohnbedürfnissen der Senioren hierbei besonders Rechnung getragen worden", heißt es bei der Wohnungsabteilung. Auch im Jahr 2013 stehe ein Kontingent von 1,9 Mio. Euro bereit, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen: "Die Darlehen werden zunächst für zehn Jahre zinslos, danach für die Dauer von weiteren zehn bzw. 15 Jahren mit einem Zinssatz von 0,5 Prozent und einer einprozentigen Tilgung gewährt. Selbst die augenblicklich ungewöhnlich günstigen Kapitalmarktzinsen liegen höher, so dass es sich für jeden Investor lohnt, geförderten Wohnraum zu schaffen. Die neugeschaffene Wohnung kann zu einer Eingangsmiete von 5,10 €/qm an berechtigte Haushalte vermietet werden."
Neben der Neuschaffung von Mietwohnungen komme zudem der Bestandsanpassung eine bedeutende Rolle zu. Denn mehr als 60 Prozent der Wohnungen im Stadtgebiet sind älter als 40 Jahre und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit oder Barrierearmut. "Gerade ältere Menschen wollen aber in ihrer gewohnten Umgebung so lange wie möglich selbstständig leben. Die Reduzierung von Barrieren im Bestand ist daher unbedingt notwendig", betont Abteilungsleiterin Angelika Wurst.
Daher sei es erklärtes wohnungspolitisches Ziel der Stadt Bottrop, darauf hinzuwirken, dass ein großer Teil der vorhandenen Wohnungsbestände demografiefest umgestaltet und damit zukunftsfähig wird. Zu den erforderlichen Maßnahmen für die Anpassung einer Wohnung zählen beispielsweise die Schaffung eines barrierefreien Zugangs zum Haus oder zur Wohnung (beispielsweise über Rampe, Aufzug), die Verbreiterung von Türdurchgängen, die Vergrößerung der Bewegungsflächen durch Grundrissänderungen der Wohn- und Schlafräume und die Neugestaltung der Sanitärräume (bodengleiche Dusche, unterfahrbarer Waschtisch).
"Das Land NRW fördert seit Jahren den Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand mit zinsgünstigen Baudarlehen. Für das laufende Jahr wurden zunächst 500.000 Euro bereitgestellt. Es werden hier 50 Prozent der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten, maximal 15.000 Euro je Wohnung, mit einer Verzinsung von 0,5 Prozent für zehn Jahre und einer Tilgung von zwei Prozent gewährt", so Angelika Wurst, die weiter ausführt: "Da in diesem Programmjahr noch freie Kontingente zur Verfügung stehen, können entsprechende Förderanträge gestellt werden."
Beratungen zur Neuschaffung von Mietwohnungen oder zur Förderung von baulichen Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren führen die Sachbearbeiterinnen Birgit Buddatsch (Tel.: 70-3585) und Martina Babel (Tel.: 70-3499) in der Abteilung für Wohnungswesen des Stadtplanungsamtes durch.
Quelle: Pressestelle der Stadt Bottrop
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2013-06-29

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung - Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern


28.06.13  

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

Kategorie: Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Menschen mit Behinderung, Selbsthilfe
Von: Claudia Zinke

Der GKV-Spitzenverband wird den neuen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung am 1. Juli 2013 veröffentlichen.



Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen und fördern seit vielen Jahren Strukturen und Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe durch immaterielle, infrastrukturelle und finanzielle Hilfen. Die Selbsthilfeförderung zielt darauf ab, die Selbsthilfe in der Vielfalt ihrer Strukturen und Ausrichtungen zu unterstützen und dabei auch die neueren Entwicklungen der Selbsthilfebewegung in Deutschland zu berücksichtigen. Der Leitfaden beschreibt den Rahmen für die Umsetzung der Selbsthilfeförderung auf verschiedenen Förderebenen (Bundes-, Landes- und Ortsebene). Er definiert die Inhalte und Verfahren der Förderung und trägt zu einer weitgehend einheitlichen Rechtsanwendung in der Förderpraxis bei. Die Anwendung soll die Transparenz des Förderverfahrens erhöhen.


Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene sowie unter beratender Beteiligung der Vertretungen der für die Wahrnehmung der Interessen der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen erstellt. Er ist als Anlage beigefügt.





Anlage





Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

2013-06-02

Traurige Bilanz von Job4000 | kobinet-nachrichten


Traurige Bilanz von Job4000

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Adolf Bauer
Adolf Bauer
© SoVD
Hannover (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zieht im Vorfeld einer Veranstaltung des Bundes- und Landessozialministerium am 4. Juni in Hannover eine enttäuschende Bilanz der Initiative "Job4000", mit dem Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche geschaffen werden sollen. "70 Jugendliche in fünf Jahren Projektzeitraum – welch traurige und armselige Bilanz", kommentiert der SoVD-Landesvorsitzende Adolf Bauer die vorgelegten Zahlen.
"Ich kann nicht nachvollziehen, dass Politik und Wirtschaft glauben, sich mit Ruhm bekleckert zu haben, wenn sie in diesem Zeitraum eine so geringe Zahl von Ausbildungsplätzen im ersten Arbeitsmarkt mit Mitteln der Ausgleichsabgabe geschaffen haben", erklärte Adolf Bauer.
Traurige Bilanz von Job4000 | kobinet-nachrichten

 BMAS - Programm Job4000

 BMAS - Publikationen - Initiative Inklusion

2013-05-24

Drei Millionen Euro für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr Wirtschaft MV aktuell Nachrichten / OZ - Ostsee-Zeitung

Rostock

Drei Millionen Euro für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr

Das Land fördert den Ausbau von Haltestellen und die Anschaffung neuer Busse.

Rostock. Das Land will die Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zusätzlich mit drei Millionen Euro fördern. Hintergrund ist das Anfang 2013 in Kraft getretene neue Personenbeförderungsgesetz, das eine vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 vorsieht, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) am Donnerstag anlässlich des 8. Rostocker Verkehrsforums.

Drei Millionen Euro für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr Wirtschaft MV aktuell Nachrichten / OZ - Ostsee-Zeitung

2013-05-13

Schwerhörigkeit: Kinder mit Hörschäden brauchen frühe Förderung - badische-zeitung.de


Schwerhörigkeit

Kinder mit Hörschäden brauchen frühe Förderung

Mit Hörgerät aufzuwachsen ist längst keine Ausnahme mehr

Schwerhörigkeit ist kein Problem nur älterer Menschen. Dabei ist es gerade bei Kindern und Jugendlichen wichtig, mögliche Hörprobleme so früh wie möglich zu erkennen und entsprechend zu fördern.
Gesundheit & Ernährung: Schwerhörigkeit: Kinder mit Hörschäden brauchen frühe Förderung - badische-zeitung.de

2013-02-07

Behindertensport - raus aus der Nische | shz.de

Integration

Behindertensport - raus aus der Nische

07. Februar 2013 | 07:56 Uhr | Von Kay Müller
Werben für Inklusion: Celina (Mitte) mit ihrer Mutter Susana Gonzalez und Sozialministerin Kristin Alheit (rechts).  Foto: Müller
Werben für Inklusion: Celina (Mitte) mit ihrer Mutter Susana Gonzalez und Sozialministerin Kristin Alheit (rechts). Foto: Müller
Damit körperlich beeinträchtigte Kinder in Sportvereinen aktiv werden, fördert das Sozialministerium Fortbildungen für Übungsleiter. Der Kieler MTV hat schon gute Erfahrungen gemacht.

