Posts mit dem Label Pflegeversicherung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pflegeversicherung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-02-19

Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt


Ärzte Zeitung online, 18.02.2014

 

 

Pflege 2015

Das Milliardenspiel beginnt

Ab 2015 stehen für die Pflege voraussichtlich 2,4 Milliarden Euro
mehr im Jahr zur Verfügung als heute. Unionspolitiker haben am
Wochenende darüber beraten, wie das Geld verteilt werden könnte - und
noch weitere Entscheidungen getroffen.



Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt
Pflege im Alter: 500 Millionen Euro mehr soll es für Menschen kognitiven Beeinträchtigungen geben.
© Getty Images/iStockphoto

BERLIN. Die Arbeitsgruppe der Gesundheit der Unionsfraktion
hat sich in einer Klausurtagung darauf verständigt, wie die ab 2015
zusätzlich für die soziale Pflegeversicherung vorgesehenen rund 3,6 Milliarden Euro verwendet werden sollen.

Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt


Pflegebranche:
bpa begrüßt konkrete Pläne ...


Pflegetag: Gröhe verspricht der Pflegebranche Verbesserungen

Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

TV-Kritik „Maischberger“: Mit Fehl und Tadel - FAZ.NET-Frühkritik - FAZ

TV-Kritik „Maischberger“
Mit Fehl und Tadel



 · 
Sandra Maischberger diskutierte in ihrer
Sendung das explosive Thema Familienpflege. Für seine Brisanz gab es
viele Beispiele. Doch es explodierte nichts.



Von einer Talkshow könnte man erwarten, dass die Gäste miteinander reden. In einer Sendung, die nach
„Sprengstoff für die Familie?“ fragt, sollte deutlich werden, was dort
zerstört wird – und vielleicht, wer den Zünder betätigt. Wenn es um
„Pflege“ geht, könnte man sich vorstellen, dass das Teilkasko-System der
Pflegeversicherung hinterfragt wird oder auch der fürsorgliche Ansatz
traditioneller Pflege, die in Gefahr läuft, den Menschen mit
Unterstützungsbedarf zum Objekt zu machen, statt ihm so viel
Selbstbestimmung zu ermöglichen wir irgend möglich.
In Sandra Maischbergers gestern am späten Abend ausgestrahlter Folge von „Menschen bei Maischberger“ ging es, angesichts des Themas überraschend, gepflegt langweilig zu.

TV-Kritik „Maischberger“: Mit Fehl und Tadel - FAZ.NET-Frühkritik - FAZ

"Maischberger" : "Satt-und-sauber-Pflege" fehlt jegliche Empathie - Nachrichten Panorama - DIE WELT

2014-02-17

Pflege: VdK schlägt Alarm | Politik

Immer mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen – Verband fordert Sozialausgleich

Pflege: VdK schlägt Alarm

Wiesbaden.
Immer mehr Menschen in Hessen und Niedersachsen sind auf Sozialhilfe
angewiesen, wenn sie zum Pflegefall geworden sind. 2012 sind die Zahlen
nach Auskunft des VdK Hessen-Thüringen in Hessen um 3,5 Prozent und in
Niedersachsen um 2,6 Prozent gestiegen.

Hessens VdK-Chef Karl-Winfried Seif nennt die Zahlen alarmierend. In Thüringen
liege der Anstieg sogar bei neun Prozent. Die Kosten seien um vier bzw.
sieben Prozent gestiegen.
Seif fordert daher, die Leistungen der Pflegeversicherung an die steigenden
Kosten anzupassen. Die Forderung nach mehr privater Vorsorge sei falsch,
viele Menschen könnten sich das nicht leisten: „Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“
Eine umfassende Pflegereform wird von den Sozialverbänden und Krankenkassen
zwar seit Langem gefordert, doch selbst der erste Schritt lässt auf sich
warten:

Pflege: VdK schlägt Alarm | Politik

2014-02-11

Fast jeder zweite Heimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen! | kobinet-nachrichten


Fast jeder zweite Heimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen!

