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2014-02-22

Wenn Blinde Polizisten führen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

Wenn Blinde Polizisten führen

Fortbildung: Wie ist es eigentlich, nichts zu
sehen? Was bereitet blinden Menschen im Alltag die größten Probleme?
Eine Abteilung der Bundespolizei hat das in einem Seminar am eigenen Leib erprobt.



Oft ist es ein schleichender Prozess – mit möglicherweise fatalen
Folgen. „Viele geben nicht zu, dass sie nichts mehr sehen. Oder dass sie
farbenblind sind oder in der Dunkelheit weniger sehen“, sagt Karl
Deppner. Doch stark Sehbehinderte oder gar Blinde finden sich zwar meist
noch in den eigenen vier Wänden zurecht, draußen brauchen sie aber die
Hilfe der Sehenden. Selbst wenn sie gelernt haben, Hilfsmittel optimal
einzusetzen, gibt es immer wieder Situationen, in denen die Hilfe
Sehender gut tut.


Deshalb lud der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund
Bundespolizisten zu einem Seminar ein, sich nicht nur über
Sehbehinderung und Blindheit zu informieren, sondern selbst auch mit
verbundenen Augen oder Simulationsbrillen Blindheit und Sehbehinderung
zu erleben. Bundespolizisten in blauer Uniform sind üblicherweise am
Bahnhof und in den Zügen tätig.

Wenn Blinde Polizisten führen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2013-07-23

HORIZONT - Presserat ruft zu mehr Sensibilität bei Berichten...



Presserat ruft zu mehr Sensibilität bei Berichten über Behinderte auf

Gehörlose Menschen sollen nicht als „stumm“ bezeichnet werden

Der Presserat ruft im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Menschen mit Behinderung zu mehr Sensibilität auf. Anlass dafür ist ein Zeitungsbericht, in dem eine gehörlose Frau als „stumm“ bezeichnet worden war. Der Österreichische Gehörlosenbund (ÖGLB) wandte sich deshalb an den Presserat. Dieser empfiehlt nun, bei Berichten über Menschen mit Behinderung besonders verantwortungsvoll und sensibel vorzugehen, wie es am Montag in einer Aussendung hieß.
HORIZONT - Presserat ruft zu mehr Sensibilität bei Berichten...

2013-07-19

Gegen Behinderte Menschen-lebensunwürdiges Leben?! » Politik & Weltgeschehen » Forum - kleiderkreisel.de

Hallo,
(...)
Ich habe eine drei Jahre jüngere Schwester(Sie ist 12). Sie ist körperlich und geistig behindert, für alle denen es was sagt; sie hat Leukodystrophie und Epilepsie, aber welche Behinderung sie wirklich hat finden die Ärtze nicht raus, bis jetzt gibt es nur 2 weitere Kinder mit dem gleichen Schicksal. Meine Schwester kann also nicht reden und nicht laufen, sie kann sich nur unkontrolliert bewegen(wie eine Gummipuppe), aber sie sieht ihr Umfeld, erkennt bekannte Personen und kann auch hören was wir reden. Ob sie es versteht weiss keiner, aber sie kann freudige Lachtöne von sich geben. Ich denke das meine Schwester glücklich ist, da sie viel Lacht, man merkt es ja Blume . Allerdings gibt es Personen, die ernsthaft zu mir und meinen Eltern gemeint haben, das wir sie sofort in ein Heim abschieben sollen, da es sonst nur unnötig teuer und anstrengend wird, aber was mich am meisten wütend und betroffen macht ist, das manche Leute sagen das sie ein LEBENSUNWÜRDIGES LEBEN hat... Ich finde jeder Mensch hat das Recht zu leben, auch wenn sie nur im Rollstuhl sitzt, wir kümmern uns sehr gut um sie, es ist zwar wirklich anstrengend und teuer aber auch sie hat das Recht am Leben teilzuhaben. Wenn ich diese Leute so was sagen höre könnt ich echt richtig ausrasten, ich seh das echt nicht ein... Und dann kommen noch so dumme Kommentare (meinsten von kleinen Kindern und Jugendlichen) wie: Ahhh die hockt im rollstuhl, voll der spast... Also ihr könnt euch bestimmt denken was man da so zu hören bekommt...Ich persönlich finde das sehr respektlos, vorallem kann es ja sein das meine Schwester die Worte versteht Head Bang
Was haltet ihr davon? Würde mich echt interessieren Lächeln

Gegen Behinderte Menschen-lebensunwürdiges Leben?! » Politik & Weltgeschehen » Forum - kleiderkreisel.de

Wer trägt denn hier ein BIZEPS T-Shirt? - BIZEPS-INFO


Text: BIZEPS · 18. Juli 2013 11:59 Uhr

Wer trägt denn hier ein BIZEPS T-Shirt?

