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2014-02-15

Wenn Pflege zum Streitfall wird - Freie Presse

Wenn Pflege zum Streitfall wird

Angehörige der Bewohnerin eines Meeraner Heims klagen über die Umstände, unter denen ältere Menschen betreut werden. Dort weist man die Schuld zurück. 

Meerane.
Wenn zwei sich streiten, bleibt manchmal selbst nach intensiver
Recherche unklar, wie die Dinge stehen. So auch in diesem Fall, wo
Angehörige einer Bewohnerin und die Heimleitung uneins sind. In mehreren
Gesprächen bewerteten Menschen aus dem Umfeld des Heims die Lage
unterschiedlich. Schauplatz ist das Kursana-Domizil Haus Ost in Meerane.

Wenn Pflege zum Streitfall wird - Freie Presse

2014-02-08

EU-Mittel für kommunale Strukturen statt für Heime | kobinet-nachrichten


EU-Mittel für kommunale Strukturen statt für Heime

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Logo von ENIL

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© ENIL


Dublin
(kobinet) Die Europäische Union bereitet sich derzeit darauf vor, die
Verwendung der Mittel des Struktur- und Investitionsfonds in den
nächsten sieben Jahren zu bestimmen. Der aufgestellte Rahmen für diesen
Zeitraum bedeutet nach Ansicht des Europäischen Netzwerks für
selbstbestimmtes Leben (ENIL) eine historische Gelegenheit, die Rechte
der vielen Menschen zu schützen, die bislang ausgeschlossen sind:
Nämlich für diejenigen, die in Heimen und zentralen Einrichtungen leben
müssen.

EU-Mittel für kommunale Strukturen statt für Heime | kobinet-nachrichten

2014-01-30

Verden/Walsrode - Behinderte missbraucht - Anklage gegen Pfleger | Verden


  • 30.01.14

Behinderte missbraucht - Anklage gegen Pfleger

Verden/Walsrode
- Die Staatsanwaltschaft Verden hat zwei Pfleger angeklagt, die in
einem Heim in Walsrode (Landkreis Heidekreis) eine behinderte Frau
vergewaltigt haben sollen.
Verden/Walsrode - Behinderte missbraucht - Anklage gegen Pfleger | Verden


Tausende Missbrauchsfälle in Behindertenheimen - YouTube

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungn BMFSFJ - Gleichstellung

Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Behinderte lernen, sich zu wehren

Die Integrationswerkstätten Oberschwaben in Weingarten machen Prävention gegen sexuelle Gewalt
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können.
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap
Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können. (Foto:privat)
Von Daniel Drescher

Weingarten
Häufiger als angenommen sind Behinderte Opfer sexueller Belästigung und
Gewalt: Das sagt Ulrike Merk von den Integrations-Werkstätten
Oberschwaben (IWO) in Weingarten. Damit es gar nicht erst kommt zu
Übergriffen, vermitteln die IWO Menschen mit Handicap Abwehrtechniken.
Das „Wehr-Dich-Training“ findet Anklang bei den Teilnehmern – und
überregional Beachtung auf Fachtagen und Kongressen.
Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Tausende Missbrauchsfälle in Behindertenheimen - YouTube

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungn BMFSFJ - Gleichstellung

2014-01-28

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Gesundheitssystem 

Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen

Falsch berechnete Pflegestufen, "verkaufte" Patienten: Das Pflegesystem bietet laut Transparency Deutschland viele Betrugsmöglichkeiten. Es werde zu wenig kontrolliert.
Die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt, Milliarden werden deswegen in die Pflegeversicherung eingezahlt. Doch die Altenpflege biete zahlreiche Möglichkeiten zu Betrug und Korruption, heißt es in einer neuen Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland.

Weil es zu wenige Kontrollen, zu lasche Regeln und zu viel Bürokratie gebe, böten sich für die Betreiber von Heimen und ambulanten Pflegediensten zahlreiche Wege, das System auszunutzen, teilte Transparency bei der Vorstellung der Untersuchung mit.

Als Beispiele nannte Transparency unter anderem Fälle, in denen Ärzte von Pflegediensten Honorare für die Überweisung von Patienten erhielten. Auch "verkauften" Pflegedienste lukrative Patienten an andere
Pflegedienste.

Studien-Autorin Barbara Stolterfoht sagte, manche Heimbetreiber würden absichtlich weniger Fachkräfte
beschäftigen als vorgeschrieben. Fliege das auf, argumentierten sie, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Oft werde auch Geld gemacht, indem eine Heimimmobilie überteuert an einen Betreiber vermietet werde. In anderen Fällen würden ambulante Dienste mehr Pflegeleistungen aufschreiben und abrechnen als sie tatsächlich geleistet hätten.

