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2012-06-21

Gesellschaft Wildeshausen: Inklusion ist Thema am runden Tisch - NWZonline.de

Inklusion ist Thema am runden Tisch

Gesellschaft Diskussion am 21. Juni


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Wildeshausen - Vor drei Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention auch in Deutschland unterzeichnet worden und ist seitdem geltendes Recht. Zentraler Auftrag der Konvention ist die Einrichtung einer inklusiven Gesellschaft. Das heißt, dass die Strukturen einer Gesellschaft sich am schwächsten Mitglied orientieren. Gesellschaft Wildeshausen: Inklusion ist Thema am runden Tisch - NWZonline.de

2011-11-06

Schule für alle - Bildungsministerin Münch diskutiert mit Grundschullehrern, Eltern und Schülern in Briesen über Inklusion

Schule für alle - Bildungsministerin Münch diskutiert mit Grundschullehrern, Eltern und Schülern in Briesen über Inklusion
04.11.2011 13:09 - [hf]
Bildungsministerin Martina Münch besucht im Rahmen ihrer Kreisreise im Landkreis Spree-Neiße am Montag die Grundschule „Mato Kosyk“ in Briesen, die Spreewald-Grundschule in Burg, die Wichern-Schule – Schule mit sonderpädagogischem Förderbedarf „geistige Entwicklung“ und das Gymnasium „Friedrich-Ludwig-Jahn“ in Forst. In Briesen diskutiert Ministerin Münch mit Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Schülervertretern der Grundschule „Mato Kosyk“ über das Thema „Inklusion – Schule für alle“. „Wir wollen eine ‚Schule für alle‘ – eine Schule, in der jede Schülerin und jeder Schüler sich mit ihren Stärken und Schwächen entfalten können, eine Schule für Kinder und Jugendliche mit speziellen Begabungen genauso wie für diejenigen, die unserer besonderen Fürsorge und Förderung bedürfen“, so Münch.

In den vergangenen Monaten wurde das Thema „Inklusion“ auf Regionalkonferenzen und während der Kreisreisen der Ministerin mit vielen an Bildung von Kindern und Jugendlichen Beteiligten diskutiert, mit Lehrerinnen und Lehrern, Schulleitern, staatlichen Schulämtern, Erziehern, Schulträgern, Sozial- und Jugendhilfeträgern, Behindertenverbänden, Schüler- und Elternvertretern, Mitarbeitern von Sozial- und Jugendämtern und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Um ein umfassendes Bild vom individualisierten Unterricht mit Kindern unterschiedlichster Voraussetzungen und Begabungen zu bekommen, besucht Bildungsministerin Münch seit dem Frühjahr Schulen und hospitiert im gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarfen.

Am 30. September 2011 kam erstmals der Runde Tisch „Inklusive Bildung“ mit Vertretern von Betroffenen-Verbänden, Lehrerverbänden, kommunalen Spitzenverbänden und Schulen, Kirchen und weiteren Verbänden sowie mit den bildungspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen zusammen.
Schule für alle - Bildungsministerin Münch diskutiert mit Grundschullehrern, Eltern und Schülern in Briesen über Inklusion

2011-10-11

Meerbusch: Zellmer beendet "Farce" | RP ONLINE

Meerbusch

Zellmer beendet "Farce"

VON NORBERT STIRKEN - zuletzt aktualisiert: 11.10.2011
Meerbusch (RP). Die frühere CDU-Ratsfrau Gabriele Münks kritisiert, dass die Stadt und deren Behindertenbeauftragter die Kompetenz der Langst-Kiersterin Brigitte Zellmer für eine barrierefreies Meerbusch nicht nutzen.
Osterath Gabriele Münks ist außer sich und bricht öffentlich eine Lanze für die Langst-Kiersterin Brigitte Zellmer. "Die Frau ist in Behindertenangelegenheiten absolut kompetent", sagt die frühere CDU-Ratsfrau. Sie findet es "unverschämt und frech", wie Kommune und Behindertenbeauftragter mit ihr umgingen und dass sie trotz entsprechender Signale aus der Politik nicht zum Runden Tisch "barrierefreies Meerbusch" eingeladen wurde.
Meerbusch: Zellmer beendet "Farce" | RP ONLINE

