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2014-02-28

Nachbarschaftshilfe : Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

 26.02.14

Nachbarschaftshilfe

Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten

"Wir machen es wie beim Fußball": Der Patientenbeauftragte
Karl-Josef Laumann will Ehrenamtliche in häusliche Pflege einbinden.
Ähnlich wie Vereinstrainer sollen sie eine Vergütung erhalten. Von
Claudia Kade
Nachbarschaftshilfe : Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

Alles zu Pflugscharen: Rentner in die Pflege? Also aktiv jetzt? | momentnotaufnahme

Alles zu Pflugscharen: Rentner in die Pflege? Also aktiv jetzt?

Wahrscheinlich weiß der Mann gar nicht, wie nahe er damit der
historischen Realität kommt: Karl-Josef Laumann, Pflegebeauftragter der
Bundesregierung, hat vorgeschlagen, die Pflege doch einfach durch geschulte Rentner zu entlasten.
Es ist ja zu begrüßen, dass Menschen traditionsbewusst sind. Aber muss
es gleich der Rückgriff auf die Siechenhäuser des Mittelalters sein, wo
sich die alten Menschen gegenseitig versorgt haben?

Um es mit Camillo Felgen zu sagen: Ich habe Ehrfurcht vor
schneeweißen Haaren. Immerhin bin ich ja Altenpfleger geworden und
nicht… hm, Pflegebeauftragter der Bundesregierung.

Alles zu Pflugscharen: Rentner in die Pflege? Also aktiv jetzt? | momentnotaufnahme

 Nachbarschaftshilfe : Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

2014-02-22

Verena Bentele bei der NDR Talk Show | kobinet-nachrichten


Verena Bentele bei der NDR Talk Show

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Verena Bentele

Verena Bentele
© Irina Tischer


Hannover
(kobinet) Die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena
Bentele, war gestern Abend Gast bei der NDR Talk Show. Dort sprach sie
u.a. über ihre sportlichen Erfahrungen und ging auf einige Punkte ein,
wie man sich als blinder Mensch zurecht finden und Sport treiben kann.

Im Gespräch machte sie deutlich, wie wichtig es ist, Menschen vertrauen zu können und eine gute Unterstützung zu haben.

Link zum Gespräch mit Verena Bentele in der NDR Talk Show


Verena Bentele bei der NDR Talk Show | kobinet-nachrichten

2014-02-20

Ein guter Aufschlag | kobinet-nachrichten


Ein guter Aufschlag

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul




Kassel (kobinet) Die Veranstaltung der Beauftragten einiger Bundesländer und
der Bundesbehindertenbeauftragten zum Teilhaberecht, die am Montag im
Kleisthaus in Berlin stattfand, war nach Ansicht von kobinet-Redakteur
Ottmar Miles-Paul ein guter Aufschlag, dem nun konkrete Schritte folgen
müssen. In seinem Kommentar geht er auf die Veranstaltung und die
aktuelle Diskussion zum Bundesteilhabegesetz ein.

Kommentar von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul

Ein guter Aufschlag | kobinet-nachrichten

2014-02-17

Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe | kobinet-nachrichten



Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Fragezeichen

Fragezeichen
© kobinet/omp


Berlin
(kobinet) Nach Auffassung der Bundesregierung muss die finanzielle
Entlastung der Kommunen im Rahmen der Schaffung eines
Bundesteilhabegesetzes mit einer strukturellen Weiterentwicklung der
Eingliederungshilfe verknüpft werden mit dem Ziel, diese zu einem
modernen Teilhaberecht weiterzuentwickeln. So heißt es in einer Antwort
des Bundesministeriums der Finanzen auf eine schriftliche Frage der
behindertenpolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna
Rüffer im Deutschen Bundestag.

Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe | kobinet-nachrichten

2014-02-10

FORUM MENSCHENRECHTE fordert umfassendes Konzept zum Umgang mit besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen - Forum Menschenrechte e.V.

[Februar 2014]

FORUM MENSCHENRECHTE fordert umfassendes Konzept zum Umgang mit besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen

 

Das FORUM MENSCHENRECHTE fordert
ein umfassendes Konzept für Rehabilitation und Versorgungsstrukturen,
das seelisch kranken, traumatisierten Menschen, Überlebenden von Folter
und schweren Menschenrechtsverletzungen gerecht wird.

