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2014-02-24

Erzbistum Köln: Kirche will Senioren und Behinderte vor Missbrauch schützen | Politik - Berliner Zeitung

Erzbistum Köln: Kirche will Senioren und Behinderte vor Missbrauch schützen

Von 


Im Erbistum Köln – hier der Kölner Dom – leben 2,1 Millionen Katholiken.

Im Erbistum Köln – hier der Kölner Dom – leben 2,1 Millionen Katholiken.
Foto: dpa
Das Erzbistum Köln will schutzbefohlene Erwachsene in ihren Einrichtungen
mit Präventionsmaßnahmen vor sexuellem Missbrauch schützen. Das Personal
in Krankenhäusern, Senioren- und Behinderteneinrichtungen soll dafür
extra geschult werden.

Erzbistum Köln: Kirche will Senioren und Behinderte vor Missbrauch schützen | Politik - Berliner Zeitung

Katholische Kirche: Schutz vor sexuellem Missbrauch | Missbrauch - Frankfurter Rundschau

Katholische Kirche : UN werfen Vatikan Vertuschung von Missbrauch vor - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT

Studie : Jede zweite behinderte Frau Opfer von Missbrauch - Nachrichten Panorama - Weltgeschehen - DIE WELT

Pfleger sollen Behinderte missbraucht haben / Übersicht / Der Norden / Nachrichten - HAZ - Hannoversche Allgemeine

Missbrauch von geistig Behinderten: Ideale Opfer - taz.de

Was kritisieren wir am Ausdruck „Missbrauch“? | netzwerkB | netzwerkB

Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung - Weibernetz e.V. - die bundesweite Interessenvertretung für behinderte Frauen

2013-12-02

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: „Nur mit uns“

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: „Nur mit uns“



Zu einer uneingeschränkten und gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben hat der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Menschen mit Behinderung aufgerufen. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am kommenden Dienstag appellierte Bischof Otto Georgens an jeden Einzelnen der Gesellschaft, sich für Gleichberechtigung auch von behinderten Menschen einzusetzen. Allein politische Bemühungen reichten nicht aus, so der Weihbischof von Speyer.


Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: „Nur mit uns“

2013-11-24

Papst fordert Umorientierung bei der Pflege von alten Menschen

23 November 2013, 13:15
Papst fordert Umorientierung bei der Pflege von alten Menschen
 
 Franziskus: die alten Menschen sind kraft ihrer Taufe in vollem Sinn Verkündiger des  
 Evangeliums. Seelsorge ausgerichtet auf die Begleitung des religiösen Lebens der alten  
 Menschen mit schweren neurodegenerativen Pathologien. Von Armin Schwibach

 (...)
 Für den Papst ist es wichtig, sich für eine Pflege und Unterstützung einzusetzen, die neben 
 dem traditionellen ärztlichen Modell Räume der Würde und der Freiheit einschließe, fern
 von Verschlossenheit und Schweigen, das die zu pflegenden Menschen leider zu oft
 umgäbe. Dieses Schweigen "verwandelt sich bisweilen in eine Folter".
 Papst fordert Umorientierung bei der Pflege von alten Menschen

 Papst fordert mehr Pflege und Achtung von Demenz-Kranken

2013-11-11

Papst empfängt Behinderte und Kranke – “Reichtum der Kirche” – BRF online


Papst empfängt Behinderte und Kranke – “Reichtum der Kirche”

10. November 2013, 16:12 · Redaktion
Land & Leute
Papst Franziskus ist für seine Volksnähe bekannt, immer wieder widmet er den Schwächsten der Gesellschaft besonders viel Zeit. Nun hat er eine Gruppe von Behinderten und Kranken getroffen – und einigen ein ganz besonderes Erlebnis beschert.
Papst empfängt Behinderte und Kranke – “Reichtum der Kirche” – BRF online


Kirche und Euthanasie - Die Ermordung Behinderter im Drittten Reich

Euthanasie im Dritten Reich - Das lange Schweigen der Kirche - Dachau - Süddeutsche.de

▶ Das Wissen der katholischen Kirche um die Morde in den "Euthanasieanstalten" - YouTube

kirchensite.de - online mit dem Bistum Münster: Vor 70 Jahren: Von Galens Predigten stoppten Euthanasie

Die Haltung der Kirchen zur "Euthanasie"

Kirchen im NS-Regime

Euthanasie im NS-Staat: Grafeneck im Jahr 1940 - Die Kirchen und die "Euthanasie" -

Euthanasie in der NS-Zeit: Evang. Dekanatämter Schorndorf-Waiblingen

Diakonie Deutschland - Eugenik, Zwangssterilisation und "Euthanasie"

Opposition und Widerstand gegen die NS-Euthanasie | gedenkstättesteinhof.at

26. September 1943: Kirche protestiert gegen Euthanasie - N24.de

IMABE: Euthanasie (2) – Stellungnahmen der katholischen Kirche (Imabe-Info 3/98)

