UN-Konvention umsetzen

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzen

  • Aktuelles
  • Menschenrechtsreport zum Thema Behinderung
  • Wortlaut UN-Konvention
  • Zusatzprotokoll - Wichtig
  • Beschwerden/Monitoring
  • Monitoring-Stelle - aktuell
  • Koordinierungsstelle
  • Aktionsplan Deutschland
  • Menschenrechte
Posts mit dem Label Gesetze und Urteile werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesetze und Urteile werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-02-27

Urteil stellt Finanzierung der Schulbegleiter infrage - Nachrichten Print - DIE WELT - Hamburg (Print DW) - DIE WELT

Die Welt
27.02.14

Urteil stellt Finanzierung der Schulbegleiter infrage

1099 behinderte Schleswig-Holsteiner bekommen Hilfen beim Unterricht. Noch zahlen das die Kommunen 

Von Matthias Popien

 Wer bezahlt die Schulbegleiter, die Tag für Tag dafür sorgen, dass behinderte Schüler am Unterricht teilnehmen können? Ein Urteil des Landessozialgerichts in Schleswig stellt jetzt die bewährte Finanzierung in Frage. Zugleich stellt es die Schulen und die Landespolitik vor eine schwer lösbare Aufgabe. Wenn nicht bald zumindest eine Übergangsregelung gefunden wird, dürfte die Schulbegleitung vor dem Aus stehen. Ulrich Hase, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, warnt bereits: "Kostenpolitische Streitigkeiten dürfen nicht zu Lasten der Kinder mit Behinderung führen". Doch offenbar passiert derzeit genau dies.

Urteil stellt Finanzierung der Schulbegleiter infrage - Nachrichten Print - DIE WELT - Hamburg (Print DW) - DIE WELT
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Bildung, Finanzierung, Gesetze und Urteile, Inklusion, Integrationshelfer, Kinder, Länder, Schule

2014-02-25

Blindengeld darf nicht mit Hartz IV verrechnet werden | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Blindengeld darf nicht mit Hartz IV verrechnet werden

Veröffentlicht am 25. Februar 2014 von Rollingplanet
 

35-Jähriger setzt sich vor Gericht gegen Jobcenter durch.


Angespartes Blindengeld darf bei der Prüfung eines Hartz-IV-Anspruchs
nicht angerechnet werden. Das hat das Sozialgericht Düsseldorf
rechtskräftig entschieden. Damit setzte sich ein 35-jähriger Blinder
gegen das Solinger Jobcenter (Werbeslogan: „Wir eröffnen Perspektiven
für Arbeit und Lebensunterhalt“) durch, wie das Gericht am Dienstag
mitteilte.



Blindengeld darf nicht mit Hartz IV verrechnet werden | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Arbeitsamt, Blindengeld, Blindheit, Geld, Gericht, Gesetze und Urteile, Hartz IV

Eingliederung: Gericht streicht Inklusion - taz.de


Eingliederung

Gericht streicht Inklusion

Die Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung wird Landessache: Ein
Gerichtsurteil bringt jetzt die bisherigen Finanzierungskonzepte
durcheinander.

 


Bald unbegleitet? Schüler mit Behinderungen in Schleswig-Holstein. 


Eingliederung: Gericht streicht Inklusion - taz.de
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Finanzierung, Gericht, Gesetze und Urteile, Inklusion, Länder, Schule

Schulen: Ministerrat billigt Gesetzesnovelle zur Inklusion an Schulen - Mainz - FOCUS Online - Nachrichten

Schulen 

Ministerrat billigt Gesetzesnovelle zur Inklusion an Schulen


Dienstag, 25.02.2014, 16:28



Der Ministerrat der rheinland-pfälzischen Landesregierung hat einer
Gesetzesänderung zum gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne
Behinderungen (Inklusion) zugestimmt.


Schulen: Ministerrat billigt Gesetzesnovelle zur Inklusion an Schulen - Mainz - FOCUS Online - Nachrichten
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Gesetze und Urteile, Inklusion, Länder, Ministerium, Schule

2014-02-24

Rundfunkbeitrag: Senioren und Behinderte zahlen



Grundsatzurteil

Rundfunkbeitrag: Senioren und Behinderte zahlen


Vom 24.02.2014, 14:33 Uhr


Kamen. Zum vor einem Jahr eingeführten neuen Recht, Rundfunk und
Fernsehen mit oder ohne Gebührenzahlung empfangen zu können, ist das
erste Grundsatzurteil gesprochen worden: Es stammt vom Bayerischen
Verwaltungsgerichtshof und bezieht sich auf die (für viele unangenehme)
Neuerung, dass auch Schwerbehinderte, die zuvor von dem Beitrag befreit
waren, zahlen müssen.

Rundfunkbeitrag: Senioren und Behinderte zahlen
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Gesetze und Urteile, Rundfunkgebühren, Schwerbehinderung

2014-02-18

Inklusion: Wie ein Gesetz behinderte Menschen behindert - Nachrichten Bayern - Augsburger Allgemeine

Inklusion

Wie ein Gesetz behinderte Menschen behindert

Jonas Pioch leidet an einer schweren  Muskelkrankheit. Der Gesetzgeber zahlt eine Hochschulhilfe nur unter besonderen finanziellen Bedingungen. Jetzt verklagt der Jurist den
Staat.
Von Alexandra Lutzenberger


Inklusion: Wie ein Gesetz behinderte Menschen behindert - Nachrichten Bayern - Augsburger Allgemeine
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Gesetze und Urteile, Inklusion, Klage

2014-02-12

SoVD-Positionspapier zu den Auswirkungen des Fiskalpakts

 SoVD-Positionspapier zu den Auswirkungen des Fiskalpakts 

Berlin, 7. November 2013
Auszug: 

Die Gesamtverschuldung der deutschen Kommunen (inzwischen 130 Mrd. Euro) hat sich seit dem Jahr 2007 eklatant erhöht und die Kluft zwischen armen und reichen Kommunen verstärkt. Mit dem Fiskalpakt werden die kommunalen Finanzen in die Defizitobergrenze einbezogen, so dass der finanzielle Druck auf Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen wachsen wird und Handlungsspielräume geringer werden. In den Kommunen könnten Ausgabenbegrenzungen, vor allem durch Einsparungen bei den so genannten freiwilligen Leistungen, z.B. beim kommunalen Wohnungsbau sowie bei sozialen Einrichtungen und Dienstleistungen vor Ort, die Folge sein.
Im Rahmen des Fiskalpakts hat der Bund überdies zugesagt, unter Einbeziehung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen ein neues Bundesleistungsgesetz zu verabschieden, das die rechtlichen Vorschriften zur Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in der bisherigen Form ablöst. Die Reform der Eingliederungshilfe muss jedoch – im Interesse der Menschen mit Behinderungen – unter sozialpolitischen und nicht vorrangig unter finanzpolitischen Vorzeichen geführt werden. Eine inhaltliche Reform, einschließlich der Beteiligung des Bundes an den Kosten der Eingliederungshilfe darf im Ergebnis nicht dazu führen, berechtigte Ansprüche und Leistungen für die behinderten Menschen einzuschränken. Vielmehr muss sie Rechte auf Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen verbessern und
ausweiten. Hierzu gehören eine größere Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit der Eingliederungshilfe, die Stärkung des Wunsch- und Wahlrechts sowie der Grundsatz einer individuell bedarfsdeckenden Leistungsgewährung.
Es erscheint fraglich, ob unter den Vorzeichen des Fiskalpaktes diese Ziele im Interesse der Menschen mit Behinderung umgesetzt werden.

http://t.co/yFZkImejlR
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Bund, Bundesleistungsgesetz, Eingliederungshilfe, Finanzierung, Gesetze und Urteile, Kommunen, Länder, SoVD, Steuern

2014-02-07

Soziale Medien für behinderte Menschen - PC-Kurs als Eingliederungshilfe

Soziale Medien für behinderte Menschen - PC-Kurs als Eingliederungshilfe

LSG Bayern, Pressemitteilung vom 07.02.2014 zum Urteil L 18 SO 6/12 vom 16.05.2013


Das Internet ist alltäglicher Teil der Begegnungen von Menschen mit und
ohne Behinderungen. Die Fähigkeit zur Nutzung des Internets zählt in
Zeiten der social media zur Teilhabe am sozialen Leben. Zählen damit die
Kosten, zu dem, was die Sozialhilfe zur Eingliederung Behinderter
übernehmen muss?

