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2014-01-28

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Gesundheitssystem 

Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen

Falsch berechnete Pflegestufen, "verkaufte" Patienten: Das Pflegesystem bietet laut Transparency Deutschland viele Betrugsmöglichkeiten. Es werde zu wenig kontrolliert.
Die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt, Milliarden werden deswegen in die Pflegeversicherung eingezahlt. Doch die Altenpflege biete zahlreiche Möglichkeiten zu Betrug und Korruption, heißt es in einer neuen Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland.

Weil es zu wenige Kontrollen, zu lasche Regeln und zu viel Bürokratie gebe, böten sich für die Betreiber von Heimen und ambulanten Pflegediensten zahlreiche Wege, das System auszunutzen, teilte Transparency bei der Vorstellung der Untersuchung mit.

Als Beispiele nannte Transparency unter anderem Fälle, in denen Ärzte von Pflegediensten Honorare für die Überweisung von Patienten erhielten. Auch "verkauften" Pflegedienste lukrative Patienten an andere
Pflegedienste.

Studien-Autorin Barbara Stolterfoht sagte, manche Heimbetreiber würden absichtlich weniger Fachkräfte
beschäftigen als vorgeschrieben. Fliege das auf, argumentierten sie, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Oft werde auch Geld gemacht, indem eine Heimimmobilie überteuert an einen Betreiber vermietet werde. In anderen Fällen würden ambulante Dienste mehr Pflegeleistungen aufschreiben und abrechnen als sie tatsächlich geleistet hätten.

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

2013-10-29

Pflege-Schande: Rentnerin verzweifelt an ihrem Pflegedienst - B.Z. Berlin



Pflege-Schande

Rentnerin verzweifelt an ihrem Pflegedienst

28. Oktober 2013 14:34 Uhr, Sabine Klier

Trotz amtlicher Betreuung lebt Inge W. (81) zwischen Dreck und Müll. Verantwortliche sagen, sie könnten nichts tun.
Pflege-Schande: Rentnerin verzweifelt an ihrem Pflegedienst - B.Z. Berlin

2013-06-03

Falsche Abrechnungen: Berliner Behörden ermitteln gegen immer mehr Pflegedienste - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

 03.06.13, 10:44

Falsche Abrechnungen

Berliner Behörden ermitteln gegen immer mehr Pflegedienste

Unter Verdacht: Derzeit laufen gegen Berliner Pflegedienste 82 Verfahren wegen Abrechnungsbetruges. 71 Einrichtungen sind betroffen – hauptsächlich private Träger. Senator Cjaza will mehr Transparenz.
Falsche Abrechnungen: Berliner Behörden ermitteln gegen immer mehr Pflegedienste - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

2013-05-18

Bundessozialgericht billigt umstrittenen "Pflege-TÜV" - Yahoo! Nachrichten Deutschland


Bundessozialgericht billigt umstrittenen "Pflege-TÜV"

Prüfberichte dürfen ins Internet


Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat den umstrittenen "Pflege-TÜV" im Grundsatz bestätigt. Nach einem am Donnerstag verkündeten Urteil dürfen die Pflegekassen Prüfberichte über die Qualität von Heimen und Pflegediensten ins Internet einstellen. Dies verstoße nicht gegen die Verfassung. (Az: B 3 P 5/12 R)
Bundessozialgericht billigt umstrittenen "Pflege-TÜV" - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2013-04-21

Zuviel Stress, zu wenig Zeit - ambulante Pflegedienste schlagen Alarm | WAZ.de


Pflege

Zuviel Stress, zu wenig Zeit - ambulante Pflegedienste schlagen Alarm

20.04.2013 | 16:56 Uhr
Zuviel Stress, zu wenig Zeit - ambulante Pflegedienste schlagen Alarm
Es bleibt zu wenig Zeit für die Pflege der Patienten, beklagen die Wohlfahrsverbände.Foto: Michael May
Düsseldorf.   Geld- und Zeitmangel bedrohen Qualität der Betreuung. Wohlfahtsverbände fordern mehr Geld von den Krankenkassen. Nur zwei Prozent der Ausgaben gehen in die häusliche Pflege, so die Dienste. Dabei steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stark an.
Zuviel Stress, zu wenig Zeit - ambulante Pflegedienste schlagen Alarm | WAZ.de

Gemeinsame Aktion von Sozialstationen : Zeit für Pflege ist zu knapp - Ahlen - Westfälische Nachrichten


