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2014-02-25

Stuttgart: Behindertenbeauftragte im Stress - Nachrichten - Schwarzwälder Bote

Stuttgart 

Behindertenbeauftragte im Stress

Martin Haar,
25.02.2014

Seit November 2012 tritt Ursula Marx als Beauftragte der Stadt für die
Belange von Menschen mit Behinderung ein. Ihre erste Bilanz zeigt: Ihre
Hilfe ist gefragt.


Stuttgart
- Ursula Marx (69) arbeitet am Anschlag. Oder wie sie es formuliert,
„an der Oberkante“ des Ehrenamtes. Vor 15 Monaten hätte sie sich
vermutlich nicht träumen lassen, dass sie so sehr gebraucht wird. Seit
November 2012 tritt sie als Beauftragte der Stadt für die Belange von
Menschen mit Behinderung ein. Zuvor gab es diese Stelle praktisch nicht.
Theoretisch kümmerte sich zuvor das Gesundheitsamt unter der Regie von
Leiter Hans-Otto Tropp darum. (...)

Marx: „Als Schwerpunkte haben sich die Bereiche Wohnen, Schule,
Ausbildung/Beruf, Mobilität, Pflege, Betreuung, Leistungen und
Barrierefreiheit herauskristallisiert.“  (...)
 „Die meisten Beschwerden betreffen den ÖPNV“, sagt Marx, „die Zugänglichkeit, besonders zur S-Bahn, ist durch defekte Aufzüge und Rolltreppen sehr unzuverlässig.“

Stuttgart: Behindertenbeauftragte im Stress - Nachrichten - Schwarzwälder Bote

2014-02-22

Erstes Rollstuhl-Taxi unterwegs - solinger-tageblatt.de

22.02.2014 09:35
Erstes Rollstuhl-Taxi unterwegs 



Bernd Rieth schiebt Rita Gromzig routiniert in sein neues Rollstuhl-Taxi. Für die 62-Jährige ist der Service eine große Erleichterung im Alltag. Sie nutzt das Taxi vor allem für Arztbesuche. Foto: Christian Beier

Bernd Rieth schiebt Rita Gromzig routiniert in sein neues Rollstuhl-Taxi. Für
die 62-Jährige ist der Service eine große Erleichterung im Alltag. Sie
nutzt das Taxi vor allem für Arztbesuche. Foto: Christian Beier 
Von Rebecca Brockmeier

Spontan einkaufen oder bei akuten Beschwerden direkt zum Arzt fahren – all das
war für Rita Gromzig bisher nicht möglich. Denn mit ihrem Rollstuhl war
sie darauf angewiesen, im Voraus einen Termin bei einem Fahrdienst zu
vereinbaren. Das hat sich jetzt geändert: Denn als erster Solinger
Taxi-Unternehmer hat Bernd Rieth ein Rollstuhl-Taxi angeschafft, mit dem
behinderte Menschen auf Abruf kurzfristig ihr Ziel erreichen können.


Erstes Rollstuhl-Taxi unterwegs - solinger-tageblatt.de

2014-02-15

Senioren und Behinderte treffen auf Rücksichtslosigkeit in den öffentlichen Verkehrsmittel Frankfurts | Aufreger

Senioren und Behinderte treffen auf Rücksichtslosigkeit in den öffentlichen Verkehrsmittel Frankfurts

    • 15.02.14
Eingänge verstellt, Haltegriffe blockiert

Keine Rücksicht auf Ältere und Behinderte in Bus und Bahn

Region
Rhein-Main - 81 Jahre, künstliche Hüfte – wenn Elisabeth Plato-Freitag
in die Straßenbahn einsteigt, nennt sie das „Kampf“. Denn immer weniger
Menschen sind bereit, Platz zu machen. Auch der Verband Pro Bahn schlägt
deshalb Alarm. Von Christian Reinartz 
Elisabeth Plato-Freitag ist genervt: Häufig versperren Mitreisende die Eingänge, sodass sich ältere Menschen oder Gehbehinderte beim Einstieg nicht festhalten können.
© rz
Elisabeth Plato-Freitag ist genervt: Häufig versperren Mitreisende die Eingänge,
sodass sich ältere Menschen oder Gehbehinderte beim Einstieg nicht
festhalten können.
Es sind nicht mal die fehlenden Sitzplätze. Viel schwerer ist es für
Elisabeth Plato-Freitag aus Ginnheim, überhaupt heil in die Straßenbahn
einzusteigen. „Meistens stehen die Fahrgäste vor den Türen und
versperren einem die Möglichkeit, sich festzuhalten“, sagt die
81-Jährige verärgert. Selbst wenn sie die Leute bitte, Platz zu machen,
rührten diese sich so gut wie nie. „Die tun so, als wenn sie nichts
gehört hätten und bleiben einfach stehen“, sagt Plato-Freitag. „Die
haben doch alle keine Kinderstube mehr“, sagt sie ärgerlich.

