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2014-02-15

Wenn Pflege zum Streitfall wird - Freie Presse

Wenn Pflege zum Streitfall wird

Angehörige der Bewohnerin eines Meeraner Heims klagen über die Umstände, unter denen ältere Menschen betreut werden. Dort weist man die Schuld zurück. 

Meerane.
Wenn zwei sich streiten, bleibt manchmal selbst nach intensiver
Recherche unklar, wie die Dinge stehen. So auch in diesem Fall, wo
Angehörige einer Bewohnerin und die Heimleitung uneins sind. In mehreren
Gesprächen bewerteten Menschen aus dem Umfeld des Heims die Lage
unterschiedlich. Schauplatz ist das Kursana-Domizil Haus Ost in Meerane.

Wenn Pflege zum Streitfall wird - Freie Presse

2014-02-11

Alle sind für die Inklusion – nur so nicht - Lokalnachrichten aus Diepholz - WESER-KURIER



Elternrat der Grundschule am Lindhof ist frustriert Alle sind für die Inklusion – nur so nicht

Von

Alle sind für die Inklusion – nur so nicht - Lokalnachrichten aus Diepholz - WESER-KURIER

2014-01-11

Therapie: Eltern zeigen das Jugendamt an | Wesseling - Kölner Stadt-Anzeiger

Therapie Eltern zeigen das Jugendamt an

Erstellt

Die Anzeigen liegen der Staatsanwaltschaft vor. Foto: dpa
Mehrere Eltern haben Anzeige gegen das Wesselinger Jugendamt erstattet. Demnach sollen in mehreren Fällen Hilfen bei Dyskalkulie, Autismus und ähnlichem verweigert oder Anträge gar nicht erst angenommen worden sein.  Von

Therapie: Eltern zeigen das Jugendamt an | Wesseling - Kölner Stadt-Anzeiger

2013-07-10

Pflege: Der Hilferuf wird lauter!

Der Hilferuf wird lauter!

10.07.13
NIC_1961,NIC_1973,NIC_1978
Von Nicole Donath    

Halle. Autokorso im April, Schlachtrufe im Juli: „Hilfe, mehr Zeit für Pflege!” tönte es gestern Nachmittag einstimmig auf dem Haller Rathausplatz unter der Regie von Moderatorin Christiane Gerner. Rund 120 Pflegekräfte, Pflegebedürftige und Angehörige waren gekommen, um ihrer Empörung angesichts der prekären Unterfinanzierung bei ambulanter Pflege Ausdruck zu verleihen.

Der Hilferuf wird lauter!

2013-05-13

Selbstbestimmt Leben Österreich: Pflegende Kinder sind Bankrotterklärung der Pflegepolitik – behindertenarbeit.at

Selbstbestimmt Leben Österreich: 

Pflegende Kinder sind Bankrotterklärung der Pflegepolitik

Selbstbestimmt Leben Österreich fordert den Ausbau mobiler Unterstützungsdienste und Persönlicher Assistenz, damit Kinder und Jugendliche nicht mehr pflegen müssen



"42.000 pflegende Kinder und Jugendliche sind die Bankrotterklärung der bisherigen österreichischen Pflegepolitik, die im großen Stil auf pflegende Angehörige gesetzt hat", stellt Bernadette Feuerstein von Selbstbestimmt Leben Österreich (SLIÖ) fest.
Seit einigen Monaten ist nun bekannt, dass in Österreich über 42.000 Kinder und Jugendliche regelmäßig Angehörige pflegen bzw. für sie den Haushalt führen. 14% der pflegenden Kinder und Jugendlichen, so die vom Sozialministerium beauftragte Studie, wenden dafür täglich mehr als fünf Stunden auf.
Nun gibt es erste Vorschläge, wie das Sozialministerium reagieren will. Diese sind denkbar simpel: Pflegende Kinder und Jugendliche werden wie erwachsene pflegende Angehörige behandelt, d.h., sie sollen Beratung erhalten und vier Wochen Auszeit pro Jahr, um z.B. ohne schlechtes Gewissen an Schulskikursen teilnehmen zu können.
Im Sozialministerium existiert offensichtlich kein Problembewusstsein dafür, dass z.B. 8-jährige ihrem Vater bei der Körperpflege helfen oder 12-jährige für die psychische Unterstützung ihrer an Demenz erkrankten Großmutter zuständig sind. SLIÖ kritisiert diesen Zustand massiv und fordert den flächendeckenden, dem realen Bedarf entsprechenden Ausbau persönlicher Assistenz sowie mobiler Unterstützungs- und Pflegedienste.
weiterlesen:
Selbstbestimmt Leben Österreich: Pflegende Kinder sind Bankrotterklärung der Pflegepolitik – behindertenarbeit.at

2013-01-13

Behinderte : Prostitution in der Diakonie? - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

11:16

Behinderte

Prostitution in der Diakonie?

