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2013-05-09

Soziale Einrichtungen: Behindertenwerkstätte machen Milliarden-Umsatz - Management - Unternehmen - Handelsblatt

Soziale Einrichtungen 

Behindertenwerkstätte machen Milliarden-Umsatz

Unternehmen aus allen Branchen nutzten Heilpädagogische Zentren als verlängerte Werkbank. Die Werkstätten entwickeln sich immer mehr zu Dienstleistern der Wirtschaft - und machen einen Milliarden-Umsatz.

Soziale Einrichtungen: Behindertenwerkstätte machen Milliarden-Umsatz - Management - Unternehmen - Handelsblatt

2012-12-31

Arbeitsmarkt : Frühverrentungen wegen Depression auf Rekordhöhe - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 30.12.12

Arbeitsmarkt

Frühverrentungen wegen Depression auf Rekordhöhe

Vier von zehn Frührentnern hierzulande sind psychisch krank. Damit ist ein neuer Rekordwert erreicht – und Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik streiten darüber, wer nun was zu tun hat. Von
Arbeitsmarkt : Frühverrentungen wegen Depression auf Rekordhöhe - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

2012-06-20

Menschen mit Behinderung leisten Enormes - WEB.DE

Menschen mit Behinderung leisten Enormes

Wer glaubt, dass Menschen mit Behinderungen etwa in Werkstätten lediglich Beschäftigungstherapie leisteten, irrt gewaltig. Vielmehr sind gerade diese Menschen ein wichtiger Teil des Arbeitsmarktes und stellen einen nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor dar.
Von Evelyn Schalk für WEB.DE
Die vielfältigen Talente und Begabungen von Menschen mit Behinderung zeigen sich in dem Moment, in dem man ihnen den Raum dazu lässt, diese zu entfalten und sie in ihrer Entwicklung fördert. Davon profitieren nicht nur die Menschen selbst, in weiterer Folge stellt eine solche Förderung auch eine große Bereicherung für die Gesellschaft dar. Darüber hinaus ist gerade in den letzten Jahren die Arbeitsleistung von behinderten Menschen zum nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor geworden.

weiter lesen: http://web.de/magazine/lifestyle/gleiche-chance/15431784-menschen-behinderung-leisten-enormes.html#.A1000145
Menschen mit Behinderung leisten Enormes - WEB.DE

2012-01-29

Ambulante Pflege stärken - GdW setzt sich für eine neue Definition des "Pflegebedürftigkeitsbegriffs" im Rahmen der Pflegereform ein – verbaende.com

Ambulante Pflege stärken - GdW setzt sich für eine neue Definition des "Pflegebedürftigkeitsbegriffs" im Rahmen der Pflegereform ein

(Berlin) - "Wir begrüßen die im Rahmen der aktuellen Pflegereform geplanten Verbesserungen für demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen ab 2013", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, bei einem Treffen mit Vertretern von Politik, Wohnungswirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Telekommunikation zum Thema "Vernetztes Wohnen". Insbesondere Demenzerkrankte, die zu Hause betreut werden, sollen von der Reform profitieren. Für sie will die Bundesregierung 650 Millionen Euro bereitstellen.

"Nun ist es wichtig, dass Gesundheitsminister Bahr sein Ziel, einen neuen 'Pflegebedürftigkeitsbegriff' einzuführen, zügig umsetzt", so der GdW-Präsident. Der Beirat des Gesundheitsministeriums hatte vorgeschlagen, den Grad der Pflegebedürftigkeit künftig nicht mehr an der Häufigkeit der Hilfeleistung und der Art der Maßnahme zu orientieren, sondern nach dem Verlust von Selbstständigkeit bei der Durchführung von Alltagsaktivitäten zu bemessen. Der GdW unterstützt diese Position auch für die weiteren Beratungen. "Mit einem Pflegebedürftigkeitsbegriff könnten die ambulante Versorgung und die Wohnung als Gesundheitsstandort gestärkt werden. Dies ist dringend notwendig, denn Wohnungswirtschaft, Gesundheits- und Telekommunikationsbranche stimmen schon heute weitgehend darin überein, dass der Staat und insbesondere die Pflegekassen massiv überfordert würden, wenn die Menschen nicht die Möglichkeit haben, ihrem eigenen Willen nach möglichst lange zu Hause zu leben. Die Alternative - die teure Heimunterbringung für breite Schichten der Bevölkerung - kann sich unsere Gesellschaft schlichtweg nicht leisten", so der GdW-Präsident.