2011-10-10

Meerbusch: Rückzieher am Runden Tisch | RP ONLINE

Meerbusch

Rückzieher am Runden Tisch

VON NORBERT STIRKEN - zuletzt aktualisiert: 08.10.2011
Meerbusch (RP). Die Langst-Kiersterin Brigitte Zellmer bekam vom städtischen Behindertenbeauftragten trotz entsprechender Signale aus der Politik keine Einladung für den Runden Tisch zum Thema "barrierefreies Meerbusch".


Brigitte Zellmer aus Langst-Kierst hat fest mit einer Einladung zum Runden Tisch gerechnet.
Das Klima scheint vergiftet. Brigitte Zellmer, Fachfrau in Behindertenangelegenheiten und bei größeren Strecken selbst auf den Rollstuhl angewiesen, hat keine Einladung für den Runden Tisch zum Thema "barrierefreies Meerbusch" bekommen. Und das war kein Versehen wie etwa CDU-Sozialexperte Jörg Wartchow gestern noch vermutete.
"Die Stadt sieht keine Notwendigkeit, jetzt schon Bürger ins Boot zu holen", sagte Verwaltungssprecher Michael Gorgs gestern auf RP-Anfrage. Später werde sicher auch einmal Frau Zellmer mit ihren Problemen gehört werden, ergänzte er. Überhaupt keine Berührungspunkte sieht der offizielle Meerbuscher Behinderenbeauftragte Dr. Lothar Chaillié zwischen dem Runden Tisch und Brigitte Zellmer. Schließlich sei sie nicht ordnungsgemäß gewählt worden. Dennoch wäre es schön, wenn sie ihr Wissen zur Verfügung stellen würde. "Wenn ich es für nötig halte, werde ich sie zum Runden Tisch einladen", sagte Chaillié gestern im RP-Gespräch. Er sei sich mit ihr im Übrigen einig, dass Streit zwischen Behinderten der Zielsetzung nicht förderlich sei.
Gleichwohl geht der öffentliche Zwist zwischen Zellmer und dem Mediziner aus Lank-Latum offenbar in die nächste Runde. Die Langst-Kiersterin sah in dem Behindertenbeauftragten schnell ein Feigenblatt für die Kommunalpolitik. Seit seiner Wahl Ende des vergangenen Jahres sei nichts passiert, kritisierte Zellmer schon vor Monaten. Chaillié konterte und warf der Organisatorin von Reisen für Behinderte und Autorin von Fachbeiträgen Profilierungssucht vor.
Miteinander reden, nicht übereinander reden – nach dieser Devise versuchte Hans-Günter Focken (SPD), Vorsitzender des Sozialausschusses, zu verfahren und berichtete in einem RP-Interview im Sommer, er habe dem Behindertenbeauftragten vorgeschlagen, auch Frau Zellmer zu dem Runden Tisch einzuladen. Schließlich habe sie mit ihrer Kritik "in vielen Punkten im Grunde Recht". Ergebnis: Brigitte Zellmer hat für die konstituierende Sitzung am 12. Oktober im Verwaltungsgebäude am Bommershöfer Weg in Osterath keine Einladung bekommen. "Ich finde das alles schon sehr eigenartig", sagt sie.
Meerbusch: Rückzieher am Runden Tisch | RP ONLINE