Die Entscheidung
Das
Bayerische Landessozialgericht hat in Falle eines blinden behinderten
Menschen klargestellt, dass eine PC Schulung im Umfang von 20 Stunden
erforderlich ist, um die Aufgaben der Eingliederungshilfe zu erfüllen.
Entscheidend für die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft seien nicht
nur Kontakte zu nahestehenden Personen wie Familie und Freunde, sondern
auch zu anderen Menschen, die neue Medien im Internet nutzen. In Zeiten
von sozialen Medien und Netzwerken sei die Fähigkeit zur Nutzung dieser
Möglichkeiten unerlässlich.

Bedeutung der Entscheidung
Das
Bayerische Landessozialgericht hat verdeutlicht, dass sich die
Eingliederungshilfe an den aktuellen Entwicklungen orientieren muss.

Quelle: LSG Bayern


Soziale Medien für behinderte Menschen - PC-Kurs als Eingliederungshilfe
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Computer, Eingliederungshilfe, Gericht, Gesetze und Urteile, Internet, Medien, Sozialhilfe, Technologie, Teilhabe

2014-01-16

Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte

Bundessozialministerin Andrea Nahles führt neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen in ihr Amt ein

Nutzen Sie auch

  • Vorlesen
Ausgabejahr 2014
Erscheinungsdatum 16.01.2014
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, hat heute Vormittag die ehemalige Leistungssportlerin Verena Bentele in ihr Amt als neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen eingeführt.

Andrea Nahles: „Ich freue mich sehr, dass Verena Bentele meiner Bitte, dieses Amt zu übernehmen, entsprochen und so beherzt zugesagt hat. Von nun an macht eine Frau mit einer Behinderung in dieser Aufgabe Politik für Menschen mit Behinderungen. Das ist neu - und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinschaftlich viele Verbesserungen im Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen erreichen können.“

Verena Bentele: „Inklusion heißt für mich, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam eine Gesellschaft gestalten, in der jeder seinen Platz hat und gefördert wird. Dazu möchte ich in den nächsten Jahren mit meiner Erfahrung als blinde Frau beitragen. Ich möchte den Dialog zwischen der Regierung, Betroffenen und allen anderen Beteiligten fördern und die Barrieren im Kopf durch gegenseitiges Verstehen beseitigen.“

Die Behindertenbeauftragte wird vom Bundeskabinett jeweils für die Dauer einer Legislaturperiode bestellt. Nach § 15 BGG hat die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird.

Innerhalb der Bundesregierung nimmt die Beauftragte Einfluss auf politische Entscheidungen und begleitet aktiv die Gesetzgebung. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabe beteiligen die Bundesministerien die Beauftragte bei allen Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen wichtigen Vorhaben, soweit sie Fragen der Integration von behinderten Menschen behandeln oder berühren. Im Falle negativer Folgen des geltenden Rechts setzt sie sich für Änderungen ein und wirkt bei neuen Vorhaben auf die Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen hin
Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Behindertenbeauftragte, Behindertenpolitik, Bundesregierung, Gesetze und Urteile, Ministerium, Politik

2013-12-24

Ratgeber: Rente, Pflege, Steuern: Das ändert sich 2014 für Sie - Wirtschaft - Aktuelle Wirtschafts- und Finanznachrichten - Augsburger Allgemeine


20. Dezember 2013 10:44 Uhr

Ratgeber

Rente, Pflege, Steuern: 

Das ändert sich 2014 für Sie

Im kommenden Jahr treten zahlreiche Neuregelungen in Kraft: Auf Bürger und Wirtschaft hat das viele Auswirkungen. Wir geben einen Überblick.
Ratgeber: Rente, Pflege, Steuern: Das ändert sich 2014 für Sie - Wirtschaft - Aktuelle Wirtschafts- und Finanznachrichten - Augsburger Allgemeine

Die Details: Koalitionsvertrag im Überblick
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Gesetze und Urteile, Pflege, Rente

2013-12-02

Deutsches Institut für Menschenrechte - Gesetzgeberischer Handlungsbedarf Projekt "Monitoring-Stelle Berlin" stellte im Abgeordnetenhaus Expertise zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin vor

02.12.2013

Gesetzgeberischer Handlungsbedarf

Projekt "Monitoring-Stelle Berlin" stellte im Abgeordnetenhaus Expertise zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin vor 
 
Das Projekt "Monitoring-Stelle Berlin" hat auf einem Fachtag am 28. November 2013 im Berliner Abgeordnetenhaus das Arbeitsprogramm, die Methodik und die Herausforderungen für die "Expertise für ein Artikelgesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin" vorgestellt.

Das Projekt wird aus Zuwendungsmitteln des Landes Berlin finanziert und von der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention im Deutschen Institut für Menschenrechte durchgeführt.
Der Staatssekretär für Soziales des Landes Berlin, Dirk Gerstle, hob zu Beginn der Veranstaltung  im Berliner Abgeordnetenhaus hervor, dass seine Verwaltung den notwendigen Prozess zur Erörterung der Ergebnisse der Normprüfung intensiv begleiten werde.

"Die UN-Behindertenrechtskonvention verlangt eine Prüfung, ob gesetzlicher Handlungsbedarf besteht", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, in seiner Einführung.
Lange hätten Bund und auch einzelne Länder auf dem Standpunkt gestanden, das deutsche Recht sei bereits mit der Konvention konform und eine Normenprüfung sei für alle Zeit entbehrlich.
"Die Entwicklungen in den letzten vier Jahren, etwa im Schulrecht, zeigen, dass diese Auffassung als überholt gelten muss", so Aichele. Das zeige außerdem die hier vorgestellte Expertise, die sich intensiv mit dem Zustand des Berliner Rechts befasse.

Berlin lasse als erstes Bundesland auf der Grundlage einer Senatsentscheidung diese Prüfung durch die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention als die dazu berufene Instanz gemäß Artikel 33 Absatz 2 der Konvention vornehmen.
"Damit hat das Land Berlin die Gelegenheit, in einem für die Umsetzung ganz wichtigen Handlungsfeld zum Vorreiter zu werden", erklärte Daniel Scherr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekts "Monitoring-Stelle Berlin".

"Die Normenprüfung ist zwar ein wichtiges Vorhaben, sie ist aber lediglich ein Baustein der Umsetzung und enthebt Berlin nicht von den bestehenden Verpflichtungen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen schon jetzt praktisch zu gewährleisten – und hier gibt es in Berlin bekanntlich noch vieles zu tun", betonte Aichele.
Der Fachtag hatte das Ziel, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft in Berlin die Grundzüge und den Aufbau der Expertise vorzustellen. Rund 50 Expertinnen und Experten diskutierten über die Herausforderungen einer Normenprüfung und den aktuellen gesetzgeberischen Handlungsbedarf.

Die Expertise: Das Konzept der Normenprüfung

 

Im Mittelpunkt der Expertise steht das Konzept der Normenprüfung. Im Zuge dieser Prüfung wird das Berliner Landesrecht daraufhin untersucht, ob gemessen am Maßstab der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen gesetzgeberischer Handlungsbedarf erkennbar und erforderlich ist.

Das Projekt "Monitoring-Stelle Berlin" hat zunächst die ersten beiden Ebenen – echte Normenkonflikte und staatliche Pflicht zur Umsetzung der Konvention – in Bezug auf 12 ausgewählte Gesetze und Verordnungen geprüft. Die ausgewählten Prüfmaterien fallen in ein breites Spektrum unterschiedlicher Zuständigkeiten der Senatsverwaltungen.

Es handelt sich um folgende Gesetze beziehungsweise Rechtsverordnungen:

Schulgesetz für Berlin (SchulG), Lehrerbildungsgesetz (LBiG), Berliner Hochschulgesetz (BerlHG), Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG), Schulkommunikationsverordnung (SchulKommV), Landeswahlgesetz (LWG), Landeswahlordnung (LWO), Berliner Juristenausbildungsordnung (JAO), Bauordnung für Berlin (BauO), Gaststättenverordnung (GastV), Personennahverkehrsgesetz (ÖPNV-Gesetz), Denkmalschutzgesetz (DSchG).

Das Projekt kam zu dem Ergebnis, dass in Bezug auf alle Regelungsmaterien, bei denen die Prüfung vorgenommen werden konnte, gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.

