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2013-12-25

Joni Eareckson Tada Urges Prayer as Belgium May Legalize Euthanasia for Disabled Children


Joni Eareckson Tada Urges Prayer as Belgium May Legalize Euthanasia for Disabled Children



Joni Eareckson Tada
Joni Eareckson Tada
I am dismayed that the Belgium Parliament may soon legalize euthanasia for children with disabilities. The irony is that this same parliament in 2009 ratified the U.N. Convention on the Rights of Persons With Disabilities (CRPD).
Article 10 in the CRPD clearly declares, "States Parties reaffirm that every human being has the inherent right to life and shall take all necessary measures to ensure its effective enjoyment by persons with disabilities on an equal basis with others."
How can, on one hand, Belgian legislators insist that people with disabilities have 'the inherent right to life' yet extend a so-called right to die to not merely adults but, shockingly, to minors who feel burdened by their disability?
Joni Eareckson Tada Urges Prayer as Belgium May Legalize Euthanasia for Disabled Children

2013-11-10

Belgien: Religionsführer gegen Ausweitung der Euthanasie


Belgien: Religionsführer gegen Ausweitung der Euthanasie



Die Religionsführer Belgiens warnen vor einer Ausweitung der Euthanasie auf Kinder und Demenzkranke. Wie die Webseite der katholischen Kirche berichtet, wenden sich die christlichen Kirchen, Muslime und Juden gegen ein entsprechendes Gesetzesvorhaben, das derzeit im Parlament diskutiert wird. Es sei ein Unding, anstatt die Schwächsten zu schützen, sie umbringen zu wollen, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Ein solcher Umgang mit den Schwächsten zerstöre die Grundlage der Gesellschaft. Schon jetzt ist in Belgien, ähnlich wie in den Niederlanden, in gewissen Fällen Euthanasie gesetzlich zugelassen.
(rv 10.11.2013 mc)
Belgien: Religionsführer gegen Ausweitung der Euthanasie

2013-06-25

Pflege im Alter: Religiöse und persönliche Gewohnheiten


Pflege im Alter: 

Religiöse und persönliche Gewohnheiten

Von: Christoph Hahn
Letzte Aktualisierung:
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Warben vor dem Dürener Museum für das Fachforum (von links): Bouchara Barboua und Ursula Kreutz-Kullmann (AWO Aachen-Land), Peter Brendel und Anna Zeien (low-tec), Marianne Huppenbauer (DRK) sowie Karl Schwarz und Manfred Floßdorf (AWO Düren). Foto: Christoph Hahn

Kreis Düren. Mögen alteingesessene Bürger und Zuwanderer im Alltag auch noch so viele Kleinigkeiten trennen – eines haben sie mit Sicherheit gemeinsam: Sie werden eines Tages alt und brauchen dann womöglich Pflege. Das heißt aber auch: Sie brauchen Pflegekräfte, die sie im Einklang mit ihren kulturellen, religiösen und anderen Gewohnheiten versorgen können. Hier setzt das Netzwerk „Xenos“ an
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Pflege im Alter: Religiöse und persönliche Gewohnheiten

2013-06-16

Eigentlich kerngesund - ERF.de

 

Calando - Kultur & Charaktere

Eigentlich kerngesund

Mit Hindernissen mutig leben

Sie gehört beruflich und privat zu den Menschen, die viel auf die Beine stellen. Bei Diskussionsforen wird sie gerne eingesetzt, weil sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hält. Andrea Schneider, Pastorin und lange Jahre Sprecherin beim Wort zum Sonntag. Nicht jeder merkt sofort, dass Andrea Schneider eine heimtückische Krankheit hat: MS, Multiple Sklerose. Kurze Wege kann sie noch laufen, für alles andere braucht sie den Rollstuhl. Wie sie mit der Krankheit umgeht, wann sie an Grenzen stößt, wie die Krankheit ihren Glauben beeinflusst, darüber hat Andrea Schneider ein Buch geschrieben. Andreas Odrich hat mit ihr gesprochen.
Eigentlich kerngesund - ERF.de

2012-07-15

Medienmagazin pro: Journalismus

"Gott ist unschuldig"

"Der Spiegel" hat in seiner aktuellen Ausgabe die beiden Gelähmten Samuel Koch und Philippe Pozzo di Borgo gemeinsam interviewt. Im Magazin sprechen sie über ihre Erfahrungen damit, als Behinderte im Rampenlicht zu stehen – und über Gott.

