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2014-02-11

Die Darstellung von Menschen mit psychischen Krisen im Film entspricht häufig negativen Klischees: Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit bietet Drehbuchautoren fachliche Beratung.


Die Darstellung von Menschen mit psychischen Krisen im Film entspricht häufig negativen Klischees: 

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
bietet Drehbuchautoren fachliche Beratung.



Pressemitteilung 02/2014 vom 10. Februar 2014


Mit der Eröffnung der 64. Berlinale steht die Hauptstadt wieder im Zentrum
der internationalen Kinowelt. Unter den mehr als 400 Filmen des Festivals finden
sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Produktionen, die psychische
Erkrankungen thematisieren. Einer der Höhepunkte im Programm war in dieser
Woche die Weltpremiere von A Long Way Down mit Pierce Brosnan und Toni Collette
nach dem Roman von Nick Hornby. Der Film erzählt die Geschichte von vier
lebensmüden Menschen, die sich in der Silvesternacht auf einem Hochhausdach
begegnen und beschließen, den geplanten Selbstmord bis zum Valentinstag zu
verschieben.

icon pm14-02-film-stigma.pdf (131.37 KB) 


Nick Hornby zeichnet seine depressiven Hauptfiguren aus einem humoristischen
Blickwinkel und schafft dadurch viel Sympathie. Im Gegensatz dazu werden
Filmcharaktere mit psychischen Erkrankungen in deutschen TV-Krimis und Serien
häufig als aggressiv, unberechenbar und schuldig dargestellt. Diese negativen
Klischees verstärken beim Zuschauer Angst und Unsicherheit gegenüber den
Betroffenen und erschweren den offenen Umgang mit der Erkrankung. „Filme
beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung von psychischen Störungen deshalb so
stark, weil ein großer Teil der Menschen seine Informationen über diese
Krankheiten ausschließlich aus den Massenmedien bezieht,“ so Professor Dr.
Wolfgang Gaebel, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, „aus
diesem Grund stehen die Filmemacher hier in einer besonderen Verantwortung.“


Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit möchte neben fachlicher Aufklärung
auch eine Diskussion darüber anstoßen, was Filme und Fernsehbilder bei den
Zuschauern auslösen können und wie sie damit zur Stigmatisierung von Menschen
mit psychischen Erkrankungen beitragen. Um Berührungsängste abzubauen,
müssen Themen wie erfolgreiche Behandlungsmethoden, Lebensbewältigung im
Alltag und die unterstützende Rolle der Umwelt stärker in den Fokus rücken.
Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit finanzierten
Medienprojekts ist für 2014 eine Schulungsreihe für Drehbuchautoren und
Dramaturgen geplant. Bei den Workshops können sich Betroffene, Angehörige,
Behandelnde und Filmemacher über die Wahrnehmung und Wirkung psychischer
Krankheiten im Film austauschen. Der erste Drehbuch-Workshop findet im April
2014 in Berlin statt.


Einige Mitglieder des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit nutzen das
Medium Film bereits, um die öffentliche Diskussion über psychische
Erkrankungen zu fördern:


Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine
Initiative zur Förderung der Seelischen Gesundheit. Über 70 Bündnispartner
beteiligen sich an dem bundesweiten Netzwerk, darunter Experten der Psychiatrie
und Gesundheitsförderung, Betroffene und ihre Angehörigen. Gemeinsam setzen
sie sich für die Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihrer
Familien ein. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist unabhängig.
Initiiert wurde es von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und
Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und dem Antistigma -
Verein Open the doors. Es kooperiert mit dem Bundesministerium für Gesundheit
und der Arbeitsgruppe Psychiatrie der Arbeitsgemeinschaft der Obersten
Landesgesundheitsbehörden.



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Astrid Ramge

Reinhardtstr. 27 B; 10117 Berlin

Tel.: 030-2404 77 213; Fax: 030-240 77 228

E-Mail:
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2014-01-31

Bundesgesundheitsministerium korrigiert Pflege-TÜV

30. Januar 2014
.Qualität in der Pflege

Bundesgesundheitsministerium korrigiert Pflege-TÜV

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR)
korrigiert. Diese treten jetzt zum 1. Februar 2014 in Kraft. Einen
Monat später als geplant.
Pflege-TÜV
Seit dem 1. Januar 2014 sollten die
überarbeiteten und damit schärferen Kriterien zu den umstrittenen
Pflege-Noten, mit denen die Qualität von Pflegeheimen bewertet wird,
bereits gelten. Doch das Bundesgesundheitsministerium hat die Einführung
um einen Monat verschoben.



