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2014-01-20

How MLK's legacy impacts the disabilities community | Iowa City Press Citizen | press-citizen.com

How MLK's legacy impacts the disabilities community



This is such an important month as we recognize the impact that Martin Luther King Jr. had on persons with disabilities.

Today,
we remember and honor King. His name and actions are, of course,
synonymous with civil rights. Many folks with disabilities or their
caregivers may not realize the contribution King and the Civil Rights
Movement played in the Disability Rights Movement.



How MLK's legacy impacts the disabilities community | Iowa City Press Citizen | press-citizen.com



Martin Luther King Jr.
Martin Luther King Jr.


You Are A Loud | The World of Special Olympics

2012-08-29

ZfP Emmendingen: Ein Patient berichtet

August 2012

ZfP Emmendingen: Ein Patient berichtet

Radio Deyeckland 102.3 mhz
Herr K ist 33 Jahre alt und hat seit seiner Jugend schon einige Psychiatrie-Aufenthalte durchgemacht. Er möchte seine Geschichte öffentlich machen, denn sie ist bei weitem kein Einzelfall…

weiterlesen:
Meinungsverbrechen.de

2012-08-21

Brief beweist: Flughafen BER nicht behindertengerecht - B.Z. Berlin

Brief beweist

18. August 2012 12:58 Uhr, Lars Petersen | Aktualisiert 12:58 Ministerpräsident Platzeck gibt zu, dass Fluchttunnel von Rollstuhlfahrern nicht benutzt werden können.


Es soll ein schöner, moderner Flughafen werden. Ein Airport, der Maßstäbe setzt. Doch offenbar haben die Planer dabei nicht an Menschen mit Behinderungen gedacht, denn beim Thema Barrierefreiheit ist der BER lange kein Vorbild. Er ist nicht behindertengerecht. Das beweist ein Brief.
Brief beweist: Flughafen BER nicht behindertengerecht - B.Z. Berlin


Brenne, unwertes Leben

2012-08-18

Demenz: "Ich kämpfe wie ein Widder" - taz.de

  • 07.01.2012

"Ich kämpfe wie ein Widder"

KRAFT In der Mitte des Lebens wurde bei Helga Rohra Demenz diagnostiziert. Jetzt ist sie Lobbyisten für Betroffene
INTERVIEW WALTRAUD SCHWAB

- taz.de

2012-02-24

Altstadt: Kritik vom Seniorenbeirat | RP ONLINE

Kritik vom Seniorenbeirat

zuletzt aktualisiert: 24.02.2012
Altstadt (RP). Kritik an den Plänen der Rheinbahn kommt vom Seniorenbeirat. Vorsitzender Friedhelm Kückemanns kritisiert ebenfalls, dass die Altstadt nicht mehr direkt angefahren werden soll. Ältere und behinderte Menschen seien nun gezwungen, am Jan-Wellem-Platz in die U-Bahn umzusteigen – für viele sei das aber kaum zumutbar. Kückemanns bemängelt zudem, dass "die Aufzüge oft viel zu klein angelegt" seien und mehrere Menschen mit Rollstühlen oder auch Rollatoren zugleich kaum aufnehmen könnten. Diese Personengruppe werde, so sein Eindruck, von den Verantwortlichen für die Planung, offenbar nur "nachrangig" berücksichtigt.

Altstadt: Kritik vom Seniorenbeirat | RP ONLINE

2012-02-12

Meins bleibt meins ? - Nachrichten aus Moers Kamp-Lintfort Neukirchen-Vluyn Rheurdt und Issum | DerWesten

Karneval für alle

Meins bleibt meins ?

10.02.2012 | 16:51 Uhr
Meins bleibt meins ?
Die Prinzenrolle ist kein Handicap für das jecke Paar der Caritas-Werkstätten. Foto: Volker Herold
Moers. Michael und Claudia feiern als Moerser Prinzenpaar groß und mit Herz – leider nur inoffiziell.
Die Tanzfläche im Kulturzentrum Rheinkamp ist leer. Kurz vor Schluss der Kappensitzung rocken Polizisten, Teufel, Zauberer und Clowns zum „Anton aus Tirol“ jetzt die Bühne, während im Seitengang das Moerser Prinzenpaar auf seinen Auftritt wartet. Prinz Michael „der Köchelnde“ drückt seiner Prinzessin Claudia „der Liebenden“ fest die Hand. Von Nervosität keine Spur. Darüber sind die zwei, die auch im wirklichen Leben ein Paar sind, längst hinweg. Dabei sind sie streng genommen nur inoffiziell in der Moerser Prinzenrolle.
Offiziell wurde die vom Kulturausschuss Grafschafter Karneval in dieser Session nicht besetzt – es gab keine Bewerber. „Wir hatten keine Probleme, ein Prinzenpaar zu finden“, sagt Norbert Lipperheide. Der Leiter der Moerser Zweigstelle der Caritas Werkstätten Niederrhein, in der Menschen mit Behinderung arbeiten, zeigt sich selbstbewusst: Prinz ist Prinz.