Rücksichtslosigkeit der Mitmenschen

Auch beim Fahrgastverband Pro Bahn  hat man das rücksichtslose Verhalten der
Fahrgäste im Rhein-Main-Gebiet längst registriert. „Hier macht sich
Missachtung von Mitmenschen breit. Ich habe das schon häufig am eigenen
Leib zu spüren bekommen“, sagt Michael Alfter, Beauftragter für
Schwerbehinderung und Barrierefreiheit. Er selbst ist sehbehindert und
ebenfalls beim Einsteigen auf die Rücksicht der anderen Fahrgäste
angewiesen.

Senioren und Behinderte treffen auf Rücksichtslosigkeit in den öffentlichen Verkehrsmittel Frankfurts | Aufreger

2014-01-29

Zugführer lässt Behinderten mit Rollstuhl auf Bahnsteig stehen

 Merzig

Zugführer lässt Behinderten mit Rollstuhl auf Bahnsteig stehen

Von SZ-Redaktionsmitglied Kai Thomas
Erst beleidigt, dann bei Eiseskälte sitzen gelassen:
Ein Zugführer der Deutschen Bahn hat einem Schwerbehinderten samt
Rollstuhl am Bahnhof Stadtmitte in Merzig die Mitfahrt nach Saarbrücken
verweigert. Zum wiederholten Mal. Die Bahn schweigt zu den
diskriminierenden Vorfällen.
(Veröffentlicht am 29.01.2014)



 Merzig.
Helmuth Wolf will wieder raus aus dem Rollstuhl. „Das ist mein Ziel,
daran arbeite ich“, sagt der 63-Jährige, dessen Beine nach einem
schweren Verkehrsunfall nicht mehr laufen wollen. Seit gut zweieinhalb
Jahren fährt der ausgebildete Heilpraktiker deshalb für Bewegungsübungen
jede Woche von Saarbrücken nach Merzig ins Schwimmbad. Immer mit dem
Regionalzug. Die Deutsche Bahn hat Wolf nun am 18. Januar zum
wiederholten Mal auf dem Bahnsteig in Merzig Mitte sitzen lassen: „Sie
sind ein Auto. Ihr Rollstuhl hat Blinklichter und Lampen. Und Autos muss
ich nicht mitnehmen“ (...)
weiterlesen:
Zugführer lässt Behinderten mit Rollstuhl auf Bahnsteig stehen

2013-12-14

Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt | kobinet-nachrichten



Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Römer in Frankfurt
Römer in Frankfurt
© camera obscura/pixelio.de
Frankfurt a.M. (kobinet) Die städtischen Kürzungen beim Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderungen verstoßen nach Ansicht der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) gegen die selbstverpflichtende Barcelona-Erklärung und die UN-Behindertenrechtskonvention. Die FBAG wendet sich deshalb an den Europarat und die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, um die Interessen der Menschen mit Behinderungen gegenüber der Stadt Frankfurt durchzusetzen, war heute auf der Webseite des Clubs Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeF) zu lesen.

Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt | kobinet-nachrichten

2013-11-06

Japaner schicken Plüschtiere auf Reisen

Virtuelle Mobilität

Japaner schicken Plüschtiere auf Reisen

Vom 06.11.2013, 10:17 Uhr
Ein Plüschtier auf Reisen. Foto: dpaEin Plüschtier auf Reisen. Foto: dpa
Tokio. Kranke und behinderte Japaner schicken als Ersatz für eigene Reisen ihre Kuscheltiere in die Ferne. Eine Spezial-Reiseagentur bietet Urlaubsreisen für Plüschtiere an. Forscher sehen den Beginn einer völlig neuen, virtuellen Mobilität.

