Posts mit dem Label Arbeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Arbeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-01-16

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht

Das Logo Billy redet mit einen anderen Billy. Über einen ist eine Sprechblase, das andere hat einen Notizblock in der Hand. 
Ihr habt Lust und Zeit eure persönliche Geschichte zu erzählen? Dann bewerbt euch bei einem von unseren Medienprojekten.

Für eine TV-Reportage (rbb) über selbstbestimmtes Leben werden junge Erwachsene mit einer Behinderung gesucht! Thema ist die erste eigene Wohnung oder WG, der erste Arbeitsplatz, Studiumsbeginn, die erste Liebesbeziehung). Einfach melden bei
Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

2014-01-02

Kampf um den Arbeitsplatz - Von Amt und Hürden - München - Süddeutsche.de




Kampf um den Arbeitsplatz  

Von Amt und Hürden 

 

Menschen mit Behinderung Kampf um den Arbeitsplatz

Zwei Klagen hat der Münchner R. (hier im Spiegelbild) bereits beim Münchner Arbeitsgericht eingereicht, entschieden ist noch über keine davon.

(Foto: Stephan Rumpf)

Ein schwerbehinderter Mann wird nach 21 Jahren in derselben Firma einfach ausgesperrt. Sein Chef hält ihn für arbeitsunfähig, kündigt ihm aber nicht. Dann stellt die Presse kritische Fragen - und eine groteske Geschichte beginnt.


Von Bernd Kastner
Kampf um den Arbeitsplatz - Von Amt und Hürden - München - Süddeutsche.de

2013-12-23

Gleichbehandlung bei HIV: HIV ist kein Kündigungsgrund | Frankfurter Neue Presse

Gleichbehandlung bei HIV  

HIV ist kein Kündigungsgrund

 

 Das Bundesarbeitsgericht hat die Kündigung von HIV-Infizierten erschwert. Foto: Arne DedertDas Bundesarbeitsgericht hat die Kündigung von HIV-Infizierten erschwert. Foto: Arne Dedert

Sind HIV-Infizierte ehrlich und legen ihre Krankheit offen, überstehen sie oft die Probezeit in Unternehmen nicht. Mit einem Urteil des obersten Arbeitsgerichts dürfte sich das jetzt ändern.


Gleichbehandlung bei HIV: HIV ist kein Kündigungsgrund | Frankfurter Neue Presse

2013-12-03

Arbeitsmarkt: Warum Arbeitgeber sich von der Behinderten-Quote freikaufen - Recht und Gehalt - FAZ


Arbeitsmarkt 

Warum Arbeitgeber sich von der Behinderten-Quote freikaufen

 ·  Arbeitgeber müssen Menschen mit Behinderung beschäftigen. Viele kaufen sich jedoch von dieser Pflicht frei. Kurios: Nur so kann das System funktionieren.
Arbeitsmarkt: Warum Arbeitgeber sich von der Behinderten-Quote freikaufen - Recht und Gehalt - FAZ

2013-11-30

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen - Senatspressestelle -

  • Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Ministerien tragen Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit mit


28.11.2013 Die Arbeits- und Sozialminister der Länder fordern die Einführung eines Bundesteilhabegeldes für Menschen mit Behinderungen von zunächst 660 Euro zum 1. Januar 2015. Einen entsprechenden Beschluss haben sie am Morgen (Donnerstag, 28. November 2013) auf der 90. Konferenz der Arbeits- und Sozialminister (ASMK) in Magdeburg einstimmig gefasst. Das Teilhabegeld soll aus Mitteln des Bundes gezahlt werden und ausschließlich der eigenverantwortlichen Teilhabe Behinderter am Leben in der Gemeinschaft dienen. Der Höhe nach soll es der Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz entsprechen, die zurzeit 660 Euro beträgt.

Das Bundesteilhabegeld soll ausnahmslos für jeden Erwachsenen mit einer "wesentlichen Behinderung" und Bedarf auf Eingliederungshilfe gezahlt werden.

