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2014-02-25

COMMENTARY: US Senate should ratify disabilities treaty - The Washington Post

COMMENTARY: US Senate should ratify disabilities treaty



Nearly one billion people worldwide live with a disability but many do not enjoy the same rights,
freedoms, and opportunities as those without a disability.

In many countries people with disabilities are denied basic
rights to family life, education, or even a name. People with mental or
physical disabilities are often kept against their will in institutions
in deplorable conditions, chained to beds or confined to cages. Even in
countries where they are not forced into institutions, many people with
disabilities are effectively prisoners in their own homes because of
widespread physical inaccessibility. Throughout the world people with
disabilities face poverty because of severe employment discrimination.

The Convention on the Rights of Persons with Disabilities,
known as the disabilities treaty, is designed to address these
injustices and inequities.

COMMENTARY: US Senate should ratify disabilities treaty - The Washington Post

2014-02-21

Inklusion in vielen Ländern noch Baustelle - bildungsklick.de


Inklusive Bildung

Inklusion in vielen Ländern noch Baustelle






21.02.2014 - (dpa)
– Auch fast fünf Jahre nach Inkrafttreten der
Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen im März 2009 ist der
gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung in vielen
Bundesländern noch eine große Baustelle. Auch die Kostenfrage ist
weiterhin häufig umstritten, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa
Mitte Februar ergab.


Inklusion in vielen Ländern noch Baustelle - bildungsklick.de

2014-02-18

People with hearing disabilities want cheaper 3G mobile services in India Global Alliance on Accessible Technologies and Environments

People with hearing disabilities want cheaper 3G mobile services in India

BATHINDA: At first sight, a mobile phone may appear a cruel joke with the hearing impaired
but it is not. The National Association of the Deaf (NAD) is expecting
the government to provide 3G services in mobile phones at cheaper prices
to help people with hearing disabilities communicate in a better way.
3G Logo
This demand came to light during the two-day conference of the NAD that
kicked off here on Monday. A DJ party going on in the adjacent hall was
no disturbance to for the participants of the conference. An activist
made the participants aware about the international treaty on the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities (UNCRPD) through the sign language.

People with hearing disabilities want cheaper 3G mobile services in India Global Alliance on Accessible Technologies and Environments

2014-02-17

Klage gegen Anrechnung von Einkommen und Vermögen | kobinet-nachrichten



Klage gegen Anrechnung von Einkommen und Vermögen

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul




Paragraphenzeichen

Paragraphenzeichen
© kobinet/omp


München
(kobinet) Nachdem in den letzten Monaten mehrfach über die Anrechnung
von Vermögens- und Einkommenswerten bei der Gewährleistung von
lebensnotwendigen Hilfen für Menschen mit Behinderungen berichtet wurde
und eine Petition von Constantin Grosch für ein Recht auf Sparen und gleiches Einkommen
knapp 85.000 UnterstützerInnen erreicht hat, beschäftigt sich nun das
bayerische Landessozialgericht in München am 21. Februar mit dem Thema. (...)

Das Landessozialgericht muss nun am 21. Februar um 10:15 im Sitzungssaal
001 in der Ludwigstraße 15, in München darüber entscheiden, ob es im
Zuge einer verfassungsgerichtlichen Normenkontrolle das
Bundesverfassungsgericht anruft.

Klage gegen Anrechnung von Einkommen und Vermögen | kobinet-nachrichten

2014-02-15

Ausstellung “Licht ins Dunkel” im Foyer des Klinikums Bamberg | Der Neue Wiesentbote



Ausstellung “Licht ins Dunkel” im Foyer des Klinikums Bamberg

 


Wanderausstellung „Licht ins Dunkel“ zur UN-Konvention über die
Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 8. März im Bamberger Klinikum


(bbk) Der Klassenkamerad im Rollstuhl, die gehörlose Bekannte und der
Mann auf der Straße, der tastend einen Stock vor sich her bewegt. Sie
gelten als Menschen mit Handicap und große Teile der Gesellschaft
unterscheiden ganz intuitiv die Kategorie der Gesunden von der der
Behinderten. Automatisch ergibt sich daraus Diskriminierung. Eine
Ausstellung der Behindertenseelsorge des Erzbistums greift derartige
Missstände nun auf und will “Licht ins Dunkel bringen”.


Bis zum 8. März informiert ein Gebilde aus Leuchtsäulen und Infotafeln im Foyer des Klinikums Bamberg über die Lebenswelten behinderter Menschen. Kernthema ist die UN-Konvention über
die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die verabschiedet wurde, um
die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen zu fördern, ihre
Diskriminierung zu unterbinden und ihre Menschenrechte zu schützen.