Polizei ermittelt in Himmelsthür
Prostitution in der Diakonie?
Foto: DAPD Prostitution in der Diakonie? 



Hildesheim (dapd-nrd). Nach Prostitutionsvorwürfen in der Diakonie Himmelsthür hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs aufgenommen. Beamte hätten den Direktor der Diakonie, Pastor Ulrich Stoebe, sowie die Leiterin der betroffenen Wohngruppe befragt, sagte eine Sprecherin der Einrichtung am Sonntag auf dapd-Anfrage. Medienberichten zufolge haben sich behinderte Bewohner der Diakonie prostituiert, um damit ihr knappes Taschengeld aufzubessern.
Teilweise seien die Behinderten mit Zigaretten entlohnt worden. Die Vorwürfe waren von dem Vater einer Tochter erhoben worden, die in der Einrichtung lebt. Mehrere Betreuer sowie ein ehemaliger Zivildienstleistender bestätigten die Anschuldigungen.

Behinderte : Prostitution in der Diakonie? - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

 Sex gegen Zigaretten: Hildesheimer Allgemeine Zeitung - Nachrichten aus Stadt und Region Hildesheim, Anzeigen, Abo-Services und mehr

 Prostitutions-Skandal in Behindertenheim? | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Hannover/Weser-Leinegebiet

2012-12-29

Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld - heute-Nachrichten


Geringe Inanspruchnahme

Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld





Hände
Um Job und Pflege eines Angehörigen besser vereinbaren zu können, hat Ministerin Schröder die Familienpflegezeit eingeführt. Doch die Nachfrage ist dürftig. Die SPD spricht von einem Flop, das Ministerium fordert einen "langen Atem".

Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld - heute-Nachrichten

2012-12-14

Breisach: Zwangsumzug: Pflegeheim "Haus Kaiserstuhl": Angehörige empört über Umgang mit Senioren - badische-zeitung.de

Zwangsumzug

Pflegeheim "Haus Kaiserstuhl": Angehörige empört über Umgang mit Senioren

Knall auf Fall mussten die Bewohner des Pflegeheims "Haus Kaiserstuhl" in Breisach umziehen – jetzt erheben Angehörige schwere Vorwürfe. Etwa, dass das Taschengeld der Senioren nicht ausbezahlt wird, sondern in die Insolvenzmasse fließt.
  1. Die gewohnte Umgebung zu verlassen, fällt Pflegebedürftigen besonders schwer. (Symbol) Foto: dapd
 Angehörige werfen dem Inhaber Volkhard Schmalenbach vor, sie viel zu spät von den Brandschutzauflagen des Landratsamtes, der bevorstehenden Insolvenz und der Kündigung der Heimplätze informiert zu haben. Sie berichten weiter von chaotischen Zuständen bei der Suche nach neuen Heimplätzen und beim Umzug der Senioren. Empörung löst aus, dass Taschengelder der Heimbewohner nicht ausbezahlt werden, sondern in die Insolvenzmasse fließen.
weiterlesen:
Breisach: Zwangsumzug: Pflegeheim "Haus Kaiserstuhl": Angehörige empört über Umgang mit Senioren - badische-zeitung.de

2012-12-09

Aktion Inklusion: „Viele Eltern sind frustriert“ | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Aktion Inklusion: 

„Viele Eltern sind frustriert“

Seit 2009 haben Kinder mit Behinderung laut UN-Konvention einen Rechtsanspruch darauf, eine Regelschule besuchen zu können. Doch mit der Umsetzung hapert es noch in Deutschland. Warum ist das so? Interview mit Aktion Mensch-Chef Martin Georgi.
Aktion Inklusion: „Viele Eltern sind frustriert“ | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2012-12-02

Bündnis bezweifelt Willen zur Inklusion - Frankfurter Allgemeine Zeitung - FAZ


Bündnis bezweifelt Willen zur Inklusion

 ·  Die Landesregierung tue zu wenig, damit behinderte Kinder auf Regelschulen gehen könnten. Das beklagt ein Bündnis anhand von Zahlen und den Berichten betroffener Eltern. 