Eigenes Einkommen und Vermögen werden nicht angerechnet. Das Bundesteilhabegeld soll zudem zusätzlich zu Sozialleistungen gezahlt werden, wie etwa Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege.

Angerechnet wird es lediglich auf die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII, also auf die staatliche Förderung für Heimbewohner und Beschäftigte in Werkstätten für Behinderte. Ihnen soll vom Bundesteilhabegeld aber ein in der Höhe noch nicht festgelegter Selbstbehalt zustehen.

"Ich freue mich besonders, dass die Arbeits- und Sozialminister zudem auch Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit übernommen haben", sagte Horst Frehe, Staatsrat bei der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen in Bremen. Das Budget für Arbeit soll die Integration von Menschen mit Behinderungen in die gewerbliche Wirtschaft erleichtern. Horst Frehe: "Berufstätigkeit ist von ganz zentraler Bedeutung für das Selbstwertgefühl von Menschen in unserer Gesellschaft. Das Budget für Arbeit entspricht dem Gedanken der Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention und kann dazu beitragen, auch weniger leistungsfähige Arbeitnehmer aufzunehmen in die Arbeitswelt." Zu diesem Zweck kann der Bund einen Arbeitsplatz nicht nur in einer Werkstatt für Behinderte finanziell fördern, sondern in gleicher Höhe auch in der Wirtschaft. Bremen zahlt derzeit rund 900 Euro pro Arbeitsplatz und Monat an die Werkstätten.

Der Beschluss der ASMK zur Einführung eines Bundesteilhabegeldes und des Budgets für Arbeit ist eigebettet in die Forderung an den Bund, die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII weiterzuentwickeln zu einem Bundesleistungsgesetz. Die ASMK hat den Bundestag mit ihrem heutigen Beschluss aufgefordert, die Arbeit an einem entsprechenden Gesetz unverzüglich aufzunehmen. Damit einher geht auch die Aufforderung an den Bund, die Kosten für Förderung und Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen zu übernehmen, um die Kommunen zu entlasten. Zur Begründung hieß es in dem ASMK-Beschluss, die Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigungen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und dürfe nicht auf einen Anspruch des Einzelnen gegenüber der Kommune reduziert werden. Die Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes bezeichnete die ASMK in ihrem Beschluss als "eine zentrale gesellschaftliche und sozialpolitische Aufgabe des Jahres 2014".
Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, hob hervor: "Das Bundesleistungsgesetz wird einen wichtigen Beitrag leisten, die Teilhabemöglichkeiten behinderter Menschen deutlich zu verbessern. Damit wird nach 50 Jahren die Eingliederungshilfe auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Wir kommen damit dem Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention nach, Nachteile für Menschen mit Behinderungen nach und nach abzuschaffen."

Senatspressestelle - Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

2013-11-26

Behinderte Jugendliche werden zu selten im Betrieb ausgebildet - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit

25.11. 2013

Ausbildung

Behinderte Jugendliche werden zu selten im Betrieb ausgebildet

Deutscher Gewerkschaftsbund legt Ausarbeitung zur Ausbildungsplatzsituation behinderter Jugendlicher vor: Junge Menschen mit einer Behinderung absolvieren nur selten eine Berufsausbildung im Betrieb. Die Chancen von benachteiligten Jugendlichen am Ausbildungsmarkt waren in den vergangenen Jahren sehr schlecht, da es viele Bewerber und zu wenig Ausbildungsplätze gab. Auch momentan bildet insgesamt nur knapp jeder vierte Betrieb aus. Behinderte junge Menschen haben hier das Nachsehen. Die Hürden für eine betriebliche Ausbildung sind für behinderte Jugendliche oft sehr hoch. Stellenausschreibungen, Bewerbungsverfahren und die Ausbildung selbst sind zu selten auf ihre individuellen Fähigkeiten ausgerichtet. Unternehmen und behinderte junge Menschen haben bisher zu wenig Erfahrung im Umgang miteinander. Um die Chancen behinderter junger Menschen am Arbeitsmarkt zu verbessern, muss ihre Ausbildung künftig zu deutlich höheren Anteilen in den Unternehmen stattfinden. Da es vielfältige und individuelle Fördermöglichkeiten für die Unternehmen gibt, liegen die Barrieren für die Teilhabe junger Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben offenbar auch in den Köpfen der Beteiligten.
Auszüge aus der Publikation "Ausbildung behinderter Jugendlicher" des DGB - arbeitsmarkt aktuell:
Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit

2013-11-01

Keine Zwangsbehandlung für Hartz-IV-Empfänger per Eingliederungsbescheid

Keine Zwangsbehandlung für Hartz-IV-Empfänger per Eingliederungsbescheid

Das Jobcenter Schleswig-Flensburg versuchte einen Empfänger von Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) per Eingliederungsbescheid unter Sanktionsdrohung dazu zu zwingen, sich psychiatrisch behandeln zu lassen, indem es dem Betroffenen in einem Eingliederungsverwaltungsakt zur Auflage gemacht hat, sich zur Verbesserung seiner Erwerbsfähigkeit in eine Psychotherapie zu begeben. Das Sozialgericht Schleswig ist zu der Überzeugung gekommen, dass dies Grundrechte verletzt. Es hat also erkannt und entsprechend Recht gesprochen:
Für den Erfolg einer psychiatrischen Behandlung ist Freiwilligkeit ausschlaggebend, weshalb Zwang durch das Jobcenter nicht einmal geeignet sei, jemandes Leistungsfähigkeit zu bessern. Außerdem hat auch wer Hartz 4 bekommt das Recht, selbst zu entscheiden ob bzw. wann er sich ärztlich oder psychiatrisch behandeln lässt. Zwangsbehandlung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und damit Verbesserung der Eingliederung in Arbeit sind unverhältnismäßig und damit rechtswidrig.
weiterlesen:
Zwangspsychiatrie

 Beschluss SG Schleswig S 16 AS 158-13 ER

2013-10-30

Existenzgründer mit Behinderungen - SPIEGEL ONLINE

 

Behinderte Existenzgründer  

Der Chef war schwer vermittelbar

Behinderte Firmengründer: Neue Chance mit eigenem Laden
David Krenz
Der eine hat Beinprothesen, der andere ist fast taub. Bei ihren alten Arbeitgebern hatten beide Berliner es schwer. Ali Lacin machte sich als Süßwarenhändler selbständig, Thore Krietemeyer als Galerist. Nun bestimmen sie die Regeln ihres Arbeitstages selbst.

Existenzgründer mit Behinderungen - SPIEGEL ONLINE

2013-10-22

Diskriminierung: Stottern im Bewerbungsgespräch | Schwerbehindertenrecht

Diskriminierung: Stottern im Bewerbungsgespräch 

 

Rechtstipp vom 22.10.2013

Bewerbungsgespräch, Stottern, Diskriminierung
Wer aufgrund einer Behinderung bei der Bewerberauswahl benachteiligt wird, dem kann eine Entschädigung zustehen.

Zum Welttag des Stotterns stehen heute die Rechte von Menschen mit einer solchen Sprechstörung im Mittelpunkt. Im Alltag werden die Betroffenen immer wieder Opfer von Diskriminierung, etwa bei einem Bewerbungsverfahren. Andererseits kann es für eine Stelle erforderlich sein, gut verbal zu kommunizieren. Die Redaktion von anwalt.de informiert, wie sprachbehinderte Menschen sich gegen eine Ungleichbehandlung wehren können.