2011-10-02

Runder Tisch Inklusive Bildung gestartet - bildungsklick.de

Brandenburg

Runder Tisch Inklusive Bildung gestartet

Bildungsministerin Münch zieht positive Bilanz nach der ersten Sitzung mit 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Mehr zu: Brandenburg, Inklusion, Schule
Potsdam, 30.09.2011 -
Bildungsministerin Martina Münch hat nach der ersten Sitzung des Runden Tisches Inklusive Bildung in Potsdam eine positive Bilanz gezogen.
"Es war ein konstruktiver und engagierter Auftakt. Ich freue mich, dass wir die mit den Regionalkonferenzen im Frühjahr gestartete öffentliche Diskussion am Runden Tisch fortsetzen", so Bildungsministerin Münch. *Wir wollen eine Schule für alle - eine Schule, in der sich jede Schülerin und jeder Schüler mit seinen Stärken und Schwächen entfalten kann, eine Schule für Kinder und Jugendliche mit speziellen Begabungen genauso wie für diejenigen, die unserer besonderen Fürsorge und Förderung bedürfen."
Rund 35 Vertreterinnen und Vertreter von Betroffenen-Verbänden, Lehrerverbänden, kommunalen Spitzenverbänden und Schulen, Kirchen und weiteren Verbänden sowie die bildungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen haben am Runden Tisch teilgenommen. Sie werden das Bildungsministerium bei der Weichenstellung für die "Schule für alle" beraten. Thema des ersten Runden Tisches waren die bildungspolitischen Eckpunkte des Behindertenpolitischen Maßnahmenpakets der Landesregierung, das derzeit unter Federführung des Sozialministeriums erarbeitet wird.
Bildungspolitische Eckpunkte des Behindertenpolitischen Maßnahmenpakets:

Runder Tisch Inklusive Bildung gestartet - bildungsklick.de

2011-09-20

Neuer Behindertenbeauftragter beim Runden Tisch -- kobinet

20.09.2011 - 04:46

Neuer Behindertenbeauftragter beim Runden Tisch.

Stuttgart (kobinet) Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Stuttgart (ZsL) und die Initiative Runder Tisch: Behindert in Ba-Wü veranstalten am 6. Oktober um 19:00 Uhr den zweiten Runden Tisch für Menschen mit Behinderungen. Dieses Mal wird der neue Landesbeauftrage für behinderte Menschen in Baden-Württemberg, Gerd Weimer, zu Gast sein.

"Gerd Weimer wird sich und seine Ziele in seinem neuen Amt vorstellen. Im Gegenzug wird ihm die Initiative des Runden Tisches und dessen Ziele und Vorstellungen von der zukünftigen Behindertenpolitik dargestellt. Britta Schade - Mitbegründerin der Initiative Runder Tisch: Behindert in BaWü und Beraterin des ZsL Stuttgart – sammelt im Vorfeld der Veranstaltung Fragen an den Landesbeauftragten. Unter der E-Mail Adresse schade@aktive-behinderte.de können Fragen eingesendet werden.

Wer persönlich an der Veranstaltung teilnehmen möchte, sollte sich bis 26. September per E-Mail bei Britta Schade anmelden.
Der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei. Für weitere Informationen stellt die Initiative einen Internet-Blog zur Verfügung. Dieser ist unter http://behindertinbawue.wordpress.com zu erreichen.

Hintergrund:
Die Initiative Runder Tisch: behindert in BaWü ist ein Versuch, möglichst viele Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen sowie Gruppen, Organisationen und Institutionen rund um das Thema Behinderung zu erreichen. Sie will zum Mitdenken, Diskutieren und Mitmachen anregen. Zum ersten Runden Tisch im Mai 2011 kamen Werkstatträte, VertreterInnen von Selbsthilfeorganisationen, behinderte Parteiangehörige, Verbände und "Einzelkämpfer". Der Politikwechsel in Baden-Württemberg hin zu grün/rot stellt für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige eine Chance dar, einen Wechsel in der Behindertenpolitik von Baden Württemberg mit auf den Weg zu bringen und zu prägen. Der Runde Tisch will dazu beitragen, heißt es in einer Presseinformation. moh

Neuer Behindertenbeauftragter beim Runden Tisch -- kobinet
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