Behindertensport - raus aus der Nische | shz.de

2012-12-29

Russland: Putin billigt Adoptionsverbot - SPIEGEL ONLINE

WHO Bericht Stand 2010/2011:
Während u. a. ein hoher medizinischer und pädagogischer Standard und ein verbessertes Wissen um Entwicklungsmöglichkeiten es Menschen mit Behinderung mittlerweile in vielen Ländern ermöglicht, ein relativ normales und langes Leben zu führen, sieht es in manchen Regionen dahingehend noch sehr schlecht aus:
In Russland beispielsweise wird auch heute noch den Eltern nach der Geburt eines Kindes mit Behinderung geraten, den Säugling in ein Heim zu geben. Durch unzureichende personelle und materielle Ausstattung, Mangelernährung, wenig Bewegungsfreiheit und so gut wie keine pädagogische Zuwendung, Förderung und Therapie lernen viele Kinder weder Laufen noch Sprechen.
Nicht selten versterben sie im Kindesalter, da sie medizinisch kaum bzw. nur ungenügend behandelt werden. Eine Schulbildung ist - wenn überhaupt - nur für leicht beeinträchtigte Kinder und Jugendliche vorgesehen und Arbeitsmöglichkeiten für erwachsenen Menschen mit Behinderung sind nur sporadisch vorhanden.
Russland: Putin billigt Adoptionsverbot - SPIEGEL ONLINE

2012-12-02

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: Aktion Mensch zeigt Defizite bei Umsetzung | Pressemitteilung Aktion Mensch


Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: 

Aktion Mensch zeigt Defizite bei Umsetzung von Inklusion auf


Bonn (ots) - Aktion Mensch fordert Durchsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention / Lesung und Gespräch mit Philippe Pozzo di Borgo über Wege in eine inklusive Gesellschaft
 
Noch immer kämpfen Menschen mit Behinderung mit Vorurteilen und Barrieren im täglichen Leben. Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung macht die Aktion Mensch auf Defizite im gesellschaftlichen Miteinander aufmerksam. So werden die Rechte von Menschen mit Behinderung in der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) zwar festgehalten, die Realität sieht jedoch anders aus: Zum Beispiel besucht nur jedes vierte Kind mit besonderem Förderbedarf eine Regelschule. Die Zahl der Arbeitslosen ist unter Menschen mit Behinderung seit 2009 um 5,6 Prozent gestiegen, in der Gesamtbevölkerung hingegen um 14,9 Prozent gesunken. Und in einer Befragung der Aktion Mensch in Sachen Barrierefreiheit (April 2012) wiesen 80 Prozent der Befragten auf Defizite in ihrer Stadt hin.

Inklusion fördern und fordern
"Menschen mit Behinderung sind in vielen Bereichen immer noch nicht selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Ob im Bildungsystem oder auf dem Arbeitsmarkt, Sonderwelten und Barrieren schließen Menschen mit Behinderung von der gesellschaftlichen Teilhabe aus", erklärt Aktion Mensch-Vorstand Martin Georgi. "Unser Engagement und die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion beschränkt sich nicht nur auf den heutigen Tag: Inklusion muss jeden Tag gelebt werden." Die Aktion Mensch setzt sich für Inklusion, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an allen gesellschaftlichen Prozessen, ein. Zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft trägt sie seit fast 50 Jahren durch die Förderung von Projekten und Aufklärungskampagnen bei. Seit ihrer Gründung hat sie Projekte und gemeinnützige Vorhaben mit mehr als drei Milliarden Euro unterstützt.

Lesung und Gespräch mit Philippe Pozzo di Borgo und Abdel Sellou
Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung veranstalten Hanser Berlin und die Aktion Mensch einen inklusiven Lese- und Gesprächsabend mit Philippe Pozzo di Borgo und seinem ehemaligen Pfleger Abdel Sellou. Ihre Geschichte bildete die Vorlage für den weltweiten Kinoerfolg "Ziemlich beste Freunde". Erstmals treten die beiden Autoren gemeinsam live in Deutschland auf und diskutieren am Abend des 3. Dezembers zusammen mit ZDF-Moderatorin und Dressurreiterin Bettina Eistel und dem blinden Bergsteiger Andy Holzer in der Berliner Columbiahalle über gesellschaftliche Barrieren und zwischenmenschliche Begegnungen. Durch den Abend führt ZDF-Moderatorin Barbara Hahlweg.
Über den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung
1993 wurde der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung von den Vereinten Nationen zum ersten Mal ausgerufen. Weltweit machen Menschen in zahlreichen Aktionen und Veranstaltung an diesem Tag auf die Rechte von Menschen mit Behinderung sowie auf ihre Situation in der Gesellschaft aufmerksam. Jedes Jahr findet der Aktionstag unter einem anderen Motto statt: Im Jahr 2012 rufen die Vereinten Nationen dazu auf Barrieren abzubauen, um eine offene und inklusive Gesellschaft für alle zu ermöglichen.