Diskriminierung: Stottern im Bewerbungsgespräch | Schwerbehindertenrecht

2013-07-23

Demografischer Wandel: Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha - News - FOCUS Online - Nachrichten

Demografischer Wandel 

Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha

Dienstag, 23.07.2013, 08:29

Die Zahl der Arbeitnehmer, die eine Reha in Anspruch nehmen, steigt. 2012 wurden 1,1 Millionen Beschäftigte behandelt – 25 Prozent mehr als 2005. Auf die Rentenversicherung kommen dabei hohe Kosten zu – dennoch ist es für sie eine gute Investition.
Demografischer Wandel: Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha - News - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-10

Arbeitslosenquote: Behinderte finden nur schwer Jobs | Politik - Kölner Stadt-Anzeiger

Arbeitslosenquote: Behinderte finden nur schwer Jobs


Demonstranten beim Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Berlin. Foto: obs
Menschen mit einem Handicap haben schlechte Jobchancen. An fehlender Qualifikation kann es nicht liegen. Arbeitslose mit Behinderung sind sogar überdurchschnittlich gut ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit.  Von

Arbeitslosenquote: Behinderte finden nur schwer Jobs | Politik - Kölner Stadt-Anzeiger

Rollstuhlfahrer will in Politik - Der Kämpfer - Bayern - Süddeutsche.de


Rollstuhlfahrer will in Politik  

Der Kämpfer

Benedikt Lika ist Dirigent des Augsburger Konzertfestivals "Roll and Walk". Vor dem Konzert lässt er sich publikumswirksam aufs Podium hieven. 

(Foto: Stephan Lutz/oH)

Beim Bewerbungsgespräch wurde er gefragt: "Wie machen Sie es mit dem Stuhlgang?" Benedikt Lika spürt täglich, dass es mit der Inklusion nicht weit her ist - der Rollstuhlfahrer findet keinen Job, für die Promotion wird ihm ein Zuschuss verwehrt. Nun will er auf politischem Weg etwas verändern - und kandidiert für den Augsburger Stadtrat.

Rollstuhlfahrer will in Politik - Der Kämpfer - Bayern - Süddeutsche.de

So geht es: Wie Arbeitgeber Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung nutzen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren


So geht es: Wie Arbeitgeber Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung nutzen

Veröffentlicht am von
 
Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung unterwegs in Augsburg: Er will, dass Betroffene raus aus den Werkstätten kommen.
So geht es: Wie Arbeitgeber Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung nutzen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Behinderte wollen mehr Jobs - Landkreis Regensburg - Mittelbayerische Zeitung

Landkreis Regensburg 08.07.2013, 16:52 Uhr

Behinderte wollen mehr Jobs

Bei einem Fachgespräch mit MdB Peter Aumer wünschten sie sich in der Region mehr Gehör und von den Unternehmen mehr Chancen auf eine Beschäftigung.

Wollen mehr Chancen für Menschen mit Behinderung: Ursula Geier (Lebenshilfe), MdB Peter Aumer und Hubert Hüppe Foto: Scheuerer
Wollen mehr Chancen für Menschen mit Behinderung: Ursula Geier (Lebenshilfe), MdB Peter Aumer und Hubert Hüppe Foto: Scheuerer
Lappersdorf. Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis wünschen sich, von der Politik in der Region mehr Gehör und von den Unternehmen mehr Chancen auf eine Beschäftigung zu bekommen. Das ist das Fazit eines Fachgesprächs von Betroffenen und Vertretern von Behinderten-Organisationen mit Bundestagsabgeordneten Peter Aumer in den Werkstätten der Lebenshilfe in Lappersdorf.

Behinderte wollen mehr Jobs :: Homepage - Region - Regensburg - Landkreis Regensburg :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

2013-07-09

Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde? | kobinet-nachrichten


Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde?

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Raul Krauthausen
Raul Krauthausen
© Raul Krauthausen
Berlin (kobinet) "Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde?" So titelt der Gründer der Sozialhelden, Raul Krauthausen aus Berlin, seinen Beitrag für die Kampagne für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe.
Als Beispiel für bestehende Benachteiligungen schildert Raul Krauthausen den Unterschied zwischen dem adeligen Philippe aus dem Film "Ziemlich beste Freunde" und ihm, der aufgrund seines Assistenzbedarfs nicht mehr als 2.600 Euro ansparen darf.

Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde? | kobinet-nachrichten

IG Metall - Textil und Bekleidung: IG Metall macht Druck für Demografie-Tarifvertrag

Textil und Bekleidung: IG Metall macht Druck für Demografie-Tarifvertrag

Textiler lassen sich nicht abbügeln

 

Den demografischen Wandel anpacken. Textiler protestieren vor der Firma Bugatti in Krefeld. Foto: IG Metall
04.07.2013 Ι Rund 150 Textiler sind am Mittwochmittag vor die Bekleidungsfirma Bugatti in Herford gezogen. Dort tagte der Arbeitgeberverbund von Textil+Mode. Mit der Protestaktion machte die IG Metall Druck auf die Textil-Arbeitgeber, endlich mit ihr über einen Tarifvertrag zu verhandeln, der die unbefristete Übernahme sowie die Altersteilzeit regelt.

IG Metall - Textil und Bekleidung: IG Metall macht Druck für Demografie-Tarifvertrag

2013-07-05

Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen - Augsburg - FOCUS Online - Nachrichten


Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen

Donnerstag, 04.07.2013, 10:51
Unternehmen sollten nach Ansicht des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe, vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels stärker als bisher Behinderte beschäftigen.
Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen - Augsburg - FOCUS Online - Nachrichten

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013


LWL-Landeshaus in Münster mit dem Sitz der Hauptverwaltung.

Erstmalig gibt es eine Werkstatträte-Konferenz in NRW.
Sie findet statt:
am Dienstag, den 24. September 2013
in Münster.
Was ist eine Werkstatträte-Konferenz?
Einige von Euch kennen sicherlich die Werkstatträte-Konferenz der SPD in Berlin. Dort treffen sich Werkstatträte aus ganz Deutschland, um miteinander und mit Politikern wichtige Themen zu besprechen.
Ähnlich haben wir das nun für NRW geplant.
Wir möchten mit Euch über Änderungen in der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung und über das Programm „Maßarbeit“ der BAG WfbM reden.
Außerdem veranstalten wir einen „Markt der Möglichkeiten“, bei dem sich Selbsthilfegruppen, Organisationen und Werkstätten aus NRW präsentieren können. Wer Interesse hat, sich dort zu präsentieren, melde sich bitte bei Jürgen Linnemann (werkstattrat@gt-net.de) oder telefonisch unter 05241/9505-164. Um Rückmeldung wird bis zum 15.05. gebeten!
Einladungen zur Werkstatträte-Konferenz NRW 2013 werden ab Mitte Mai verschickt.
Ab dem 01.06. können die Einladung und das Anmeldeformular hier herunter geladen werden.

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013

2013-07-02

Landgericht : „Es blieben letzte Zweifel“ - Nachrichten Günzburg - Augsburger Allgemeine

Landgericht

„Es blieben letzte Zweifel“

Dem Meister einer Behindertenwerkstatt wurde vorgeworfen, eine behinderte Frau mehrmals missbraucht zu haben. Es stand Aussage gegen Aussage.

Das Landgericht Memmingen hat einen Meister einer Behindertenwerkstatt im Landkreis Günzburg freigesprochen. Ihm war vorgeworfen worden, eine behinderte Frau mehrmals missbraucht zu haben. „Es stand Aussage gegen Aussage“, erklärte der Sprecher des Landgerichts, Nicolai Braun. Und dann gilt: im Zweifel für den Angeklagten.
Im Dezember war der Mann vom Amtsgericht Günzburg zu zwei Jahren und neun Monaten Haft wegen sexuellen Missbrauchs widerstandsunfähiger Personen verurteilt worden. Dagegen war er in Berufung gegangen.
...
Landgericht : „Es blieben letzte Zweifel“ - Nachrichten Günzburg - Augsburger Allgemeine
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...