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul


100 Euro Schein
100 Euro Schein
© kobinet/omp


Berlin
(kobinet) Als Beleg des Scheiterns bewertet der Paritätische
Wohlfahrtsverband die heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten
Zahlen über den Anstieg der Sozialhilfeleistungen für Pflegebedürftige
(Hilfe zur Pflege). Der Verband macht auf eigene Berechnungen
aufmerksam, wonach mittlerweile fast die Hälfte der in Heimen lebenden
Menschen auf Sozialhilfe angewiesen ist. Der Paritätische fordert die
Einsetzung eines Runden Tisches für eine grundlegende Revision der
Pflegeleistungen.

Fast jeder zweite Heimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen! | kobinet-nachrichten

2014-01-29

Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU | NR-Kurier.de

Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU

Der Windhagener
Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (CDU) wurde am Dienstag (28.1.) in
der Arbeitsgruppe Gesundheit seiner Bundestagsfraktion zum
pflegepolitischen Berichterstatter der CDU/CSU gewählt. Er will die
Pflegeversicherung reformieren und dafür sorgen, dass Pflegezeiten bei
der Rentenberechnung besser berücksichtigt werden.


Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU | NR-Kurier.de

2014-01-28

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Gesundheitssystem 

Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen

Falsch berechnete Pflegestufen, "verkaufte" Patienten: Das Pflegesystem bietet laut Transparency Deutschland viele Betrugsmöglichkeiten. Es werde zu wenig kontrolliert.
Die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt, Milliarden werden deswegen in die Pflegeversicherung eingezahlt. Doch die Altenpflege biete zahlreiche Möglichkeiten zu Betrug und Korruption, heißt es in einer neuen Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland.

Weil es zu wenige Kontrollen, zu lasche Regeln und zu viel Bürokratie gebe, böten sich für die Betreiber von Heimen und ambulanten Pflegediensten zahlreiche Wege, das System auszunutzen, teilte Transparency bei der Vorstellung der Untersuchung mit.

Als Beispiele nannte Transparency unter anderem Fälle, in denen Ärzte von Pflegediensten Honorare für die Überweisung von Patienten erhielten. Auch "verkauften" Pflegedienste lukrative Patienten an andere
Pflegedienste.

Studien-Autorin Barbara Stolterfoht sagte, manche Heimbetreiber würden absichtlich weniger Fachkräfte
beschäftigen als vorgeschrieben. Fliege das auf, argumentierten sie, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Oft werde auch Geld gemacht, indem eine Heimimmobilie überteuert an einen Betreiber vermietet werde. In anderen Fällen würden ambulante Dienste mehr Pflegeleistungen aufschreiben und abrechnen als sie tatsächlich geleistet hätten.

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Lauterbach: Nicht auf ausländische Pflegekräfte verlassen | epd

Lauterbach: Nicht auf ausländische Pflegekräfte verlassen
Köln (epd).
Anstatt Pflegekräfte aus dem Ausland anzuwerben, will der
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach den Pflegeberuf für Deutsche
wieder attraktiver machen. Dafür müssten der Arbeitsdruck in den Heimen
durch mehr Personal gesenkt und die Pflegekräfte besser bezahlt werden,
sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im WDR-Radio. Die
Große Koalition wolle zusätzliche fünf Milliarden Euro in die
Pflegeversicherung investieren, das seien zwanzig Prozent mehr Geld.
"Diese Masse an Geld sollte dazu führen, dass auch die Tariferhöhungen
für das Personal entsprechend ausfallen", sagte Lauterbach.