trau. Frankfurt. Der Zusammenschluss „Inklusionsbeobachtung Hessen“ hat der Landesregierung vorgeworfen, nicht genügend dafür zu tun, dass behinderte zusammen mit nichtbehinderten Kindern zur Schule gehen können.
Bündnis bezweifelt Willen zur Inklusion - Frankfurter Allgemeine Zeitung - FAZ

2012-11-02

Gewalt im Altenheim - YouTube


Gewalt im Altenheim


Published on Nov 1, 2012 by
Viel ist zum Thema Gewalt im Altenheim nicht bekannt. Es gibt nur wenige bekannte Fälle. Und so glaubte auch Detlef Westphal seiner dementen Mutter nicht, als sie sagte, dass sie in einem Bremer Heim geschlagen werde. Ein Beweis musste her. Und die kamen. Gast im Studio: Martin Stöver von der Heimaufsicht Bremen. Ein Beitrag von Dennis Leiffels.

Donnerstag, 1. November 2012, buten un binnen, Radio Bremen TV
Gewalt im Altenheim - YouTube

2012-10-22

Ein Thema, das jeden berührt . Kreis Tirschenreuth - Oberpfalznetz

20.10.2012  | Netzcode: 3433541  |  156 Mal gelesen.
Tirschenreuth

Ein Thema, das jeden berührt

Pflege wird immer wichtiger - Vortragsabend der Frauen Union mit Referentin Ute Böhm

Tirschenreuth. "Pflegen kann jeder" lautete der Titel eines Vortragsabends der Frauen Union (FU) im Café Rieß. Ute Böhm, langjährige Leiterin an der Krankenpflegeschule Tirschenreuth, sorgte mit ihren Erfahrungen für einen interessanten, aber auch kurzweiligen Abend.
Mit dem Thema "Pflege" müsste sie jeder früher oder später einmal befassen, ob er nun selbst pflegebedürftig wird oder sich um Angehörige kümmern muss, betonte Olga Luft in ihren einleitenden Worten. Es sei daher wichtig, sich rechtzeitig Gedanken darüber zu machen. Die Referentin stellte heraus, dass die Anzahl pflegebedürftiger Menschen jährlich um etwa 91 000 zunehmen würde. 2030 würden mindestens 3,5 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland zu erwarten seien.
Ein Thema, das jeden berührt . Kreis Tirschenreuth - Oberpfalznetz

2012-10-01

Mutter einer behinderten Tochter kämpft um mehr staatliche Leistungen - Nachrichten Mindelheim - Augsburger Allgemeine

27. September 2012 12:01 Uhr

Soziales

Mutter einer behinderten Tochter kämpft um mehr staatliche Leistungen

Weil sie mehrere Entscheidungen der Behörden als ungerecht empfindet, ist die Unterallgäuerin vor Gericht gezogen. Die 50-Jährige sieht sich als Sprachrohr aller Betroffenen
„Viele behinderte Menschen können sich nicht wehren“, sagt die Mutter einer schwerbehinderten Tochter aus dem Unterallgäu. Vor Gericht kämpft die 50-Jährige um mehr staatliche Leistungen.
Unterallgäu Nein, um Geld gehe es ihr nicht, sagt sie, vielmehr ums Prinzip. Deshalb hat sich Ursula Huber (Name geändert) entschieden, gegen Bescheide des Sozialamts des Landkreises und der Familienkasse in Kempten zu klagen. In beiden Fällen kämpft die Mutter einer 26 Jahre alten schwerstbehinderten Tochter um mehr staatliche Leistungen. Zum einen stößt Huber sauer auf, dass mit der Hartz-IV-Reform im Jahr 2011 der Regelsatz für die Grundsicherung bei behinderten Menschen, die dauerhaft erwerbsgemindert sind und als Erwachsene weiter bei ihren Eltern leben, von 345 auf 299 Euro gesenkt wurde. Das ist aus Sicht von Huber und ihrer Anwältin Claudia Basener schlicht ein Unding.
Zwischen 2010 und 2011 habe Hubers Tochter noch den vollen Regelsatz erhalten, erklärt Basener. Mehrere Gerichte hatten bestätigt, dass volljährige Behinderte auch dann die volle Summe bekommen, wenn sie zu Hause wohnen. Mit der Hartz-IV-Reform jedoch verringerte sich der Betrag. Gegen diese Kürzung zieht Ursula Huber mit ihrer Anwältin nun beim Sozialgericht in Augsburg zu Felde. Damit sieht sich die Unterallgäuerin nicht nur als Sprachrohr ihrer Tochter, sondern aller Behinderten, die von der Senkung betroffen sind. „Viele Behinderten können sich in so einem Fall nicht wehren“, sagt Huber.

