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2014-02-21

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim

52-Jährigem wurde Nahrung in die Venen geleitet.
(...)
Als die 49-Jährige eine Chance bekam, examinierte Altenpflegerin zu werden, war sie überglücklich. Doch ob die Frau in den Beruf zurückkehren kann, ist ungewiss. Sie soll einem 52-jährigen Patienten irrtümlich eine Spezialnahrung in die Vene statt in die Magensonde gepumpt haben. Der Mann war kurz danach gestorben. Seit Donnerstag muss sich Astrid N. wegen fahrlässiger Tötung vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.
(...)
Schwere Vorwürfe machte der Arzt, der das Pflegeheim seit Jahren betreut, dem Krankenhaus, der
Heimleitung, aber auch den Verantwortlichen des Pflegedienstes. (...)
Und er fügte hinzu: „Der Fisch stinkt vom Kopf.“

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Angeklagt : Pflegerin pumpt Nahrung in Blutbahn des Patienten - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
 


Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim "Inkompetenz" vor
Monheim. Zeitarbeitskräfte beklagen Missstände bei der Organisation. Alloheim weist Vorwürfe zurück.
Monheim: Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim 'Inkompetenz' vor



Unsere Residenz in Schulnoten

Gesamtnote: 1,0

MDK-Noten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH


Zur Alloheim-Gruppe gehören zurzeit 50 stationäre Pflege-Residenzen mit mehr als 6.000 stationären Betten, 18 Häuser für das Betreute Wohnen mit knapp 1.000 Appartements sowie vier ambulante Dienste. Bei Alloheim sind derzeit rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf.(...)
Die Alloheim-Unternehmensgruppe zeigt damit zugleich, dass sich ein Investment in den deutschen Pflegemarkt lohnt.
Zahlen & Fakten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH

2013-11-29

Alarmierende Zahlen der Unicef: Immer mehr Jugendliche sterben an Aids - Diverses - FOCUS Online - Nachrichten


Alarmierende Zahlen der UnicefImmer mehr Jugendliche sterben an Aids

Freitag, 29.11.2013, 10:22

Afrika, Jugendliche, Unicef, HIV, Aids
dpa Die Zahl der mit Aids infizierten Kindern ist in vielen afrikanischen Ländern zurückgegangen. Dafür stieg die Anzahl der Jugendlichen in ärmeren Ländern, die an Aids starben.
Für immer mehr Jugendliche endet eine HIV-Infektion tödlich. Das geht aus einem Unicef-Bericht hervor. Demnach starben im Vorjahr 110 000 Jugendliche an Aids. Dem Kinderhilfswerk zufolge könnten höhere Investitionen die Todesrate senken.
Alarmierende Zahlen der Unicef: Immer mehr Jugendliche sterben an Aids - Diverses - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-21

Zum zweiten Mal in fünf Jahren - Tödlicher Treppensturz - Ebersberg - Süddeutsche.de



Zum zweiten Mal in fünf Jahren Tödlicher Treppensturz


Unfall in Markt Schwabener Seniorenheim wirft Frage nach Sicherheitsmängeln auf

Karin Kampwerth
Seniorenheim tödlicher Treppensturz Zum zweiten Mal in fünf Jahren

Ein 83 Jahre alter Mann, der unter einer beginnenden Demenz litt, kippte Anfang Juni mit seinem Rollstuhl die Stufen im ersten Stock hinab.

(Foto: Peter Hinz-Rosin)
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren ist im Markt Schwabener Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) ein Bewohner eine Treppe hinuntergestürzt und wenig später gestorben. Ein 83 Jahre alter Mann, der unter einer beginnenden Demenz litt, war mit seinem Rollstuhl die Stufen im ersten Stockwerk hinabgekippt. Das Unglück ereignete sich bereits am 5. Juni. Rolf Jorga, Angehörigenbeirat der Einrichtung, die vom Awo-Bezirksverband betrieben wird, machte den Unfall öffentlich, nachdem seine Versuche, die Verantwortlichen von einer Absicherung der Treppenhäuser zu überzeugen, gescheitert sind. 2008 war seine Mutter ebenfalls mit einem Rollstuhl dieselbe Treppe hinuntergestürzt und kurz darauf gestorben.
Zum zweiten Mal in fünf Jahren - Tödlicher Treppensturz - Ebersberg - Süddeutsche.de

2013-07-20

Südwest: Katastrophe: 300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt - badische-zeitung.de