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE Erklärung zur Euthanasie

Belgien: Kirche gegen Sterbehilfe für Minderjährige

2013-11-10

Belgien: Religionsführer gegen Ausweitung der Euthanasie


Belgien: Religionsführer gegen Ausweitung der Euthanasie



Die Religionsführer Belgiens warnen vor einer Ausweitung der Euthanasie auf Kinder und Demenzkranke. Wie die Webseite der katholischen Kirche berichtet, wenden sich die christlichen Kirchen, Muslime und Juden gegen ein entsprechendes Gesetzesvorhaben, das derzeit im Parlament diskutiert wird. Es sei ein Unding, anstatt die Schwächsten zu schützen, sie umbringen zu wollen, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Ein solcher Umgang mit den Schwächsten zerstöre die Grundlage der Gesellschaft. Schon jetzt ist in Belgien, ähnlich wie in den Niederlanden, in gewissen Fällen Euthanasie gesetzlich zugelassen.
(rv 10.11.2013 mc)
Belgien: Religionsführer gegen Ausweitung der Euthanasie

2013-07-15

Erzbischof Schick kritisiert Wahlversprechen der Parteien zur Pflege : "Konkret, nicht vage" | domradio.de

15.07.2013

Erzbischof Schick kritisiert Wahlversprechen der Parteien zur Pflege "Konkret, nicht vage"


Union und FDP wollen unter einer neuen Bundesregierung das Pflegesystem reformieren – zu unverbindlich für Ludwig Schick. Der Bamberger Erzbischof wünscht sich konkrete Pläne, andernfalls drohe der Kollaps.

"Konkret, nicht vage" | domradio.de

2013-06-13

D: Präventionsarbeit gegen Missbrauch weiter notwendig


Präventionsarbeit gegen Missbrauch weiter notwendig



Die Deutsche Ordensoberenkonferenz (DOK) hält eine aktive Präventionsarbeit gegen sexuellen Missbrauch weiter für notwendig. Zugleich befürwortete die diesjährige Mitgliederversammlung der DOK in Vallendar die Aufarbeitung der Situation in Heimen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie in den Jahren 1949 bis 1975D: Präventionsarbeit gegen Missbrauch weiter notwendig

2013-06-06

Studie: Kirchliche Behinderteneinrichtungen waren einst oft Orte des Missbrauchs - badische-zeitung.de

Studie

Kirchliche Behinderteneinrichtungen waren einst oft Orte des Missbrauchs

Gewalt statt Betreuung: Die Evangelische Hochschule in Freiburg hat die Zustände in kirchlichen Behinderteneinrichtungen in den 1950er und 1960er Jahren untersucht. Das Ergebnis fällt beklemmend aus.
Südwest: Studie: Kirchliche Behinderteneinrichtungen waren einst oft Orte des Missbrauchs - badische-zeitung.de

2013-03-24

Klinikopfer brechen ihr Schweigen: Nonnen in Jugendpsychiatrie Marsberg quälten und missbrauchten Kinder - Aus aller Welt - FOCUS Online - Nachrichten


Klinikopfer brechen ihr Schweigen: 

 Nonnen in Jugendpsychiatrie Marsberg quälten und missbrauchten Kinder

Samstag, 23.03.2013, 18:04 

 Jahrzehntelang litten Patienten der Kinderpsychiatrie St. Johannesstift im nordrhein-westfälischen Marsberg fürchterliche Qualen: Sie mussten eiskalte Bäder nehmen oder wurden zu Sex mit den Schwestern gezwungen. Mit Strafen erstickten die Gottesdamen Gegenwehr und Protest – bis heute.
Klinikopfer brechen ihr Schweigen: Nonnen in Jugendpsychiatrie Marsberg quälten und missbrauchten Kinder - Aus aller Welt - FOCUS Online - Nachrichten

2013-01-09

Kirche fürchtet weniger Mittel für Behinderte durch Inklusion | WAZ.de

Soziales

Kirche fürchtet weniger Mittel für Behinderte durch Inklusion

08.01.2013 | 22:32 Uhr
Kirche fürchtet weniger Mittel für Behinderte durch Inklusion
Behindertenwerkstätten müssen mit weniger Zuschüssen rechnen.Foto: André Elschenbroich
 
Im Rheinland.   Inklusion ist das Schwerpunktthema bei der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland. Schnell wird in der Diskussion klar: Die Kirche wird sich auf massive Veränderungen einstellen müssen. Weil die UN-Behindertenrechts-Konvention keine "Sonderwelten" für Behinderte vorsieht, dürften die Mittel für Förderschulen und Behindertenwerkstätten schrumpfen.