Lauterbach: Nicht auf ausländische Pflegekräfte verlassen | epd

2013-11-17

Boom bei «Pflege-Bahr» - Verbraucherkritik bleibt

Boom bei «Pflege-Bahr» - Verbraucherkritik bleibt

15.11.2013

Berlin (dpa) - Daniel Bahr hat für die nach ihm benannte Pflege-Zusatzversicherung viel Kritik einstecken müssen. Nun boomt der «Pflege-Bahr». Doch Verbraucherorganisationen wie die Stiftung Warentest bleiben bei einer schlechten Bewertung.

Bürstädter Zeitung - Boom bei «Pflege-Bahr» - Verbraucherkritik bleibt

2013-11-02

Union und SPD bei Gesundheit und Pflege noch weit auseinander

Gesundheitspolitik  

Union und SPD auf der Suche nach Rezepten

01.11.2013 22:31 Uhrvon
In den Koalitionsverhandlungen liegen die Unterhändler im Bereich Gesundheit und Pflege noch weit auseinander. Einig sind sie sich aber darin, dass die Beiträge erhöht werden müssen - die Frage ist nur noch, um wie viel Prozent es für die Versicherten nachher geht. 
weiterlesen:
Union und SPD bei Gesundheit und Pflege noch weit auseinander

2013-10-24

Mehr Geld für die Pflege: Große Koalition gibt Signale für höhere Sozialbeiträge

Mehr Geld für die Pflege Große Koalition gibt Signale für höhere Sozialbeiträge

VON BIRGIT MARSCHALL / EVA QUADBECK - zuletzt aktualisiert: 24.10.2013 - 06:36
Berlin (RP). Trotz prall gefüllter Sozialkassen werden die Sozialbeiträge unter einer großen Koalition voraussichtlich steigen. Schon im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen zeichnet sich ab, dass der Beitragssatz zur Pflegeversicherung angehoben wird.

Mehr Geld für die Pflege: Große Koalition gibt Signale für höhere Sozialbeiträge

2013-07-18

Studie bestätigt Reform-Vorhaben: Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß? - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten


Studie bestätigt Reform-Vorhaben 

Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß?


Donnerstag, 18.07.2013, 16:51

Bürgerversicherung, gerecht, Grüne, Linke, SPD, Studie, verfassungskonform

dpa / Michael Dalder/ Archiv Das Thema Bürgerversicherung hat schon frühere Wahlkämpfe der SPD beschäftigt – hier bei einer Demo im Jahr 2005

Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Kranken- und Pflegeversicherung soll ein Ende haben: Mit der Bürgerversicherung, in die alle solidarisch einzahlen. Für manche Bürger wird das teuer. Verfassungskonform ist es trotzdem.
Studie bestätigt Reform-Vorhaben: Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß? - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten

 AWO Braunschweig: Gutachten belegt: Pflege-Bürgerversicherung rechnet sich

2013-07-17

Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes 17.07.2013 | Nachricht | finanzen.net


17.07.2013 10:15

Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes


Essen (ots) - - Querverweis: Die ausführliche Meldung liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -

Mehr als 650.000 Menschen, die zuhause gepflegt werden, profitieren bis zum Jahresende von den neuen Leistungen aus dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG). Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung hervor, die der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) auf der Grundlage der Begutachtungsergebnisse in der Pflege aus dem ersten Quartal 2013 veröffentlicht hat. Demnach werden etwa 140.000 Menschen mit einer beginnenden Demenz unterhalb der Pflegestufe I erstmals das Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen in Höhe von 225 Euro erhalten.
Insgesamt sind im ersten Quartal 2013 bei den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) 375.968 Aufträge für Pflegebegutachtungen in der häuslichen Pflege eingegangen. Das sind 15 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Diese deutliche Steigerung der Begutachtungszahlen dürfte bereits ein Effekt der Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz sein, die mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz zum 1. Januar 2013 in Kraft getreten sind", so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS.
Neben den Leistungsverbesserungen erhalten Patienten und deren Angehörige eine weitere Entlastung. Die Begutachtung läuft inzwischen in der Regel schneller ab: 96% aller Anträge sind innerhalb von vier Wochen begutachtet.
Von Januar bis März 2013 erhielten rund 19.000 Menschen mit einer beginnenden Demenz, die aufgrund des somatisch orientierten Pflegebedürftigkeitsbegriffs bisher keine Pflegestufe bekommen haben und damit unterhalb der Pflegestufe I liegen, erstmals verbesserte Geld- oder Sachleistungen. Die neuen Geld- und Sachleistungen kamen darüber hinaus weiteren 69.000 Pflegebedürftigen mit den Pflegestufen I und II zugute.