Katastrophe

300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt

Der Brand einer Caritas-Werkstatt für Behinderte in Neustadt mit 14 Toten hat die Menschen in Südbaden tief getroffen. Mittlerweile wurden 300.000 Euro für die Betroffenen gespendet. Was passiert mit dem Geld?
Südwest: Katastrophe: 300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt - badische-zeitung.de

2013-07-01

Freiburg: St.-Anna-Stift: Tödliche Spritze im Altenheim: 30 Beamte ermitteln - badische-zeitung.de

Mi, 26. Juni 2013

St.-Anna-Stift

Tödliche Spritze im Altenheim: 30 Beamte ermitteln

Fataler Fehler oder tödliches Kalkül? In Freiburg will eine Sonderkommission der Kripo klären, warum zwei nicht-zuckerkranken Senioren Insulin verabreicht wurde. Derweil werden Rufe nach Konsequenzen laut.
  1. Nervosität herrscht im Freiburger St.-Anna-Stift, so lange die Hintergründe der tödlichen Spritzen im Dunkeln liegen. Foto: dpa


Nach dem möglichen Insulin-Tod eines Altenheimbewohners im St. Anna-Stift in der Freiburger Altstadt fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz strengere Regeln bei Todesfällen in Pflegeeinrichtungen. Eine sogenannte amtsärztliche Leichenschau sollte zur Pflicht werden, sagte Vorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur dpa. Damit werde verhindert, dass beispielsweise nur der Notarzt den Tod eines Menschen feststelle.

Freiburg: St.-Anna-Stift: Tödliche Spritze im Altenheim: 30 Beamte ermitteln - badische-zeitung.de

2013-06-28

Haasenburg-Heim: Warum werden die Vorwürfe erst jetzt untersucht? 28.06.2013 07:25 | Inforadio - Nachrichten für Berlin und Brandenburg


Fr 28.06.13 07:25 Uhr

Hat die Politik weggeschaut?

Die privat geführten Haasenburg-Heime für Kinder und Jugendliche stehen unter dem Verdacht der Misshandlung Schutzbefohlener. Warum sich die Politik erst jetzt eingeschaltet hat, fragen wir die grüne Bildungspolitikerin Marie Lousie von Halem.
Haasenburg-Heim: Warum werden die Vorwürfe erst jetzt untersucht? 28.06.2013 07:25 | Inforadio - Nachrichten für Berlin und Brandenburg

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg: Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime - Nachrichten aus Brandenburg und Berlin

 Todesfälle in Haasenburg-Heimen werden untersucht | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Landtag beruft Sondersitzung zu Haasenburg-Vorwürfen ein | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 rbb Mediathek: rbb AKTUELL-Misshandlungsvorwürfe zu Haasenburg-Heimen werden untersucht-Mittwoch, 26.06.2013 | rbb Fernsehen

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg: Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime - Nachrichten aus Brandenburg und Berlin


  • 27.06.2013

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg  

Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime


 
Restriktiv? Ja, aber hilft das Jugendlichen nun, oder nicht? Foto: dpa
Geschlossene Jugendeinrichtungen dichtmachen? Auf keinen Fall, sagt der Psychiatrie-Experte Frank Häßler. Im Gegenteil, es bräuchte sogar mehr solcher Angebote.
Potsdam/Rostock - In der Debatte über geschlossene Jugendhilfe-Einrichtungen wie die Haasenburg in Brandenburg hat der Psychiatrie-Experte Frank Häßler die Heime verteidigt. Es müssten sogar mehr Plätze zur geschlossenen Unterbringung geschaffen werden, sagte der Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Rostock und ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg: Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime - Nachrichten aus Brandenburg und Berlin

 Todesfälle in Haasenburg-Heimen werden untersucht | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Landtag beruft Sondersitzung zu Haasenburg-Vorwürfen ein | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 rbb Mediathek: rbb AKTUELL-Misshandlungsvorwürfe zu Haasenburg-Heimen werden untersucht-Mittwoch, 26.06.2013 | rbb Fernsehen


Haasenburg-Heim: Warum werden die Vorwürfe erst jetzt untersucht? 28.06.2013 07:25 | Inforadio - Nachrichten für Berlin und Brandenburg


2013-06-27

Wort.lu - Psychisch Kranker starb bei versuchter Zwangseinweisung


Lëtzebuerg Veröffentlicht am 26.06.13 17:47

Psychisch Kranker starb bei versuchter Zwangseinweisung

Als Polizisten den Patienten ruhigstellten, fiel dieser ins Koma und konnte nicht mehr reanimiert werden.