"Expertise für ein Artikelgesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin"
Programm des Fachtages am 28. November 2013

Deutsches Institut für Menschenrechte - Meldung
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Gesetze und Urteile, Länder, legislativer Reformbedarf, Monitoring-Stelle, Politik, Umsetzung, UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung, Verwaltung, Zivilgesellschaft

2013-11-01

Keine Zwangsbehandlung für Hartz-IV-Empfänger per Eingliederungsbescheid

Keine Zwangsbehandlung für Hartz-IV-Empfänger per Eingliederungsbescheid

Veröffentlicht am 1. November 2013

Das Jobcenter Schleswig-Flensburg versuchte einen Empfänger von Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) per Eingliederungsbescheid unter Sanktionsdrohung dazu zu zwingen, sich psychiatrisch behandeln zu lassen, indem es dem Betroffenen in einem Eingliederungsverwaltungsakt zur Auflage gemacht hat, sich zur Verbesserung seiner Erwerbsfähigkeit in eine Psychotherapie zu begeben. Das Sozialgericht Schleswig ist zu der Überzeugung gekommen, dass dies Grundrechte verletzt. Es hat also erkannt und entsprechend Recht gesprochen:
Für den Erfolg einer psychiatrischen Behandlung ist Freiwilligkeit ausschlaggebend, weshalb Zwang durch das Jobcenter nicht einmal geeignet sei, jemandes Leistungsfähigkeit zu bessern. Außerdem hat auch wer Hartz 4 bekommt das Recht, selbst zu entscheiden ob bzw. wann er sich ärztlich oder psychiatrisch behandeln lässt. Zwangsbehandlung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und damit Verbesserung der Eingliederung in Arbeit sind unverhältnismäßig und damit rechtswidrig.
weiterlesen:
Zwangspsychiatrie

 Beschluss SG Schleswig S 16 AS 158-13 ER
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Arbeit, Arbeitsamt, Gericht, Gesetze und Urteile, Psychiatrie, Zwang, Zwangsbehandlung

2013-07-19

Keine Sozialhilfe für Gebärdensprachkurs der Eltern eines gehörlosen Kindes


Keine Sozialhilfe für Gebärdensprachkurs der Eltern eines gehörlosen Kindes

Leistungen der Eingliederungshilfe umfassen nur Unterrichtung des behinderten Kindes selbst

Eltern gehörloser Kinder können vom Sozialhilfeträger nicht die Übernahme der Kosten für das Erlernen der Gebärdensprache verlangen. Die zu gewährenden Leistungen der Eingliederungshilfe umfassen zwar die Unterrichtung des behinderten Kindes selbst, nicht aber die Finanzierung eines Gebärden­sprach­kurses für dessen Eltern. Dies entschied das Landessozialgericht Baden-Württemberg.
Keine Sozialhilfe für Gebärdensprachkurs der Eltern eines gehörlosen Kindes



Deutscher Gehörlosenbund e.V.:
Kommunikative Barrieren, mit denen hörbehinderte Menschen tagtäglich konfrontiert sind, verschwinden in der Gemeinschaft der GebärdensprachnutzerInnen.
weiterlesen:
 Was ist Gebärdensprache?

 Gehörlosendemo in Berlin: Gebärdensprache als Menschenrecht -Video - SPIEGEL ONLINE
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Barierefreiheit, Barrieren, Eingliederungshilfe, Familie, Finanzierung, Gebärdensprache, Gericht, Gesetze und Urteile, Kinder, kommunizieren, Menschenrechte, Sozialhilfe

2013-07-18

Constantin Grosch: Student kämpft für Inklusion - SPIEGEL ONLINE


Bewegungsunfähiger Student: Sozialstaat gegen Constantin

Von Lena Greiner

Behinderter Student Constantin Grosch: "Jeder Mensch braucht Ziele, ich auch"
SPIEGEL ONLINE

Er kann sich kaum bewegen, aber er studiert Jura, will arbeiten, vielleicht heiraten: Constantin Grosch, 20, wäre ein Musterbeispiel für gelungene Inklusion - wenn ihn nicht die Sozialgesetze behindern würden.

Constantin Grosch: Student kämpft für Inklusion - SPIEGEL ONLINE
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Gesetze und Urteile, Inklusion, Sozialleistungen, Staat, Studium

Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege | shz.de


ECKERNFÖRDER ZEITUNG

Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege

18. Juli 2013 | 00:00 Uhr | Von Susanne Meise


Über die Familienpflegezeit möchte Petra Hlavka verstärkt informieren. Foto: Meise
Über die Familienpflegezeit möchte Petra Hlavka verstärkt informieren. Foto: Meise

Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Dänischer Wohld möchte verstärkt über Familienpflegezeit informieren
Gettorf. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht mehr nur im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern ein Thema. Mit Blick auf die steigende Lebenserwartung und den demographischen Wandel spielt auch die Pflege hilfebedürftiger Angehöriger zunehmend eine Rolle. Der Bund hat vor anderthalb Jahren mit dem Familienpflegezeitgesetz reagiert. Doch werde das noch wenig in Anspruch genommen, hat Petra Hlavka, Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Dänischer Wohld, festgestellt und möchte mit Beratung Unklarheiten zur Familienpflegezeit ausräumen.

Im Amt müsse sie ausliegendes Infomaterial rund um die Pflege zwar regelmäßig auffüllen, allerdings sei nicht nachzuvollziehen, wer es mitnimmt, erklärt Hlavka. Eine Untersuchung des Bundesfamilienministeriums habe ergeben, dass 79 Prozent der Betroffenen angeben, Beruf und Familie schlecht unter einen Hut zu bekommen. Und auch von ihrer Tätigkeit im Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster weiß sie, wie viel Druck durch die Pflege eines Angehörigen auf die Familie entsteht.
weiterlesen:
Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege | shz.de
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Familienpflegezeit, Gesetze und Urteile, häusliche Pflege, Information, Pflege, Pflegende Angehörige

2013-07-10

FDP will Einweisung erschweren: Gesetzesänderung wegen Mollath? | Politik

  • 10.07.13
FDP will Einweisung erschweren

Gesetzesänderung wegen Mollath?

München - Der Fall Mollath soll offenbar Konsequenzen für das deutsche Rechtssystem haben. Angeblich sollen die Vorgaben für eine Einweisung in die Psychiatrie verschärft werden.

FDP will Einweisung erschweren: Gesetzesänderung wegen Mollath? | Politik

Autorenlesung: „Die Affäre Mollath“ – Der Mann, der zu viel wusste

Für ihr Buch "Die Affäre Gustl Mollath" wurden die beiden Journalisten der Süddeutschen Zeitung mit dem Wächterpreis der deutschen Tagespresse ausgezeichnet.
Darin beschreiben Sie wie im August 2006 Gustl Mollath verurteilt und in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie eingewiesen wird, wo er seit sieben Jahren sitzt. Psychiater, die ihn nie persönlich untersucht haben erstellen Gutachten nach Aktenlage. Sie verlängern seine Leidenszeit Jahr um Jahr, weil sie seine Einlassungen zu den Schwarzgeldgeschäften der Hypovereinsbank als Wahnvorstellungen abtun. Obwohl interne Untersuchungen der Bank die Daten von Herrn Mollath im Kern bestätigen, wird er nicht freigelassen.
In ihrem Buch offenbaren die beiden Journalisten Verhaltensweisen von Psychiaterinnen und Psychiatern, Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten, bis hin zu bayerischen Justizministerin Merk, die sich schwer mit dem Glauben an Menschlichkeit und an Rechtsstaatlichkeit vereinbaren lassen.

Autorenlesung: „Die Affäre Mollath“ – Der Mann, der zu viel wusste — Netzwerk IT

 Ministerin plant Psychiatrie-Reform: Weniger Straftäter sollen eingewiesen werden - n-tv.de

 Fall Mollath: Bremen will Strafrechtsreform - Politik - WESER-KURIER



Anm.: Die Initiative der FDP betrifft Zwangseinweisungen nach dem Strafrecht, nicht jedoch die vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention fragwürdigen Zwangseinweisungen nach dem Betreuungsrecht.