Mehr Menschen mit Demenz erhalten Leistungen
Die aktuelle Hochrechnung des MDS auf das gesamte Jahr 2013 schließt auch diejenigen Personen ein, bei denen die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste bereits in den Vorjahren eine dementielle Erkrankung oder eine andere gerontopsychiatrische Einschränkung festgestellt hatten. Besonders stark steigt die Zahl der Leistungsempfänger mit dementiellen oder gerontopsychiatrischen Einschränkungen (Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz - PEA) unterhalb der Pflegestufe I: Allein diese Gruppe wird sich auf ca. 140.000 Personen verdoppeln.
Rechnet man die Begutachtungsergebnisse des ersten Quartals auf das Jahr 2013 hoch, profitieren unterhalb der Pflegestufe I 140.000, in der Pflegestufe I 300.000 und in der Pflegestufe II 210.000, insgesamt also 650.000 Menschen mit einer dementiellen Erkrankung von den neu eingeführten Leistungen der Pflegeversicherung. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Pflege-Neuausrichtungsgesetz wirkt. Menschen mit Demenz oder gerontopsychiatrischen Erkrankungen, die zuhause leben, erhalten verbesserte Leistungen", so MDS-Geschäftsführer Pick.
PNG als Zwischenschritt zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff Allerdings könne und dürfe das Pflege-Neuausrichtungsgesetz nur ein Zwischenschritt zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sein, sagte Pick. "Die Medizinischen Dienste gehen davon aus, dass in der nächsten Legislaturperiode den Ankündigungen Taten folgen und der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt wird. Damit wird der Unterstützungsbedarf von Menschen mit dementiellen Einschränkungen und Menschen mit körperlichem Hilfebedarf gleichgestellt. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird für viele Menschen mit einer dementiellen Erkrankung zu weiteren Leistungsverbesserungen führen."

Hintergrund:
Viele Menschen, die einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben, benötigen nicht nur Hilfe aufgrund körperlicher Einschränkungen. Sie sind auch auf Hilfe angewiesen, wenn es darum geht, ihren Alltag zu bewältigen. Sie können z. B. ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr eindeutig zum Ausdruck zu bringen oder sind in ihrer Gedächtnisleistung nachhaltig beeinträchtigt. Hierzu gehören vor allem Menschen mit Demenz, mit geistigen Behinderungen oder mit chronisch psychischen Erkrankungen. Ob und wie stark die Alltagskompetenz eingeschränkt ist, prüfen die Gutachterinnen und Gutachter des MDK im Rahmen ihres Hausbesuches zur Einschätzung der Pflegebedürftigkeit.
Bis zum Jahreswechsel hatten Menschen mit Demenz lediglich Anspruch auf "zusätzliche Betreuungsleistungen" in Höhe von 100 oder 200 Euro pro Monat. Dieser Betrag konnte zweckgebunden für niedrigschwellige Betreuungsangebote eingesetzt und von den Pflegekassen gegen Nachweis erstattet werden. Seit dem 1. Januar 2013 gibt es für dementiell Erkrankte verbesserte Leistungen: Unterhalb der Pflegestufe I haben 'Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz' Anspruch auf 225 Euro für Sachleistungen oder 120 Euro Pflegegeld im Monat, in der Pflegestufe I gibt es Pflegegeld in Höhe von 305 statt bisher 235 Euro und Sachleistungen in Höhe von 665 statt in Höhe von 450 Euro. In der Pflegestufe II wurde das Pflegegeld von 440 auf 525 Euro erhöhte; Sachleistungen gibt es in Höhe von 1250 statt bisher 1100 Euro. Darüber hinaus können wie bisher zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch genommen werden. Die Leistungsbeträge der Pflegestufe III wurden nicht verändert.
Verbesserungen für Leistungsempfänger mit eingeschränkter Alltagskompetenz (PEA) im 1. Quartal 2013:
| |PS 0 |PS I |PS II | | | |38.205 |30.745 | |Gesamt |19.280 | 68.950 |
Originaltext: MDS Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/57869 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_57869.rss2
Pressekontakt: MDS, Pressestelle Christiane Grote, Tel. 0201 8327-115, c.grote@mds-ev.de
Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes 17.07.2013 | Nachricht | finanzen.net

