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2013-11-17

Boom bei «Pflege-Bahr» - Verbraucherkritik bleibt

Boom bei «Pflege-Bahr» - Verbraucherkritik bleibt

15.11.2013

Berlin (dpa) - Daniel Bahr hat für die nach ihm benannte Pflege-Zusatzversicherung viel Kritik einstecken müssen. Nun boomt der «Pflege-Bahr». Doch Verbraucherorganisationen wie die Stiftung Warentest bleiben bei einer schlechten Bewertung.

Bürstädter Zeitung - Boom bei «Pflege-Bahr» - Verbraucherkritik bleibt

2013-05-31

Projekt zur Förderung der Verbraucherrechte in der Pflege - Dokumente - Pflege - Gesundheit - Themen - vzbv

Projekt zur Förderung der Verbraucherrechte in der Pflege

Zu einer guten Pflege gehören auch gute Verträge

31.05.2013
Familie; Quelle: istockphoto.com/ Yuri Arcurs

Zu einer guten Pflege gehört auch die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben in den Verträgen zwischen Bewohnern und Betreibern von Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Hier liegt noch vieles im Argen.

Projekt zur Förderung der Verbraucherrechte in der Pflege - Dokumente - Pflege - Gesundheit - Themen - vzbv

2012-06-26

Gesundheit: Pflege-Zusatzversicherungen stoßen auf breite Kritik - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

GesundheitPflege-Zusatzversicherungen stoßen auf breite Kritik

Montag, 25.06.2012, 18:29
Gesundheit - Pflege-Zusatzversicherungen stoßen auf breite Kritik
dpa / Arno Burgi/Archiv Alltag im Pflegeheim.
Die geplanten Zusatzversicherungen für den Pflegefall stoßen bei Krankenkassen, Verbraucherschützern und Gewerkschaften auf breite Kritik.
...
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Gesundheit: Pflege-Zusatzversicherungen stoßen auf breite Kritik - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

2011-10-05

Altenheim Online - Aktuelle Nachrichten

AGVP hält Veröffentlichung der Heimaufsichts-Prüfberichte für rechtswidrig

Seite 1 von 1
05.10.2011
Der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) hält die beabsichtigte Veröffentlichung der heimaufsichtlichen Prüfberichte in Bayern für rechtswidrig und wehrt sich mit aller Entschiedenheit dagegen.

Thomas Greiner, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Pflege: "Das ganze Projekt ist ein durchsichtiges Spiel. Frau Harderthauer will die Pflege zum Spielball ihrer Profilierungssucht im Machtkampf mit Herrn Söder machen. Heute Pflegenoten, morgen Transparenzberichte, übermorgen Pflegekammer. Und alles kostet Millionen und Abermillionen an Steuergeldern und benötigt Fachkräfte, die uns dringend in der Pflege fehlen. Ich kann nur die gesamte Pflegewirtschaft - ob freigemeinnützig oder privat - aufrufen, geschlossen dieser Ausuferung bayerischer Landesbürokratie entgegenzutreten."

Zwar trete auch der AGVP eindeutig für Transparenz und Information gegenüber dem Verbraucher ein, jedoch müsse es im Sinne rechtsstaatlicher Grundsätze ein rechtlich haltbares Prüfverfahren und Kriterien für eine für jedermann verständliche Veröffentlichung geben, die einen Vergleich zwischen den einzelnen Einrichtungen ermöglicht, so der Verband.

Hintergrund:

Die Heimaufsichtsbehörden in Bayern haben angekündigt, ab Oktober die vollständigen Berichte über die Prüfungen stationärer Einrichtungen im Internet zu veröffentlichen.

Altenheim Online - Aktuelle Nachrichten

2011-09-05

vzbv | Themen | Gesundheit & Ernährung | Senioren & Pflege | Pressemitteilungen | 05.09.2011 - Start für bundesweite Beratungshotline zu Pflegeverträgen

 

Start für bundesweite Beratungshotline zu Pflegeverträgen

Verbraucherzentralen klären über Vertragsrechte von Pflegebedürftigen auf

05.09.2011 - Mit einer neuen Hotline beraten die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein ab sofort bundesweit zu Verträgen mit stationären Pflegeeinrichtungen und anderen Wohnformen. Das erweiterte Angebot ist Bestandteil eines Projekts zur Stärkung der Verbraucherrechte in der Pflege. Die Hotline ist erreichbar über die Rufnummer 01803 - 66 33 77.
Das neue Angebot richtet sich erstmals an Verbraucher aus allen Bundesländern. Besetzt ist die Hotline von Montag bis Mittwoch zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr. Für die Anrufer entstehen Kosten von 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz oder maximal 42 Cent pro Minute aus dem deutschen Mobilfunknetz. Die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein bieten als sogenannte Pilotregionen bereits seit Mitte Januar regionale Anlaufpunkte für eine persönliche Beratung. Anlass des Projekts waren die komplizierten gesetzlichen Anforderungen an stationäre Pflegeverträge und der nahezu vollständige Rückzug der Heimaufsichten aus deren Kontrolle.