Archiv-Foto: Josette Rinnen-Koch
(aa) - Nachdem Mitte März im Raum Diekirch-Erpeldingen ein psychisch kranker Patient bei einem versuchten Krankentransport ums Leben kam, läuft immer noch das Ermittlungsverfahren. Wort.lu - Psychisch Kranker starb bei versuchter Zwangseinweisung

2013-06-17

Brand in Psychiatrie: Getötete Patientin war am Bett fixiert - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de

Brand in Psychiatrie 

Getötete Patientin war am Bett fixiert

Die Patientin, die vor gut einer Woche beim Brand der psychiatrischen Klinik in Wissen im Westerwald ums Leben kam, war am Bett fixiert. Das hat die Staatsanwaltschaft Koblenz am Montag mitgeteilt. Ob die Maßnahme gerechtfertigt war, wird nun geprüft.

Brand in Psychiatrie: Getötete Patientin war am Bett fixiert - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de

 Brände: Ermittler: Psychiatrie-Patientin bei Brand in Bett fixiert - Rheinland-Pfalz - FOCUS Online - Nachrichten




News

16.01.2013

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle fordert Enquete-Kommission zu Psychiatrie-Reform

Berlin - Anlässlich der 2./3. Lesung des Gesetzes zur Wiedereinführung der ärztlichen Zwangsmaßnahme im Betreuungsrecht am 17.01.2013 im Deutschen Bundestag bekräftigt die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ihre Kritik an dem Gesetzentwurf.
"Es bestehen nach wie vor große Zweifel, ob der Entwurf im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention steht", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention. Menschenrechtlich fragwürdig sei, ob eine psychiatrische Behandlung ohne freie Zustimmung der betroffenen Person vorgenommen werden dürfe, so Aichele weiter. Vor dem Hintergrund der aktuellen menschenrechtlichen Diskussion und der Entwicklung des internationalen Rechts gebe es schwerwiegende Bedenken gegen eine solche Regelung.
"Mit der Verabschiedung der Gesetzesvorlage verpasst Deutschland eine historische Chance, aus den Erfahrungen einer Psychiatrie ohne Zwang zu lernen und das System der psychiatrischen Versorgung weiterzuentwickeln", sagte Aichele. Bevor über eine gesetzliche Neuregelung der Zwangsbehandlung nachgedacht werde, seien eine umfassende Überprüfung der Psychiatrie und strukturelle Verbesserungen der psychiatrischen Versorgung auf der Basis der Menschenrechte unabdingbar.
Die Monitoring-Stelle empfiehlt dem Deutschen Bundestag, mittels einer parlamentarischen Enquete-Kommission Maßnahmen für die notwendige menschenrechtsbasierte Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung in Deutschland vorzubereiten. Die menschenrechtlichen Anforderungen, etwa die Freiwilligkeit in allen Fällen zu gewährleisten, sollten auch die Bundesländer bei der anstehenden Überarbeitung der sogenannten Psychisch-Kranken-Gesetze beachten.

Die Monitoring-Stelle hat sich anlässlich der öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag am 10.12.2012 in einer Stellungnahme gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen.

Stellungnahme der Monitoring-Stelle anlässlich der Öffentlichen Anhörung am 10. Dezember 2012 im Rahmen der 105. Sitzung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, eingerichtet im unabhängigen Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin, hat gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention den Auftrag, die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Sinne der Konvention zu fördern und zu schützen sowie die Umsetzung der Konvention in Deutschland zu überwachen.

Pressekontakt:
Anja Viohl, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030 25 93 59 - 453
Mobil: 0170 33 400 15
E-Mail: viohl@institut-fuer-menschenrechte.de

 Deutsches Institut für Menschenrechte - Meldung

2013-06-13

Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (und Angehörige) Mangelnde Barrierefreiheit im Gesundheitswesen | Auties e.V.

Mangelnde Barrierefreiheit im Gesundheitswesen

Seit vielen Jahren bemüht sich die ESH durch politische Aktivität Barrieren für Autisten im deutschen Gesundheitswesen zu beseitigen. Die Erfahrung in diesem Sektor ist jedoch bis heute die einer nahezu vollkommenen Ignoranz. Seit Jahren muten verantwortliche Personen wider besseren Wissens Autisten gravierende Barrieren beim Zugang zu Gesundheitsleistungen zu. Diese Personen nehme die jährlichen Todesfälle durch diese Barrieren billigend in Kauf. Die folgende bisher nicht veröffentlichte ESH-Papier zum Thema stammt aus dem Jahr 2009 und ist z.B. der KBV auch seit diesem Jahr bekannt. Getan hat sich trotz Vertröstungen bis heute gar nichts. Diese unfassbare Ignoranz muß endlich eine Ende haben. Ohne öffentlichen Druck ist man offenbar nicht gewillt elementare Menschenrechte zu verwirklichen.

Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (und Angehörige) Mangelnde Barrierefreiheit im Gesundheitswesen | Auties e.V.

2013-05-28

Unbemerkter Tod in Senioreneinrichtung – CDU fordert Bericht


Unbemerkter Tod in Senioreneinrichtung – CDU fordert Bericht

  • geschrieben von 
  • Dienstag, 28. Mai 2013 21:00
(BPP) Die CDU verlangt Aufklärung über die Umstände des Todes einer 70-jährigen Bremerin, die offenbar zwei Wochen lang unbemerkt in ihrer Wohnung eines Alten- und Pflegeheims in Bremen-Osterholz lag. Die Abgeord­neten Sigrid Grönert und Claas Rohmeyer zeigen sich bestürzt über den Vorfall. Sie erwarten für die nächste Sitzung der Sozialdeputation einen Bericht von Senatorin Anja Stahmann (Grüne).

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat niemand in der Pflegeeinrichtung bemerkt, dass das Mittagessen der 70-Jährigen zwei Wochen lang ungeöffnet zurück ging. Claas Rohmeyer äußert sein Unverständnis: „Die betroffene Einrichtung hat in ganz Bremen einen guten Ruf und gilt als sehr zuverlässig“, sagt er. Deshalb werfe der Fall Fragen auf.
Unbemerkter Tod in Senioreneinrichtung – CDU fordert Bericht

2013-05-17

Zeitung WESTFALEN-BLATT: Bielefeld - Ermittlungen im Altenheim

Bielefeld
Ermittlungen im Altenheim
81-Jährige soll zu wenig zu trinken bekommen haben – Mitarbeiterinnen angeklagt

Die Zentrale des Evangelischen Johanneswerks ist in Bielefeld.

Dienstag, 14. Mai 2013
- 18:36 Uhr
Von Christian Althoff
Bielefeld (WB). Nach dem Tod einer Altenheimbewohnerin (81) hat die Staatsanwaltschaft Münster Anklage gegen zwei Mitarbeiterinnen des Evangelischen Johanneswerks Bielefeld erhoben.Zeitung WESTFALEN-BLATT: Bielefeld - Ermittlungen im Altenheim

2013-04-13

Berlin: Behinderte Frau stirbt nach Zwangräumung ihrer Wohnung - Panorama - Aktuelle Nachrichten zum Thema Boulevard, TV, Prominente, Musik. - Augsburger Allgemeine


12. April 2013 20:24 Uhr

Berlin

Behinderte Frau stirbt nach Zwangräumung ihrer Wohnung

Eine 67-Jährige aus Berlin ist gestorben, nachdem sie aus ihrer Wohnung geworfen wurde. Ob die Räumung zumutbar war ist unklar.
Eine 67-Jährige Berlinerin ist zwei Tage nach der Zwangsräumung ihrer Wohnung im Stadtteil Reinickendorf in einem Obdachlosenheim der Initiative "Kälte Nothilfe" in Wedding gestorben. Wie mehrere Onlinemedien unter Berufung auf die Berliner Polizei  berichten, musste die 67-Jährige ihre Wohnung räumen, weil sie mit der Miete im Rückstand war.
"Für mich ist das Mord, Mord durch die Staatsgewalt", sagte Zoltan Dominic Grasshoff, der Initiator der Initiative "Kälte Nothilfe" in einem Youtube-Video.
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Berlin: Behinderte Frau stirbt nach Zwangräumung ihrer Wohnung - Panorama - Aktuelle Nachrichten zum Thema Boulevard, TV, Prominente, Musik. - Augsburger Allgemeine

 150 Polizisten in Berlin im Einsatz: Schwerbehinderte Rosemarie F. muss Wohnung räumen und stirbt - Aus aller Welt - FOCUS Online - Nachrichten

 Linken-Chef prangert an: Warum haben sie Rosemarie sterben lassen? | Wohn-Report 2013 - Berliner Kurier

2013-02-13

Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs | WAZ.de

Brandkatastrophe

Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs

13.02.2013 | 11:00 Uhr
Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs
Beim Brand in einer Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt waren im vergangenen November 14 Menschen ums Leben gekommen. Foto: dpa
 
Titisee-Neustadt.  Nach der Brandkatastrophe in einer Behindertenwerkstatt im Schwarzwald mit 14 Toten ermittelt die Justiz jetzt unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Gegen den vormaligen sowie den derzeitigen Werkstättenleiter wurde ein Verfahren eingeleitet.

Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs | WAZ.de

2013-01-31

Pfleger bricht Schweigen: „Hier wurden 15 Menschen zu Tode gepflegt“ | Düsseldorf | EXPRESS

23.01.2013 - 23:40 Uhr

Pfleger bricht Schweigen: „Hier wurden 15 Menschen zu Tode gepflegt“

Von GÜNTHER CLASSEN
Wolfgang Weinem:  Altenpfleger seit 23 Jahren. Er packt jetzt im EXPRESS aus.
Wolfgang Weinem: Altenpfleger seit 23 Jahren. Er packt jetzt im EXPRESS aus.
Foto: Voltea Foto
Krefeld/Düsseldorf –   Altenheime kämpfen um ihr Ansehen. Aus der Pflege gebrechlicher und demenzkranker Menschen ist ein Geschäft geworden. Ein lange Liste von Missständen, Pflegeskandalen, Personalmängeln und zu Tode „behandelter“ Heimbewohner haben die Altenpflege in Verruf gebracht.

Pfleger bricht Schweigen: „Hier wurden 15 Menschen zu Tode gepflegt“ | Düsseldorf | EXPRESS

2012-12-30

Brand in Behindertenwerkstatt: Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben - Unglücke - FAZ

Brand in Behindertenwerkstatt Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben

 ·  Das Feuer in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt, bei dem 14 Menschen ums Leben kamen, ist womöglich durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Einem Medienbericht zufolge hatte eine Betreuerin versehentlich an einem Ofen das Gas aufgedreht.

Brand in Behindertenwerkstatt: Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben - Unglücke - FAZ

2012-12-29

Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

Titisee-Neustadt Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

zuletzt aktualisiert: 28.12.2012
Titisee-Neustadt (RP). Die Brandkatastrophe mit 14 Toten in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt ist womöglich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Ein Bedienungsfehler des Gasofens könne als Ursache nicht ausgeschlossen werden, sagte der Freiburger Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte zuvor berichtet, dass die Katastrophe vermutlich durch den Fehler einer Betreuerin verursacht worden sei. Dem SWR zufolge hatte diese wohl beim Ausschalten eines Gasofens unbeabsichtigt das Gas aufgedreht, weil sie den Drehknopf in die falsche Richtung gedreht hatte. Der Ofen sei für den Weihnachtsmarkt bestimmt gewesen und in der Werkstatt nur probeweise angezündet worden.

Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

2012-12-28

Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung -- kobinet

28.12.2012 - 11:12

Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung.

Stuttgart (kobinet) Der verheerende Brand in einer Schwarzwälder Behindertenwerkstatt am 26. November ist nach Information des Südwestrundfunks auf einen Bedienungsfehler an einem mobilen Gasofen zurückzuführen.

Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung -- kobinet

2012-12-12

Südwestmetall spendet 10.000 Euro an Caritas | Breisgau-Hochschwarzwald | Suedbaden | Aktuelles | TV SÜDBADEN


Südwestmetall spendet 10.000 Euro an Caritas

TITISEE-NEUSTADT Nach dem verheerenden Brand der Behindertenwerkstatt hält die Spendenbereitschaft weiter an
Die Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt soll nach dem schlimmen Brand Ende November wieder aufgebaut werden. Dafür hat heute eine Spendenübergabe in Höhe von 10.000 Euro stattgefunden. Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, Südwestmetall, hat der Caritas am Vormittag 10.000 Euro überreicht. Vierzehn Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen.

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2012-12-09

Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte

 
26.11.12, 19:45 in 

Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte

Feuerwehrverband zu Titisee: Eine der größten Brandtragödien der Republik

Berlin – Zum heutigen Großfeuer in einer Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt erklärt der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger: „Wir stehen fassungslos vor einer der größten Brandtragödien der deutschen Nachkriegsgeschichte. Allen Angehörigen der Opfer gilt unser Mitgefühl, den Feuerwehrleuten und Rettungskräften Dank für ihren selbstlosen Einsatz.“

Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte
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