Japaner schicken Plüschtiere auf Reisen

2013-07-07

Autofahrer und behinderte Mitbürger: Eine Quelle des Verdrusses - Buchholz - kreiszeitung-wochenblatt.de


Autofahrer und behinderte Mitbürger: 

Eine Quelle des Verdrusses

Für WOCHENBLATT-Leser Tobias Puschke ein Ärgernis: Die Audi-Fahrerin - dem Augenschein nach offenbar gesund - parkt auf dem Behindertenparkplatz (Foto: oh)
(os). Das Verhältnis von Autofahrern und behinderten Mitbürgern ist oftmals eine Quelle von Ärger und Verdruss. Das WOCHENBLATT schildert zwei Fälle aus dem Landkreis Harburg:

Autofahrer und behinderte Mitbürger: Eine Quelle des Verdrusses - Buchholz - kreiszeitung-wochenblatt.de

2013-07-06

Unterwegs in der Zukunft: Mobilität ohne Barrieren - SWR2 :: Programm :: Sendungen A-Z :: Radio Akademie :: Zukunft des Verkehrs | SWR.de


Unterwegs in der Zukunft Mobilität ohne Barrieren

Moderne Verkehrstechnik assoziieren wir vor allem mit: Tempo. Werden die Bedürfnisse von Menschen, die in ihrer Bewegung oder Wahrnehmung eingeschränkt sind, dabei ausreichend berücksichtigt? Wie ist barrierefreies Reisen auch für Rollstuhlfahrer, Blinde oder alte Menschen möglich?
Unterwegs in der Zukunft: Mobilität ohne Barrieren - SWR2 :: Programm :: Sendungen A-Z :: Radio Akademie :: Zukunft des Verkehrs | SWR.de

2013-07-05

Mannheim - Text To Speech - Pilotprojekt der RNV für mehr Barrierefreiheit - MRN News

Mannheim - Text To Speech - Pilotprojekt der RNV für mehr Barrierefreiheit

04.07.2013 22:54 | Ort: Mannheim
Mannheim / Metropolregion Rheinneckar - In einem gemeinsamen von der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH mit Unterstützung des Badischen Blinden und Sehbehinderten Vereines koordinierten Pilotprojektes wird die Alltagstauglichkeit der Sprachausgabe für digitale Haltestellenanzeigen erprobt. Bei Text To Speech werden die Inhalte der dynamischen Fahrgastanzeigen (DFI) vorgelesen.

Mannheim - Text To Speech - Pilotprojekt der RNV für mehr Barrierefreiheit - MRN News

Bahnhof Gruiten: Bahnfahrer dürfen hoffen - Haan - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung


Bahnhof Gruiten: Bahnfahrer dürfen hoffen

Haan möchte als Nachrücker in ein Förderprogramm für Modernisierungen kommen.

Gruiten. Der Bahnhof Gruiten soll barrierefrei werden – darüber sind sich Bahnfahrer, Politik und Verwaltung einig. Bisher scheiterte der Umbau jedoch an der Finanzierung. Doch jetzt gibt es Hoffnung: Die Stadt bewirbt sich um Mittel aus der „Modernisierungsoffensive 2“. Dieses Modernisierungsprogramm für Bahnhöfe ist ein Projekt des Landes Nordrhein-Westfalen.
Bahnhof Gruiten: Bahnfahrer dürfen hoffen - Haan - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

2013-07-04

Neuer Service für sehbehinderte Bahnfahrer - Die Rhein-Neckar-Zeitung im Web - Mannheim -


Neuer Service für sehbehinderte Bahnfahrer

Der Vorstand des Badischen Blinden- und Sehbehindertenvereins, Karlheinz Schneider (r.), drückt im Beisein von RNV-Geschäftsführer Andreas Kerber den gelben 'Drücker' an der Haltestelle Kunsthalle. Foto: vaf
Der Vorstand des Badischen Blinden- und Sehbehindertenvereins, Karlheinz Schneider (r.), drückt im Beisein von RNV-Geschäftsführer Andreas Kerber den gelben 'Drücker' an der Haltestelle Kunsthalle. Foto: vaf
Von Heike Warlich-Zink