 § 1906 BGB Genehmigung des Betreuungsgerichts bei der Unterbringung

Datei:Unterbringungen.gif

Deutsches Institut für Menschenrechte: Monitoring-Stelle fordert Enquete-Kommission zu Psychiatrie-Reform 

 

 

0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Freiheitsrechte, Gesetze und Urteile, Justiz, Monitoring-Stelle, Psychiatrie, Selbstbestimmung, UN-Behindertenrechtskonvention, Zwangseinweisung

2013-07-09

Kommentar zum Urteil bei Reiserücktritt von psychisch Kranken: Richter ohne Empathie


Ärzte Zeitung, 05.07.2013

    
 

 

 

Kommentar zum Urteil bei Reiserücktritt von psychisch Kranken

Richter ohne Empathie

Von Ilse Schlingensiepen
Ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts München zeigt, dass die Diskriminierung psychisch Kranker allen Aufklärungs- und Anti-Stigmatisierungskampagnen zum Trotz in vielen Köpfen noch tief verankert ist.
Kommentar zum Urteil bei Reiserücktritt von psychisch Kranken: Richter ohne Empathie
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Diskriminierung, Gericht, Gesetze und Urteile, Justiz, Psychiatrie, reisen, Stigmatisierung, Tourismus

2013-07-07

Bundesrat billigt Gesetz zur Stärkung der Betreuungsbehörde - BMJ - Pressemitteilung


Pressemitteilung: Bundesrat billigt Gesetz zur Stärkung der Betreuungsbehörde

Erscheinungsdatum
05.07.2013
Zur abschließenden Beratung des Gesetzes zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde im Bundesrat erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:
Angesichts der steigenden Zahl von hilfsbedürftigen Menschen muss gewährleistet sein, dass ein rechtlicher Betreuer nur dann bestellt wird, wenn dies auch erforderlich ist. Jede Betreuung greift in das Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen ein. Das Gesetz zielt auf eine Beschränkung der Betreuungen auf das wirklich Erforderliche. Eine rechtliche Betreuung ist nicht erforderlich, wenn andere Hilfen und Assistenzen zur Unterstützung des hilfebedürftigen Betroffenen ausreichen oder eine Vorsorgevollmacht erteilt werden kann.

Im Mittelpunkt der Neuregelungen steht die Betreuungsbehörde, die mit ihrem Fachwissen über soziale Hilfen auch andere Wege zur Unterstützung behinderter und kranker Menschen aufzeigen oder im Falle einer dennoch notwendigen rechtlichen Betreuung ehrenamtliche Betreuer vorschlagen kann. Ihr kommt damit an der Schnittstelle zu sozialen Hilfen und Assistenzen eine wichtige Filterfunktion zu. Durch die verpflichtende Anhörung der Betreuungsbehörde im Betreuungsverfahren sollen andere Hilfen und Assistenzen, die eine Betreuung vermeiden können, besser genutzt werden können. Die Betreuungsbehörde hat künftig einen qualifizierten Bericht für das Gericht zu erstellen.
Das ausgewogene Gesetz ist ein weiterer wichtiger Schritt zur stärkeren Berücksichtigung des Selbstbestimmungsrechts. Zugleich begegnen die Neuregelungen dem Anstieg der Betreuungskosten.
Dass der Bundesrat keine Einwendungen gegen das Gesetz erhoben hat, ist ein gutes Signal für die Betroffenen. Die Verbesserungen im Betreuungsrecht können damit wie vorgesehen zum 1. Juli 2014 in Kraft treten.
Zum Hintergrund:
Auch nach Inkrafttreten des Zweiten Betreuungsrechtsänderungsgesetzes im Juli 2005 sind die Betreuungszahlen weiter gestiegen. Lag die Zahl der Betreuungen 2004 noch bei etwa 1,15 Millionen, beträgt sie mittlerweile etwa 1,3 Millionen. Es ist vor diesem Hintergrund ein wichtiges Anliegen, dass gerade auch unter Berücksichtigung der VN-Behindertenrechtskonvention das Selbstbestimmungsrecht kranker und behinderter Menschen stärkere Beachtung findet. Das Gesetz greift dieses Anliegen auf. Es orientiert sich dabei eng an den Empfehlungen der interdisziplinären Arbeitsgruppe zum Betreuungsrecht, die sich unter Vorsitz des Bundesministeriums der Justiz in den Jahren 2009 bis 2011 mit möglichen Verbesserungen im Betreuungsrecht befasst und ihren Abschlussbericht am 20. Oktober 2011 vorgelegt hat.
Durch Änderungen im Verfahrensrecht (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit - FamFG) und im Betreuungsbehördengesetz sollen die Funktionen der Betreuungsbehörde sowohl im Vorfeld als auch im gerichtlichen Verfahren gestärkt werden, um die Bestellung eines rechtlichen Betreuers – soweit möglich – zu vermeiden und damit die Selbstbestimmung zu stärken. Damit sollen auch die mit der Bestellung eines Betreuers verbundenen Ausgaben im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie – bei deren Mittellosigkeit – der Justizkasse gesenkt werden. Im Einzelnen sind nunmehr gesetzlich verankert:
• die verpflichtende Anhörung der Betreuungsbehörde vor Bestellung eines Betreuers oder vor Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts zur Feststellung des Sachverhalts im betreuungsgerichtlichen Verfahren,
• qualifizierte Kriterien für den Bericht der Betreuungsbehörde,
• die entsprechende Konkretisierung der Aufgaben der Betreuungsbehörde im Betreuungsbehördengesetz und
• ihre Wahrnehmung durch qualifizierte Fachkräfte.
Das Gesetz ist ein erster Schritt zu einer weiterzuführenden Diskussion über notwendige Veränderungen im Betreuungsrecht, die durch eine umfassende Evaluation begleitet werden soll. Der Erfolg wird wesentlich davon abhängen, dass die kommunalen Betreuungsbehörden zukünftig bundesweit angemessen ausgestattet werden. Mit dem Datum des Inkrafttretens ist gewährleistet, dass den Kommunen ausreichend Zeit dafür zur Verfügung steht. Zudem gibt es ausreichend Raum, um in Vorbereitung einer umfassenden Evaluation des Vorhabens den Ist-Zustand festzustellen.
BMJ - Pressemitteilung: Bundesrat billigt Gesetz zur Stärkung der Betreuungsbehörde


Paritätischer Gesamtverband: Entwurf des „Gesetzes zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde“ bleibt weit hinter den erhofften Änderungen des geltenden Betreuungsrechts zurück - wesentliche Aspekte zur Anpassung des deutschen Betreuungsrechts an die von der Bundesrepublik bereits 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention wurden nicht ansatzweise umgesetzt
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Assistenz, Behörden, Betreuungsrecht, BMJ, Geld, Gesetze und Urteile, Justiz, Kosten, Selbstbestimmung, Statistik, UN-Behindertenrechtskonvention, Vorsorge

2013-07-05

Justitia urteilt blind | kobinet-nachrichten






Justitia urteilt blind


Veröffentlicht am Donnerstag, 4. Juli 2013 von Franz Schmahl
Gebäude des Bundesrats
Gebäude des Bundesrats
© Bundesrat
Berlin (kobinet) Das sogenannte E-Justice-Gesetz („Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten“) wird morgen den Bundesrat passieren und damit die letzte Hürde nehmen. Dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) ist es gelungen, wichtige Anliegen behinderter Menschen in diesem Gesetz zu verankern. Zuletzt konnte ein neuer Absatz im Gerichtsverfassungsgesetz erreicht werden, der nun dafür sorgt, dass die Übermittlungswege des elektronischen Rechtsverkehrs sowie die elektronischen Dokumente und Formulare barrierefrei gestaltet werden müssen.
Justitia urteilt blind | kobinet-nachrichten

 Barrierefreiheit im E-Justice-Gesetz verankert | kobinet-nachrichten

Der Bundesgerichtshof - Bibliothek : Gesetzesmaterialien - Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs bei den Gerichten

 Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten DIP21 Extrakt

 EUROPEAN E-JUSTICE
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Barrierefreiheit, Blindheit, Gericht, Gesetze und Urteile, Sehbehindertenverband, Zugänglichkeit

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013


LWL-Landeshaus in Münster mit dem Sitz der Hauptverwaltung.