2013-07-16

Geld für die Pflege - Wer bezahlt meine Pflege? - Special - Stiftung Warentest

16.07.2013

Geld für die Pflege: Wer bezahlt meine Pflege?


Geld für die Pflege Special

Nach dem aktuellen Test der Pflegeversicherung von Finanztest wollten es viele Lese­rinnen und Leser noch genauer wissen: Lohnt sich der Abschluss einer Pflege­zusatz­versicherung auch mit über 70 Jahren? Zahlen gesetzliche und private Versicherungen für Pflege im Ausland? Wann muss ich für meine Eltern zahlen? Finanztest beant­wortet die wichtigsten Leserfragen.

Geld für die Pflege - Wer bezahlt meine Pflege? - Special - Stiftung Warentest

2013-07-05

Zum Wohl des Bedürftigen - Politik - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

05.07.2013 
Leitartikel Pflege

Zum Wohl des Bedürftigen


Unvorstellbar, aber wahr: Seit sieben Jahren befassen sich Kommissionen der Bundesregierungen mit einer Pflegereform. Die massive Kritik an den Vorgaben, nach denen alte Menschen gepflegt werden, ist bereits volljährig.


MARTIN HOFMANN
Sie ist so alt wie die 1995 eingeführte Pflegeversicherung. Das ist ein skandalöses Verschleppen von Zuständen, unter denen hunderttausende alte Menschen und hunderttausende Pflegekräfte leiden.

Zum Wohl des Bedürftigen - Politik - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

2013-06-27

Expertenbericht: Zeitmessung bei Pflege soll entfallen | tagesschau.de


Expertenbeirat legt Pflegebericht vor

Zeitmessung bei Pflege soll entfallen

Menschen mit Demenz und psychischen Erkrankungen sollen nach Vorschlägen eines Expertenbeirats der Bundesregierung in Zukunft mehr Leistungen aus der Pflegeversicherung bekommen. Das Gremium legte Gesundheitsminister Daniel Bahr einen Bericht vor, der ein neues Begutachtungsverfahren vorsieht.
Expertenbericht: Zeitmessung bei Pflege soll entfallen | tagesschau.de

2013-06-15

Vertreter der Versicherungsunternehmen zeigten sich zufrieden : Bisher 120.000 "Pflege-Bahr"-Policen verkauft - UNTERNEHMEN-HEUTE


Bisher 120.000 "Pflege-Bahr"-Policen verkauft

Berlin - Ein halbes Jahr nach Einführung staatlich geförderter Pflege-Zusatzversicherungen sind mehr als 120.000 Policen verkauft worden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Branchenkreise.
(...)Vertreter der Versicherungsunternehmen zeigten sich zufrieden, so etwa Branchenprimus Debeka, der bis Freitag 31.000 Verträge verkaufte. Wettbewerber Signal Iduna schloss gut 20.000 Verträge ab. Ihr Abteilungsleiter Verkauf, Achim Boine, zeigte sich nicht unzufrieden.