Koch und Pozzo di Borgo haben vor allem zwei Dinge gemeinsam: Sie sind von den Schultern abwärts gelähmt – und aufgrund ihrer Verletzung populär. Pozzo di Borgos Lebensgeschichte war jüngst im Kinohit "Ziemlich beste Freunde" zu sehen. Samuel Kochs Biografie "Zwei Leben" stürmte die Bestsellerlisten. Durch die Sendung "Stern TV" kamen die ungleichen Männer erstmals in Kontakt: Koch ist 23 und Student, Pozzo di Borgo ist 61, Adelsspross, bis heute wohlhabend und lebt in Marokko. Doch ihr Schicksal verbindet sie. Samuel Koch verletzte sich bei einem Kunststück mit Sprungstelzen in der Sendung "Wetten, dass..?" schwer, Pozzo di Borgos Lähmung ist Folge eines Gleitschirmunfalls.

Der gläubige Christ Koch erklärt im Gespräch: "Mit Sicherheit will Gott körperliche Unversehrtheit für alle. Allerdings glaube ich, dass er eine andere Prioritätenliste hat als ich. Für ihn sind wohl andere Dinge wichtiger, als dass ich mich bewegen kann – leider." Weiter sagt er: "Mir erschließt sich der Sinn meines Unfalls leider noch nicht so recht. Aber ich glaube, dass Gott auch auf krummen Zeilen gerade schreiben kann, beziehungsweise, dass er krumme Wege gerade machen kann und auch ich mir mit der Zeit einen Sinn erarbeiten kann."
Medienmagazin pro: Journalismus

2011-12-16

Keine Nächstenliebe für Behinderte | Nachrichten | Bayern | 16.12.2011 - 14:56 Uhr

Bruckberg (dapd-bay). Bei der Evangelischen Kirche in Bayern liegen die Nerven offenbar blank. Weder die Landeskirche, noch der Pfarrer der mittelfränkischen Kirchengemeinde Bruckberg will sich aktuell zu einem Fall äußern, der in der Region seit Tagen für einen Riesenwirbel sorgt: Fünf Elternpaare der Gemeinde weigern sich, ihre Kinder gemeinsam mit behinderten Kindern konfirmieren zu lassen und weichen auf die Nachbargemeinde aus.
Keine Nächstenliebe für Behinderte | Nachrichten | Bayern | 16.12.2011 - 14:56 Uhr

2011-12-09

Ausgegrenzt: Keine Konfirmation mit Behinderten | quer | Bayerisches Fernsehen | ARD - YouTube

Hochgeladen von am 09.12.2011
Im fränkischen Bruckberg sollten acht behinderte Jugendliche gemeinsam mit anderen Kindern konfirmiert werden. Doch einige Eltern der nicht-behinderten Kinder liefen dagegen Sturm -- angeblich, weil der zuständige Pfarrer sie nicht rechtzeitig und umfassend informiert hätte. Sie wollen nun ihren Nachwuchs im Nachbarort konfirmieren lassen.
Ausgegrenzt: Keine Konfirmation mit Behinderten | quer | Bayerisches Fernsehen | ARD - YouTube

2011-08-21

Kathnews - Rom und die Welt

Papst an junge Behinderte: "Ihr seid ein unermessliches Gut"
Heiliger Vater findet berührende Worte.