Über die Aktion Mensch e.V.
Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Die Soziallotterie wurde 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet und 2000 in Aktion Mensch umbenannt. Zu ihren Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Der Paritätische Gesamtverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Der Verein unterstützt mit seinen Erlösen jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Loskäufer der Aktion-Mensch-Lotterie. Seit Anfang 2012 ist Jörg Pilawa ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch. www.aktion-mensch.de
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Aktion Mensch
Ulrike Jansen, Presse
Telefon: 0228 / 2092 - 340
Fax: 0228 / 2092 - 333
E-Mail: ulrike.jansen@aktion-mensch.de 
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: Aktion Mensch zeigt Defizite bei Umsetzung | Pressemitteilung Aktion Mensch

2012-10-15

Sozialverband fordert Barrierefreiheit im Nahverkehr

Sozialverband fordert Barrierefreiheit im Nahverkehr

09.10.2012, 14:11 Uhr | dapd
Der Sozialverband Deutschland will die Förderung von Nahverkehrsunternehmen von der Umsetzung der Barrierefreiheit abhängig machen.

Sozialverband fordert Barrierefreiheit im Nahverkehr

2012-10-14

Persönliches Budget - Förderprojekte - Abschlussbericht Juli 2012 des BMAS -

Abschlussbericht des BMAS Persönliches Budget -

Der Bericht gibt einen Überblick über die durchgeführten Projekte, deren Entstehung und organisatorische Rahmenbedingungen.

Auszug:
"Mit der Kodifikation des SGB IX wurde ein grundlegender Wechsel in der Behindertenpolitik vollzogen. Es besteht nun ein modernes und bürgernahes Recht für behinderte Menschen, in dessen Mittelpunkt steht der behinderte und von Behinderung bedrohte Mensch nicht als Objekt der paternalistischen Fürsorge, sondern der selbstbestimmende Mensch mit individuellem Anspruch
auf medizinische und berufliche Rehabilitation und uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Ein herausragendes Instrument zur Realisierung dieses politisch gewollten Wechsels in der Behindertenpolitik stellt das Persönliche Budget dar. Zur Steigerung der Verbreitung dieser neuen Leistungsform waren insbesondere nach Inkrafttreten des Rechtsanspruchs von behinderten Menschen auf ein Persönliches Budget ab 1. Januar 2008 erhebliche Unterstützungen notwendig.
Schließlich ist auch die Zahl der Inanspruchnahme der Persönlichen Budgets ein Indikator für die verbesserte Teilhabe und Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderungen und somit für das Gelingen des gewollten Paradigmenwechsels in der Politik für behinderte Menschen, auch im Gleichklang mit den Inhalten der UN-Behindertenrechtskonvention.
Im Bericht der Bundesregierung über die Ausführungen der Leistungen des Persönlichen Budgets nach § 17 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch vom 21. Dezember 2006 hatte die Bundesregierung eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung Persönlicher Budgets angekündigt.
Die Jahre 2007 und 2008 wurden genutzt, um durch Öffentlichkeitsarbeit Impulse für die Inanspruchnahme Persönlicher Budgets zu geben und zu ihrem effizienten Einsatz mit Beginn des Rechtsanspruchs auf die Leistungsform im Jahre 2008 und zu dessen Begleitung beizutragen.
Unterstützend wurden die Strukturen der unterschiedlichen Anwendungsbereiche in einzelnen Projekten im Rahmen eines Strukturverstärkungsprogramms zum Persönlichen Budget in den Jahren 2008 bis 2010 herausgearbeitet und die Ergebnisse nachhaltig als Multiplikationshilfen veröffentlicht.
Im Sommer 2007 wurde dieses Förderprogramm zur Strukturverstärkung und Verbreitung von Persönlichen Budgets ausgeschrieben. Interessierte Träger konnten sich mit Einzelprojekten zur Verbesserung der Inanspruchnahme von Persönlichen Budgets, deren Umsetzung etc. für Zuwendungen aus diesem Programm bewerben. Die Inhalte und somit neue Ideen waren vorzugsweise von den sich Beteiligenden zu entwickeln.
30 Projektanträge erfüllten die Kriterien des Förderprogramms. Alle 30 Projekte konnten aus Mitteln des Bundeshaushalts (Kapitel 1102 Titel 68462) bzw. des Ausgleichsfonds (Projekte im Rahmen von Teilhabe am Arbeitsleben) gefördert werden."


