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2014-02-10

Leichte Sprache: Einfache Texte machen Lesen leichter | ZEIT ONLINE

Leichte Sprache 

Deutsch light

Normales Deutsch ist schweres Deutsch. Deshalb gibt
es für Ausländer und Lern- oder Lesebehinderte Texte in "Leichter
Sprache": Mietverträge, Bibeltexte, Parteiprogramme 

von Burkhard Straßmann


Leichte Sprache: Einfache Texte machen Lesen leichter | ZEIT ONLINE

2013-10-21

Deutsches Institut für Menschenrechte - Leichte Sprache: Empfehlungen der Monitoring-Stelle zur Umsetzung der Behinderten-Rechts-Konvention für den neuen Bundes-Tag

Leichte Sprache: Empfehlungen der Monitoring-Stelle zur Umsetzung der Behinderten-Rechts-Konvention für den neuen Bundes-Tag

Leichte Sprache: Empfehlungen der Monitoring-Stelle zur Umsetzung der Behinderten-Rechts-Konvention für den neuen Bundes-Tag
Menschen mit Behinderungen haben Rechte.
Es reicht nicht, wenn die Rechte auf dem Papier stehen.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen die Rechte auch bekommen.
Ab jetzt sollen die Politiker mehr tun!
Dann bekommen alle Menschen ihre Rechte.

13 Seiten
(PDF, Größe: 9,6 MB, nicht barriere-frei)
Eine barriere-freie Version finden Sie hier:

Deutsches Institut für Menschenrechte - Detailansicht

2013-07-02

Aktion Mensch: Der Wahllokal-Test: Barrierefreiheit: Inklusion leben: Inklusion


Die Wahllokal-Tester

Dieser Beitrag in leichter Sprache


Wie barrierefrei wählt Deutschland?


„Wie barrierefrei wählt Deutschland?“ Dieser Frage gehen die Aktion Mensch „Wahllokal-Tester“ im Vorfeld der im Herbst anstehenden Bundestags- und Landtagswahlen nach. Petra Groß, Guildo Horn, Raul Krauthausen und Michael Wahl testen im August 2013 bundesweit Wahllokale auf ihre Barrierefreiheit: Ist der Zugang rollstuhlgerecht? Sind Unterlagen für sehbehinderte und blinde Personen vorhanden? Werden Informationen in Leichter Sprache angeboten? Vor Ort werden die Wahllokal-Tester die Gegebenheiten aus ihrer Sicht überprüfen und auf mögliche Verbesserungen zum Abbau bestehender Barrieren hinweisen.
Warum der Wahllokal-Test? Aktion Mensch: Der Wahllokal-Test: Barrierefreiheit: Inklusion leben: Inklusion

2012-12-03

SPD | Leichte Sprache aus dem Bundestag stärkt Inklusion | Pressemitteilung | Pressemeldung

Pressemitteilung vom 03.12.2012 | 13:22 SPD
Leichte Sprache aus dem Bundestag stärkt Inklusion


Zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt:

Artikel 29 der UN-Behindertenrechtskonvention fordert: Alle Menschen sollen am politischen Leben teilhaben dürfen. Deswegen hat die SPD-Bundestagsfraktion eine Initiative gestartet, um wichtige Debatten und Entscheidungen des Deutschen Bundestages in Leichte Sprache zu übersetzen.

Leichte Sprache verwendet einfache, kurze Sätze. Die Texte sind mit Bildern illustriert. Leichte Sprache hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsschwäche, Menschen, die erst Deutsch lernen oder Menschen, die an Altersdemenz erkrankt sind, Texte besser zu verstehen. Auch diese Menschen haben einen Rechtsanspruch auf Teilhabe an politischen Debatten und Entscheidungen. Zudem sind viele von ihnen wahlberechtigt.

Der Deutsche Bundestag muss bei der Verwirklichung der Rechtsansprüche aus der UN-Konvention mit gutem Beispiel vorangehen. Deswegen hat die SPD Anfang dieses Jahres einen Antrag zu Barrierefreiheit im Kulturbereich in Leichter Sprache in den Deutschen Bundestag eingebracht.