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Bericht der Heimaufsicht - Pflege leidet unter Fachkräftemangel | shz.de


Bericht der Heimaufsicht

Pflege leidet unter Fachkräftemangel

Aus der Redaktion der Landeszeitung
In 25 Prozent der Altenheime des Kreises fehlen gelernte
Altenpflegerinnen. Der Fachbereich Gesundheitsdienste verhängt vier
Aufnahmestopps.
Rund ein Viertel der 57 Altenpflegeheime im Kreis Rendsburg-Eckernförde
beschäftigen zu wenige Fachkräfte. Die Folge sind Mängel in der Pflege.
In vier Heimen verhängte die Heimaufsicht der Kreisverwaltung deshalb
einen Aufnahmestopp. Einer der 45 Einrichtungen der Eingliederungshilfe
für Behinderte untersagte sie sogar den Betrieb. 

Pflege leidet unter Fachkräftemangel | shz.de

2014-01-15

Verfassungsbeschwerde: Neue Hoffnung für Pflege-Opfer | Bayern

  • 14.01.14
Auftakt zu einer Revolution?

Neue Hoffnung für Pflege-Opfer

München - Es könnte der Auftakt zu einer Revolution sein: Ein Münchner Anwalt will den Staat zwingen, die Pflegebedürftigen besser zu schützen - und klagt deshalb in Karlsruhe.

Pflegeheim
© dpa
Fürsorglich: Ein Mitarbeiter eines Alten-und Pflegeheims hält die Hand einer Bewohnerin. Doch vielerorts gibt es in Heimen auch Missstände.

Der Text, den Alexander Frey über die Feiertage formuliert hat, ist 21 Seiten lang. Es ist eine Verfassungsbeschwerde, und an diesem Montag hat er sie in Karlsruhe eingereicht. Wenn es nach Frey geht, wird sie ein Erdbeben im deutschen Pflegesystem auslösen – nicht gleich, aber in naher Zukunft.
 Der Münchner Anwalt Frey, 67, will erreichen, dass der Staat die Pflegebedürftigen besser schützt. Er will, dass die Menschenwürde in keinem deutschen Heim mehr mit Füßen getreten wird. „Karlsruhe muss auf den Tisch hauen“, sagt er. „Das Gericht soll dem Gesetzgeber klarmachen, dass er deutlich mehr tun muss.“ Es geht nicht um kleine Schönheitsreparaturen, nicht um Einzelfälle. Es geht ums Pflegesystem als Ganzes.
Neue Hoffnung für Pflege-Opfer | Bayern

2013-07-23

Streit um blindes Pflegekind: Pflegeeltern verweigern Herausgabe - Panorama - Rhein-Zeitung

22.07.2013

Streit um blindes Pflegekind: Pflegeeltern verweigern Herausgabe

St. Goar - Noah ist vier Jahre alt. Und blind. Obwohl er bei seinen Pflegeeltern bestens versorgt ist, will ihn sein Vormund ohne Angabe von Gründen in ein Heim für mehrfach Behinderte stecken. Am Montag spitzte sich die Lage zu.

Streit um blindes Pflegekind: Pflegeeltern verweigern Herausgabe - Panorama - Rhein-Zeitung

2013-07-21

Zum zweiten Mal in fünf Jahren - Tödlicher Treppensturz - Ebersberg - Süddeutsche.de



Zum zweiten Mal in fünf Jahren Tödlicher Treppensturz


Unfall in Markt Schwabener Seniorenheim wirft Frage nach Sicherheitsmängeln auf

Karin Kampwerth
Seniorenheim tödlicher Treppensturz Zum zweiten Mal in fünf Jahren

Ein 83 Jahre alter Mann, der unter einer beginnenden Demenz litt, kippte Anfang Juni mit seinem Rollstuhl die Stufen im ersten Stock hinab.