Förderprojekte - Abschlussbericht des BMAS - BMAS - Persönliches Budget

2012-10-10

Petition | Pflegeinitiative Deutschland e.V.Pflegeinitiative Deutschland e.V.


Petition


Petition zur Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen
Petent: Pflegeinitiative Deutschland e.V. c/o Stefan Krastel, Münsterstraße 23a, 77694 Kehl
Petitionsnummer: Pet 2-17-15-8291-024266 

Wir fordern die Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen (SGB XI), damit Pflegebedürftige den sie pflegenden Familien, Freunden und Bekannten ein Grundeinkommen sichern können.
In Deutschland wird zwischen Pflegesachleistungen und Pflegegeld unterschieden. Pflegesachleistungen sind Leistungen für professionelle Leistungserbringer oder stationäre Einrichtungen, Pflegegeld erhalten Pflegebedürftige, die zu Hause von ihrer Familie, Freunden und Bekannten gepflegt werden. Das Pflegegeld ist um mehr als die Hälfte geringer als die Pflegesachleistungen. Als Folge werden hierzulande wesentlich mehr Pflegebedürftige in Heimen versorgt, als in anderen westlichen Industrienationen, in denen es diesen Unterschied nicht gibt (bspw. Österreich).
Entscheidet man sich bei geringen finanziellen Ressourcen für die häusliche Pflege oder erstreckt sie sich über einen längeren Zeitraum, bleibt für die pflegende Person nur Hartz-IV auf unbestimmte Zeit. Bei Einführung der Hartz-IV-Gesetze wurden pflegende Angehörige nicht berücksichtigt. “Fördern und fordern” funktioniert nicht, wenn man einen Menschen pflegt.
Die Vorteile einer Angleichung:
•  Wahlmöglichkeit über die Form der Versorgung
•  Umsetzung der UN-Konvention über die “Rechte von Menschen mit Behinderung” (Inklusion) und des Grundgesetzes, besonders Art. 6: “Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung”
•  ordnungspolitisch einfach umsetzbar
•  immense Entbürokratisierung der Pflege
•  weniger Heimunterbringungen und Umsetzung des Grundsatzes “ambulant vor stationär”
•  enorme Reduzierung des Armutsrisikos für pflegende Angehörige
•  enorme Einsparungen im Gesamthaushalt unseres Landes

Petition unterstützen

Hier können Sie unsere Petition online unterstützen.
Petition | Pflegeinitiative Deutschland e.V.Pflegeinitiative Deutschland e.V.

2012-10-01

Arbeitsmarkt: Langzeitarbeitslose kriegen seltener Reha - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

30.09.12

Arbeitsmarkt

Langzeitarbeitslose kriegen seltener Reha

Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen Problemen erhalten laut dem DGB viel seltener als Kurzzeitarbeitslose eine angemessene berufliche Reha-Maßnahme. Der Förderbedarf werde oft nicht erkannt.

Arbeitsmarkt: Langzeitarbeitslose kriegen seltener Reha - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

2012-09-23

Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Freitag, 21. September 2012
Pressemitteilung: 
317
Ausgabejahr: 
2012

Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) für drei Jahre verlängert und dabei die Förderrichtlinien modifiziert. Er erklärte dazu:
iSehbehinderte Filmbegeisterte mit Kopfhoerern und Audioempfaengern in einem Kinosaal Mehr barrierefreie Filme für Seh- und Hörbehinderte durch den DFFF Foto: ddp images/dapd/Christo Libuda
 