Nun erhältlich: T-Shirts von BIZEPS mit aussagekräftigen Motiven.
BIZEPS T-Shirts bestellenT-Shirts ~ Männer Standard T-Shirt ~ Inklusionsfuzzi
Ab sofort bietet BIZEPS eine eigene T-Shirt-Kollektion an. Gleichstellung oder Inklusion auf lockere Art zum Gesprächsthema machen, war ein Grundgedanke beim Entwerfen der T-Shirts. Zur Auswahl stehen Motive wie "Inklusionsfuzzi", "Gleichstellungsfan", "Selbstbestimmungsjunkie" und ein "BIZEPS-Herz".
Das BIZEPS-Logo ist dezent auf der Hinterseite jedes Shirts zu sehen.
Über unseren Webshop bei Spreadshirt können die kleidsamen Gewänder direkt bezogen und das gesamte Sortiment durchstöbert werden.
Wer trägt denn hier ein BIZEPS T-Shirt? - BIZEPS-INFO

2013-06-25

What is it like to be DEAF? - YouTube

This VLOG is to educate the hearing people and help spread the awareness about our Deaf culture. The VLOG part two coming soon but If you have any stories to share what you or someone you know went through similiar experience and want to make a VLOG please contact us deffamiliavision@gmail.com ---Def Familia What is it like to be DEAF? - YouTube

2013-06-03

Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat zieht Bilanz - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Inklusionsbeirat zieht Bilanz

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 03.06.2013
Der Inklusionsbeirat hat mit der heutigen Konferenz ein Fazit seiner Arbeit 2010 bis 2013 gezogen. In seiner Rede würdigte der Präsident des Bundessozialgerichts, Peter Masuch, die Arbeit der Staatlichen Koordinierungsstelle, die seit 2008 beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen angesiedelt ist: „Die UN-Behindertenrechtskonvention setzt in ihrem Artikel 33 hohe Hürden für die innerstaatliche Durchführung und Überwachung dieses in Deutschland Gesetz gewordenen Übereinkommens. Die Koordinierungsstelle mit ihrem Inklusionsbeirat realisiert 1:1 die gestellten Anforderungen.“
Der Inklusionsbeirat und die ihm zuarbeitenden Fachausschüsse sind der Kern der Staatlichen Koordinierungsstelle. Hier werden Menschen mit Behinderung sowie die breite Zivilgesellschaft aktiv in den Umsetzungsprozess der UN-Behindertenrechtskonvention eingebunden. Die Staatliche Koordinierungsstelle ist somit die Schnittstelle zwischen der Zivilgesellschaft und der staatlichen Ebene.
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, dankte den Mitgliedern des Inklusionsbeirates und der Fachausschüsse für ihre Tätigkeit und lobte deren Beitrag bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention: „Die UN-Behindertenrechtskonvention hat unser Denken über die Rolle behinderter Menschen in der Gesellschaft verändert. Inklusion, also echte Teilhabe, hat viele Adressaten und richtet sich nicht mehr nur - wie etwa die Integration - an Menschen mit Behinderungen. Inklusion bedeutet mehr: Alle Lebensbereiche werden so gestaltet, dass alle teilhaben können und alle davon profitieren. Bis Inklusion in der Gesellschaft verankert ist, liegt aber noch ein langer Weg vor uns.“
Die Ausgestaltung der Staatlichen Koordinierungsstelle ist europaweit einmalig und hat Vorbildcharakter. Der Auftrag der Staatlichen Koordinierungsstelle ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die öffentliche Bewusstseinsbildung. Die Koordinierungsstelle soll über die UN-Behindertenrechtskonvention und den zugrundeliegenden Inklusionsgedanken informieren.
Den Bericht der Staatlichen Koordinierungsstelle finden Sie hier:
Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat zieht Bilanz - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2012-10-28