Sa., 20.04.2013

Gemeinsame Aktion von Sozialstationen Zeit für Pflege ist zu knapp

Ahlen - 
Das Hupkonzert der 38 Autos zog alle Blicke auf sich und so sollte es auch sein. Mit einem Autokorso und Infoständen machten die Sozialstationen von Caritas, Awo und BHD-Land am Samstag darauf aufmerksam, dass in der Ambulanten Pflege die Situation immer kritischer wird.
Von Sabine Tegeler
Gemeinsame Aktion von Sozialstationen : Zeit für Pflege ist zu knapp - Ahlen - Westfälische Nachrichten

Häusliche Pflege : Zwölf Minuten für Tabletten, Tropfen und tschüs! - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT

 21.04.13

Häusliche Pflege

Zwölf Minuten für Tabletten, Tropfen und tschüs!

Immer mehr Kranke und Alte lassen sich zu Hause pflegen. Doch die Pflegedienste beklagen einen Zeitdruck, der die Qualität gefährde. Eine Lösung wäre mehr Geld – aber woher soll es kommen? Von
Häusliche Pflege : Zwölf Minuten für Tabletten, Tropfen und tschüs! - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT

2012-08-22

PADERBORN: Hospizgemeinschaft kritisiert Pläne zur Sterbehilfe

PADERBORN
Hospizgemeinschaft kritisiert Pläne zur Sterbehilfe
"Angst vor qualvollem Dahinsiechen"

Paderborn. Scharfe Kritik am Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur Neuregelung der Sterbehilfe im Strafgesetzbuch übt die Arbeitsgemeinschaft Hospizbewegung im Erzbistum Paderborn. Statt Sterbehilfen zu erleichtern müssten endlich die Rahmenbedingungen für die Sterbebegleitung verbessert werden.

"Stattdessen erleben wir eine chronische Unterfinanzierung ambulanter palliativer Pflegedienste und einen unzureichenden, seit 15 Jahren unveränderten Personalschlüssel bei der Sterbebegleitung in vollstationären Einrichtungen der Altenhilfe", kritisiert Christopher Durst, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft.

Die allgemeine "Angst vor einem qualvollen Dahinsiechen am Lebensende", die die Diskussionen um Sterbehilfen immer wieder befeuere, sei angesichts der finanziellen Unterversorgung von Diensten und Einrichtungen, die sterbende Menschen begleiten, "nicht unberechtigt".
PADERBORN: Hospizgemeinschaft kritisiert Pläne zur Sterbehilfe | Neue Westfälische: Zeitung, Tageszeitung für Paderborn, Hövelhof, Delbrück, Altenbeken, Salzkotten, Büren, Bad Wünnenberg, Bad Lippspringe, Borchen, Schloß Neuhaus, Elsen, Sande, Dahl, Neuenbeken, Lichtenau - Neue Westfälische - Paderborn

2012-06-05

"Die Pflegereform ist Steuerverschwendung" - heute-Nachrichten

 




  • Video Pflegereform in der Kritik

  • Video Kriminelle Geschäfte mit der Pflege

  • Video Was uns die Pflege wert ist


  • Mangelnde Pflege, gefälschte Abrechnungen – systematisch werden Bezirksämter und Krankenkassen um Millionen betrogen. Die Zahl krimineller privater Pflegedienste nimmt zu, klagen Ermittler.
    (22.05.2012)
    Pflegereform: Kompromiss in der Kritik
    Keine 24 Stunden ist der Koalitionsbeschluss zur Reform der privaten Pflegevorsorge alt, da hagelt es Kritik seitens der Opposition. Die SPD schimpft über "klassischen FDP-Lobbyismus zugunsten der Versicherungswirtschaft", die Grünen über "unverhohlene Klientelpolitik". Die FDP kontert, endlich werde eine teure Finanzierungslücke geschlossen.
    "Die Pflegereform ist Steuerverschwendung" - heute-Nachrichten

    2012-04-26

    Pflegemängel in den Pflegeeinrichtungen zeigen dringenden Handlungsbedarf auf | Mönchengladbacher Zeitung | Nachrichten aus der Region

    Pflegemängel in den Pflegeeinrichtungen zeigen dringenden Handlungsbedarf auf

    Der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hat am 24.04.2012 seinen 3. Qualitätsbericht 2012 vorgelegt und darin u.a. herausgestellt, dass sich die Qualität der Pflege gegenüber früheren Berichten gebessert habe, aber gleichwohl über erhebliche Pflegemängel zu informieren sei.
    Beklagenswerte Zustände gibt es sowohl stationär wie ambulant und betreffen zum Beispiel die Ernährung (Nahrungsaufnahme), Lagerung, Mobilisation und Freiheit (Vermeidung von Fixierungen) der pflegebedürftigen Menschen.