Ausstellung “Licht ins Dunkel” im Foyer des Klinikums Bamberg | Der Neue Wiesentbote

2014-01-23

Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern | kobinet-nachrichten



Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern
Veröffentlicht am


von Christian Mayer



Bild: Empowerment Rakete


Bild: Empowerment Rakete
© Wiebke Schär/ISL


Mainz
(kobinet) "Stärker werden und etwas verändern!" So lautet der Titel
einer Empowerment-Schulung für behinderte und chronisch kranke Menschen
aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zur Umsetzung
der UN-Behindertenrechtskonvention. Die erste der von der
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)
angebotenen und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
geförderten Schulung mit vier Wochenendkursen findet in der Zeit vom 28.
März bis 9. November im weitgehend barrierefreien Hotel INNdependence
in Mainz statt. Diese bildet den Auftakt von insgesamt fünf
Emowerment-Schulungen in verschiedenen Regionen Deutschlands.

Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern | kobinet-nachrichten

2013-12-14

Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt | kobinet-nachrichten



Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Römer in Frankfurt
Römer in Frankfurt
© camera obscura/pixelio.de
Frankfurt a.M. (kobinet) Die städtischen Kürzungen beim Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderungen verstoßen nach Ansicht der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) gegen die selbstverpflichtende Barcelona-Erklärung und die UN-Behindertenrechtskonvention. Die FBAG wendet sich deshalb an den Europarat und die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, um die Interessen der Menschen mit Behinderungen gegenüber der Stadt Frankfurt durchzusetzen, war heute auf der Webseite des Clubs Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeF) zu lesen.

Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt | kobinet-nachrichten

2013-12-09

ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten



ForseA-Fragen noch nicht beantwortet

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz
ForseA-Logo
ForseA-Logo
© ForseA e.V.
Hollenbach (kobinet) Wie der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA) auf seiner Internetseite mitteilt, stellte er zu Wochenbeginn mehrere Fragen an die Koalitionäre in spe. Er bat um eine rasche Antwort, da er sehr viele essentielle Fragen nicht oder unzureichend durch die Koalitionsvereinbarung beantwortet sieht. "Ehe hier nicht eindeutig und im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Position bezogen wird, werden wir den SPD-Mitgliedern nicht empfehlen, den Stimmzettel mit einem "JA" abzusenden.
weiterlesen:
ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten

2013-12-04

DGB - Bundesvorstand | Arbeitsmarktstudie: Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen

http://www.dgb.de/++resource++dgb/img/logo-dgb.png
03.12.2012
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 04/2012

Arbeitsmarktstudie: Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland 2009 verpflichtet, den Arbeitsmarkt komplett barrierefrei zu gestalten. Das bedeutet: Gleiches Recht auf Arbeit für behinderte Menschen. Doch drei Jahre später ist die Arbeitslosenquote bei diesen unverändert hoch.
DGB - Bundesvorstand | Arbeitsmarktstudie: Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen

Arbeitslosigkeit unter Schwerbehinderten steigt

Inklusion: Landesregierung bringt Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulwesen auf den Weg - bildungsklick.de


Saarland

Inklusion: Landesregierung bringt Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulwesen auf den Weg

 
Saarbrücken, 03.12.2013 - Am heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen hat die saarländische Landesregierung den von Bildungsminister Ulrich Commerçon vorgelegten Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an den saarländischen Schulen angenommen und gleichzeitig der Einleitung der externen Anhörung zugestimmt. Ziel des Gesetzentwurfes ist es, allen Schülerinnen und Schülern einen gleichberechtigten, ungehinderten und barrierefreien Zugang zu den öffentlichen saarländischen Schulen der Regelform zu gewährleisten.
"Mit dem heute erfolgten Beschluss der Landesregierung beschreiten wir im Saarland den ersten Schritt auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess des Ermöglichens und des Mitnehmens, der über mehrere Generationen verlaufen wird. Damit dieser Weg allerdings erfolgreich eingeleitet werden kann, müssen wir die entscheidenden Schritte heute gehen und die Potentiale für eine gerechtere Gesellschaft im Blick haben.", so Bildungsminister Commerçon. Er betonte, durch die UN-Behindertenrechtskonvention sei Inklusion nicht ins Belieben der Politik gestellt: "Vielmehr ist sie in Deutschland geltendes Recht und verpflichtet die Bundesländer dazu, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ein inklusives Bildungssystem zu entwickeln. Mit dem Gesetzentwurf tragen wir jedoch den Erfahrungen anderer Bundesländer Rechnung und gehen einen behutsamen und nachvollziehbaren Weg."
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Inklusion: Landesregierung bringt Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulwesen auf den Weg - bildungsklick.de

2013-12-02

Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.


Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat

AWO Landesverband Sachsen e.V.
Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am morgigen 3. Dezember nimmt die Arbeiterwohlfahrt Sachsen den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat in den Blick. „Unsere Gesellschaft grenzt noch immer Menschen aus“, so Margit Weihnert, AWO Landesvorsitzende: „in Sachsen ist man leider in den inzwischen fünf Jahren seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch den Deutschen Bundestag mit angezogener Handbremse unterwegs.

Als letztes Bundesland haben wir noch keinen Aktions- und Maßnahmenplan zur Umsetzung der Gleichstellung in allen Lebensbereichen. So kann Inklusion nicht gelingen.“

 Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.

Ban Ki-moon, Secretary-General of the United Nations: Disability is Not Inability | LinkedIn

Ban Ki-moon

Secretary-General of the United Nations

Disability is Not Inability

 

Disability is part of the human condition; almost everyone will be temporarily or permanently impaired at some point in life. There are currently more than a billion people with disabilities around the world – that’s around 15% of the population of the planet.



Although the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities recognizes the right to work on an equal basis with others, too many persons with disabilities of working age do not have the opportunity to get a decent job. In developing countries up to 90% of this group are unemployed, with significant consequence: The International Labour Organization (ILO) has found that excluding persons with disabilities from the labour market in some low- and middle-income countries costs economies as much as 7% of GDP.
Many of the challenges to accessing work and career for persons with disabilities are obvious, such as physical obstacles in the work place. But a major challenge is one that may be unseen and can, at times, seem almost insurmountable: the ignorance and misconception about disability that fuels stigma and discrimination.

Disability is Not Inability | LinkedIn

2013-11-29

Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt - Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember - Magdeburger Sonntag


29.11.13: Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt

Der 3. Dezember wird weltweit seit rund 20 Jahren als Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen begangen. Er geht auf eine Initiative der Vereinten Nationen zurück. Seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention im Dezember 2006 rückt der Tag immer wieder in den Fokus, um auf Probleme bei der gleichberechtigten Einbeziehung behinderter Menschen in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens aufmerksam zu machen.
Für Magdeburgs Behindertenbeauftragten Hans-Peter Pischner ist der Tag traditionell Anlass, auf aktuelle Erfahrungen und Probleme der Menschen mit Behinderungen in der Landeshauptstadt aufmerksam zu machen:
Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt - Magdeburger Sonntag

2013-11-25

Zukunft der Werretalschule ist ungewiss | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Löhne


Löhne
Zukunft der Werretalschule ist ungewiss
Förderschule könnte wegen geringer Schülerzahlen schon bald geschlossen werden

VON MIRIAM SCHARLIBBE


Könnte bald zu wenig Schüler haben | FOTO: CHRISTINA NAHRWOLD

Löhne. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen besagt, dass jeder Mensch die Chancen auf die gleiche Ausbildung bekommen muss. In anderen Staaten Europas werden deshalb schon lange behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen unterrichtet. Nur in Deutschland ist "Inklusion" noch immer ein Fremdwort. Das neue Schulrechtsänderungsgesetz soll das ändern. Es könnte das Aus für viele Förderschulen bedeuten, auch in Löhne.
Zukunft der Werretalschule ist ungewiss | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Löhne

2013-11-24

Verwaltung enttäuscht: Niemand hat über Behinderten-Veranstaltung berichtet! | Henstedt-Ulzburger


Verwaltung enttäuscht: Niemand hat über Behinderten-Veranstaltung berichtet!

2476 Schwerbehinderte lebten zum Jahresende 2012 in der Großgemeinde. 2012 waren somit neun Prozent der gesamten Bevölkerung in Henstedt-Ulzburg schwerbehindert.  Doch trotz dieser Zahlen ist die mediale Präsenz der Thematik ganz offenbar noch mehr als ausbaufähig. Bürgermeisterin Elisabeth von Bressensdorf und Anja Riemer, Fachbereichsleiterin für Soziales in der Verwaltung, stellten jedenfalls Anfang des Monats mit Bedauern fest, dass kein einziger Pressevertreter ihrer Einladung zur Rathaus-Tagung „Henstedt-Ulzburg für Alle“ gefolgt war. Die Veranstaltung war der erste Schritt, mittelfristig die UN-Behindertenrechtskonvention in Henstedt-Ulzburg umzusetzen. Das Abkommen fordert Barrierefreiheit in sämtlichen Lebensbereichen.
Trotz der Medienabstinenz gibt es aber dennoch einen Bericht zum Aktionstag. Verfasst von der Verwaltung. Der Bitte um Veröffentlichung kommen die Henstedt-Ulzburger Nachrichten gerne nach:

„Henstedt-Ulzburg für Alle“

Verwaltung enttäuscht: Niemand hat über Behinderten-Veranstaltung berichtet! | Henstedt-Ulzburger

2013-11-21

Deutscher Behindertenrat legt Positionspapier zur Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes vor - DMSG - Multiple Sklerose News: Recht -

Deutscher Behindertenrat legt Positionspapier zur Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes vor

In der kommenden Legislaturperiode soll ein neues Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden. Der Deutsche Behindertenrat, dem auch der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft als Mitglied der BAG Selbsthilfe angehört, hat dazu ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet und vorgelegt: Bund und Länder werden darin aufgefordert, die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention im Rahmen der geplanten Eingliederungshilfereform umfassend umzusetzen, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

Ziel eines neuen Bundesleistungsgesetzes müsse die volle und wirksame Teilhabe aller Menschen mit Behinderungen sein, mit gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben. Entsprechend dem Partizipationsgebot der UN-Behindertenrechtskonvention seien Menschen mit Behinderungen in die Entwicklung und Umsetzung eines Bundesleistungsgesetzes aktiv einzubeziehen. Dabei müssten vor allem die bisher im Sozialgesetzbuch XII verankerten Leistungen der Eingliederungshilfe aus dem Bereich der Fürsorge herausgelöst und künftig ohne Anrechnung von Einkommen und Vermögen erbracht werden. Bisher seien bedarfsdeckende Teilhabe und Persönliche Assistenz oft nur möglich, wenn auf eigenes Einkommen und Vermögen verzichtet werde oder dieses bis auf einen geringen Freibetrag verbraucht sei. Es sei jedoch diskriminierend, wenn Menschen aufgrund ihrer Behinderung auf Sozialhilfeniveau verwiesen würden. Das gleiche gelte auch für ihre Angehörigen.

Zum Hintergrund:
DMSG - Multiple Sklerose News: Recht - Deutscher Behindertenrat legt Positionspapier zur Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes vor

2013-11-19

Obama brings back UN disabilities pact | LifeHealthPro

Obama brings back UN disabilities pact

Samantha Power (AP Photo/Seth Wenig) Samantha Power (AP Photo/Seth Wenig)
 
WASHINGTON (AP) — The Obama administration is pushing for ratification of a U.N. accord on the rights of the disabled.
The move comes less than a year after Senate Republicans rejected pleas for its passage from two former GOP presidential nominees and delivered a stinging rebuke to a global treaty modeled largely on American law.

Obama brings back UN disabilities pact | LifeHealthPro

2013-11-17

Centre for Human Rights launches African Disability Rights Yearbook (AYDR)

Centre for Human Rights launches African Disability Rights Yearbook (AYDR)
 
The first issue of the African Disability Rights Yearbook (AYDR) was launched at the Centre for Human Rights (CHR), Faculty of Law, University of Pretoria, on 5 November 2013.
The Yearbook is edited by Prof Charles Ngwena, who served as convening editor (at CHR), with Dr Ilze Grobbelaar-Du Plessis (Department of Public Law, University of Pretoria), Prof Helene Combrinck (University of the Western Cape) and Dr Serges Kamga (UNISA) as co-editors. Although the Yearbook was initiated by the CHR, the realization of the first issue was only possible through the collaboration between the individuals and institutions mentioned. The 2013 Yearbook (covering the situation as at 31 December 2012) was launched as part of an Academic Conference on Disability Rights in Africa,  held at the Centre on 5 and 6 November.
The Yearbook will be published annually. Its publication has been made possible through financial
support by the Open Society Initiative for Southern African (OSISA).
The Director of the Centre, Prof Frans Viljoen, expressed gratitude to the authors and co-editors
who contributed to this milestone.  He noted in particular the role of Prof Charles Ngwena who
as convening editor, was the driving force behind the publication of the 2013 Yearbook.
It is published by the Pretoria University Law Press (PULP), located at the Centre for Human Rights.
It appears in hard copy and is available as a free downloadable document on http://www.pulp.up.ac.za/.

Centre for Human Rights launches African Disability Rights Yearbook (AYDR)


The African Disability Rights Yearbook breaks new ground in disability scholarship. Coming in the wake of the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities, it is the first peer-reviewed journal to focus exclusively on disability as human rights on the African continent.
It provides an annual forum for scholarly analysis on issues pertaining to the human rights of persons with disabilities.
It is also a source for country-based reports as well as commentaries on recent developments in the field of disability rights in the African region.
 
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