Das Projekt "Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)"
Am 1. Oktober 2010 starteten 14 Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein Projekt zur Stärkung der Verbraucherrechte in der Pflege. Bis Ende März 2013 nehmen sie das Kleingedruckte in Verträgen von Alten- und Pflegeeinrichtungen unter die Lupe, bieten rechtlichen Rat an, führen Aktionstage durch und tragen die Rechtslage in die Öffentlichkeit. Grundlage ist das seit 1. Oktober 2009 gültige Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG), das neben dem "klassischen" Pflegeheim auch für viele Pflegewohngemeinschaften und Einrichtungen der Behindertenhilfe gilt. Finanziert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Im Download finden Sie die Broschüre "Vertrag im Blick - Ihre Rechte nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz".

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2011-08-08

HWelt - Fernbusrichtlinie verstößt gegen europäisches Recht

Fernbusrichtlinie verstößt gegen europäisches Recht Drucken E-Mail
Montag, 08 August 2011
"Die Freigabe des Buslinienverkehrs ist eine Missachtung der UN-Behindertenrechtskonvention, die durch die Europäische Union 2010 ratifiziert wurde, und damit nicht rechtens", kritisiert Ulf-D. Schwarz, Geschäftsstellenleiter des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. die gestrige Entscheidung des Bundeskabinetts.

Mit der geplanten Liberalisierung soll der Wettbewerb belebt und Fernbusfahrten dadurch günstiger werden. „Auf der Strecke bleiben Menschen mit Behinderung, da in der Fernbusrichtlinie keine verbindliche Barrierefreiheit geregelt ist", betont Schwarz und kündigt massive Proteste des Verbandes dagegen an. Bereits im November 2010 hatte der BSK gegen die geplante Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes interveniert, weil die Barrierefreiheit darin außen vor bleibt. Betroffen davon wären nicht nur Menschen mit Mobilitätseinschränkung, sondern auch ältere Menschen und Eltern mit Kleinkindern.

"Unfassbar ist für mich die Reaktion des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, der die gestrige Entscheidung begrüßt. Diese Beurteilung ist unqualifiziert und ignoriert die Rechte behinderter Verbraucher", so Schwarz.

Offen bleibt auch die Frage, wie die Bundesregierung durch diese Entscheidung ihren im Juni vorgelegten Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einhalten will.

""Für Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, CSU, steht alleine die kostengünstige Reisemöglichkeit und die Lobby der Busunternehmen im Vordergrund. Menschen mit Behinderung sind in diesem Gesetzentwurf ausgeschlossen, obwohl gerade sie die barrierefreie Mobilität mit Bus und Bahn benötigen", sagt Maik Nothnagel, sozialpolitischer Referent im BSK.

In einem Schreiben an die CDU/CSU-Behindertenbeauftrage Maria Michalk, wies Nothnagel schon im April auf die Gefahr einer Liberalisierung der Fernbusrichtlinie hin. Michalks Antwort darauf: "Wir werden den von der Bundesregierung vorzulegenden Gesetzentwurf genau prüfen. Im kommenden parlamentarischen Verfahren wird dabei auch die Frage der Barrierefreiheit in der Personenbeförderungskette eine Rolle spielen".

Der BSK fordert die Bundesregierung auf, die Diskriminierung und Ausgrenzung behinderter Reisender nicht zuzulassen und sich stattdessen an die Umsetzung der UN-BRK zu machen. Darin ist Mobilität ein wesentlicher Punkt zu dem sich die Bundesregierung am 26.03.2009 verpflichtet hat. Behinderte Menschen möchten auch wie andere Menschen preisgünstige Fernbusse nutzen.

Quelle: Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.

HWelt - Fernbusrichtlinie verstößt gegen europäisches Recht

2011-04-01

Wiesbadener Tagblatt - Verträge zur Pflege genaustens prüfen

Am 1. Oktober vergangenen Jahres starteten 14 Verbraucherzentralen und deren Bundesverband ein Projekt zur Umsetzung der Verbraucherrechte in der Pflege. Bis Ende 2013 nehmen sie das Kleingedruckte in Verträgen von Alten- und Pflegeheimen unter die Lupe, führen Aktionstage durch und tragen die Rechtslage bei Heim- und Pflegeverträgen in die Öffentlichkeit.
Wiesbadener Tagblatt - Verträge zur Pflege genaustens prüfen
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