    Das Ausmaß dieser Mängel wird im Qualitätsbericht nur pauschal und mit prozentualen Angaben beschrieben, so dass die exakten Pflege- und Versorgungsdefizite nicht ganz deutlich werden.
    Dabei spielt sicherlich auch eine Rolle, dass der MDS bemüht erscheint, in seinem Qualitätsbericht der eigenen Prüftätigkeit einen nicht unerheblichen Erfolg zuzuordnen und andererseits die Feststellungen zu einem großen Teil nur auf Dokumentationen gestützt werden (können).
    Es ist und bleibt ein Nachteil, wie beim vielfach kritisierten sog. Pflege-TÜV, dass das Dokumentationsgeschehen weitgehend die Basis von Beurteilungen ist und bleibt. Mittlerweile haben sich die Träger von Pflegeeinrichtungen auf den Prüfschwerpunkt „Dokumentation“ eingestellt, so dass allein aufgrund solcher Kriterien verbesserte Ergebnisse zwangsläufig sind.
    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist der Auffassung, dass die aufgezeigten Pflegemängel in den bundesdeutschen Pflegeeinrichtungen schnellstmöglich abgestellt gehören.

    Pflegemängel in den Pflegeeinrichtungen zeigen dringenden Handlungsbedarf auf | Mönchengladbacher Zeitung | Nachrichten aus der Region

    2012-04-24

    Qualitätsfortschritte in der Pflege - Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht - MDS - Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.

    GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DES MDS UND DES GKV-SPITZENVERBANDS

    Qualitätsfortschritte in der Pflege - Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht

    Essen/Berlin, 24. April 2012
    Die Qualität der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich verbessert. Das zeigt der dritte Pflege-Qualitätsbericht, den der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) und der GKV-Spitzenverband am 24. April in Berlin vorstellten. Vor allem bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Menschen mit Demenz gab es Fortschritte im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007. Bei anderen Pflegeproblemen – etwa, wenn es darum geht, ein Druckgeschwür zu vermeiden – offenbaren sich jedoch noch Schwächen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Einrichtungen, die die Prozessstandards guter Pflege erfüllen, erreichen auch bessere Ergebnisse in der Versorgungsqualität.
    Qualitätsfortschritte in der Pflege - Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht - MDS - Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.

    Qualitätsbericht der Krankenkassen: Trotz Fortschritten noch Mängel in der Pflege

    Qualitätsbericht der Krankenkassen: 

    Trotz Fortschritten noch Mängel in der Pflege

    zuletzt aktualisiert: 24.04.2012 - 15:01
    Berlin (RPO). Die Qualität der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich teilweise verbessert. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der ihm angegliederte Medizinische Dienst (MDS) legten am Dienstag in Berlin den dritten Pflege-Qualitätsbericht vor. Der 2007 veröffentlichte Vorläuferbericht hatte eine breite politische Debatte über die Qualität der Pflege ausgelöst.
    Qualitätsbericht der Krankenkassen: Trotz Fortschritten noch Mängel in der Pflege

    2012-04-23

    Wenn Migranten krank werden: Schlechte Pflege, Herr Doktor! - Gesundheit - FAZ

    Wenn Migranten krank werden Schlechte Pflege, Herr Doktor!

    22.04.2012 ·  Meist sind Angehörige und Pflegedienste schlecht vorbereitet, wenn Migranten alt und krank werden. Dabei sind Verständigungsschwierigkeiten nicht die einzigen Probleme.
    Von Anne Hähnig
    Wenn Migranten krank werden: Schlechte Pflege, Herr Doktor! - Gesundheit - FAZ

    2012-01-12

    Czaja: Senat will ambulante Pflege verbessern - Nachrichten Newsticker - dpa_nt - regioline_nt - berlinbrandenburg_nt - WELT ONLINE

    0.01.12|

    Czaja


    Senat will ambulante Pflege verbessern

    Berlin (dpa/bb) - Der Berliner Senat will nach Angaben von Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) die Pflege besonders in den teilstationären und ambulanten Bereichen mehr überprüfen. Deshalb strebe seine Verwaltung eine Änderung des sogenannten Wohnteilhabegesetzes an, um so mehr unabhängig von konkreten Beschwerden die Qualität der Pflege kontrollieren zu können. Das kündigte Czaja am Dienstag nach der Senatssitzung an.