Eine ganz normale Angelegenheit

Zum ersten Mal in seinen 38 Jahren jecker Geschichte ist das Prinzenpaar der Caritas-Werkstätten in diesem Jahr außerhalb der eigenen Feiern aufgetreten. „Da es in diesem Jahr kein offizielles Moerser Prinzenpaar gibt, haben die Hochstraßer unser Paar angefragt“, sagt Lipperheide, für den das erste Auswärtsspiel eines gehandicapten Regentenduos eine ganz normale Angelegenheit war. Vielleicht war sie lange überfällig:
Meins bleibt meins ? - Nachrichten aus Moers Kamp-Lintfort Neukirchen-Vluyn Rheurdt und Issum | DerWesten

2011-12-02

ots.at: VP-Praniess-Kastner: Behinderte Menschen sind noch immer Bürger/innen zweiter Klasse!

VP-Praniess-Kastner: Behinderte Menschen sind noch immer Bürger/innen zweiter Klasse!

Utl.: Es gibt noch viel zu tun für Wiens rot-grüne Stadtregierung 


Wien (OTS) - Es sei zwar in den letzten Jahren spürbar etwas 
bei der Politik für behinderte Menschen weitergegangen. 
Zufrieden zurückblicken könne man jedoch auf keinen Fall, 
betont die Sprecherin für Menschen mit Behinderung der ÖVP Wien, 
Karin Praniess-Kastner anlässlich des morgigen 
"internationalen Tages der behinderten Menschen". 
Die seit einem Jahr amtierende rot-grüne Wiener 
Stadtregierung habe noch viel Arbeit vor sich. 

ots.at: VP-Praniess-Kastner: Behinderte Menschen sind noch immer Bürger/innen zweiter Klasse!

2011-06-19

Zu spät und zu wenig - Plan zur Umsetzung der Behindertenkonvention | Kommentar | Deutschlandfunk

19.06.2011
Kann es sich Deutschland leisten, engagierte und talentierte Menschen weiter in einem abgeschotteten Teil der Gesellschaft zu belassen? (Bild: Stock.XCHNG / elizabeth flores) Kann es sich Deutschland leisten, engagierte und talentierte Menschen weiter in einem abgeschotteten Teil der Gesellschaft zu belassen? (Bild: Stock.XCHNG / elizabeth flores)

Zu spät und zu wenig

Plan zur Umsetzung der Behindertenkonvention

Von Keyvan Dahesch, Freier Publizist

"Was lange währt, wird endlich gut!" Dieses oft benutzte Sprichwort scheint bei Hilfen für Menschen mit schweren Behinderungen in Deutschland nur selten zu gelten. So mussten und müssen die laut neuester Mitteilung des statistischen Bundesamtes über neun Millionen behinderten Menschen in Deutschland um jede Hilfe zur Lebenserleichterung hart kämpfen.
Dies, obwohl die meisten von ihnen mit herausragenden Leistungen von Kindesbeinen an das Vorurteil "behindert = leistungsgemindert" widerlegen. Deshalb fordern amputierte, gelähmte, gehörlose, blinde, stark seh- oder hörbehinderte Menschen uneingeschränkte Menschen- und Bürgerrechte.
Zu spät und zu wenig - Plan zur Umsetzung der Behindertenkonvention | Kommentar | Deutschlandfunk

2011-03-15

Mondkalb - Zeitschrift für das organisierte Gebrechen: Keine Heimat - Heim

Keine Heimat - Heim

Eine Gesellschaft, an der alle selbstverständlich teilhaben, ist nicht in Sicht. Alte und Behinderte werden nach wie vor interniert.
Noch immer bilden „Behinderung“ und „Heim“ ein offensichtlich nicht zu trennendes Begriffspaar. Zwar haben sich auch Hilfeformen herausgebildet, mit denen behinderte Menschen außerhalb eines Heimes und unabhängig von Angehörigen leben können, doch ist das Wissen um sie wenig verbreitet und ihre Finanzierung muss häufig erst eingeklagt werden. Wer einen höheren Hilfebedarf wegen mentaler Einschränkungen hat oder im Alter pflegebedürftig wird, kommt um die Anstalt erst recht nicht herum.
Heimbewohner werden als Bürger zweiter Klasse behandelt. Ihre Rechte sind eingeschränkt.
Ein Heim ist kein Ort der Individualität, sondern der Anpassung. Dienstplan, Arbeitsschutz, Hygiene und Hausordnung bestimmen den Alltag. Meist sind die Wohn- und Schlafräume für alle zugänglich. Oft lässt sich nicht einmal das Klo abschließen. Ein Heimbewohner hat wenig Einfluss auf die Gestaltung seines Wohnbereichs. Er kann auch nicht bestimmen, wie stark sein Kaffee ist und ob er Ruccola oder Feldsalat zum Abendessen nimmt. Wenn er an einem verregneten Sonntagmorgen länger im Bett bleiben will, gibt es Probleme. Und dass spontan ein Freund vorbeikommt und man sich des Nachts von der Tankstelle Wodka holt, ist undenkbar. Untersuchungen zeigen, dass, wer in Einrichtungen aufwächst, kaum ein Gefühl für seine Biografie hat. So besitzen z.B. Menschen mit einer geistigen Behinderung, die schon länger als 15 Jahre in einer Anstalt untergebracht sind, sehr selten Erinnerungsstücke wie alte Fotos oder Souvenirs.
Heim ist das Gegenteil von Heimat...

Mondkalb - Zeitschrift für das organisierte Gebrechen: Keine Heimat - Heim
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