Gesundheitsstadt Berlin - Bundesgesundheitsministerium korrigiert Pflege-TÜV

2013-10-24

Schwarz-Rot: Spahn und Lauterbach verhandeln

Ärzte Zeitung, 22.10.2013
 
 

 

 

Schwarz-Rot

Spahn und Lauterbach verhandeln

Vor dem Start der Verhandlungen um die dritte schwarz-rote Koalition wird um Posten gerungen. Die Chef der Arbeitsgruppen stehen - so auch in der Gesundheit. Das zeigt auch, wer potenziell ministrabel ist.

Schwarz-Rot: Spahn und Lauterbach verhandeln

2013-07-21

Diakonisches Werk Bayern: Überschüsse der Kassen in die Pflege! Diakonie Bayern appelliert an Bundesgesundheitsminister.


Presse, 18.07.2013

Überschüsse der Kassen in die Pflege! Diakonie Bayern appelliert an Bundesgesundheitsminister.

Nürnberg, 18.07.2013 Die bayerische Diakonie hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr aufgefordert, die Überschüsse der gesetzlichen Kassen für die ambulante Pflege einzusetzen. „In Bayern stehen die ambulanten Dienste kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps und gleichzeitig wissen die Versicherungen nicht wohin mit dem Geld? Das kann nicht sein“, so der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel. Angesichts der Situation vieler ambulanter Dienste nannte Bammessel die Forderung nach einer Prämie für die Versicherten angesichts des beginnenden Wahlkampfes „zwar verständlich, aber auch kurzsichtig“. Diakonie und andere Wohlfahrtsverbände kämpften seit Jahren für höhere Gebührensätze. „Die Situation der Stationen war schon seit Jahren schwierig. Das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) verschärft ihre Situation noch.“
Diakonisches Werk Bayern: Überschüsse der Kassen in die Pflege! Diakonie Bayern appelliert an Bundesgesundheitsminister.

2013-07-02

Präventionsförderungsgesetz beschlossen - Bundesgesundheitsministerium



Pressemitteilung



Mehr Gesundheitsförderung denn je –
Bundestag beschließt das Gesetz zur Förderung der Prävention




Berlin, 28. Juni 2013


Gestern (23:45 Uhr) hat der Bundestag das Gesetz zur Förderung der Prävention beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass künftig mehr Menschen denn je von qualitätsgesicherten Gesundheitsförderungsangeboten und Präventionsleistungen profitieren. Die Sollausgaben der Krankenkassen für die Gesundheitsförderungs- und Präventionsleistungen steigen ab 2014 von derzeit etwa 205 Mio. Euro auf fast 500 Mio. Euro. Dies ist der bislang weitreichendste Ansatz, die Chancen der Menschen zu stärken, in allen Lebensphasen gesund zu sein und gesund zu bleiben.


Präventionsförderungsgesetz beschlossen - Bundesgesundheitsministerium

2013-06-27

Expertenbericht: Zeitmessung bei Pflege soll entfallen | tagesschau.de


Expertenbeirat legt Pflegebericht vor

Zeitmessung bei Pflege soll entfallen

Menschen mit Demenz und psychischen Erkrankungen sollen nach Vorschlägen eines Expertenbeirats der Bundesregierung in Zukunft mehr Leistungen aus der Pflegeversicherung bekommen. Das Gremium legte Gesundheitsminister Daniel Bahr einen Bericht vor, der ein neues Begutachtungsverfahren vorsieht.
Expertenbericht: Zeitmessung bei Pflege soll entfallen | tagesschau.de

2013-06-05

Präimplantationsdiagnostik kommt in Deutschland

Präimplantationsdiagnostik kommt in Deutschland

01.02.2013 - 12:31

Nach jahrelangen Debatten wird in Deutschland die umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) eingeführt. Gesundheitsminister Daniel Bahr von der FDP kündigte am Freitag in Berlin an, dass die deutsche Bundesregierung die Verordnung über die Gentests an Embryonen mit den Wünschen des Bundesrats nach einer Prüfung in Kraft setzten werde.