    Czaja: Senat will ambulante Pflege verbessern - Nachrichten Newsticker - dpa_nt - regioline_nt - berlinbrandenburg_nt - WELT ONLINE

    2011-11-23

    England: Studie zu Menschenrechtsverletzung durch ambulante Pflegedienste

    GB: Pflege zu Hause verletzt oft Menschenrechte
    Situation wird sich ohne grundlegende Reformen weiter verschlechtern
    Pflegefall: Pflegepersonal häufig überfordert (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)
    Pflegefall: Pflegepersonal häufig überfordert (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

    London (pte011/23.11.2011/10:15) - Ältere Menschen, die zu Hause mit einer Grundpflege versorgt werden, erleben immer wieder Verstöße gegen die Menschenrechte. Eine Untersuchung der Equality and Human Rights Commission (EHRC) http://equalityhumanrights.com hat Fälle von körperlichem Missbrauch, Diebstahl, Vernachlässigung sowie Missachtung der Privatsphäre und Würde an den Tag gebracht. Vielfach war die Unterstützung beim Waschen oder Anziehen unmenschlich und beraubte die Betroffenen ihres Selbstwertes.
    Hälfte unzufrieden
    Diese Studienergebnisse bestätigen Forderungen nach einer kompletten Sanierung dieses Systems. Aktivisten bezeichnen diese Zustände als schändlich, berichtet die BBC. Die Gemeinden, die diese Services zur Verfügung stellen, argumentieren, dass sich die Situation ohne Reformen noch weiter verschlechtern wird. Rund 500.000 Menschen erhalten zu Hause derzeit eine durch die Kommunen finanzierte Pflege. Rund die Hälfte der älteren Menschen war mit der Pflege wirklich zufrieden. Viele andere beschwerten sich massiv.
    Zu den häufigsten Beschwerden gehört ein rauher körperlicher Umgang oder unnötige Kraftanwendung. Zudem erhalten die alten Menschen beim Essen und Trinken oft keine ausreichende Unterstützung. Betreuer argumentierten, dass das Zubereiten eines warmen Essens aufgrund von Beschränkungen durch Gesundheit und Sicherheit nicht möglich ist. In manchen Fällen werden die dem Personal gestellten Aufgaben so strikt ausgeführt, dass es dadurch zum Missbrauch kommt.
    Mangel an Mitgefühl
    Für EHRC bedeuten derartige Probleme eine Verletzung der Menschenrechte. Artikel 8 garantiert den Respekt vor der Würde und persönlicher Autonomie. Artikel 3 verbietet unmenschliche und herabwürdigende Behandlung. Artikel 2 soll das Recht auf Leben schützen. Um die bestehende Situation zu ändern, muss laut EHRC die Gesetzeslage verändert werden. Kommunen unterliegen bereits der Menschenrechtskonvention. Die meisten Pflegedienste werden jedoch entweder von Freiwilligen oder privaten Firmen geleistet. Hier besteht keine Klarheit darüber, wie gut die Betroffenen geschützt sind.
    Die Kommission hat die Kommunen aufgefordert, auch bei den Pflegediensten auf eine entsprechende Balance zwischen Qualität und Preis zu achten. Ein Teil des Problems sei jedoch einfach ein grundlegender Mangel an Mitgefühl und gesundem Menschenverstand beim Personal. Dazu kommt noch die Diskriminierung durch das Alter. Ältere Menschen erhalten bei ähnlichen Krankheitsbildern weniger Geld für die Pflege als jüngere mit vergleichbarem Pflegebedarf. Laut EHRC besteht jedoch keine große Hoffung für die Zukunft. Eine von drei Kommunen hat bereits die Ausgaben für die häusliche Pflege reduziert. Eine von fünf Gemeinden hat inzwischen entsprechende Pläne.
    (Ende)
    Aussender: pressetext.redaktion
    Ansprechpartner: Michaela Monschein
    Tel.: +43-1-81140-300
    E-Mail:
    Website: www.pressetext.com

    GB: Pflege zu Hause verletzt oft Menschenrechte
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