Auf die spezielle Situation von besonders schutzbedürftigen
Flüchtlingen - wie Opfer von sexueller Gewalt, Folteropfer und
Betroffenen von Menschenhandel - muss im Asylverfahren Rücksicht
genommen werden. Dies setzt zunächst voraus, dass die Verfahren so
gestaltet sind, dass die besondere Schutzbedürftigkeit überhaupt erkannt
wird. Erst so können die Verfahren ihrer Situation angepasst, besondere
Bedürfnisse bei den Aufnahmebedingungen sowie z.B. ein Therapiebedarf
ermittelt und die nötige spezialisierte Betreuung und Behandlung
eingeleitet werden.


Das EU-Asylrecht hat stärker als bisher das deutsche Asylrecht die
speziellen Bedürfnisse dieser Gruppe anerkannt und macht Vorgaben, die
in Deutschland umzusetzen sind. Zugleich verpflichtet das Völkerrecht -
insbesondere das UN-Antifolterabkommen1 - zu einem besonderen Schutz von
Folteropfern. Zur Überwachung der Verpflichtungen aus dem
Antifolterabkommen haben die Vereinten Nationen einen Ausschuss
eingesetzt, der den Staaten Empfehlungen ausspricht, um ihren
Verpflichtungen aus dem Abkommen nachzukommen. Bezogen auf Deutschland
hat der Ausschuss wichtige Empfehlungen ausgesprochen, wie die Situation
von Flüchtlingen, die Opfer von Folter geworden sind, verbessert werden
kann.


Das FORUM MENSCHENRECHTE fordert die Bundesregierung auf, sowohl das
EU-Recht als auch die auf Völkerrecht basierenden Empfehlungen
umzusetzen, um die Situation der besonders schutzbedürftigen Flüchtlinge
zu verbessern...

Die vollständige Stellungnahme hier als PDF 


Forum Menschenrechte e.V.

2014-01-23

Gesundheit: Gröhe verspricht schnelle Pflegereform - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine

Gesundheit

Gröhe verspricht schnelle Pflegereform

Mit zügigen Reformschritten will die
Bundesregierung höhere Leistungen und mehr Betreuung für Millionen
Pflegebedürftige in Deutschland schaffen.

Bundesgesundheitsminister Gröhe spricht bei der Eröffnung des Deutschen Pflegetages in Berlin.
Foto: Bernd von Jutrczenka (dpa)
Bessere Bedingungen soll es für die Pfleger geben. Verbesserungen
in der Pflege seien ein Schwerpunkt der Regierung, kündigte
Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zur Eröffnung des Deutschen
Pflegetags am Donnerstag in Berlin an.

«Wir wollen am 1. 1. 2015 Leistungsverbesserungen bereits in Kraft
treten lassen», sagte er im rbb-Inforadio. Der Präsident des Deutschen
Pflegerats, Andreas Westerfellhaus, mahnte: «Der Druck des Handelns ist
gigantisch groß.»

Gesundheit: Gröhe verspricht schnelle Pflegereform - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine

2014-01-16

Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte

Bundessozialministerin Andrea Nahles führt neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen in ihr Amt ein

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Ausgabejahr 2014
Erscheinungsdatum 16.01.2014
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, hat heute Vormittag die ehemalige Leistungssportlerin Verena Bentele in ihr Amt als neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen eingeführt.

Andrea Nahles: „Ich freue mich sehr, dass Verena Bentele meiner Bitte, dieses Amt zu übernehmen, entsprochen und so beherzt zugesagt hat. Von nun an macht eine Frau mit einer Behinderung in dieser Aufgabe Politik für Menschen mit Behinderungen. Das ist neu - und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinschaftlich viele Verbesserungen im Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen erreichen können.“

Verena Bentele: „Inklusion heißt für mich, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam eine Gesellschaft gestalten, in der jeder seinen Platz hat und gefördert wird. Dazu möchte ich in den nächsten Jahren mit meiner Erfahrung als blinde Frau beitragen. Ich möchte den Dialog zwischen der Regierung, Betroffenen und allen anderen Beteiligten fördern und die Barrieren im Kopf durch gegenseitiges Verstehen beseitigen.“

Die Behindertenbeauftragte wird vom Bundeskabinett jeweils für die Dauer einer Legislaturperiode bestellt. Nach § 15 BGG hat die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird.

