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2013-12-06

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa | World news | The Guardian

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa

Mandela's intervention at the international conference in Durban in 2000 was a watershed moment that marked the beginning of his total commitment to the fight against HIV/Aids

  • The Guardian,
Nelson Mandel and Bill Clinton
One of Nelson Mandela's staunchest allies in his battle against HIV/Aids was Bill Clinton. Photograph: Albert Olive/AP
In his last years, increasingly frail though he was, Nelson Mandela became one of the world's most important and effective campaigners against HIV/Aids. It was a difficult issue to take on because it pitched him into opposition with his own government. Believing that public confrontation would be unhelpful, he chose his words carefully; they were no less powerful for that.

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa | World news | The Guardian

Nelson #Mandela † : Engagement gegen Aids - news.ORF.at

„Bildung ist die mächtigste Waffe“

Nach seinem Kampf gegen die Apartheid hat sich Nelson Mandela einem zweiten wichtigen Thema verschrieben. „Aids ist nicht länger eine Krankheit, sondern ein Menschenrechtsthema“, sagte Mandela 2003 beim ersten 46664-Festival, das weltweit das Bewusstsein für das HI-Virus schärfen sollte. Internationale Stars unterstützten ihn bei seinem Engagement.

Engagement gegen Aids - news.ORF.at

Südafrikas Nationalheld Nelson Mandela ist tot | tagesschau.de


 http://www.unaids.org/en/media/unaids/styleassets/images/logos/unaids.png
UNAIDS and the entire AIDS community are heartbroken by the passing of the global statesman Nelson Mandela

AIDS campaigners mourn death of Mandela | News | GMA News Online

Turning off the Tap: Understanding and Overcoming the HIV Epidemic in Southern Africa. – Nelson Mandela Foundation

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa | World news | The Guardian


 Vorschaubild der Version vom 26. Februar 2012, 01:06 Uhr
 „46664 war 18 Jahre lang meine Häftlingsnummer, als ich Gefangener auf Robben Island war. Ich war nur als Nummer bekannt. Heute sind Millionen (HIV-)infizierter Menschen genau das: eine Nummer!“
46664 (Nelson Mandela) – Wikipedia

46664.biz Nelson Mandela Südafrika - HIV AIDS in Südafrika

46664 - Nelson Mandela’s HIV/AIDS Global Awareness Organization Success Story: Sybase 365 - Sybase Inc

South Africa's HIV/Aids battle plan

2013-07-09

Leitartikel: Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen

Ärzte Zeitung, 11.06.2013

 

 

Leitartikel

Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen

Psychisch Kranke leben kürzer als die Allgemeinbevölkerung. Was in Nordeuropa festgestellt wurde, bestätigt nun eine australische Studie. Ein erhöhtes Suizidrisiko ist nicht der Grund, eher die schlechte Versorgung bei körperlichen Leiden.
Von Peter Leiner

Leitartikel: Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen

2012-10-22

Österreich: Forscher untersuchen Verbrechen von NS-Psychiatrie - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT

16:48

Österreich

Forscher untersuchen Verbrechen von NS-Psychiatrie

Quelle: dapd Im Nazi-Krankenhaus in Hall wurden psychisch kranke Menschen behandelt. Was das bedeutet, zeigen nun neue Forschungsergebnisse von Forensiker, die die sterblichen Überresten von Patienten untersuchen.
Österreich: Forscher untersuchen Verbrechen von NS-Psychiatrie - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT

2012-10-01

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung -- kobinet


29.08.2012 - 09:35

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung.

Hamburg (kobinet) Das Altersheim ist für viele Menschen die Endstation. "Und es ist keine Endstation, die man sich wünscht. Viel mehr als Verwahrpflege ist für viele der Bewohnerinnen und Bewohner in den Standard-Einrichtungen nicht drin. Und trotzdem gelten die stationären Einrichtungen weitgehend als alternativlos", schreibt Oliver Tolmein in seinem Blog für die Frankfurter Allgemeine.