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass auf der Webseite des Deutschen Bundestages grundlegende Informationen über den Bundestag in Leichter Sprache angeboten werden. Wir wollen aber mehr: Die wichtigen Entscheidungen und Debatten müssen in den Publikationen des Deutschen Bundestages übersetzt werden. Dies gilt besonders, wenn sie die Belange von Menschen mit Behinderungen betreffen. Auch bei Anhörungen, die Menschen mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten betreffen, brauchen wir eine Übersetzung in Leichte Sprache.


SPD Bundesgeschäftsstelle
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin

Telefon: 030 25991 0
Telefax: 030 28090-507

URL: http://www.spd.de
SPD | Leichte Sprache aus dem Bundestag stärkt Inklusion | Pressemitteilung | Pressemeldung

2012-10-11

CJD Erfurt übersetzt Behördendeutsch für Menschen mit Lernbehinderung | OTZ

CJD Erfurt übersetzt Behördendeutsch für Menschen mit Lernbehinderung

  • Seit September 2011 hat das Christliche Jugenddorf (CJD) in Erfurt das thüringenweit einzige "Büro für leichte Sprache" geöffnet. Hier arbeiten die Prüfer Kerstin Axthelm, Heiko Schneider und Ute Koch (v.l.n.r.).  Foto: Marco Kneise Seit September 2011 hat das Christliche Jugenddorf (CJD) in Erfurt das thüringenweit einzige "Büro für leichte Sprache" geöffnet. Hier arbeiten die Prüfer Kerstin Axthelm, Heiko Schneider und Ute Koch (v.l.n.r.). Foto: Marco Kneise
Beim Christlichen Jugenddorf Erfurt gibt es seit einem Jahr ein Büro, das sogar unverständlichstes Behördendeutsch verständlich übersetzt für Menschen mit Lernbehinderung. Lässt sich die UN-Konvention vollständig umsetzen?
CJD Erfurt übersetzt Behördendeutsch für Menschen mit Lernbehinderung | OTZ

2012-02-01

Behinderte Menschen können nichts dafür, dass der Staat Geldprobleme hat - BIZEPS-INFO

Text: Martin Ladstätter · 31. Jänner 2012 06:37 Uhr

Behinderte Menschen können nichts dafür, dass der Staat Geldprobleme hat

Ein wunderbarer Text in Leichter Lesen findet sich im Tätigkeitsbericht der steiermärkischen Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung.
Siegfried Suppan
Der steiermärkische Behindertenanwalt, Mag. Siegfried Suppan, erläutert dort im Vorwort in leichter Sprache, warum bei der derzeitigen Finanzkrise nicht bei Leistungen für behinderten Menschen gespart werden darf. Hier der wirklich lesenswerte Text:
Behinderte Menschen können nichts dafür, dass der Staat Geldprobleme hat - BIZEPS-INFO

2012-01-31

Demokratie verständlich machen Christian Lange setzt sich für „leichte Sprache“ in Politik und Kultur ein - Gmünder Tagespost

Demokratie verständlich machen Christian Lange setzt sich für „leichte Sprache“ in Politik und Kultur ein

Christian Lange unterstützt den Antrag der SPD-Fraktion „Kultur für alle! – Für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“. Um dies zu erreichen setzt die Partei auf leicht verständliche Sprache.

Demokratie verständlich machen Christian Lange setzt sich für „leichte Sprache“ in Politik und Kultur ein - Gmünder Tagespost

Bürokratie in Bayern: Eine Behörde macht sich verständlich - Bayern - sueddeutsche.de

Abkehr vom Amtsdeutsch Eine Behörde macht sich verständlich

31.01.2012, 10:14
Von Hans Kratzer
"Ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftsexemplars": Reinhard Meys altes Lied bildet die Wirklichkeit im Behördenland Bayern perfekt ab. Bis jetzt. Denn der Bezirk Oberbayern überrascht die Öffentlichkeit mit einer Broschüre, die komplett ohne Amtsdeutsch auskommt. (..)
Protestaktion für Bürokratie-Abbau in deutschen Arztpraxen, 2006 Bild vergrößern
"Bereits seit 1997 sind Mobbing und sexuelle Belästigung in München zwingende Inhalte der Führungskräfteschulungen." So steht es in einem Infoblatt der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) aus dem Jahr 2001. Manchmal verheddern sich die Behörden selbst in ihrer eigenen Sprache. (© dpa) (..)