Innerhalb der Bundesregierung nimmt die Beauftragte Einfluss auf politische Entscheidungen und begleitet aktiv die Gesetzgebung. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabe beteiligen die Bundesministerien die Beauftragte bei allen Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen wichtigen Vorhaben, soweit sie Fragen der Integration von behinderten Menschen behandeln oder berühren. Im Falle negativer Folgen des geltenden Rechts setzt sie sich für Änderungen ein und wirkt bei neuen Vorhaben auf die Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen hin
Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2014-01-13

Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden | Blind-PR

Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden

Es ist die behindertenpolitische Topmeldung dieser Woche: Verena Bentele soll Behindertenbeauftragte der Bundesregierung werden. Die blinde Biathletin und Ski-Langläuferin wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch ihre großen Erfolge bei den Paralympics bekannt. Insgesamt kann sie zwölf Paralympics-Gold-Medaillen ihr Eigen nennen. Nach ihrem Karriereende als Sportlerin 2011 arbeitete sie als freiberufliche Referentin im Bereich Personaltraining. 2012 trat sie der SPD bei. Bentele war Mitglied der Bundesversammlung, die Bundespräsident Joachim Gauck wählte. Im Oktober 2012 engagierte sie sich im Team des SPD-Kandidaten Christian Ude als Expertin für Sport und Behinderte beim Landtagswahlkampf in Bayern.
Die neue Bundessozialministerin Andrea Nahles hatte ihre Partei-Genossin Bentele für das Amt der Behindertenbeauftragten vorgeschlagen. Am Mittwoch wird das Kabinett über die Personalie entscheiden. Die 31jährige Bentele würde auf Hubert Hüppe (CDU) folgen.
Die Reaktionen auf diese durchaus überraschende Nominierung fallen unterschiedlich aus.
Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden | Blind-PR

2014-01-11

Bodenseekreis: Verena Bentele: Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang | SÜDKURIER Online

 11.01.2014  |  

Bodenseekreis  

Verena Bentele: 

Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang 

 

  Verena Bentele  Bild: spd
Bodenseekreis -  Die erfolgreiche blinde Behindertensportlerin Verena Bentele, die in Wellmutsweiler bei Tettnang aufgewachsen ist, soll kommende Woche zur neuen Behinderten-Beauftragten der Bundesregierung ernannt werden. Bentele will sich in ihrem neuen Amt für den „Abbau von Barrieren aller Art“ einsetzen, mit denen Behinderte im Alltag konfrontiert werden.
Bodenseekreis: Verena Bentele: Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang | SÜDKURIER Online

2014-01-10

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de

Bundestagsabgeordneter

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen

08.01.2014 | 17:38 Uhr
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.Foto: Klaus Hoevener
 
Lünen.  Der CDU-Politiker Hubert Hüppe hat seinen Posten als Behindertenbeauftragter der Bundesregierung zwar verloren. Er wird sich jedoch weiter im Ausschuss für Gesundheit und dem für Arbeit und Soziales engagieren.

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de

Verena Bentele : Blinde Biathletin soll Behindertenbeauftragte werden - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

08.01.14

Verena Bentele

Blinde Biathletin soll Behindertenbeauftragte werden


Die 31-jährige Verena Bentele gehörte von 1995 bis 2011 zur Nationalmannschaft im Skilanglauf und Biathlon und hat allein bei Paralympischen Spielen zwölf Mal Gold gewonnen
Foto: dpa Die 31-jährige Verena Bentele gehörte von 1995 bis 2011 zur Nationalmannschaft im Skilanglauf und Biathlon und hat allein bei Paralympischen Spielen zwölf Mal Gold gewonnen
Die ehemalige Langläuferin und Biathletin Verena Bentele soll Behindertenbeauftragte der Bundesregierung werden. Arbeitsministerin Andrea Nahles hatte die 31-Jährige vorgeschlagen.