Es ist erklärtes Ziel der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV), den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in ihrem Verkehrsgebiet so barrierefrei wie möglich auszubauen. "Ein Anliegen, das sich nicht ausschließlich auf Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung bezieht", sagt Unternehmenssprecherin Susan Becker. Auch Fahrgäste mit Kinderwagen oder Reisegepäck soll ein komfortabler und stufenloser Ein- oder Ausstieg ermöglicht werden. In den Bahnen bedeutet "barrierefrei", dass ausreichend Stellplätze für Rollatoren oder Kinderwagen vorgesehen sind, Haltegriffe und Halteknöpfe in entsprechender Höhe angebracht sind.
Zum allgemeinen Komfort gehört, dass die RNV-Kunden an zahlreichen Haltestellen über das Dynamische Fahrgastinformationssystem" (DFI) in Echtzeit über aktuelle Abfahrtszeiten, Sonderverkehre, Umleitungen und Verspätungen informiert werden.
Was aber, wenn man diese Informationen nicht lesen kann, weil man sehbehindert oder sogar blind ist? "Wir sind seit Jahren im regelmäßigen Austausch mit den Behindertenverbänden und Bedarfsträgern in der Region", so Becker, dass dazu auch der Badische Blinden- und Sehbehindertenverein (BBSV) gehört. Gemeinsam stellte man gestern mit "Text to Speech" an der Haltestelle Kunsthalle ein Pilotprojekt vor. Dabei handelt es sich um eine Sprachausgabe für digitale Haltestellenanzeigen. Die Rhein-Neckar-Zeitung im Web - Mannheim - Neuer Service für sehbehinderte Bahnfahrer

2013-07-01

Kernen: Video: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte - Waiblingen - Zeitungsverlag Waiblingen

KernenVideo: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte

Nicole Heidrich, vom 29.06.2013 00:00 Uhr
 
Kernen. Behördengänge, Bustouren, Wohnungssuche. Was für die meisten von uns alltäglich erscheint, ist für Menschen mit Behinderung eine Herausforderung. In den Räumen der Diakonie Stetten hat sich deshalb ein unabhängiger Verein namens „Die Wölfe“ gegründet, der für das kämpft, was schon längst geschehen sein sollte: Integration Behinderter in den Alltag.
Kernen: Video: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte - Waiblingen - Zeitungsverlag Waiblingen

2013-06-03

Universal Design auch für Apps – warum auch Sonderlösungen barrierefrei sein sollten | Blind-Text




Universal Design auch für Apps – warum auch Sonderlösungen barrierefrei sein sollten

Anwendung des HTC Desire

Die Frage wird schon so lange diskutiert, wie über Barrierefreiheit diskutiert wird. Müssen Sonder- und Insellösungen eigentlich barrierefrei sein?Wir dachten eigentlich, dass diese Frage mittlerweile geklärt sei, sie opppt aber im Zuge des mobilen Webs und insbesondere der Apps wieder auf und stellt sich sogar im verschärftem Maße, warum erkläre ich im Verlauf des Artikels.
Universal Design auch für Apps – warum auch Sonderlösungen barrierefrei sein sollten | Blind-Text

2013-06-01

iX über barrierefreie Smartphones und Tablets | Heise Medien Gruppe

iX über barrierefreie Smartphones und Tablets

Mobiles Internet für Menschen mit Behinderungen

Hannover, 22. Mai 2013 – Mit der glatten berührungs­sensiti­ven Oberfläche ohne spürbare Markierungen können Smartphones von Haus aus nicht mit Barrierefreiheit punkten. Doch die Macher von iOS und Android haben etliche Funktionen eingebaut, die Blinden oder Sehbehin­derten die Bedienung erleichtern, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Juni-Ausgabe. Windows Phone hingegen hat noch Nachholbedarf. 

weiterlesen:

iX über barrierefreie Smartphones und Tablets | Heise Medien Gruppe

2013-05-30

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen Stadt Peine Lokalnachrichten Peiner Land / PAZ-online.de


Kreis Peine

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen

Kreis Peine. Der Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte Menschen im Peiner Land streichen. Betroffen sind rund 60 Personen, die in Pflegeheimen untergebracht und auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Das Ende der Zahlungen soll ab 1. Juni wirksam werden. Die Betroffenen wurden jetzt schriftlich informiert.