Präimplantationsdiagnostik kommt in Deutschland

2013-05-16

Ambulante Pflege: Ministerin Steffens dringt auf Reformen


Ärzte Zeitung, 16.05.2013

  
 
Ambulante Pflege

 

Ministerin Steffens dringt auf Reformen

KÖLN. Die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens (Grüne) macht sich für bessere Rahmenbedingungen für Pflegekräfte in den ambulanten Diensten stark. (...)
"Ohne eine wirkliche Strukturreform mit einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine bessere Finanzierung der ambulanten Versorgung werden wir das Ziel, ambulant vor stationär‘ nicht erreichen können", sagte Steffens.
Ambulante Pflege: Ministerin Steffens dringt auf Reformen

2013-01-06

Neue Pflege-Versicherung - Wie sinnvoll ist der Pflege-Bahr? - Mittagsmagazin - ARD | Das Erste

Wie sinnvoll ist der Pflege-Bahr?

Neue Zusatzversicherung mit staatlicher Förderung

Pflege im Alter ist teuer. Um die Kosten für einen Heimplatz zu decken, reichen Rente und gesetzliche Pflegeversicherung oft nicht aus. Der Rest muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Bundesregierung möchte den Bürgern jetzt einen Anreiz bieten, selbst vorzusorgen: mit dem so genannten Pflege-Bahr, einer staatlich geförderten, ergänzenden Pflege-Zusatzversicherung, benannt nach ihrem Erfinder, dem Gesundheitsminister Daniel Bahr.

Neue Pflege-Versicherung - Wie sinnvoll ist der Pflege-Bahr? - Mittagsmagazin - ARD | Das Erste

2012-11-29

Schwarz-Gelbe Pflegepolitik am Pranger | WAZ.de

Politik

Schwarz-Gelbe Pflegepolitik am Pranger

28.11.2012 | 17:25 Uhr
Die Pflegepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung gerät erneut unter Beschuss.
Die Pflegepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung gerät erneut unter Beschuss.

Der Sozialverband VdK hält die Pläne von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zur Förderung privater Pflegevorsorge für unzureichend. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach forderte eine Erhöhung des Beitragssatzes für die Pflegeversicherung. Rückenwind bekam Bahr dagegen von den Privatversicherungen.

Schwarz-Gelbe Pflegepolitik am Pranger | WAZ.de

2012-11-14

PID-Verordnung: Kabinett billigt Regelung für Gentests an Embryonen - Inland - FAZ

PID-Verordnung Kabinett billigt Regelung für Gentests an Embryonen

 ·  In Ausnahmefällen können künstlich erzeugte Embryonen vor der Einsetzung in den Mutterleib künftig auf Gendefekte untersucht werden. Das Bundeskabinett hat dazu die umstrittene Rechtsverordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) gebilligt. 

Beinahe eineinhalb Jahre nach einem entsprechenden Bundestagsbeschluss sollen Eltern künftig tatsächlich Gentests an Embryonen veranlassen können. Das Bundeskabinett brachte dafür am Mittwoch eine Verordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) auf den Weg.
Der Bundestag hatte das Gesetz bereits im Juli 2011 beschlossen. Doch erst mit der Verordnung dürfen die Gentests tatsächlich vorgenommen werden. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Mehrere Ministerpräsidenten werfen Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ vor, die Verordnung gehe über die Grenzen des Gesetzes hinaus. (...)

PID-Verordnung: Kabinett billigt Regelung für Gentests an Embryonen - Inland - FAZ

2012-10-11

PID-Verordnung kommt später | APOTHEKE ADHOC

Präimplantationsdiagnostik

PID-Verordnung kommt später

dpa, 08. Oktober 2012, 15:06 Uhr

Berlin -Die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland lässt weiter auf sich warten. Die zuletzt für Mitte September angekündigte Verordnung zur Durchführung von Gentests an Embryonen ist immer noch nicht fertig. Sie soll aber „noch im Herbst“ ins Bundeskabinett, sagte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums. Der Verordnungsentwurf war im Kreis der Bundesländer wie auch bei der Evangelischen Kirche auf Kritik gestoßen.