Verena Bentele : Blinde Biathletin soll Behindertenbeauftragte werden - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

 Verena Bentele soll Behindertenbeauftragte werden - SPIEGEL ONLINE

 Abschied vom Sport: Die neue Karriere der Verena Bentele | Nachrichten | BR.de

2013-12-23

Seehofer will Rentner vom Mindestlohn ausnehmen | STERN.DE


Seehofer will Rentner vom Mindestlohn ausnehmen

22. Dezember 2013, 08:31 Uhr
CSU-Chef Horst Seehofer will gegen den Widerstand der SPD Ausnahmen beim vereinbarten Mindestlohn durchsetzen. Für Saisonarbeiter oder Praktikanten könne die Regelung nicht gelten, sagte Seehofer der "Welt am Sonntag". 

Berlin - CSU-Chef Horst Seehofer will gegen den Widerstand der SPD Ausnahmen beim vereinbarten Mindestlohn durchsetzen. Für Saisonarbeiter oder Praktikanten könne die Regelung nicht gelten, sagte Seehofer der "Welt am Sonntag".
Er unterstützte zugleich die Forderung der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), auch Rentner, die von ihrer Altersrente leben und noch etwas hinzuverdienen, von der Regelung auszunehmen.
Seehofer will Rentner vom Mindestlohn ausnehmen | STERN.DE

Senioren mit Minijob: Immer mehr Rentner arbeiten | Arbeit & Soziales - Frankfurter Rundschau

2013-12-22

20 000 für Petition an die Bundeskanzlerin | kobinet-nachrichten



20 000 für Petition an die Bundeskanzlerin

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Erstunterzeichner der Petition an Bundeskanzlerin Merkel
Erstunterzeichner der Petition an Bundeskanzlerin Merkel
© Change.org
Berlin (kobinet) Die von Anastasia Umrik, Raul Krauthausen, Julia Probst, Samuel Koch und Constantin Grosch am 18. Dezember an Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtete Petition trägt bis heute mehr als 20 000 Unterschriften. Viele Frauen und Männer nicht nur aus der Behindertenszene begründeten zudem ihre Motive, warum sie die Bitte der fünf Erstunterzeichner an die deutsche Regierungschefin unterstützen, in ihrer kommenden Neujahrsansprache auch die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit von Menschen mit Behinderungen in Deutschland zu würdigen.
weiterlesen/mitzeichnen:
20 000 für Petition an die Bundeskanzlerin | kobinet-nachrichten

2013-12-20

Warum etwas verändern was gut war/ist?! | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

 

Warum etwas verändern was gut war/ist?!

19. Dezember 2013


In den letzten Tagen lasen wir folgende Meldung

„Der CDU-Politiker Hubert Hüppe wird nach Informationen der Zeitung „Die Welt” in der neuen schwarz-roten Bundesregierung nicht mehr zum Behindertenbeauftragten berufen. Wie die Zeitung berichtet, geht dieser Posten wie schon das Amt der Integrationsbeauftragten von der CDU an die SPD. Dies sei zwischen den Koalitionspartnern vereinbart worden.“
Warum soll Herr Hüppe, nicht weiter als Bundesbehindertenbeauftragter tätig sein fragen sich zurzeit viele Betroffenen, Vereinen und Verbände.
Warum etwas verändern was gut war/ist?! | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

 Die Latte liegt hoch | kobinet-nachrichten

 Deutscher Behindertenbeauftragte Hubert Hüppe muss abtreten - BIZEPS-INFO

2013-12-09

Selbst Aktiv sagt Nein zum Koalitionsvertrag | kobinet-nachrichten



Selbst Aktiv sagt Nein zum Koalitionsvertrag

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Hannover (kobinet) In einer Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD Selbst Aktiv zur Koalitionsvereinbarung zwischen CDU, SPD und CSU kommt diese zum Schluss, dass diese aus Sicht von Menschen mit Behinderungen nicht ausreichend ist. "Wir sind keine Prüfobjekte Dritter. Deshalb lehnen wir die Koalitionsvereinbarung in der gegenwärtigen Form ab", heißt es klar und deutlich.
Selbst Aktiv sagt Nein zum Koalitionsvertrag | kobinet-nachrichten

ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten



ForseA-Fragen noch nicht beantwortet

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz
ForseA-Logo
ForseA-Logo
© ForseA e.V.
Hollenbach (kobinet) Wie der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA) auf seiner Internetseite mitteilt, stellte er zu Wochenbeginn mehrere Fragen an die Koalitionäre in spe. Er bat um eine rasche Antwort, da er sehr viele essentielle Fragen nicht oder unzureichend durch die Koalitionsvereinbarung beantwortet sieht. "Ehe hier nicht eindeutig und im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Position bezogen wird, werden wir den SPD-Mitgliedern nicht empfehlen, den Stimmzettel mit einem "JA" abzusenden.
weiterlesen:
ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten

2013-12-02

Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen | Pressemitteilung Deutsches Institut für Menschenrechte


Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen
Zum 3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen


Dr. Valentin Aichele © DIMR/Amélie Losier

Berlin (ots) - Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen forderte die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die neue Bundesregierung auf, die geplante Reform des Teilhaberechtes strikt an der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen auszurichten.


Sie begrüßte zugleich, dass der selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und der Abkehr vom Fürsorgerecht im Koalitionsvertrag ein hoher Stellenwert eingeräumt worden sei.
"Jetzt müssen auch Taten folgen. Das neue Teilhaberecht muss zudem zum Ziel haben, Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in Deutschland abzubauen und Alternativen dazu aufzubauen", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, in Berlin.

Die bestehenden Regelungen mit stigmatisierenden, absondernden und benachteiligenden Auswirkungen für Menschen mit Behinderungen sollten deshalb durch allgemeine, offene, dem Prinzip der Inklusion verbundene Regelungen ersetzt werden.

"Es geht um nichts weniger als um die Voraussetzungen für Inklusion zu schaffen bei gleichzeitiger Auflösung der Sonderwelten in Deutschland", so Aichele. "Nur wenn sich die neue Bundesregierung gegen die zum Teil auch wirtschaftlichen Einzelinteressen von Einrichtungen, Trägern und Berufsgruppen stemmt, kann die Auflösung dieser anachronistischen Sonderwelten gelingen."

Der Menschenrechtsexperte forderte zudem, Teilhabeleistungen wie zu Ausbildung und Arbeit einkommens- und vermögensunabhängig zu gewähren.
Die bisherige Regelung benachteilige Menschen mit Behinderungen im Vergleich zu nichtbehinderten Menschen.
 "Gerade weil der Bund im Koalitionsvertrag seine Zusage über eine Finanzierungsbeteiligung erneuert hat, steht er nun in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass Menschen mit Behinderungen hier keine Benachteiligung erfahren", betonte Aichele.

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, eingerichtet im unabhängigen Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin, hat gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention den Auftrag, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu fördern und zu schützen sowie die Umsetzung der Konvention in Deutschland zu überwachen.


Pressekontakt:
Pressekontakt: Bettina Hildebrand, Pressesprecherin
Telefon: 030 25 93 59 - 14 * Mobil: 0160 96 65 00 83
E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de 
 
Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen | Pressemitteilung Deutsches Institut für Menschenrechte

2013-11-27

Bioethik Schwarz-Rot: Was im Koalitionsvertrag (nicht) auffällt….. | Biopolitikblog



Bioethik Schwarz-Rot: Was im Koalitionsvertrag (nicht) auffällt…..

|
“Mit Mut und Menschlichkeit” ist als Überschrift über den Koalitionsvertrag von CDU, SPD und CSU ja schon eine beeindruckende Ansage, wobei ein wenig offen bleibt wer mutig sein soll und für wen Menschlichkeit zu erwarten sein wird. Hier lenke ich den Blick auf die – kargen – bioethisch/biopolitischen Aussagen des Koalitionsvertrages. Überwiegend fehlen sie: kein Wort zum Embryonenschutzgesetz oder gar einer, an sich längst überfälligen Modernisierung und Systematisierung zu einem Fortpflanzungsmedizingesetz.Wer genau liest,

Bioethik Schwarz-Rot: Was im Koalitionsvertrag (nicht) auffällt….. | Biopolitikblog
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