„Der DFFF ist mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil der Filmförderung geworden und trägt entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Filmwirtschaft bei. Daher haben wir eine Verlängerung des DFFF bis 2015 beschlossen, die nun auch von der Europäischen Kommission gebilligt wurde. Die Neujustierung der DFFF-Richtlinie beinhaltet unter anderem die Verpflichtung, barrierefreie Fassungen des Films zu erstellen. Seh- und hörbehinderte Menschen haben ein Recht darauf, am Kulturgut Film teilzuhaben.“
Die Bundesregierung fördert mit dem DFFF seit 2007 die Produktion von Kinofilmen. Der DFFF ist jeweils auf drei Jahre begrenzt und wurde nun zum zweiten Mal verlängert. Bis Ende August 2012 wurden Zuschüsse für 580 Filme in Höhe von insgesamt rund 329 Millionen Euro bewilligt. Allein in Deutschland sorgten diese Fördergelder für Folgeinvestitionen im Rahmen der Herstellung von Filmen in Höhe von rund zwei Milliarden Euro.
Die überarbeitete Richtlinie wird zeitgleich mit dem neuen Förderzeitraum zum 01. Januar 2013 in Kraft treten. Zu den wesentlichen Änderungen gehören neben der Verpflichtung, eine barrierefreie Fassung zu erstellen:
  • Die Mindestkopienzahl wird erhöht, um eine umfassendere Auswertung auf der Kinoleinwand zu gewährleisten;
  • Förderanträge müssen künftig spätestens sechs Wochen vor Drehbeginn gestellt werden;
  • Berechnung der Handlungskosten wird den Parallelregelungen der Filmförderungsanstalt und der Länderförderungen angepasst;
  • Virtuelle Dreharbeiten werden im Eigenschaftstest für Spielfilme stärker berücksichtigt. Hierdurch wird der wachsenden Bedeutung von visuellen Effekten Rechnung getragen und die deutsche Visual-Effects-Branche gestärkt.
Die aktuelle Richtlinie im Wortlaut und weitere Informationen: www.dfff-ffa.de.

Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

2012-09-02

Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics – 2012 Paralympics: 

Kritik an Sponsor

Samstag, 01.09.2012, 17:03

Paralympics - 2012 - Paralympics: Kritik an Sponsor
SID-IMAGES/AFP/WILL OLIVER Stuart Brae kritisiert den Sponsor Atos
Stuart Brae hat das englische Team zur Unterstützung des Protests gegen Sponsor Atos und dessen Einfluss auf die Förderung behinderter Menschen gedrängt.
Der frühere britische Behindertensportler Stuart Brae hat das englische Paralympics-Team zur Unterstützung des Protests gegen Sponsor Atos und dessen Einfluss auf die Förderung behinderter Menschen gedrängt. „Paralympioniken haben die Verantwortung, zu verstehen, wie sich das Leben für andere behinderte Menschen anfühlt, und sich für die Rechte von Behinderten auszusprechen“, sagte der 54-Jährige. (...)
Am Freitag hatten zahlreiche Behinderte vor der Atos-Niederlassung in London gegen den Dienstleister, der für den Regierungsauftrag 110 Millionen Pfund (rund 138,8 Millionen Euro) kassiert, demonstriert.
Nach Angaben von Firmensprecherin Molly Solomons hatte der Krebstod von Cecilia Burns, der kurzzeitig die Förderung gestrichen wurde, die Aktion ausgelöst. Auch vor dem Arbeitsministerium war es zu Protesten gekommen.
...
Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor - weiter lesen auf FOCUS Online:
Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Disabled people protest against Atos role in Paralympics - video | Society | guardian.co.uk


 British Paralympic team deny 'anti-Atos protest' | Sport | The Guardian



2012-08-26

Kampf um sportliche Förderung - Vor dem Beginn der Paralympics in London | Hintergrund | Deutschlandfunk


25.08.2012 · 18:40 Uhr
Marianne Buggenhagen bei den Paralympics 2008 in Peking (Bild: picture alliance / dpa /Diego Azubel)  
Marianne Buggenhagen bei den Paralympics 2008 in Peking (Bild: picture alliance / dpa /Diego Azubel)