Erstmalig gibt es eine Werkstatträte-Konferenz in NRW.
Sie findet statt:
am Dienstag, den 24. September 2013
in Münster.
Was ist eine Werkstatträte-Konferenz?
Einige von Euch kennen sicherlich die Werkstatträte-Konferenz der SPD in Berlin. Dort treffen sich Werkstatträte aus ganz Deutschland, um miteinander und mit Politikern wichtige Themen zu besprechen.
Ähnlich haben wir das nun für NRW geplant.
Wir möchten mit Euch über Änderungen in der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung und über das Programm „Maßarbeit“ der BAG WfbM reden.
Außerdem veranstalten wir einen „Markt der Möglichkeiten“, bei dem sich Selbsthilfegruppen, Organisationen und Werkstätten aus NRW präsentieren können. Wer Interesse hat, sich dort zu präsentieren, melde sich bitte bei Jürgen Linnemann (werkstattrat@gt-net.de) oder telefonisch unter 05241/9505-164. Um Rückmeldung wird bis zum 15.05. gebeten!
Einladungen zur Werkstatträte-Konferenz NRW 2013 werden ab Mitte Mai verschickt.
Ab dem 01.06. können die Einladung und das Anmeldeformular hier herunter geladen werden.

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Arbeit, Gesetze und Urteile, Länder, Mitwirkung, Parteien, Politik, Werkstätten, Werkstattrat
Ältere Posts Startseite
Abonnieren Posts (Atom)
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Originaltext CRPD (englisch)

Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
Was ist die UN-Konvention?

Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

behindertenbeauftragter.de

Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

behindertenbeauftragter.de

Völkerrecht in Deutschland

Völkerrecht in Deutschland
"Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

Mitwirkung

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
Artikel 33
Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


(3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

Originaltext:

The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
www.un.org

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
Pflegeverantwortung

Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

barrierefreies-cottbus.de

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
WHO Weltbehindertenreport (pdf)

Fakten zu Behinderung

10 facts on disability

WHO World Health Organisation


WORLD REPORT ON DISABILITY
Fact sheet (pdf)


mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

WHO

Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



Dr. Ilja Seifert

Wie die
UN-
Behindertenrechts-
Konvention
die Welt verändert

Inclusion ist Menschenrecht!

Inclusion ist Menschenrecht!
In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime
DIESE PETITION UNTERZEICHNEN

Sie nennen es Fürsorge

Sie nennen es Fürsorge
Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

VbA-Reisen

VbA-Reisen
Wir machen den Weg frei... komm` mit! BusReisen in der Komfortklasse auch für Rollifahrer

Open Directory

Open Directory
wheelzilla-Reptil © Mozilla

wheelmap.org

wheelmap.org
Rollstuhlgerechte Orte finden

Download: Wege zur Assistenz

Download: Wege zur Assistenz
Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen (pdf)

Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!

Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!
Mit diesem Internetprojekt möchten wir Ihnen bei der Suche nach Unterstützung für Ihre selbstbestimmte Lebensführung bei der Suche nach einem interessanten Arbeitsplatz bei der Suche nach Informationen rund um die Behindertenassistenz behilflich sein...

R4H.de

R4H.de
das Radio für barrierefreie Köpfe

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Treffpunkt für pflegende Angehörige
Wir pflegen Zuhause- Hilfe zur Selbsthilfe


Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz

Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz
Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, deine Ansprüche, dein Begehren! Zeig dich! Geh auf die Straße und feier mit uns auf der Mad & Disability Pride Parade, am 13. Juli in Berlin!!

2013 Strasbourg Freedom Drive

2013 Strasbourg Freedom Drive
9. - 12. September 2013

Was ist Inklusion?

Was ist Inklusion?

Inklusion als Menschenrecht

Inklusion als Menschenrecht
Online-Handbuch

Blog-Liste

  • 16Barner - YouTube
    barner16 Kinder Hörbuch Nr.1
  • Ability unlimited
  • abs-sh.eu Forum
  • AG Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten (BEZ): Neues
  • Aktion Mensch: Die UN-Konvention: Inklusion erfahren: Inklusion
  • Allianz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland
    Datenschutzerklärung
  • Barrierefreie Rechtsanwälte
    Namen und Adressen aller Vereinsmitglieder herauszugeben (Vereinsrecht & Verbandsrecht)
  • Barrierefreies Webdesign: Einfach für Alle - eine Initiative der Aktion Mensch
    WCAG 2.0 kurz vor fertig (vorletzter Eintrag)
  • Barrierefreiheit im Internet
  • Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
  • Behindert-Barrierefrei.de
  • Behindertenbeauftragte von Bund und Ländern - Adressen
  • Behindertengerechte-Reisen
  • Behinderung und Arbeit
  • Besser informieren mit Untertiteln
  • BIVA - Ihre Interessen im Alter
  • BIZEPS-INFO
    Was steht im Regierungsprogramm von KPÖ-GRÜNE für Graz?
  • Blind-Text
    User Research mit Blinden – ein Interview mit der Wissenschaftlerin Nathalie Kuhn
  • Bundesinitiative Daheim statt Heim e.V.
  • Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE). Homepage www.bpe-online.de
  • Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte (BVWR)
  • Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie
  • Comments on: Autismus & Asperger-Syndrom
  • DBS National Paralympic Committee Germany
  • Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Menschen mit Behinderung
  • Deutscher Behindertenrat - Aktuelles
  • Deutsches Institut für Menschenrechte - aktuelle Meldungen
    Wer setzt sich mit an den Verhandlungstisch?
  • Disability And Human Rights
  • Einstellung und Verhalten gegenüber Behinderten
  • European Network of (ex-) Users and Survivors of Psychiatry (ENUSP)
  • European Network on Independent Living
    In memory of Knut Flaaum (1960 – 2026)
  • ForseA -Forum selbstbestimmte Assistenz
  • Forum für Unfallopfer
    (M)ein Schleudertrauma
  • Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung: Profil
  • Gebärdenwelt
  • Global Alliance on Accessible Technologies and Environments
    Brazil: SMPED and CAU-SP Sign Partnership to Promote Architectural Accessibility
  • Handicap-net Netzwerk fuer Migration
  • Heimmitwirkung
  • HWelt
  • Inclusion Europe
  • INclusion means NO EXclusion
    #discrimination costs trillions
  • katja - daheim statt im heim
    Geschützt: Italien
  • Kinder Pflege Netzwerk
    Stellungnahme des Berliner Landesbeirats für Menschen mit Behinderung
  • kobinet-nachrichten
    Protesttags-Bahnfahrt von Stuttgart nach Radolfzell am 27. April
  • KrüppelStolz - Selbstbestimmtes Leben
    Warum es laut Peter Singer vielleicht in Ordnung ist, Menschen mit Behinderung zu vergewaltigen
  • Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.
    Tipps für Medien – Paralympics 2024 in Paris
  • Licht ins Dunkel | Ausstellung zur UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
    2016-05-26 - 2016-05-28 100. Katholikentag in Leipzig
  • Luxemburg: Nëmme mat eis!
  • Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. - Aktuelles
  • Menschen - das Magazin
  • MyHandicap
    MyHandicap wird zu EnableMe – Together we grow
  • Nachrichten - ISL e.V.
  • Nachrichten-leicht.de - Nachrichten in leichter Sprache
  • NETZWERK ARTIKEL 3
    NETZWERK ARTIKEL 3 unterstützt Petition für echten Schutz vor Diskriminierung
  • News: Handicap International
  • nullbarriere.de Aktuell
    Webinar DIN 18040-3 UPDATE
  • Ohrfunk.de Kompakt
    Nachrichten aus der Behinderten- und Sozialpolitik vom 25.05.2022
  • Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht: Startseite
  • Open Directory - Behinderte
  • Pan African Network of People with Psychosocial Disabilities
    Can You Unlock Your Full Potential and Reach Radiant in Valorant with Expert Boosting?
  • ParalympicSportTV
    Spain at the PyeongChang 2018 Winter Paralympic Games
  • Peer Counseling
  • pflegepolitik
    3 Jahre nach Fukushima
  • RehaScout
  • ReizSL - YouTube
    Krüppelball 2015
  • Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren | Reisen, Urlaub, Mobilität, Alltag
    Martinsclub organisierte Fluchthilfe für Menschen mit Behinderung – und jetzt?
  • Seelische Belastungen im Pflegealltag
  • SLANG Radio
  • Sozialverband VdK Deutschland: Aktuelle Meldungen
    „Barrieren für Menschen mit Behinderung endlich konsequent abbauen“
  • Staff Benda Bilili
  • T4 | Virtuelles Mahnmahl | Gedenkort-T4.eu
    Virtueller Gedenk- und Informationsort NS-"Euthanasie"
  • Taubenschlag-Nachrichten
    Sandmann ab 3. April in DGS
  • The representative organisation of persons with disabilities in Europe - Disability Intergroup
  • The Salif Keita Global Foundation
  • UN Enable - News Stories
  • UN-Behindertenrechtskonvention
    Betriebliches Eingliederungsmanagement Schwerbehinderter
  • UN-Behindertenrechtskonvention - BAG SELBSTHILFE
  • United Nations Disability Treaty in Effect — MFI Portal
  • Weibernetz e.V. - die bundesweite Interessenvertretung für behinderte Frauen
  • WG-Angebote für 50 plus und Senioren
    #PlusWG in Salzwedel (Sachsen-Anhalt): Gemeinsames Wohnen auf dem Land
  • ZSL SCHWEIZ RSS
    Behindertenselbsthilfe in der Schweiz