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen Stadt Peine Lokalnachrichten Peiner Land / PAZ-online.de

2013-04-21

Verschwörung aufgedeckt – Behinderte als politische Agitatoren | kobinet-nachrichten



Verschwörung aufgedeckt – Behinderte als politische Agitatoren

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz
Logo des Vereins Monil mit Behinderung
Logo des Vereins Monil mit Behinderung © MMB e.V.

Jockgrim (kobinet) "Was war das mit den Behinderten bisher so bequem. Friedlich lagen sie in ihren Betten, füllten die Kassen der Heimbetreiber, hatten keine eigene Meinung und waren dankbar für ein Dach über dem Kopf und leidlich gefüllte Mägen."
Mit diesen Worten beginnt eine Kolumne von Robert Schneider, die der Verein Mobil mit Behinderung e.V. (MMB) heute auf seine Internetseite gestellt hat.Verschwörung aufgedeckt – Behinderte als politische Agitatoren | kobinet-nachrichten

2013-02-07

Umfrage zum Thema Mobilitätsverbesserung: DBSV ruft zu Beteiligung auf - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB)

Umfrage zum Thema Mobilitätsverbesserung: 

DBSV ruft zu Beteiligung auf

01.02.2013
InMoBS (www.inmobs.de) ist ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Es strebt die Entwicklung eines barrierefreien und zuverlässigen Fußgänger-Navigationssystems für blinde und sehbehinderte Menschen an. Dabei wird von Anfang an besonderer Wert auf das Expertenwissen von Betroffenen gelegt. Auf handelsüblichen Smartphones installiert, soll das InMoBS-System blinde und sehbehinderte Menschen sicher und bequem durch den Straßenverkehr lotsen. Es soll Informationen über die Umgebung liefern und über die Wegfindung hinaus als Hilfe zum Überqueren von Kreuzungen und Straßen dienen. So gibt es Betroffenen die Möglichkeit, ihr Umfeld weiträumiger zu erkunden und Routen spontaner und unabhängiger von der Unterstützung anderer Personen planen und zurücklegen zu können.
Umfrage zum Thema Mobilitätsverbesserung: DBSV ruft zu Beteiligung auf - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB)

2013-01-10

Barrierefreiheit ist nicht in Sicht: Stillstand am Bad Honnefer Bahnhof - Stadt und Bahn AG uneins | GA-Bonn

Barrierefreiheit ist nicht in Sicht

Stillstand am Bad Honnefer Bahnhof - Stadt und Bahn AG uneins

BAD HONNEF.  Geht es nach der Bahn AG, dann hat es die Stadt Bad Honnef in der Hand, Weichen für den Bau eines behindertengerechten Gleiszugangs am Bahnhof zu stellen. Das sagte ein Sprecher des Unternehmens auf GA-Anfrage.

Hindernisparcours: Für viele Bahnkunden stellen die Treppen zu den Gleisen ein Problem dar. Foto: Frank Homann

Barrierefreiheit ist nicht in Sicht: Stillstand am Bad Honnefer Bahnhof - Stadt und Bahn AG uneins | GA-Bonn

2012-12-18

Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen | WAZ.de


Handicap

Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen

18.12.2012 | 11:45 Uhr
Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen
Fehlende Barrierefreiheit ist für viele Menschen mit Handicap ein Grund, eine Reise nicht anzutreten.
Berlin.  In Deutschland darf kein öffentliches Gebäude mehr gebaut werden, ohne dass Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung garantiert werden kann. In der Reisebranche scheint diese Maßgabe noch nicht vollständig durchgesetzt zu sein. Fast 50 Prozent aller Behinderten würde ansonsten mehr reisen.
Einer aktuellen Tourismusstudie zufolge gibt es zu wenige Urlaubsangebote für Menschen mit Handicap. Fast die Hälfte (48 Prozent) aller Deutschen mit Behinderung würde häufiger reisen, wenn es mehr barrierefreie Angebote gäbe, teilt die Reisemesse ITB in Berlin mit. Das hat der World Travel Trends Report ergeben.Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen | WAZ.de
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