Gesundheit - Magazin: Bisher 120.000 "Pflege-Bahr"-Policen verkauft - UNTERNEHMEN-HEUTE

2013-06-14

„Menschenwürdige Pflege muss Priorität haben“ - LVK 2013 | Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V.


Der VdK

„Menschenwürdige Pflege muss Priorität haben“

“Die demografische Entwicklung wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unsere Gesellschaft tiefgreifend verändern. Längere Lebensspannen und damit mehr ältere und hochbetagte Menschen werden voraussichtlich die Zahl der Pflegebedürftigen stark ansteigen lassen. Die Pflegeversicherung muss deshalb verbessert werden“. Das hat die Landesverbandskonferenz (LVK) 2013 Mitte Juni in Bremen in einer sozialpolitischen Resolution gefordert.
Einstimmig verabschiedeten die Delegierten der Landesverbandskonferenz 2013 eine sozialpolitische Resolution, in der Verbesserungen der Pflegeversicherung gefordert werden. | © Hans-Gerd Finke
(...)Weil die Umsetzung von menschenwürdiger Pflege in unserer Gesellschaft Priorität haben müsse und weil die vorderste Aufgabe von Politik und Staat sei, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen, fordern die Delegierten der Landesverbandskonferenz des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker auf, diese Aufgabe zum Wohle der betroffenen Menschen wahrzunehmen.
LVK 2013 | Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V.

2013-06-12

Pflege Bahr Test 2013: Pflegeversicherung mit großen Unterschieden

Pflege Bahr Test 2013: Pflegeversicherung mit großen Unterschieden

20 Pflege-Bahr-Tarife hat das Analysehaus Morgen & Morgen untersucht. Dabei stellten die Analysten Leistungsunterschiede von über 50 Prozent bei den Pflegeversicherungen fest. Ein eindeutiger Testsieger konnte nicht gefunden werden. Verbraucher müssen daher auf die Leistungen in allen Pflegestufen achten.

Pflege Bahr Test 2013: Pflegeversicherung mit großen Unterschieden

 Für viele lohnt der Pflege-Bahr nicht | WAZ.de

2013-05-11

Mit Pflege-Bahr bleibt oft finanzielle Lücke - Freie Presse


Mit Pflege-Bahr bleibt oft finanzielle Lücke

Mit einer geförderten Zusatzversicherung können Verbraucher hohe Kosten einer eventuellen Pflege abfedern

Chemnitz. Bei der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung haben Verbraucher eine immer größere Auswahl. Nachdem bei der Einführung des sogenannten Pflege-Bahr zum Jahresbeginn nur wenige Versicherer die Policen verkauft haben, kommen jetzt immer mehr Gesellschaften damit auf den Markt. Schließen Verbraucher einen der nach Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr benannten Verträge ab, schießt der Staat jeden Monat fünf Euro zu. Die Voraussetzung: Die Kunden zahlen jeden Monat mindestens zehn Euro in den Vertrag ein. Allerdings reichen die Verträge selten, um die finanzielle Lücke zu schließen, wie die Stiftung Warentest herausgefunden hat.

Chance für Ältere und Kranke
Interessant sind die Policen für viele Kunden nicht in erster Linie wegen der Förderung. "Vor allem bereits erkrankte und ältere Menschen haben damit noch eine Chance auf Absicherung", sagt Stephan Schinnenburg, Geschäftsführer des Analysehauses Morgen & Morgen aus Hofheim am Taunus. Denn anders als bei nicht geförderten Pflegezusatzpolicen müssen die Unternehmen allen Interessierten einen Vertrag verkaufen. Die Gesellschaften dürfen weder - wie sonst üblich - eine Gesundheitsprüfung vornehmen noch Risikozuschläge verlangen.
Mit Pflege-Bahr bleibt oft finanzielle Lücke - Freie Presse
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...