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2013-12-09

ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten



ForseA-Fragen noch nicht beantwortet

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz
ForseA-Logo
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© ForseA e.V.
Hollenbach (kobinet) Wie der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA) auf seiner Internetseite mitteilt, stellte er zu Wochenbeginn mehrere Fragen an die Koalitionäre in spe. Er bat um eine rasche Antwort, da er sehr viele essentielle Fragen nicht oder unzureichend durch die Koalitionsvereinbarung beantwortet sieht. "Ehe hier nicht eindeutig und im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Position bezogen wird, werden wir den SPD-Mitgliedern nicht empfehlen, den Stimmzettel mit einem "JA" abzusenden.
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ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten

2012-09-06

Der Kampf um Selbstbestimmung - Menschen mit Behinderungen | MDR.DE

MDR aktuell  

Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen: Wie leben sie hier, welche Probleme machen es ihnen schwer; und was macht für sie ein Leben in Mitteldeutschland lebenswert? In einer losen Folge berichten wir über dieses Thema. Dieses Mal geht es um das Thema Selbstbestimmung am Beispiel eines jungen Mannes in Dessau.
Abgeschaben
MDR aktuell

Behinderte: Der Kampf um Selbstbestimmung

Matthias Grombach aus Dessau hat lange um ein selbstbestimmtes Leben gekämpft, etwa um das Recht auf eine eigene Wohnung. Jetzt hilft er anderen dabei.
30.08.2012, 21:45 Uhr | 02:17 min

Menschen mit Behinderungen | MDR.DE

2012-06-03

BMAS zieht Zugbrücke hoch -- kobinet

03.06.2012 - 20:54

BMAS zieht Zugbrücke hoch.

Berlin (kobinet) Wie der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen ForseA e.V. auf seiner Homepage berichtet, erhielt er erfreuliche Post vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Dieser reagierte auf einen Besuch von ForseA-Vorstandsmitgliedern Ende April 2012. Diese erläuterten in einem ausführlichen Gespräch die Gründe für die Forderung nach Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung. Der Behindertenbeauftragte sagte zu, sich für einen Gesprächstermin mit kompetenter Stelle im Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS zu verwenden. kobinet-Redakteur Harald Reutershahn sprach mit dem ForseA-Vorstandsmitglied Harry Hieb, der die Kampagne zur Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung koordiniert. BMAS zieht Zugbrücke hoch -- kobinet

2011-08-09

Wege zur Assistenz - Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen - Buchtipp des Familienratgebers


Wege zur Assistenz - Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen

Schon vor der Anstellung einer Assistenz muss viel bedacht und organisiert werden. Die Broschüre „Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen“ gibt dazu eine umfassende Hilfestellung.
Der erste Teil der Broschüre dreht sich um die Frage, wer Anspruch auf Assistenz hat und wie sie finanziert werden kann. Dazu gibt es ausführliche Informationen zum Pflegegeld und zum Persönlichen Budget.
Der zweite Teil widmet sich den praktischen Dingen: Durch die Assistenz wird der Mensch mit Behinderung zum Arbeitgeber und muss sich um Gehaltszahlungen, Sozialleistungen und Unterlagen für das Finanzamt kümmern. Außerdem gibt die Broschüre Tipps zur Auswahl und zum Umgang mit Assistenzen.
Autoren: Elke Bartz, Isolde Hauschild, Gerhard Bartz
Herausgeber: Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA)
Titel: Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen
Stand: Januar 2011
Seiten: 111
Preis: zum kostenlosen Download als PDF

Familienratgeber: Buchtipp des Familienratgebers

2011-03-25

ForseA - Ausblick auf das Jahr 2011

Wie lange lassen wir uns noch hinhalten?

Jahreszahl 2011, mit vielen Fragezeichen unterlegtAn dieser Stelle schrieb ich im letzten Jahr als Titel "2010 - das Jahr, in dem die Behindertenrechtskonvention umgesetzt wird!" Damals rechneten nicht nur die Optimisten damit, dass die Bundesregierung die eingegangene Verpflichtung zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention ernst nimmt und zügig mit der Umsetzung startet. Weit gefehlt! Dabei hat die Regierung mehrfach unter Beweis gestellt, dass schnelles Handeln möglich ist. Aber da ging es nicht um Menschenrechte, sondern darum, - oftmals verzockte - Milliarden durch Bürgschaften des Staates zu sichern.