Jetzt haben der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin das Problem aufgegriffen und heute (am 28. August) in einer Pressekonferenz eine adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte Menschen, schwerstkranke und sterbende Menschen im Pflegeheim gefordert.
Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung -- kobinet

2012-08-29

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung - F.A.Z.-Community


Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung

28. August 2012, 22:58 Uhr

Das Altersheim ist für viele Menschen die Endstation – und es ist keine Endstation, die man sich wünscht. Viel mehr als Verwahrpflege ist für viele der Bewohnerinnen und Bewohner in den Standard-Einrichtungen nicht drin. Und trotzdem gelten die stationären Einrichtungen weitgehend als alternativlos. Besonders bitter kann es werden, wenn es die Heimbewohner an schweren, nicht mehr behandelbaren Krankheiten leiden und sie in die Sterbephase kommen: kaum eine Einrichtung ist in der Lage, hier die Bedingungen zu schaffen, die in vielen stationären Hospizen gang und gäbe sind. Zwar haben auch Heimbewohner Anspruch darauf, neue Leistungs-Angebote wahrzunehmen, wie beispielsweise die spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach Paragraph 37b SGB V. Allein: In der Praxis ist das längst noch nicht angekommen. Angebote, die es aber in der Praxis nicht gibt, können von den Betroffenen nicht in Anspruch genommen werden - mit der Folge, dass alte Menschen, die sich irgendwann entschlossen haben, ins Heim zu gehen, am Lebensende oft schlechter versorgt werden, als Menschen, die es geschafft haben zu Hause zu bleiben und ihre Versorgung ambulant zu organisieren. Gerecht ist das nicht.
Jetzt haben der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin das Problem aufgegriffen und heute (am 28. August) in eienr Pressekonferenz eine adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte Menschen schwerstkranke und sterbende Menschen im Pflegeheim gefordert. Im Rahmen der Pressekonferenz haben die Fachgesellschaft und der Verband auch ein 24 Seiten umfassendes Grundsatzpapier zum Thema vorgestellt. Das Thema ist angesichts der demografischen Entwicklung von hoher Brisanz, auch angesichts der hohen Zahl von älteren Menschen, die – auch aus Verzweiflung über ihre Lebenssituation und die unzureichende Versorgung – Suizid begehen oder begehen wollen.
F.A.Z.-Community

2012-07-19

Geistig Behinderter trotz UNO-Protest in USA hingerichtet - Per Giftspritze - Welt - krone.at

19.07.2012, 08:55
Die Behörden im US- Bundesstaat Texas haben trotz Protesten der UNO einen zum Tode verurteilten geistig Behinderten hingerichtet. Der 34- jährige Afroamerikaner Yokamon Hearn wurde am Mittwoch mit einer Todesspritze exekutiert, die nur ein Gift und nicht wie bisher üblich drei verschiedene Stoffe enthielt, wie die Justizbehörden mitteilten. Die Vereinten Nationen hatten die USA noch am Dienstag dazu aufgefordert, das Todesurteil im Hinblick auf die Behinderung des Mannes nicht zu vollstrecken.
 Geistig Behinderter trotz UNO-Protest in USA hingerichtet - Per Giftspritze - Welt - krone.at

2012-06-27

Mit Alzheimer in die Klinikfalle

Ärzte Zeitung, 26.06.2012   
 

 

 

Mit Alzheimer in die Klinikfalle

BOSTON (BS). Für Alzheimerkranke bedeutet ein Krankenhausaufenthalt oft eine schwere Zäsur, von der sie sich nicht wieder erholen: Viele werden pflegebedürftig oder sterben früh, wie eine US-Studie belegt.

Mit Alzheimer in die Klinikfalle

2012-02-16

HWelt - Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder

Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder Drucken E-Mail
Dienstag, 14 Februar 2012
Der Tag der Kinderhospizarbeit soll Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen, ihren Eltern und Geschwistern schaffen. „Das Lebensende von schwer erkrankten Kindern darf kein gesellschaftliches Tabuthema sein. Die Kinder und ihre Angehörigen brauchen offene Unterstützung. Oft begegnen ihnen dagegen immer noch Angst und Verunsicherung, die häufig dazu führen, dass diese Kinder und ihre Familien von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder am Lebensende. Deshalb ist insbesondere auch eine ambulante Palliativversorgung wichtig“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.

Der Beauftragte erinnerte daran, dass am 10. Februar 1990 der deutsche Kinderhospizverein von sechs betroffenen Familien gegründet wurde und er seitdem für eine bessere Palliativversorgung und Betreuung kämpft. „Einiges konnte schon umgesetzt werden, wie etwa ein gesetzlicher Anspruch auf eine spezialisierte, ambulante Palliativversorgung. Es geht weiter darum, die Unterstützung zu verbessern, ob finanziell oder ideell, etwa durch ehrenamtliches Engagement“, betonte der Beauftragte.

Quelle: Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

HWelt - Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder
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