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2013-01-29

Heimbewohner zahlten zuviel | WAZ.de

GEZ

Heimbewohner zahlten zuviel

29.01.2013 | 16:52 Uhr
Heimbewohner zahlten zuviel
Schwerte. Seit Jahresbeginn müssen Pflegeheimbewohner eigentlich keine GEZ-Gebühren mehr bezahlen. Trotzdem langt die GEZ weiter zu. Von den Konten manches Heimbewohners wurden die Gebühren für das erste Quartal 2013 bereits abgebucht. Zu Recht?

Heimbewohner zahlten zuviel | WAZ.de

2012-10-01

Ratgeber-Telefon: Antrag auf Befreiung von GEZ-Gebühr rechtzeitig stellen | Thüringer Allgemeine

Ratgeber-Telefon: Antrag auf Befreiung von GEZ-Gebühr rechtzeitig stellen

Nicole Meißner kümmert sich heute um eine unerwartete Zahlungsaufforderung: Ein Bestätigung des zuständigen Versorgungsamtes, dass Betroffene die Voraussetzungen für die Gebührenbefreiung erfüllen, reicht nicht aus.
Der Sohn von Günter M. aus Weimar ist zu 100 Prozent vorwiegend geistig behindert. Deswegen hat sich der Vater beim zuständigen Versorgungsamt inzwischen auch darum gekümmert, dass der Betroffene einen Schwerbehindertenausweis, unter anderem mit dem Merkzeichen "hilflos", erhält. Im Bescheid des Versorgungsamtes ist auch vermerkt, dass der Behinderte die Voraussetzungen für eine Gebührenbefreiung erfüllt. Genau deswegen ging Herr M. nun auch davon aus, dass sein Sohn die Rundfunkgebühren nicht bezahlen muss. Umso erstaunter war unser Leser, als ihm die Gebühreneinzugszentrale mitteilte, dass die besagte Befreiung nicht vorliegt.
Ratgeber-Telefon: Antrag auf Befreiung von GEZ-Gebühr rechtzeitig stellen | Thüringer Allgemeine

Rundfunkgebühren der GEZ: Die Bürokratie macht keine Fehler - taz.de


  • 01.10.2012

Rundfunkgebühren der GEZ

Die Bürokratie macht keine Fehler

Die GEZ fordert von Dirk Müller fast 470 Euro, obwohl er eine geistige Behinderung hat und von der Gebühr befreit ist. Er hätte einen Antrag stellen müssen.von Nicolas Weisensel

Es sei „ein Leichtes, die Schuld nicht bei sich selbst, sondern bei uns zu suchen“, sagt der GEZ-Sprecher.  Bild:  dpa
BERLIN taz | Dirk Müller ist geistig behindert und wohnt in einem Pflegeheim der Lebenshilfe. Er bekommt 100 Euro Taschengeld im Monat. Am 4. Juni 2012 erhielt Müller eine Zahlungsaufforderung der GEZ, der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: Er soll 467,48 Euro Rundfunkgebühren bezahlen, obwohl er aufgrund eines Behinderungsgrads von 100 Prozent befreit sein müsste. Sein Vater und Vormund Günter Müller hatte zwei Jahre zuvor einen Formfehler begangen.
Rundfunkgebühren der GEZ: Die Bürokratie macht keine Fehler - taz.de

2011-12-16

Künftig müssen mehr Behinderte die Rundfunkgebühren bezahlen - News - gulli.com

Künftig müssen mehr Behinderte die Rundfunkgebühren bezahlen

GEZ goes Haushaltspauschale
GEZ goes Haushaltspauschale

Ab 2013 wird sich einiges ändern, sollte Schleswig-Holstein morgen als letztes Länderparlament der für 2013 angedachten GEZ-Reform zustimmen. Während die Rundfunkanstalten bereits im September dieses Jahres 1,4 Milliarden Euro Mehrbedarf angemeldet haben, kämen aufgrund der Haushaltspauschale bundesweit auf viele Unternehmen erhebliche Mehrkosten zu. Auch kämen auf viele Behinderte Gebühren zu.

Künftig müssen mehr Behinderte die Rundfunkgebühren bezahlen - News - gulli.com
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