Die Idee, Texte in eine leichte Sprache zu übertragen, stammt aus Skandinavien und Großbritannien und wird dank der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention nun auch in Deutschland immer häufiger umgesetzt.

Bürokratie in Bayern: Eine Behörde macht sich verständlich - Bayern - sueddeutsche.de

2012-01-30

Das Parlament, Nr. 05-06 2012, 30.1.2012 - Schwere Politik in leichter Sprache

Alexander Weinlein

Schwere Politik in leichter Sprache

KULTUR
Parlament debattiert über SPD-Antrag zum barrierefreien Zugang
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderungen aus dem Jahr 2006 spricht eine deutliche Sprache: Sie fordert für behinderte Menschen "vollen Zugang zur physischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Umwelt, zu Gesundheit und Bildung sowie zu Information und Kommunikation". Wie diese Forderung konkret umgesetzt werden kann, demonstrierte die SPD-Fraktion in der vergangenen Woche mit ihrem Antrag (17/8485) für einen barrierefreien Zugang zur Kultur, zu den Medien und zur Informations- und Kommunikationswelt. Den legten die Sozialdemokraten dem Bundestag nämlich nicht nur im üblichen formalen und bürokratischen Parlamentsdeutsch vor, sondern auch in der sogenannten Leichten Sprache.

Das Parlament, Nr. 05-06 2012, 30.1.2012 - Schwere Politik in leichter Sprache

2012-01-26

SPD macht erstmals Antrag in Leichter Sprache – Kultur für alle! » Beitrag » Aydan Özoguz (SPD Hamburg)

SPD macht erstmals Antrag in Leichter Sprache – Kultur für alle!

25. Januar 2012 |

Bebildert und in Leichter Sprache - SPD-Antrag "Kultur für alle"
Die Politikerinnen und Politiker der SPD wollen, dass alle Menschen überall mitmachen können. Sie wollen Kultur für alle. Dieser Satz ist in sogenannter leichter Sprache formuliert und steht in der Übersetzung des SPD-Antrags „Kultur für alle! – für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“ in Leichte Sprache. Der Antrag hat das Ziel, die UN-Behindertenrechtskonvention für den Bereich Kultur und Medien umzusetzen. Hier können Sie den Antrag einsehen! Es ist der erste Bundestagsantrag, der in Leichte Sprache eingereicht worden ist.

SPD macht erstmals Antrag in Leichter Sprache – Kultur für alle! » Beitrag » Aydan Özoguz (SPD Hamburg)

2012-01-10

Bericht aus Genf zur UN-Behindertenrechtskonvention -- kobinet

11.01.2012 - 06:00

Bericht aus Genf zur UN-Behindertenrechtskonvention.

Bochum (kobinet) Prof. Dr. Theresia Degener ist Mitglied des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der regelmäßig in Genf tagt und u.a. die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den verschiedenen Ländern begutachtet. Auf ihrer Internetseite hat Theresia Degener nun ihren zweiten Bericht aus Genf veröffentlicht, von dem es auch eine Version in Leichter Sprache gibt.
Bericht aus Genf zur UN-Behindertenrechtskonvention -- kobinet

2011-11-04

Positionspapier „Inklusion in der Bildung“

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

Deutsche Gesellschaft 

Positionspapier „Inklusion in der Bildung“

Das Positionspapier „Inklusion in der Bildung“ wurde aktualisiert.
Dank der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V. ist es nun auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und in leichter Sprache verfügbar.
Wenn Sie auf ‚Kapitelmarken DGS-Video' klicken, können Sie sich die Kapitel im Video einzeln ansehen:
  1. Was verstehen wir unter Inklusion?
  2. Inklusion von Anfang an: Frühförderung und Beratung
  3. Schulische Bildung
  4. Aufbau von Kompetenzzentren
  5. Nachschulische Bildung

Positionspapier „Inklusion in der Bildung“
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