Die Unterbringung und Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen zählt nach einer GdW-Umfrage zu den zentralen Herausforderungen der Branche. "Gerade angesichts schlechterer Einkommensverhältnisse der künftigen älteren Generationen wird es zunehmend wichtiger, den Menschen bedarfsgerechten Wohnraum und soziale Dienstleistungen zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen", so Gedaschko. Wohnungsunternehmen setzten dabei zunehmend auf die Strategie des Vernetzten Wohnens, die einen bezahlbaren Mix aus technischen Assistenzsystemen und persönlichen Dienstleistungen beschreibt. Schon heute sind rund 16 Millionen Menschen in Deutschland 65 Jahre und älter. Etwa 3,7 Millionen davon sind mindestens 80 Jahre alt. Bis zum Jahr 2050 dürfte sich die Zahl der über 80-Jährigen auf gut zehn Millionen Menschen fast verdreifachen. Zwar sind rund 300.000 Wohnungen in den im GdW organisierten Unternehmen bereits heute barrierearm oder barrierefrei. Dennoch herrscht weiter großer Handlungsbedarf. Mittelfristig werden in ganz Deutschland rund drei Millionen altersgerechte Wohnungen benötigt. Der GdW fordert die Bundesregierung daher auf, die erforderlichen Bundesmittel für das KfW-Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" spätestens ab 2013 wieder bereitzustellen. Die aktuelle Fortsetzung als Eigenprogramm der KfW sei zwar begrüßenswert, reiche aber nicht aus.
"Erfreulich ist, dass die KfW ab dem 1. April 2012 den Einbau technischer Assistenzsysteme in das Programm aufgenommen hat", lobte der GdW-Präsident. Darüber hinaus stünden aber auch die Kassen in der Pflicht, den Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden auch im Alter angemessen zu ermöglichen, so Gedaschko. So sollten im Rahmen der Pflegereform mobilitätsfördernde Umbauten beim Gebäude- und Wohnungszugang, Barrierereduzierungen innerhalb der Wohnungen sowie Einbauten technischer Assistenzsysteme in der Wohnung und telemedizinische Anwendungen bei Prävention und Nachsorge über die Kassen förderfähig gemacht werden. "Wir schaffen eine gesellschaftliche Win-win-Situation, wenn bei Menschen, die sich noch in der Pflegestufe 0 befinden, eine Höherstufung vermieden oder zumindest verzögert wird", betonte Axel Gedaschko.

Informationen gibt es auch unter www.wohnenfuereinlangesleben.de

Quelle und Kontaktadresse:
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Katharina Burkardt, Pressesprecherin
Mecklenburgische Str. 57, 14197 Berlin
Telefon: (030) 824030, Telefax: (030) 82403199
E-Mail: burkardt@gdw.de
Ambulante Pflege stärken - GdW setzt sich für eine neue Definition des "Pflegebedürftigkeitsbegriffs" im Rahmen der Pflegereform ein – verbaende.com

2011-11-11

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Branchengespräche zur Zukunft der Pflege

10.11.2011 16:25 Uhr Kategorie: Aktuell, Aus den Regionen, Schwerin, Newsletter

Branchengespräche zur Zukunft der Pflege


BB MV
Schwerin/MVPO Gestern fanden in Linstow die ersten Branchengespräche zum Thema Pflege statt. Zahlreiche Pflegedienste nutzen die Gelegenheit, gemeinsam mit Fachleuten Entwicklungstendenzen und künftige Herausforderungen der Branche zu diskutieren.
Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft hatte die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern zu den Branchengesprächen eingeladen. Rund 60 Teilnehmer aus ganz Mecklenburg-Vorpommern, vorwiegend aus dem Bereich der ambulanten Pflege, kamen ins Van der Valk Resort.
Ergebnis des offenen Dialoges zwischen Pflege- und Finanzbranche sowie Politik: Durch den demografisch begründet steigenden Bedarf an Pflegedienstleistungen zählt die Kranken- und Altenpflege zu den Wachstumsbereichen im Land.
Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Branchengespräche zur Zukunft der Pflege
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