Themen

#Weltuntergang (2) AGG (8) AWO (17) Abgeordnete (8) Abhängigkeit (7) Abtreibung (20) Access City Award (2) Accessibility (3) Adoptionsverbot (1) Afrika (6) Aktion Mensch (53) Aktionen (54) Aktionsplan (256) Alltag (15) Almosen (3) Altenheim (72) Alter (150) Amoklauf (4) Anerkennung (24) Angehörige (126) Angst (10) Anlaufstelle (2) Anonymität (4) Anstalten (10) Antidiskriminierungsstelle (2) Apartheid (2) Arbeit (230) Arbeitgeberverband (2) Arbeitsamt (26) Arbeitslosigkeit (36) Arbeitsmarkt (117) Armut (101) Arzneimittel (28) Assistenz (101) Assistenzgenossenschaft (4) Aufzug (6) Ausbeutung (6) Ausbildung (35) Ausgrenzung (110) Aussonderung (46) Ausstellung (17) Auszeichnung (14) Autismus (25) Autonomie (8) BAG-Selbsthilfe (1) BMAS (12) BMFSFJ (5) BMJ (5) Bahn (80) Banken (1) Barrierefreiheit (507) Barrieren (49) Baustopp (6) Begegnung (2) Behandlungsfehler (2) Behindertenausweis (3) Behindertenbeauftragte (80) Behindertenbeauftragter (217) Behindertenbeirat (82) Behindertenbericht (2) Behindertenbewegung (31) Behinderteneinrichtungen (23) Behindertenheim (33) Behindertenhilfe (29) Behindertenindustrie (1) Behindertenparkplatz (10) Behindertenpolitik (66) Behindertenrat (6) Behindertenseelsorge (1) Behindertenselbsthilfe (5) Behindertensport (16) Behindertenverbände (106) Behinderung (18) Behörden (63) Behördenkampf (69) Beleidigung (2) Benachteiligung (21) Beratungsstelle (42) Berufsbetreuer (21) Berufslobby (4) Berufsverband (3) Beschimpfung (2) Beschwerden (6) Beschwerdestelle (11) Beschäftigung (12) Besuchskommission (1) Besuchsrecht (2) Beteiligung (5) Betreuungsgerichtstag (6) Betreuungsmissbrauch (11) Betreuungsrecht (185) Betriebsratsqualifizierung (2) Betroffene (15) Betrug (18) Bevormundung (24) Bewusstseinsbildung (7) Bewußtseinsbildung (11) Bezahlung (2) Bildung (258) Billiglohn (10) Biographie (2) Blindheit (106) Blogs (3) Braille (4) Briefwahl (2) Buchrezension (5) Bund (32) Bundesleistungsgesetz (17) Bundesregierung (154) Bundestag (144) Bus (27) Bürger zweiter Klasse (9) Bürgerinitiative (2) Bürgerrechte (10) Bürokratie (28) CBM (5) CRPD (14) CRPD Committee (1) Caritas (33) Casting (2) Chancengleichheit (21) Computer (7) Conterganopfer (24) DBR (4) DBSV (6) DGB (11) Daheim statt Heim (68) Dalai Lama (1) Datenmangel (4) Datenschutz (7) Deinstitutionalisierung (6) Dekubitus (8) Delphin-Therapie (2) Demenz (125) Demographie (29) Demonstration (48) Denkmal (3) Design-for-All (5) Diabetiker (3) Diagnosen (32) Diakonie (22) Disability Action Plan (1) Disability Managment (2) Disability Pride (10) Disability Studies (2) Diskriminierung (107) Diskriminierungsschutz (8) Diskussion (20) Diversity Managment (4) Dokumentenfälschung (1) Down-Syndrom (41) Drehtür-Psychiatrie (1) Dreibettzimmer (1) EDF (4) EGMR (11) ENIL (14) ESH (1) EU (56) EX-IN (1) Ehe (4) Ehrenamt (41) Ehrung (5) Einbürgerung (2) Eingliederungshilfe (75) Einkommenssituation (13) Einrichtungen (90) Einrichtungsleitung (6) Einsparungen (51) Einsperren (13) Eltern mit Behinderung (8) Empowerment (6) Engagement (15) Enthinderung (8) Enthinderungsselbsthilfe (6) Enthospitalisierung (2) Entmündigung (24) Entscheidungsfreiheit (5) Entschädigung (23) Entwicklungsland (2) Entwicklungszusammenarbeit (16) Erfolg (16) Erwachsene (1) Ethikkommission (2) Etikettenschwindel (6) Eugenik (11) Europa (34) Europarat (1) European Accessibility Act (1) European Disability Forum (3) Europäisches Behindertenforum (1) Euthanasie (96) Existenzminimum (1) Exorzismus (1) Experten-in-eigener-Sache (56) Expertengespräche (13) FBJJ (10) Fachausschüsse (2) Fachkräftemangel (39) Fahrdienst (8) Fahrzeug (2) Familie (28) Familienpflegezeit (27) Fehldiagnose (3) Fesselung (36) Festival (1) Film (44) Finanzierung (73) Finanzmärkte (4) Fixierung (47) Flashmob (3) Flüchtlinge (9) Folter (24) Forderungskatalog (2) Forschung (28) ForseA (41) Forum selbstbestimmte Assistenz (8) Frauen (55) Freedom Drive (7) Freiheit (31) Freiheitsberaubung (3) Freiheitsbeschränkung (8) Freiheitsentziehung (41) Freiheitsrechte (17) Freizeit (33) Fremdbestimmung (4) Frühförderung (2) Fördermittel (71) Förderschule (71) Förderung (47) Führungskräfte (2) Fürsorgeprinzip (7) GEZ (4) Gebärdendolmetscher (6) Gebärdensprachdolmetscher (6) Gebärdensprache (45) Gefängnis (4) Gehörlosigkeit (90) Geld (243) Gentest (4) Gericht (40) Geschichte (3) Geschäftsfähigkeit (8) Gesetze und Urteile (177) Gesundheit (42) Gesundheitsministerium (23) Gesundheitssystem (27) Gesundheitswirtschaft (3) Gewalt (80) Gewerkschaften (29) Gleichberechtigung (41) Gleichstellung (46) Glück (2) Grundgesetz (13) Grundrechte (19) Grundsicherung (2) HIV (10) Hallenbad (1) Haltestellen (2) Handicap International (10) Handlungsfähigkeit (14) Hartz IV (18) Hausrecht in Heimen (1) Heim (136) Heim-Skandal (4) Heimaufsicht (38) Heimbeirat (5) Heimbericht (2) Heimbewohner (66) Heime (53) Heimgesetz (13) Heimkinder (5) Heimkosten (4) Heimleiter (8) Heimmissstände (98) Heimmitwirkung (2) Heimschließung (11) Hilfsmittel (37) Hindernisse (9) Hochbegabung (1) Hochschule (2) Homogenisierungswahn (1) Hospiz (10) Humor (14) Hunger (2) Hygiene (8) Hölle (3) Hörgeschädigte (21) ISL (45) Identität (2) Inclusion International (3) Independent Living (2) Individualbeschwerde (1) Initiativen (28) Inklusion (925) Inklusionsbeirat (26) Inklusionslandkarte (4) Inkusions-Schock (1) Innovation (5) Institut für Menschenrechte (31) Institutionalisierung (15) Integration (36) Integrationsbetriebe (1) Integrationshelfer (6) Integrationsämter (1) Intensivpflege (1) Interessenverband (5) Interessenvertretung (14) Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung (53) Internet (50) Internet-Nutzung (8) Internierung (1) Investition (11) Irrenanstalt (4) Irrenoffensive (1) Isolation (17) Journalismus (5) Jugend (56) Jugendamt (3) Justiz (41) KDA (5) Kampagne (8) Karneval (7) Kasernierung (1) Kinder (227) Kindergarten (13) Kindergeld (6) Kinderwagen (12) Kino (6) Kirche (31) Kita (28) Klage (41) Kommunen (235) Kompetenz (3) Konkurrenz (3) Kontaktverbot (3) Kontinuitäten (4) Kontrolle (45) Koordinierungsstelle (5) Korruption (10) Kosten (90) Kostenvorbehalt (8) Krankenhaus (21) Krankenkasse (74) Krebserkrankung (5) Krieg (14) Kriegsopfer (4) Kriegsversehrte (4) Kriminalität (2) Krüppel (6) Krüppeltribunal (3) Kultur (73) Kultusministerium (3) Kultusministerkonferenz (13) Kunst (21) Körperverletzung (10) Kündigungsschutz (3) LAG Selbsthilfe (6) LWL (5) Lebensfreude (3) Lebenshilfe (47) Lebensqualität (3) Lebensrecht (9) Lehrer (81) Leichte Sprache (21) Leistung (8) Leistungsträger (4) Lernbehinderung (5) Liebe (7) Lippenlesen (1) Lobbyarbeit (13) Luxembourg (14) Länder (262) MDK (49) MDS (1) Macht (4) Mad Pride (10) Mahnmal (8) Mangelernährung (4) Markt (4) Marsch aus den Institutionen (5) Maßnahmen (3) Medien (62) Medikamentenmissbrauch (21) Menschenrechte (122) Menschenrechtsverletzung (41) Merkzeichen (1) Mietwagen (1) Migranten (23) Migration (14) Millenniumsziele (2) MindFreedom (1) Minderheit (1) Minderwertigkeit (8) Mindestlohn (7) Minen (4) Ministerium (34) Minutenpflege (9) Miss Handicap (1) Missbrauch (60) Misshandlung (40) Missstände (13) Mitbestimmung (10) Mitleid (10) Mitsprache (6) Mitwirkung (22) Mißhandlung (7) Mobbing (9) Mobilität (109) Mode (1) Modellprojekt (8) Mogelpackung (1) Mondkalb (1) Monitoring-Stelle (46) Monitoringausschuss (18) Mord (66) Motorsport (1) Multiple Sklerose (3) Musik (28) Mündel (1) NGO (3) Nachhaltigkeit (1) Nachsorge (1) Nachteilsausgleich (1) Nationalsozialismus (98) Naturkatastrophen (3) Netzwerk (6) Netzwerk Artikel 3 (5) Neubau (5) Nicht-Behinderte (2) Norm (7) Normalität (47) OECD (1) Ohrfunk (2) Opferentschädigung (9) Organisiertes Gebrechen (1) Organtransplantation (1) PID (46) Palliativ (8) Paracycling (1) Paradigmenwechsel (2) Parallelbericht (14) Paralympics (112) Paritätischer (32) Parkplätze (4) Parlament (9) Parteien (300) Partizipation (8) Paternalismus (3) Patienten (26) Patientenrechte (20) Patientenverfügung (17) Peer Counseling (5) Persönliches Budget (62) Persönlichkeitsrechte (7) Petition (20) Petition Online (3) Pflege (538) Pflege-TÜV (26) Pflege-WG (9) Pflege-Wohngemeinschaft (3) Pflegebedürtigkeit (25) Pflegeberufe (9) Pflegebranche (30) Pflegedienst (16) Pflegeheim (169) Pflegekasse (7) Pflegekollaps (1) Pflegekritiker (3) Pflegemafia (3) Pflegemarkt (19) Pflegemißstände (59) Pflegemängel (39) Pflegende Angehörige (78) Pflegenoten (25) Pflegenotstand (47) Pflegepersonal (104) Pflegerecht (5) Pflegereform (115) Pflegeroboter (2) Pflegeversicherung (94) Pharma (9) Pleite (2) Politik (286) Politk (21) Polizei (16) Privatsphäre (14) Profit (7) Projekt (18) Promis (34) Protest (38) Protestaktion (16) Protestsong (3) Protesttag (75) Präimplantationsdiagnostik (40) Pränatal-Diagnostik (10) Prävention (9) PsychKG (5) Psychiatrie (233) Psychiatrie-Opfer (7) Psychiatrieerfahrene (55) Psychiatriereform (10) Psychopharmaka (62) Psychotherapeut (1) Pädagogik (6) Qualitätssicherung (3) Querschnittslähmung (18) Rampe (1) Ratifizierung (10) Rechnungshof (3) Recht (2) Rechtliche Betreuung (68) Rechtsanspruch (2) Rechtsanwälte (3) Rechtsbeugung (1) Rechtsextremismus (1) Rechtsfähigkeit (8) Rechtsmedizin (1) Rechtsstaat (1) Recovery (1) Referentenentwurf (2) Regelschule (29) Regelsätze (1) Rehabilitation (32) Religion (9) Rente (30) Respekt (18) Richter (12) Rio+20 (1) Roboter (2) Rollator (13) Rollstuhl (66) RollstuhlfahrerInnen (101) Ruhigstellung (21) Ruhm (1) Runder Tisch (6) Rundfunkgebühren (6) Sachwalterschaft (13) Satire (3) Schattenbericht (4) Schattenmotto (1) Schikanen (5) Schlaganfall (11) Schmerzensgeld (1) Schmerztherapie (5) Schubladen (1) Schuldenkrise (4) Schule (464) Schulkinder (19) Schulsystem (6) Schweigen (2) Schweiz (24) Schwerbehindertenvertretung (2) Schwerbehinderung (31) Schwerhörigkeit (11) Schönheit (2) SchülerInnen (16) Seelische Gesundheit (13) Segregation (2) Sehbehindertenverband (17) Sehbehinderung (42) Selbstbehauptung (1) Selbstbestimmt Leben TV (1) Selbstbestimmung (228) Selbsthilfe (48) Selbsthilfe-Organisationen (23) Selbsthilfegruppen (6) Selbstmord (3) Selbstrespekt (2) Selbstständigkeit (3) Selbstverteidigung (6) Selbstvertrauen (4) Selbstvertretung (3) Selbständigkeit (17) Selektion (19) Seniorenbeirat (9) Seniorenresidenz (1) Separation (3) Sexualität (6) Sicherheit (13) Sklaverei (1) SoVD (33) Software (4) Solidarität (5) Sonderbehandlung (5) Sondereinrichtungen (38) Sondergesetze (1) Sonderpädagogik (25) Sonderschule (49) Sonderwelten (15) Sonntagsreden (5) Sozialamt (15) Sozialhilfe (39) Sozialleistungen (13) Sozialpolitik (14) Sozialverband (24) Sozialversicherung (2) Sparzwang (5) Spaß (7) Special Olympics (7) Spenden (23) Spendenmarkt (1) Spielen (7) Sponsoring (6) Sport (160) Sprachcomputer (2) Sprache (3) Staatenbericht (39) Staatsangehörigkeit (1) Staatsanwaltschaft (36) Stadtplanung (13) Stationäre Pflege (2) Statistik (76) Sterbebegleitung (3) Sterbehilfe (20) Sterilisation (18) Steuern (12) Stigmatisierung (28) Stolperstein (4) Strafe (9) Streetlife-Festival (1) Streik (3) Studie (54) Studien (4) Studium (32) Städtetag (1) Subventionen (1) T4 (16) TV (56) Tabu (6) Tagesstätte (1) Tagung (3) Tanz (16) Tariflohn (2) Taschengeld (8) Taubblindheit (8) Technologie (32) Teilhabe (171) Teilhabegesetz (41) Teilhabepreis (3) Teilhabeverweigerung (1) Theater (11) Tiere (5) Tod (10) Todesfälle (41) Toleranz (2) Tourismus (33) Transparenz (28) Traumatisierung (2) UN-Behindertenrechtskonvention (612) UN-Berichterstatter (2) UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (577) UN-Menschenrechtsrat (2) UNESCO (12) UNICEF (5) UNO (2) UNO-Jahr (1) Umbau (66) Umfrage (18) Umsatz (4) Umsetzung (181) Unfallopfer (46) Unsichtbarkeit (3) Unterernährung (5) Unternehmen (11) Unterschlagung (1) Unterschriftenaktion (1) Unterstützungsangebote (3) Untertitel (11) Unterversorgung (20) Untätigkeit (1) VDK (49) Veranstaltung (53) Verbraucherrechte (7) Verbände (22) Verdienstkreuz (1) Vereinte Nationen (55) Verfassungsnorm (1) Verfassungswidrigkeit (5) Verinsamung (1) Verkehr (17) Vermögensschädigung (1) Vernachlässigung (11) Versicherung (4) Verstecken (1) Verwaltung (18) Verzweiflung (1) Verzögerungstaktik (1) Veteranen (1) Video (9) Vielfalt (15) Vormundschaft (3) Vormundschaftsgerichtstag (2) Vormundschaftsrecht (2) Vorsorge (35) Vorurteil (24) Vorzeigeprojekt (2) Völkerrecht (6) WC (9) WG (14) WHO (19) Wachkoma (10) Wahlfreiheit (10) Wahlkampf (26) Wahlmöglichkeiten (4) Wahlprüfsteine (3) Wahlrecht (37) Warnsignale (1) Web2.0 (1) Wehrlosigkeit (1) Weibernetz e.V. (3) Weltbehindertenreport (14) Welttag der Menschen mit Behinderungen (24) Welttag für seelische Gesundheit (1) Werkstattbudget (1) Werkstattrat (9) Werkstätten (124) Werkstätten-Messe (1) Wertschöpfung (2) Wettbewerb (7) WfbM (24) Willkür (2) Wirtschaft (5) Wirtschaftspolitik (2) Wirtschaftswachstum (1) Witz (1) Wohlfahrtsdenken (1) Wohlfahrtskonzerne (8) Wohlfahrtsmafia (1) Wohlfahrtsverbände (21) Wohltätigkeit (2) Wohnheim (22) Wohnraummesse (1) Wohnungsauflösung (1) World report on disability (1) Würde (34) Youtube (19) Zivildienst (11) Zivilgesellschaft (21) ZsL (50) Zufriedenheit (2) Zugehörigkeit (1) Zugänglichkeit (45) Zwang (77) Zwangsbehandlung (46) Zwangsbetreuung (3) Zwangseinweisung (39) Zwangsmaßnahmen (8) Zwangsmedikation (18) Zwangsverhütung (1) alle-inklusive (6) altersgerechte Wohnung (29) ambulant vor stationär (29) ambulante Pflege (26) barrierefrei (90) barrierefrei-im-kopf (51) barrierefreies Europa (4) bauen (27) behindertengerecht (12) besondere Kinder (6) betreute Wohngemeinschaft (4) betreutes Wohnen (4) bifos (1) chronische Erkrankung (2) einfach teilhaben (3) freie Wahl (3) freier Wille (11) gefährliche Pflege (20) geistige Behinderung (6) gleichgeschlechtliche Pflege (3) humanitäre Hilfe (2) häusliche Pflege (68) integrativer Gottesdienst (1) international (87) kommunizieren (32) künstliche Beatmung (3) lebensunwert (6) legislativer Reformbedarf (30) mafiöse Strukturen (3) medizinische Versorgung (12) nationales Recht (3) nichts über uns ohne uns (2) politische Korrektheit (1) psychische Behinderung (21) reisen (58) senioren (21) sexuelle Gewalt (29) sonderpädagogische Einrichtungen (1) stationäre Einrichtungen (9) unabhängige Lebensführung (10) unerwünschte Betreuung (1) verdursten (2) verhungern (2) verwahrlosen (5) webdesign (1) wheelmap (3) whistleblowing (13) wohnen (188) Ängste (2) Ärzte (80) Ärztekammer (9) Öffentlichkeit (34) Ökonomisierung (1) Österreich (86) ärztliche Versorgung (13)