PID-Verordnung kommt später | APOTHEKE ADHOC

2012-08-29

PID-Verordnung ist Provokation

PID-Verordnung ist Provokation

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

Entwurf zur Präimplantationsdiagnostik

ISL
Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat den Entwurf einer Durchführungsverordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PIDV) heute als "Provokation" bezeichnet. Daran fänden nur die Abgeordneten Gefallen, die vor einem Jahr für eine viel weitergehende Zulassung der PID gestimmt haben.
Anläßlich einer Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit, die am Donnerstag in Bonn stattfindet, haben Rebecca Maskos und Gerlef Gleiss vom ISL-Bioethik-Forum in ihrer Stellungnahme weitere massive Kritikpunkte am Referentenentwurf zusammengetragen.



PID-Verordnung ist Provokation

2012-08-25

Umfrage zur Präimplantationsdiagnostik: Sechs Länder gegen den Minister - taz.de


Sechs Länder gegen den Minister

Mindestens sechs Bundesländer wollen die PID strenger handhaben als Gesundheitsminister Bahr. Sie befürchten einen „Medizintourismus“.von E. Gamperl / H. Haarhoff

Eizellen werden auf eine künstliche Befruchtung vorbereitet.  Bild:  dpa
BERLIN taz | Der Streit über die Präimplantationsdiagnostik (PID) geht weiter: Mindestens sechs Bundesländer lehnen die PID-Rechtsverordnung von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) ab oder fordern erhebliche Nachbesserungen.
Das ergab eine Umfrage der taz bei den 16 Landesgesundheitsministerien. Die Kritik aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hessen und Berlin richtet sich vor allem gegen Bahrs Plan, weder die Zahl der PID-Zentren begrenzen zu wollen noch die Anzahl der Ethikkommissionen.
Umfrage zur Präimplantationsdiagnostik: Sechs Länder gegen den Minister - taz.de

2012-08-23

Projekt mit psychisch Kranken gescheitert | FTD.de

Projekt mit psychisch Kranken gescheitert

Die AOK Niedersachsen will ihre gesamten Schizophrenie-Patienten in die Obhut einer Pharmafirma geben. Doch die Kranken spielen nicht mit. Das dürfte das Aus für den umstrittenen Großversuch bedeuten.
© Bild: 2012 FTD.de/Uta Rademacher 
Die AOK Niedersachsen will ihre gesamten Schizophrenie-Patienten in die Obhut einer Pharmafirma geben. Doch die Kranken spielen nicht mit. Das dürfte das Aus für den umstrittenen Großversuch bedeuten.  
von Jens Tartler Berlin
 
Der umstrittenste deutsche Großversuch bei der Behandlung psychisch Kranker droht zum Misserfolg zu werden. Die AOK Niedersachsen hatte unter ihren Versicherten 13.000 Schizophrenie-Patienten als geeignete Teilnehmer für die sogenannte Integrierte Versorgung (IV) ausgemacht. Seit dem Start im Oktober 2010 haben sich aber erst 500 Patienten bei dem Projekt eingeschrieben, das von der Tochterfirma eines Pharmakonzerns gesteuert wird. "Das sind weniger Teilnehmer, als wir uns ursprünglich erhofft hatten", sagt Frank Preugschat, Leiter des Versorgungsmanagements bei der AOK Niedersachsen.




Das Projekt hatte vom Start weg für Aufsehen gesorgt. Die AOK und das Bundesgesundheitsministerium sehen die Versorgung der psychisch Kranken unter Führung einer Pharmafirma als ein sinnvolles Instrument, um Kosten zu senken und die Betreuung möglicherweise sogar zu verbessern. Für Betroffenenverbände, Bundesärztekammer und den Berufsverband der Psychiater ist der Modellversuch in Niedersachsen dagegen ein Dammbruch, der auf keinen Fall Vorbild für andere Bundesländer werden sollte.