Bundespräsident Joachim Gauck kündigt Engagement für behinderte Menschen an - Pressebilder unter | Pressemitteilung Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband DBSV

Bundespräsident Joachim Gauck kündigt Engagement für behinderte Menschen an - Pressebilder unter www.2012.dbsv.org

Berlin (ots) - Anlässlich des einhundertjährigen Bestehens des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) hat Bundespräsident Joachim Gauck angekündigt, sich zukünftig verstärkt für behinderte Menschen einzusetzen. In seiner Festrede sagte das Staatsoberhaupt: "Ich möchte mein Amt nutzen für das Thema Inklusion, ich möchte ihm Gehör verschaffen."
"Inklusion" ist der zentrale Begriff der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen und bezeichnet die selbstverständliche Beteiligung behinderter Menschen an allen gesellschaftlichen Prozessen. Der völkerrechtliche Vertrag wurde von Deutschland im Jahr 2009 ratifiziert.
DBSV-Präsidentin Renate Reymann begrüßt die Ankündigung Gaucks: "Wir hoffen, dass die Situation behinderter Menschen durch das Engagement des Bundespräsidenten nun auch in der deutschen Politik die breite Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient."
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) ist die älteste bundesweite Selbsthilfevereinigung. Am 26. Oktober 2012 wurde mit einem Festakt im Berliner Humboldt Carré das einhundertjährige Jubiläum des Verbandes begangen. Zu den Gästen zählten der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, Berlins Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, sowie blinde Persönlichkeiten wie die Fahnenträgerin des deutschen Paralympischen Teams, Daniela Schulte.
Pressebilder und Hintergrundinfos unter www.2012.dbsv.org
Pressekontakt:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) 
Volker Lenk, Pressesprecher
E-Mail: v.lenk@dbsv.org 
Tel.: (030) 28 53 87-140 
Fax:  (030) 28 53 87-200 

Bundespräsident Joachim Gauck kündigt Engagement für behinderte Menschen an - Pressebilder unter | Pressemitteilung Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband DBSV

2012-09-09

Paralympische Spiele - Wie die Paralympics ein überkommenes Weltbild verändern - Sport - sueddeutsche.de

Paralympische Spiele  

Wie die Paralympics ein überkommenes Weltbild verändern

09.09.2012, 11:40
Ein Kommentar von Thomas Hahn
Die Paralympics, die heute in London zu Ende gehen, sind ein voller Erfolg: Irgendwas muss passiert sein, dass die Vertreter einer gesellschaftlichen Minderheit plötzlich als Vorbilder dastehen, nachdem sie sich lange als unterschätzt und übersehen vorkommen mussten. Ein bisschen seltsam ist allerdings, dass eine Gesellschaft erst ein Sportfest braucht, ehe sie kapiert, dass auch Menschen mit Behinderung etwas leisten können. (...)


 Gefeiert: Die deutschen Rollstuhl-Basketballerinnen haben bei den Paralympischen Spielen die Goldmedaille gewonnen. (© AP)
 
Paralympische Spiele - Wie die Paralympics ein überkommenes Weltbild verändern - Sport - sueddeutsche.de

2012-05-30

Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012 am 30. Mai

Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012 am 30. Mai

30.05.2012 - 14:23
Ein Leben mit Multipler Sklerose ist machbar© APA (dpa/Jens Schierenbeck)Ein Leben mit Multipler Sklerose ist machbar
Wer erstmals mit der chronischen Erkrankung Multiple Sklerose (MS) konfrontiert ist, assoziiert damit oft einen zwangsläufig schlechten Krankheitsverlauf, keine Behandlungsmöglichkeit, ein Leben im Rollstuhl und die unausweichliche Arbeitsunfähigkeit.
Tatsächlich meistert die Mehrheit der Patienten ohne gröbere Probleme ihr weiteres Leben, hieß es seitens der Österreichischen Multiple Sklerose Gesellschaft (ÖMSG) heute, Mittwoch, dem Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012, in Wien. Vorgestellt wurde eine Infokampagne zum Abbau von Vorurteilen und für die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit gegenüber MS.
Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012 am 30. Mai

2011-11-13

Wettbewerb 2011/2012: "Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit"