Dieses Blog durchsuchen

Meistgelesen

  • Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK - Arbeitslosenhilfe Online e.V.
    Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK Ein Freund von mir arbeitet seit 1,5 Jahren in einer sogenannten Behindertenwerkstätte (HWK...
  • Die neueste Wasserstandsmeldung beim Untergang der Zwangspsychiatrie
    Die neueste Wasserstandsmeldung beim Untergang der Zwangspsychiatrie: Wie vorhergesagt, geht danach auch die Zwangseinweisung kaputt, wenn ...
  • ForseA fordert: Hinhaltepolitik beenden! -- kobinet
    05.04.2011 - 14:58 ForseA fordert: Hinhaltepolitik beenden! . © Forsea e.V. Berlin (kobinet) In der deutschen Behin...
  • Nur die Ruhe - Burnout unter Pflegekräften nimmt zu -Wirtschaft - Tagesspiegel
    Nur die Ruhe Burnout unter Pflegekräften nimmt zu. Spezielle Coachings helfen, mit den Belastungen umzugehen Meistens geht es um Zeit. Oder...
  • Kritik an UN-Vorgaben | SÜDKURIER Online
    Villingen-Schwenningen 07.04.2011 Kritik an UN-Vorgaben VS-Villingen – Der Gesamtelternbeirat der Stadt Villingen-Schwenningen hat sic...
  • Eingliederungshilfe gehört in ein Bundesleistungsgesetz!
    Eingliederungshilfe gehört in ein Bundesleistungsgesetz! Samstag, den 02. Juli 2011 um 12:31 Uhr Verband bay. Bezirke ...
  • Linke beteiligt sich an Menschenkette - HL-live.de
    Die Fraktion Die Linke beteiligt sich am 5. Mai am Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Aktion Mensch und Lübec...
  • Die "Lebenshilfe" in Zahlen | Südwest Presse Online
    Die "Lebenshilfe" in Zahlen 710 Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung betreut die Kreisvereinigung Göppingen der Le...
  • Missstände im Casa Reha-Heim: Umgangston wie beim Militär | Rhein-Main - Frankfurter Rundschau
    Missstände im Casa Reha-Heim: Umgangston wie beim Militär | Rhein-Main - Frankfurter Rundschau
  • Deutsches Institut für Menschenrechte Stellungnahme der Monitoring-StelleEmpfehlungen an die Länder, die Kultusministerkonferenz (KMK) und den Bund
    "Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt die Bundesrepublik, im Bildungsbereich insbesondere die Länder, vor große Aufgaben: In Anerk...

"Disabled children are equally entitled to an exciting & brilliant future" #NelsonMandela #InternationalDayOfPersonsWithDisabilities

— NelsonMandela (@NelsonMandela) 3. Dezember 2013

Twitter

Tweets von @UN_BRK

Blog-Archiv

  • ▼  2014 (179)
    • ▼  März 2014 (1)
      • Jobcenter behandeln Arbeitslose wie Schulkinder | ...
    • ►  Februar 2014 (109)
    • ►  Januar 2014 (69)
  • ►  2013 (830)
    • ►  Dezember 2013 (39)
    • ►  November 2013 (122)
    • ►  Oktober 2013 (37)
    • ►  August 2013 (6)
    • ►  Juli 2013 (233)
    • ►  Juni 2013 (144)
    • ►  Mai 2013 (100)
    • ►  April 2013 (30)
    • ►  März 2013 (19)
    • ►  Februar 2013 (47)
    • ►  Januar 2013 (53)
  • ►  2012 (1396)
    • ►  Dezember 2012 (134)
    • ►  November 2012 (55)
    • ►  Oktober 2012 (119)
    • ►  September 2012 (104)
    • ►  August 2012 (140)
    • ►  Juli 2012 (120)
    • ►  Juni 2012 (165)
    • ►  Mai 2012 (47)
    • ►  April 2012 (110)
    • ►  März 2012 (71)
    • ►  Februar 2012 (138)
    • ►  Januar 2012 (193)
  • ►  2011 (2836)
    • ►  Dezember 2011 (218)
    • ►  November 2011 (289)
    • ►  Oktober 2011 (251)
    • ►  September 2011 (197)
    • ►  August 2011 (323)
    • ►  Juli 2011 (273)
    • ►  Juni 2011 (259)
    • ►  Mai 2011 (178)
    • ►  April 2011 (343)
    • ►  März 2011 (505)

Besucher

Mein Profil vollständig anzeigen
Powered by Blogger.