Soziales: Mutter einer behinderten Tochter kämpft um mehr staatliche Leistungen - Nachrichten Mindelheim - Augsburger Allgemeine

2012-09-23

Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regelschule kämpfen -- kobinet


22.09.2012 - 06:10

Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regelschule kämpfen.

Düsseldorf (kobinet) Die vom nordrhein-westfälischen Kabinett beschlossene Schulgesetznovelle zur Inklusion ist für Gerda Bertram, 1. Landesvorsitzende des Sozialverband Deutschland Nordrhein-Westfalen (SoVD NRW), ein harter Schlag für Eltern, die für ein Recht auf die Regelschule kämpfen. (..)
Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regelschule kämpfen -- kobinet

2012-09-22

Missstände in Pflegeheimen - "Der Pflege-TÜV ist die Legalisierung des Betrugs" - Bayern - sueddeutsche.de


Missstände in Pflegeheimen  

"Der Pflege-TÜV ist die Legalisierung des Betrugs"

22.09.2012, 12:58
Von Andreas Ross
Ein Augsburger Heim für Demenzkranke hat vom Pflege-TÜV die Bestnote bekommen. Unverdient, wie der frühere Polizist, der das Heim leitet, sagt. Die Bewertung gaukle Angehörigen vor, dass Patienten gut versorgt seien, während sich zwei Pflegekräfte zeitweise um 30 Patienten kümmern müssten - Missstände in Pflegeheimen - "Der Pflege-TÜV ist die Legalisierung des Betrugs" - Bayern - sueddeutsche.de

2012-09-21

Inklusion in den Schulen nicht verschieben -- kobinet

19.09.2012 - 10:08

Inklusion in den Schulen nicht verschieben.

Stuttgart (kobinet) Entgegen der Absicht der kommunalen Spitzenverbände muss nach Ansicht des Landes-Behindertenbeauftragten an dem ursprüngli­chen Zeitplan für die Novellierung des baden-württembergischen Schulgesetzes zum Schuljahr 2013/14 unbedingt festgehal­ten werden. "Eine zeitliche Verschiebung wäre eine große Enttäuschung für Eltern und ihre behinderten Kinder, aber auch für die Lehre­rinnen und Lehrer, die Inklusion wollen und würde die derzeit bestehende Verunsi­cherun­g für alle Beteiligten zur Hänge­partie werden lassen“, betonte Gerd Weimer heute in Stuttgart.

Diese Besorgnis hat Weimer in ei­nem der Redaktion vorliegenden Schreiben der Kultus­ministe­rin des Landes, Gabriele Warminski-Leitheußer, gegen­über zum Ausdruck gebracht. (...)

Inklusion in den Schulen nicht verschieben -- kobinet

2012-09-08

Bundeskabinett: Entwurf zur Sterbehilfe verabschiedet - Inland - FAZ

Bundeskabinett 

Entwurf zur Sterbehilfe verabschiedet

29.08.2012 ·  Das Bundeskabinett hat den umstrittenen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe nahezu unverändert verabschiedet. Gewerbsmäßige Sterbehilfe würde dadurch künftig strafbar. Angehörige und andere nahestehende Personen blieben straffrei.
© dapd Gesetzentwurf zur Sterbehilfe: Umstritten, aber unverändert
 
Das Bundeskabinett hat den umstrittenen Gesetzentwurf von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur gewerbsmäßigen Sterbehilfe nahezu unverändert verabschiedet. Der Entwurf geht nun in die parlamentarische Beratung. Künftig macht sich demnach strafbar, wer einem anderen beim Suizid hilft, um damit Geld zu verdienen. Straffrei blieben Angehörige und alle nahestehenden Personen. Auch Ärzte und Pfleger dürfen demnach künftig in Ausnahmefällen Sterbehilfe straffrei unterstützen, wenn sie den Patienten seit langem besonders nahe stehen.