2012-03-03

Gesundheitsminister Bahr nimmt Dokumentation zur Gesundheit für behinderte Menschen entgegen - Treffen mit Inklusionsbeirat - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Gesundheitsminister Bahr nimmt Dokumentation zur Gesundheit für behinderte Menschen entgegen - Treffen mit Inklusionsbeirat

Ausgabejahr 2012
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat in dieser Woche persönlich die Dokumentation der Tagungsreihe „Teilhabe braucht Gesundheit!“ des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, entgegengenommen.
„Die Dokumentation gibt die Erfahrungen und Forderungen vieler Menschen mit Behinderung im Gesundheitswesen wieder, die bei der Tagung dabei waren. Deshalb kann sie auch Leitfaden und Impuls für die Arbeit des Bundesgesundheitsministeriums sein“, betonte Hüppe anlässlich der Übergabe an Bahr am Amtssitz des Beauftragten in Berlin. Er verwies darauf, dass mit dem Versorgungsstrukturgesetz bereits etliche Forderungen der Tagungsreihe aufgenommen werden konnten. Hierzu gehörten etwa Änderungen bei Richtgrößen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei Arznei- und Heilmitteln, die zu einer besseren Versorgung führen, Verbesserungen der zahnärztlichen Versorgung von pflegebedürftigen und behinderten Menschen, der langfristigen Heilmittelversorgung und der ärztlichen Versorgung in ländlichen Gebieten.

Pressemitteilungen - Gesundheitsminister Bahr nimmt Dokumentation zur Gesundheit für behinderte Menschen entgegen - Treffen mit Inklusionsbeirat - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2012-02-24

WHO/Europa | Weltbericht zum Thema Behinderung in Türkei vorgestellt

Weltbericht zum Thema Behinderung in Türkei vorgestellt

23-02-2012

Der Weltbericht wurde in der Türkei präsentiert. Foto: WHO
 
Der Weltbericht zum Thema Behinderung von WHO und Weltbank wurde am 9. Februar 2012 auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Autoren und des türkischen Familien- und Sozialministeriums vorgestellt. In ihren Ansprachen unterstrichen Familienministerin Fatma Şahin, Verkehrsminister Binali Yıldırım und Gesundheitsminister Recep Akdağ, welch hohe Bedeutung die türkische Regierung dem Thema Behindertenrechte beimisst.


WHO/Europa | Weltbericht zum Thema Behinderung in Türkei vorgestellt

2012-02-11

Pflegereform: Gesundheitsminister in Angststarre | Politik | ZEIT ONLINE

Pflegereform Gesundheitsminister in Angststarre

Die Reform der Pflege ist eine große Aufgabe. Gesundheitsminister Bahr macht dabei vieles richtig, aber von allem zu wenig, kommentiert Rainer Woratschka.

Pflegereform: Gesundheitsminister in Angststarre | Politik | ZEIT ONLINE

Gesundheit - Pflege: Geld an Pflegebedürftige soll schneller fließen - Newsticker - sueddeutsche.de

Gesundheit - Pflege: Geld an Pflegebedürftige soll schneller fließen

Geld an Pflegebedürftige soll schneller fließen
Pflegebedürftige sollen die Bescheide ihrer Kassen künftig schneller bekommen. Foto: Patrick Pleul (©dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH)
Berlin (dpa) - Drohende Strafen für die Pflegekasse sollen nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) das Geld an Pflegebedürftige in Zukunft rasch fließen lassen.
Menschen, die pflegebedürftig werden, seien wie ihre Angehörigen in einer schwierigen Lage, sagte Bahr am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. «Sie haben Anspruch auf schnelle Hilfe, Verzögerungen sind eine Belastung.» Deshalb sollen für die Pflegekassen Strafzahlungen von zehn Euro täglich an die Betroffenen fällig werden, wenn sie sich länger als die vorgeschriebenen fünf Wochen mit dem Bescheid Zeit lassen.

Gesundheit - Pflege: Geld an Pflegebedürftige soll schneller fließen - Newsticker - sueddeutsche.de

Pflege-WG statt Altenheim - Yahoo! Finanzen Deutschland

Pflege-WG statt Altenheim

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Patienten finanziell besser fördern. Jeder Wohngruppenbewohner solle eine monatliche Pauschale von 200 Euro zur Beschäftigung einer Pflegekraft erhalten, bestätigte das Gesundheitsministerium am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. Zudem bekommt jeder Pflegebedürftige bei Gründung einer Wohngruppe eine einmalige Zahlung in Höhe von 2.500 Euro.

Pflege-WG statt Altenheim - Yahoo! Finanzen Deutschland
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