(Foto: Peter Hinz-Rosin)
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren ist im Markt Schwabener Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) ein Bewohner eine Treppe hinuntergestürzt und wenig später gestorben. Ein 83 Jahre alter Mann, der unter einer beginnenden Demenz litt, war mit seinem Rollstuhl die Stufen im ersten Stockwerk hinabgekippt. Das Unglück ereignete sich bereits am 5. Juni. Rolf Jorga, Angehörigenbeirat der Einrichtung, die vom Awo-Bezirksverband betrieben wird, machte den Unfall öffentlich, nachdem seine Versuche, die Verantwortlichen von einer Absicherung der Treppenhäuser zu überzeugen, gescheitert sind. 2008 war seine Mutter ebenfalls mit einem Rollstuhl dieselbe Treppe hinuntergestürzt und kurz darauf gestorben.
Zum zweiten Mal in fünf Jahren - Tödlicher Treppensturz - Ebersberg - Süddeutsche.de

2013-07-19

Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben | kobinet-nachrichten



Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Logo des ZsL Stuttgart
Logo des ZsL Stuttgart
© ZsL Stuttgart
Stuttgart (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmt Leben behinderter Menschen in Stuttgart (ZsL) hat vor kurzem eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl mit den Wahlkreiskandidatinnen und kandidaten aus Stuttgart durchgeführt. Dabei wurde nicht nur deutlich, dass die Inklusion ein langer gesamtgesellschaftlicher Prozess ist, sondern auch deutlich gemacht, dass kein Mensch gezwungen werden darf, in einem Heim zu leben.
Bericht von Fabian Kübler vom ZsL Stuttgart
Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben | kobinet-nachrichten

2013-07-02

Viele alte Menschen leiden unter Erinnerungen an sexuelle Gewalt -Wiesbadener Kurier - Wiesbaden

 Wiesbaden 


Wiesbaden: Viele alte Menschen leiden unter Erinnerungen an sexuelle Gewalt - Demenz als Auslöser für Ängste


02.07.2013 - WIESBADEN
Von Katja Mathes
Maria K. (Name von der Redaktion geändert) war etwa 20 Jahre alt, als sie während des Krieges mit ihrer Mutter und ihrer Schwester von Danzig in Richtung Deutschland fliehen musste. Auf der Flucht sind die drei Frauen polnischen Soldaten begegnet. „Sie können sich vorstellen, was dann passiert ...“ Es sind Sätze wie diese, die Maria K. ihrer Betreuerin im Altenpflegeheim der Caritas anvertraut. Vielleicht hat sie über ihre Erlebnisse im Krieg vorher mit niemandem gesprochen, nicht einmal mit ihren Kindern. Und was genau passiert ist, erzählt sie selbst ihrer Betreuerin nicht. „Konkreter wird sie nie“, sagt Durdica Kukec, Pflegedienstleiterin im Haus St. Hedwig der Caritas. Das Wort Vergewaltigung fällt nicht. Nur: „Sie haben sich zuerst die Jüngste und Schönste ausgesucht.“ Heute, im Heim, leidet Maria K. darunter, dass sie vom Pflegepersonal gewaschen werden muss – auch im Intimbereich. Deshalb müssen ihre Pflegerinnen und Pfleger behutsam mit ihr umgehen, erstmal ihr Vertrauen gewinnen.
Vergewaltigung, Missbrauch, Flucht, Tod – wenn alte Menschen im Heim sind, kommen Erlebnisse wieder hoch, die die meisten von ihnen ihr Leben lang verdrängt haben. Über Vergewaltigung im Krieg wurde nicht gesprochen, erst recht nicht, wenn Männer die Opfer anderer Männer wurden. Jetzt, im Heim, wenn sie pflegebedürftig sind, gewaschen werden müssen, werden Erinnerungen wach. Und das stellt die Pfleger vor große HerausforderungenWiesbadener Kurier - Wiesbaden: Viele alte Menschen leiden unter Erinnerungen an sexuelle Gewalt -...

2013-06-24

Geschichte: Sellering erinnert an Nazi-Verbrechen an Kindern aus Lübtheen - Mecklenburg-Vorpommern - FOCUS Online - Nachrichten

Geschichte: Sellering erinnert an Nazi-Verbrechen an Kindern aus Lübtheen

Montag, 24.06.2013, 17:21
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dpa / J. Büttner Eine Installation erinnert an die 53 ermordeten Kinder.
 
Eine Gedenk-Installation aus Glasplatten erinnert seit Montag in Lübtheen (Landkreis Ludwigslust-Parchim) an mehr als 50 geistig behinderte Kinder, die 1941 aus einem Heim in der Kleinstadt abtransportiert und später ermordet wurden. Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) sagte laut Pressemitteilung in Lübtheen: „Das Leid dieser Kinder verpflichtet uns, ihr Schicksal nicht im Dunkeln zu lassen.“

Geschichte: Sellering erinnert an Nazi-Verbrechen an Kindern aus Lübtheen - Mecklenburg-Vorpommern - FOCUS Online - Nachrichten

2013-06-13

Betreuung in WG, Heim oder zu Hause?: Mutter eines Behinderten sorgt sich | Weißenfels - Mitteldeutsche Zeitung

Betreuung in WG, Heim oder zu Hause?: Mutter eines Behinderten sorgt sich

13.06.2013

Von Petra Wozny
Annelie Herrmann aus Leißling möchte ihren behinderten Sohn Robert in eine Wohngemeinschaft schicken, die die Integra ab 2014 in Weißenfels plant. Dafür ist ein persönliches Budget hilfreich, mit dem eine zeitweise externe Betreuung finanziert werden kann. Im Sozialamt ist man der Meinung, dass das auch in der Familie erledigt werden kann.