ForseA - Ausblick auf das Jahr 2011

Neues von ForseA -- kobinet

Neues von ForseA.

Berlin/Hannover (kobinet) In einem Rundschreiben teilt der Bundesverband ForseA mit, dass sein Beraternetzwerk nunmehr öffentlich zugänglich ist. Daneben veröffentlichte er einen Vortrag seines Vorstandsmitgliedes Dr. Klaus Mück, den dieser anlässlich des 20-jährigen Dienstjubiläums des niedersächsischen Behindertenbeauftragten am 10.02.2011 in Hannover gehalten hat.

Das Netzwerk der Beraterinnen und Berater vom ForseA e.V. wurde öffentlich zugänglich gestaltet, damit sich ratsuchende Menschen mit Assistenzbedarf selbst ihre Ansprechpartner/innen aussuchen können. So entfällt größtenteils die Drehscheibenfunktion der ohnehin stark ausgelasteten Geschäftsstelle. Dies teilt Jens Merkel von ForseA den kobinet-nachrichten mit und fährt fort: "Wir sind stolz darauf, dass wir aus nahezu allen Regionen Berater/innen anbieten können. Unsere Beraterinnen und Berater sind untereinander vernetzt. Dadurch ist gewährleistet, dass auch dann geholfen werden kann, wenn der oder die Angesprochene zunächst selbst ratlos ist." Jens Merkel schildert die derzeitige Beratungsschwerpunkte: "Derzeit weist viel darauf hin, dass viele Kostenträger in einer konzertierten Aktion das Persönliche Budget abschaffen wollen. Nicht wenige versuchen beispielsweise, als Nachweis in der Zielvereinbarung die monatliche Spitzabrechnung wieder einzuführen. Darüber hinaus werden vom Schreibtisch aus Bedarfe zusammengestrichen. Dabei steht dann nicht der individuelle Bedarf im Fokus, sondern die eigene Haushaltslage. Dies widerspricht den geltenden Sozialgesetzbüchern, da braucht man noch nicht mal die Behindertenrechtskonvention zu bemühen..


Neues von ForseA -- kobinet

2011-03-15

Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter

Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter



Mann im Rollstuhl Mit einer kleinen Selbsthilfegruppe fing alles an.
Einmal wöchentlich trafen sie sich, um Erfahrungen auszutauschen. Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die einiges verband: Benachteiligung und Bevormundung.
Sie wollten kämpfen - für ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und gegen Diskriminierung.
Sie gründeten den "Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter" - kurz "fab" e.V.Das war 1987. Damals engagierten sich die Vereinsmitglieder noch ehrenamtlich - inzwischen beschäftigt "fab e.V." 140 Teil- und Vollzeitkräfte, von denen viele selbst behindert sind. Sie haben ein dichtes Netz von Beratungs- und Unterstützungsangeboten geknüpft, das behinderten und auf Hilfe angewiesenen Menschen ein weitgehend seIbstbestimmtesLeben außerhalb von stationären Einrichtungen ermöglichen will. fab bietet unter anderem Beratung im Rahmen der offenen Hilfen an, hat einen ambulanten Hilfsdienst aufgebaut - und spezielle Angebote für Frauen im Programm. Außerdem verfügt der Verein über zwölf Plätze im Betreuten Wohnen. Und das ist längst noch nicht alles: fab engagiert sich auch politisch, beteiligt sich etwa am Aufbau eines Landesbehindertenbeirates und setzt sich für ein Hessisches Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetz ein.


Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter

2011-03-02

Nein zum «Heim» -- kobinet

23.07.2005 - 07:27

Nein zum «Heim».

Von kobinet-Redakteurin Elke Bartz Hollenbach (kobinet) Die emanzipierte Behindertenbewegung hält die Fahne der Selbstbestimmung hoch. Der Gesetzgeber schreibt «ambulant vor stationär» in die Gesetzestexte. Doch die «Heime», sowohl für alte als auch für behinderte Menschen, schießen wie Pilze aus dem Boden. kobinet-Redakteurin Elke Bartz, die auch als Vorsitzende des Forums selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen mit der Praxis vertraut ist, hat sich Gedanken darüber gemacht, warum das so ist.


Nein zum «Heim» -- kobinet
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