Kampf um sportliche Förderung

Vor dem Beginn der Paralympics in London

Von Ronny Blaschke

In Großbritannien oder Kanada sind Sportler mit und ohne Behinderung in denselben Vereinen organisiert, sie trainieren in denselben Sportstätten, bekommen die gleiche Förderung. In Deutschland ist man davon noch weit entfernt.
 Kampf um sportliche Förderung - Vor dem Beginn der Paralympics in London | Hintergrund | Deutschlandfunk

2012-08-06

Ein kritischer Blick auf den Mythos von der besonders guten Förderung in der Sonderschule - BIZEPS-INFO



Text: Mag. Petra Flieger · 6. August 2012 06:43 Uhr

Ein kritischer Blick auf den Mythos von der besonders guten Förderung in der Sonderschule

Doch kann dieser Mythos halten, was er verspricht? Dass Kinder mit Behinderungen in der Sonderschule optimale Lernfortschritte machen und erfolgreich für das Berufsleben vorbereitet werden?
Stempel mit dem Aufdruck Irrtum
Eine Vorstellung, die sich in der öffentlichen Diskussion über Schulintegration hartnäckig und praktisch unhinterfragt hält, ist jene, dass Sonderschulen einen besonders förderlichen Ort für die Entwicklung und das Lernen von Kindern mit Behinderungen darstellen. Landauf, landab wird die gute Arbeit der Sonderschule gewürdigt, die besonderen Fertigkeiten der SonderschullehrerInnen werden bewundert, die gute räumliche und materielle Ausstattung der Sonderschulen ist bekannt und deren kleinstrukturierte Organisation mit dem familiären Klima ist Legende. Doch kann dieser Mythos halten, was er verspricht? Dass Kinder mit Behinderungen in der Sonderschule optimale Lernfortschritte machen und erfolgreich für das Berufsleben vorbereitet werden?
Von der österreichischen Öffentlichkeit und der Politik bislang weitgehend unbemerkt sind gerade in den vergangenen Jahren einige wichtige Untersuchungen veröffentlicht worden, die den Mythos der besonders guten Förderung in Sonderschulen kritisch hinterfragen.
Die Ergebnisse dieser Studien sind in Bezug auf die Frage der Effektivität von Sonderschule im Vergleich zu integrativer Beschulung durchaus erhellend.
Sie werden im Folgenden anhand von vier exemplarischen Studien dargestellt.

Ein kritischer Blick auf den Mythos von der besonders guten Förderung in der Sonderschule - BIZEPS-INFO

2012-08-01

Film: Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

31.07.12

Film

Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt

Bislang sind nur etwas ein Prozent der Filmtheater entsprechend ausgestattet
Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt
© DAPD Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt

Berlin (dapd). Vor dem Hintergrund der anstehenden Novellierung des Filmförderungsgesetzes fordert die Union mehr barrierefreie Kinosäle. Der Gesetzgeber müsse die Rahmenbedingungen für "Kino für alle" schaffen, sagte der CDU-Kulturpolitiker Wolfgang Börnsen am Dienstag. "Das mittelfristige Ziel muss es sein, in jeder Stadt mindestens einen barrierefrei ausgestatteten Kinosaal zu haben."
Nur etwa ein Prozent der Kinosäle und Filme sind laut Börnsen barrierefrei ausgestattet. Dabei seien 11,7 Prozent der Bevölkerung gehandicapt, darunter gebe es 1,2 Millionen Blinde und Sehbehinderte.
Film: Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

2012-07-31

Mehr Unterstützung für behinderte Schulabgänger | epd

Mehr Unterstützung für behinderte Schulabgänger
Landesregierung fördert Übergang in Ausbildung
Düsseldorf (epd). Die nordrhein-westfälische Landesregierung will schwerbehinderte Schulabgänger besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Speziell qualifizierte Fachberater begleiten die Jugendlichen während der letzten drei Schuljahre und arbeiten dazu eng mit der Berufsberatung zusammen, wie Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) am Montag in Düsseldorf mitteilte. "Wir wollen auch Jugendlichen mit schweren Behinderungen eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt und damit in der Mitte unserer Gesellschaft geben."
Mehr Unterstützung für behinderte Schulabgänger | epd
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