Betreuung in WG, Heim oder zu Hause?: Mutter eines Behinderten sorgt sich | Weißenfels - Mitteldeutsche Zeitung

Anwohner protestieren gegen Wohnanlage für Behinderte - Rhein-Zeitung Koblenz - Rhein-Zeitung

Anwohner protestieren gegen Wohnanlage für Behinderte

St. Sebastian - Gegen die Wohnanlage "Rheindörfer Platz" in St. Sebastian regt sich heftiger Widerstand der Anwohner. 24 behinderte Menschen sollen dort in drei Wohngemeinschaften leben, kürzlich fand das Richtfest statt. Die unmittelbaren Nachbarn gehen davon aus, dass es sich bei dem Projekt um ein Heim handelt, fürchten erhöhte Lärmbelästigungen und werfen dem Träger Geldmacherei vor.

Anwohner protestieren gegen Wohnanlage für Behinderte - Rhein-Zeitung Koblenz - Rhein-Zeitung

2013-06-01

Missbrauchsfall in den Johannesanstalten: Opfer erzählt seine Geschichte - Die Rhein-Neckar-Zeitung im Web - Metropolregion -


Missbrauchsfall in den Johannesanstalten: Opfer erzählt seine Geschichte

Genau so einsam und verlassen muss er sich gefühlt haben, der heute 57-Jährige, der 1961 als Fünfjähriger in die Johannes-Anstalten gebracht und dort nach seinen eigenen Angaben über Jahre hinweg misshandelt und sexuell missbraucht wurde. Am Dienstag soll nun eine Studie vorgestellt werden, die den Vorwürfen auf den Grund geht. Foto: dpa
Genau so einsam und verlassen muss er sich gefühlt haben, der heute 57-Jährige, der 1961 als Fünfjähriger in die Johannes-Anstalten gebracht und dort nach seinen eigenen Angaben über Jahre hinweg misshandelt und sexuell missbraucht wurde. Am Dienstag soll nun eine Studie vorgestellt werden, die den Vorwürfen auf den Grund geht. Foto: dpa

Von Diana Deutsch
Mosbach. Am schlimmsten, sagt Stefan Wagner, waren nicht die Schläge. Am schlimmsten waren auch nicht die Vergewaltigungen und der Hunger. Am schlimmsten war, sagt Stefan Wagner, dass man keine Ausbildung bekam. "Obwohl ich einen Intelligenz-Quotienten von 108 habe, durfte ich nur eine Schule für geistig Behinderte besuchen." Das Schicksal eines Heimkinds in den Sechziger Jahren. In den Mosbacher Johannes-Anstalten ist Stefan Wagner aufgewachsen. Unter schrecklichsten Bedingungen, wie er behauptet und deshalb seit Jahren um Wiedergutmachung kämpft (wir berichteten).
Am kommenden Dienstag nun will die Johannes-Diakonie eine Studie vorstellen, die den Missbrauchs-Vorwürfen auf den Grund geht. Im Vorfeld erzählen wir die Geschichte aus Stefan Wagners Sicht.

Die Rhein-Neckar-Zeitung im Web - Metropolregion - Missbrauchsfall in den Johannesanstalten: Opfer erzählt seine Geschichte


 Historie | Johannes-Diakonie Mosbach

2013-05-13

Trotz Demenz: Nicht ins Heim - badische-zeitung.de


Trotz Demenz: Nicht ins Heim

Umfrage: Menschen wünschen sich eine Pflege zuhause.
  1. Frauen wollen ihrer Familie nicht zur Last fallen. Foto: dpa


Fast die Hälfte der Deutschen möchte einer Umfrage zufolge im Fall einer Demenzerkrankung nicht im Heim untergebracht werden. 47 Prozent von insgesamt 1004 Befragten lehnen dies ab, wie aus der kürzlich veröffentlichten Emnid-Befragung im Auftrag der Zeitschrift Auf einen Blick hervorgeht.Liebe & Familie: Trotz Demenz: Nicht ins Heim - badische-zeitung.de

Region: Heimleitung soll Krätze-Fälle vertuscht haben - Nachrichten Augsburg - Augsburger Allgemeine