Bundeskabinett: Entwurf zur Sterbehilfe verabschiedet - Inland - FAZ

2012-08-30

Psychiatrie: Ans Bett fixierter Patient stirbt durch Feuer/Sexueller Missbrauch in Bezirksklinikum: Pfleger angeklagt

 04.07.2012 16:17

Ans Bett fixierter Patient stirbt durch Feuer

 

Zimmerbrand im Bezirksklinikum 
Ein Psychiatriepatient stirbt bei einem Feuer im Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf in seinem verschlossenen Zimmer. Doch er kann es nicht gelegt haben. Der Mann war an seinem Bett fixiert. Der Fall gibt den Ermittlern Rätsel auf.
Ans Bett fixierter Patient stirbt durch Feuer



LANDESVERBAND BAYERN DER ANGEHÖRIGENPSYCHISCH KRANKER E.V.
Mitglied im Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
München, den 15. Juli 2012

Pressemitteilung
Tod eines fixierten Psychiatriepatienten in der Klinik Mainkofen

Mit großer Bestürzung nehmen wir den Tod eines Psychiatriepatienten im Bezirksklinikum Mainkofen zur Kenntnis. Der Patient war fixiert, das heißt er konnte sich nicht bewegen, Hilfe holen oder flüchten, als Feuer in seinem Zimmer ausbrach. Offenbar muss die pflegerische Aufsicht unzureichend gewesen sein.
Einen übererregten Menschen mit Bauchgurt und an Händen und Füßen ans Bett zu fixieren, und ihn dann allein ohne menschlichen Beistand liegen zu lassen, grenzt an Folter. Der Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V. schließt sich der Forderung des Bayerischen Landesverbandes Psychiatrieerfahrener e.V. an, Fixierungen wenn möglich zu vermeiden. (..)
LANDESVERBAND BAYERN DER ANGEHÖRIGEN PSYCHISCH KRANKER E.V.


Sexueller Missbrauch in Bezirksklinikum: Pfleger angeklagt

 31.07.2012


news.feed-reader.net/mainkofen




2012-08-18

Stoppersocken statt Bettgitter | WAZ.de

Bündnis gegen Fixierung

Stoppersocken statt Bettgitter

16.08.2012 | 17:37 Uhr
Stoppersocken statt Bettgitter
Sie gehören dem Bündnis gegen unnötige Fixierung an: Jörg Rademacher, Christiane Wendt, Ingrid Wüllscheid und Silke Capani (von links).Foto: Thomas Schmidtke
 
Gelsenkirchen-Erle. Ab ins Bett, an beiden Seiten das Gitter hoch gestellt und vielleicht auch noch Bauch- oder Beckengurt angelegt: Gegen dieses Bild vom Umgang mit pflegebedürftigen Menschen will das „Bündnis gegen unnötige Fixierung“ ankämpfen und dabei für Aufklärung sorgen, bei Betroffenen ebenso wie bei Angehörigen, Heimmitarbeitern, Ärzten und Richtern. Das Bündnis ist hervorgegangen aus dem Arbeitskreis Altenarbeit innerhalb der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft. Auch wenn eine Fixierung nur auf eine richterliche Entscheidung hin vorgenommen werden kann: Sie stellt immer einen Eingriff in das individuelle Freiheitsrecht eines Menschen dar. Aus diesem Grund setzt sich das Bündnis für alternative, schonendere Maßnahmen und vor allem auch für einheitliche Verfahrensabläufe ein.
Stoppersocken statt Bettgitter | WAZ.de

2012-08-13

Tim wurde abgetrieben. In dieser Woche feiert er seinen 15. Geburtstag - Kind & Familie - Bild.de

Eigentlich sollte er tot geboren werden... Tim wurde abgetrieben. In dieser Woche feiert er seinen 15. Geburtstag

Auf diesem Foto sehen wir Tim mit seiner Pflegemutter Simone. Als Tims leibliche Mutter im sechsten Schwangerschaftsmonat erfuhr, dass ihr Sohn schwerbehindert sein würde, entschied sie sich für einen Abbruch


  • Tim wurde abgetrieben. In dieser Woche feiert er seinen 15. Geburtstag

    Spätabtreibung Eigentlich sollte Tim tot zur Welt kommen

    Tim schaukelt gemeinsam mit Pflegemama Simone auf einer Hängematte im Wintergarten. Seit über 14 Jahren kümmert sich die 48-Jährige um den schwerstbehinderten Jungen. „Tim ist ein fröhliches Kind. Er gibt uns so viel“, sagt sie
    Foto: Meiko Herrmann
     
08.07.2012 — 14:17 Uhr
  • BILD am Sonntag
Von KAROLIN SCHNEIDER Fotos: MEIKO HERRMANN
Tim wurde abgetrieben. In dieser Woche feiert er seinen 15. Geburtstag - Kind & Familie - Bild.de
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