26. Wettbewerb 2011/2012: "Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit"

Design: Jan Lorenz


Aufgabe



Wir als Deutsches Studentenwerk wollen, dass Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit selbstverständlich und mit gleichen Chancen studieren können. Wir wollen mit diesem Plakatwettbewerb Vorurteile entlarven und die Öffentlichkeit für Probleme wie Potenziale Studierender mit Behinderung oder chronischer Krankheit sensibilisieren. Genau hier brauchen wir eure Kompetenz als Designerinnen und Designer: Gestalten heißt auch, die Wahrnehmung schärfen, eingefahrene Denkweisen über Bord werfen, neue Blickwinkel eröffnen.

Konkret
Stellt die sichtbaren oder unsichtbaren Barrieren dar: bauliche, strukturelle, institutionelle und solche in den Köpfen von Lehrenden und Studierenden.
Oder
Entlarvt die kleinen oder großen Vorurteile, die hartnäckigen Klischees über behinderte und chronisch kranke Studierende im Hochschulalltag.
Oder
Zeigt uns, wie Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit die Hochschule bereichern. Weil sie zum Beispiel entschleunigen, einen anderen Zugang zu wissenschaftlichen Fragestellungen haben oder Selbstverständlichkeiten hinterfragen.


Teilnahme



Teilnahmeberechtigt sind Studierende mit den Fächern Grafik-Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert sind.

Preisgeld insgesamt 5.500 Euro
Abgabe bis zum 22. Februar 2012

Alles Weitere findet ihr hier:
Deutsches Studentenwerk - Dachverband der 58 Studentenwerke

2011-05-06

Bewusstseinsbildung per Anschlag eingefordert -- kobinet

06.05.2011 - 19:18

Bewusstseinsbildung per Anschlag eingefordert.

Leipzig (kobinet) In einer gemeinsamen Aktion der Interessenvereinigung für Körperbehinderte des Muldentales und des Muldentaler Assistenzvereines hefteten gestern Vertreterinnen und Vertreter beider Vereine ein Blatt mit dem Artikel 8 der Behindertenrechtskonvention an die Eingangstüre des Landratsamtes Leipzig.

Gleichzeitig wurde Landrat Dr. Gerhard Gey auch eine Unterschriftenliste zur Untermauerung der Forderung übergeben.

Damit soll nach deren Aussage auf die noch fehlende Bewusstseinsbildung für die Rechte von Menschen mit Behinderungen aufmerksam gemacht werden. Im Vergleich zur Reformation in den Zeiten von Martin Luther, in der Menschen sich ihre "Reformation“ erst erkämpft haben, gilt in Deutschland und damit auch im Landkreis Leipzig bereits seit nunmehr zwei Jahren die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, kurz BRK, in der die Rechte der Menschen mit Behinderungen festgeschrieben sind. Und zwar vorbehaltlos.

In einer gemeinsamen Presseerklärung teilen beide Vereine mit: "Die Bewusstseinsbildung muss wie im Bund von der Bundesregierung im Landkreis Leipzig von der Verwaltung des Landratsamtes ausgehen. Dieses ist leider nicht der Fall. Im Gegenteil: Die Verwaltung mit dem Landrat Dr. Gerhard Gey an der Spitze unternimmt nichts, um diese Bewusstseinsbildung zu schärfen. Sie lässt vielmehr unter anderem vom Kreisparlament eine der BRK widersprechende Fahrtkostenrichtlinie für Schwerbehinderte beschließen, sie gesteht Menschen mit Assistenzbedarf nicht die ihnen zustehenden Leistungen zu, sie erlässt für blinde Menschen Bescheide, die diesen nach der BRK auch in einer ihnen geeigneten Form (z.B. in Braille-Schrift oder in einem Audio-Format) zur Verfügung zu stellen wären, aber dies nicht sind. Diese Beispiele könnte man unbegrenzt fortsetzen. Deshalb fordern die genannten Vereine anlässlich des Europaweiten Protesttages der Behinderten am 5. Mai auch im Landratsamt des Landkreises Leipzig ein Umdenken hin zu einer inklusiven Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderungen mit Menschen ohne Behinderunges auf gleicher Augenhöhe stehen können.

Bewusstseinsbildung per Anschlag eingefordert -- kobinet
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