Heimleitung soll Krätze-Fälle vertuscht haben

Nach dem Ausbruch der Krätze im Januar 2012 werden ab Dienstag die hygienischen Zustände in einem Seniorenheim in Bobingen vor Gericht durchleuchtet.  Von Peter Richter
 
Die hygienischen Zustände im Bobinger Kursana-Altenheim werden ab Dienstag nächster Woche in einem mehrtägigen Strafprozess durchleuchtet. Anlass ist der im Januar 2012 öffentlich bekannt gewordene Ausbruch von Krätze in der Einrichtung, in der 88 ältere Menschen leben. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft waren die ersten Fälle von Krätze, einer stark juckenden Hautkrankheit, bereits ein halbes Jahr zuvor in dem Heim aufgetreten. Die meldepflichtige Infektionskrankheit – medizinisch Scabies – wurde jedoch entweder nicht erkannt oder bewusst verschwiegen.Region: Heimleitung soll Krätze-Fälle vertuscht haben - Nachrichten Augsburg - Augsburger Allgemeine

2013-02-07

Pressemitteilungen - Behinderte Kinder sollen weiter in Familien aufwachsen können - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Behinderte Kinder sollen weiter in Familien aufwachsen können

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 07.02.2013
Kinder mit Behinderung sollen auch künftig in Pflegefamilien betreut werden können, wenn hierdurch vermieden wird, dass sie in einem Heim untergebracht werden. Das Regierungskabinett hat der Verlängerung einer entsprechenden Regelung im zwölften Sozialgesetzbuch am gestrigen Mittwoch zugestimmt. Nach derzeitiger Gesetzeslage würde die Regelung Ende 2013 auslaufen.

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, begrüßt die Entscheidung des Kabinetts. Er erklärt: „Ohne die Regelung würden sich etliche örtliche Sozialämter wieder weigern, die Betreuung in einer Pflegefamilie zu tragen. In der Folge müssten Kinder mit körperlichen und sogenannten „geistigen“ Behinderungen in Heimen aufwachsen, die teilweise noch in der Verantwortung überörtlicher Sozialhilfeträger liegen.“ Auch Jugendämter hatten sich in der Vergangenheit oft geweigert, die Kosten für die Betreuung in der Pflegefamilie zu übernehmen, da sie nur für Pflegefamilien für seelisch behinderte Jugendliche zuständig seien.

Er vertraue darauf, dass Bundestag und Bundesrat die Regelung, wie in der letzten Legislaturperiode, im breiten Konsens beschließen wird, so Hubert Hüppe.

Gleichzeitig verdeutlicht der Beauftragte, dass die Verlängerung der Regelung im zwölften Sozialgesetzbuch nur eine Zwischenlösung darstellt. „Es kann nicht sein, dass Kindern Leistungen der Jugendhilfe vorenthalten werden, weil sie eine körperliche oder sogenannte ‚geistige‘ Behinderung haben. Die heutige Trennung der Kinder in unterschiedlichen Leistungssystemen führt in der Praxis oft dazu, dass Kinder mit und ohne Behinderung getrennt aufwachsen, etwa im Bereich frühkindlicher Erziehung. Die mit der Lösung der Schnittstellenprobleme zwischen Jugend- und Sozialhilfe befasste Bund-Länder-Arbeitsgruppe muss deshalb schnellstmöglich Lösungsvorschläge für gemeinsame Hilfen für alle Kinder in der Jugendhilfe vorlegen“, so der Beauftragte. Er verweist hierbei auf die gestrige Entscheidung des Bundeskabinetts, die zu verlängernde Regelung im zwölften Sozialgesetzbuch bewusst zu befristen.

Hüppe fordert bis zu dieser „Großen Lösung in der Jugendhilfe“, dass die Sozial- und Jugendhilfeträger in der Praxis besser zusammenarbeiten, als es bisher teilweise der Fall war.

Pressemitteilungen - Behinderte Kinder sollen weiter in Familien aufwachsen können - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2013-01-29

Heimbewohner zahlten zuviel | WAZ.de

GEZ

Heimbewohner zahlten zuviel

29.01.2013 | 16:52 Uhr
Heimbewohner zahlten zuviel
Schwerte. Seit Jahresbeginn müssen Pflegeheimbewohner eigentlich keine GEZ-Gebühren mehr bezahlen. Trotzdem langt die GEZ weiter zu. Von den Konten manches Heimbewohners wurden die Gebühren für das erste Quartal 2013 bereits abgebucht. Zu Recht?

Heimbewohner zahlten zuviel | WAZ.de
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