Madrid (kathnews/RV). Berührende Worte hat Papst Benedikt beim Weltjugendtag an behinderte Jugendliche und ihre Betreuer gerichtet. Sie seien ein „unermessliches Gut für die gesamte Menschheit“, sagte der Papst am Samstag beim Besuch des Instituts „San Jose“ in Madrid vor rund 200 körperlich und geistig behinderten jungen Menschen. „Liebe Freunde, unsere Gesellschaft, in der allzu oft die unschätzbare Würde des Lebens – jedes Lebens – in Zweifel gezogen wird, braucht euch: Ihr tragt entschlossen zum Aufbau einer Kultur der Liebe bei. Mehr noch: Ihr seid Protagonisten dieser Zivilisation.“
Antonio, ein junger hörgeschädigter Mann, richtete im Namen der Anwesenden einige Worte an Benedikt. Ungefähr zehn junge Menschen begrüßte der Papst persönlich, neigte sich zu ihren Gesichtern im Rollstuhl, liebkoste sie. Die Behinderten schenkten Benedikt eine Zeichnung, die einen Sonnenuntergang zeigt. Die Jugend sei eigentlich das Alter, in dem sich dem Menschen das Leben in seinem ganzen Reichtum und in der Fülle seiner Möglichkeiten offenbart, so der Papst. Darum mache es betroffen, kranke junge Menschen zu sehen. Allerdings sei das Leben auch noch im Leiden groß; eine Haltung, die westliche Gesellschaften mit ihren Gesetzgebungen zu Abtreibung und Euthanasie immer weniger verstehen. Aus seinem Lehrschreiben über die Hoffnung „Spe salvi“ zitierend, sagte der Papst:

Kathnews - Rom und die Welt

2011-08-10

Behinderte Frau als Modell für die „Krönung Mariens“ - Schwabach - nordbayern.de

Behinderte Frau als Modell für die „Krönung Mariens“

Andrea Halder leidet unter dem Down-Syndrom — Ihre Mutter kämpft für Integration — Ortung-Werk von Doris Baum - 10.08. 08:31 Uhr

SCHWABACH - Der menschliche Aspekt in den christlichen Marienbildern fehlt ihr. Deshalb hat Doris Baum ihn für „Ortung“ verstärkt und herausgearbeitet. Die „Krönung Mariens“ hat sie ihr Bild in der Synagoge genannt, für das eine junge Frau mit Down-Syndrom Modell gestanden hat. Neben dem menschlichen Inhalt hat Doris Baum mit dieser Wahl zufällig und unabsichtlich auch eine politische Aussage getroffen.


Die Ortung-Station 12 in der Alten Synagoge (von links): Andrea Halder, Doris Baum und Cora Halder.
Die Ortung-Station 12 in der Alten Synagoge (von links): Andrea Halder, Doris Baum und Cora Halder.
Foto: Schmitt
Andrea Halder ist 26 Jahre alt und stammt aus Lauf. Mutter Cora Halder ist seit der Geburt ihrer Tochter hartnäckige Vorkämpferin einer besseren Integration von Menschen mit Behinderung. Insbesondere setzt sie sich seit über 20 Jahren dafür ein, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam in der Regelschule unterrichtet werden.

Bei ihrer eigenen Tochter hat das funktioniert. Andrea Halder absolvierte die Montessori-Schule und arbeitet heute bei einer Werbeagentur in Erlangen.

Integrative Schule

Nach langjährigen Enttäuschungen und vergeblichem Anrennen hat Cora Halder aber auch darüber hinaus kürzlich den Erfolg ihres Einsatzes erlebt: Der Bayerische Landtag hat im Frühjahr 2011 einstimmig ein Gesetz beschlossen, das die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung zum Regelfall macht. Zuvor war die Bundesrepublik Deutschland einer UN-Konvention beigetreten, die eine Änderung der nationalen Politik in diese Richtung vorgegeben hat. Bayern ist hier Schlusslicht unter den Bundesländern. Cora Halder hat zu Beginn der 1990er-Jahre den bayernweiten Verein „Menschen mit Down-Syndrom und ihr Freunde“ gegründet, dem auch Mütter mit Down-Syndrom-Kindern aus Schwabach und dem Landkreis Roth angehören. Er unterstützt Familien, ist Träger eines eigenen Informationszentrums und gibt eine landesweite Fachzeitschrift heraus.

Doris Baum stellt drei Bilder in der Synagoge aus, die eine Botschaft verbindet. Sie stellen Menschen dar, die nicht den ihnen gebührenden Platz in der Gesellschaft einnehmen können.
Behinderte Frau als Modell für die „Krönung Mariens“ - Schwabach - nordbayern.de
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