Kirche fürchtet weniger Mittel für Behinderte durch Inklusion | WAZ.de

2012-12-23

Minister Schneider: Mit behinderten Menschen auf Augenhöhe reden „Inklusionsbeirat NRW“ mit mehr als 40 Organisationen konstituiert

Minister Schneider: 

Mit behinderten Menschen auf Augenhöhe reden

„Inklusionsbeirat NRW“ mit mehr als 40 Organisationen konstituiert
Düsseldorf, 20.12.2012
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
NRW-Sozialminister Guntram Schneider hat erstmals den „Inklusionsbeirat NRW“ einberufen. Dieser berät die Landesregierung künftig bei ihren Vorhaben zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen. „Damit bekommen die behinderten Menschen in unserem Land eine gewichtige Stimme – und ihre Beteiligung in allen sie betreffenden Fragen erhält ein solides Fundament“, sagte der Minister heute (20. Dezember 2012) bei der Konstituierung. „Wir wollen mit den Betroffenen auf Augenhöhe reden. Dies sind zentrale Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention, die wir in NRW sehr ernst nehmen“, so Schneider weiter.
„Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener Sache“, so der Minister. „Deshalb unterstützt und berät der Inklusionsbeirat die Landesregierung bei der Umsetzung, Evaluierung und Fortschreibung des Aktionsplans ‚Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv’.“ Beispiele sind die Bestandserhebung zur Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden, Stellungnahmen gegenüber der Landesregierung zu aktuellen Themen aus der Behindertenpolitik oder auch Vorschläge zu neuen Projekten.
Geesken Wörmann, Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V. von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung: „Eine inklusive Gesellschaft soll auf allen Ebenen gestaltet werden. Die Barrieren in den Köpfen der Menschen sind die hartnäckigsten, sie müssen konsequent beseitigt werden. Der Inklusionsbeirat wird die Landesregierung bei diesen Aufgaben konstruktiv und kritisch begleiten und den großen Erfahrungsschatz seiner Mitglieder einbringen.“
Horst Ladenberger, Vorsitzender des Landesverbandes „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben“ NRW e.V.: „Mit dem Aktionsplan bekennt sich die Landesregierung eindeutig zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Im Inklusionsbeirat sind Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen breit vertreten. Das spiegelt die Breite der Themen wider, die für eine inklusivere Gesellschaft von Bedeutung sind.“
Norbert Killewald, Beauftragter der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen: „Die Landesregierung will die direkte Abstimmung und einen intensiveren Austausch mit den Behinderten in NRW. Dies hat sie ab sofort. Für uns Behinderte gilt nun: wir werden nun früher beteiligt und das ist gut!“
Im Inklusionsbeirat sind mehr als 40 Organisationen vertreten, die Einfluss auf die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen haben, darunter die Selbsthilfeorganisationen, Verbände zur Vertretung der Interessen Behinderter auf Landesebene, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, Kirchen und viele mehr. Vier Fachbeiräte werden dem Inklusionsbeirat zu bestimmten Themenfeldern zuarbeiten: Barrierefreiheit, Bildung, Arbeit und Qualifizierung sowie Partizipation. Die Geschäftsstelle des Beirats ist beim nordrhein-westfälischen Sozialministerium angesiedelt.
Mehr zum Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gibt es auch im Internet: www.mais.nrw.de

Ministerium | Service | Presse | | |

2012-10-11

PID-Verordnung kommt später | APOTHEKE ADHOC

Präimplantationsdiagnostik

PID-Verordnung kommt später

dpa, 08. Oktober 2012, 15:06 Uhr

Berlin -Die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland lässt weiter auf sich warten. Die zuletzt für Mitte September angekündigte Verordnung zur Durchführung von Gentests an Embryonen ist immer noch nicht fertig. Sie soll aber „noch im Herbst“ ins Bundeskabinett, sagte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums. Der Verordnungsentwurf war im Kreis der Bundesländer wie auch bei der Evangelischen Kirche auf Kritik gestoßen.

PID-Verordnung kommt später | APOTHEKE ADHOC

2012-09-23

Was wusste der Generalvikar? | Hessen - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt

Was wusste der Generalvikar?

Hat Generalvikar Kaspar die Aufklärung der Missbrauchsfälle behindert? Der ehemalige Heimbewohner Homes deutet dies an. Kaspar widerspricht.

Limburg. Dr. KasparDr. Kaspar"Prügel vom lieben Gott" heißt das Buch von Alexander Markus Homes, das nun zum zweiten Mal erscheint. "Hatte der Geistliche wirklich keine Kenntnis?", fragt das ehemalige Heimkind im Prolog zur neuen Ausgabe. Der Geistliche, das ist der heutige Generalvikar der Bistums, Professor Dr. Dr. Franz Kaspar. Kaspar war zwischen Dezember 1970 und 2006 Direktor des St. Vincenzstifts in Aulhausen bei Rüdesheim. Er folgte auf Rudolf Müller. Müller hat nach heutigem Wissenstand Heimkinder und Angestellte schwer missbraucht. Fünf Missbrauchsopfer haben sich bisher beim Bistum gemeldet.
Homes bezweifelt, dass Müllers Taten tatsächlich erst im Oktober 2009 bekannt wurden, als Missbrauchsopfer vom Sozialausschuss des Hessischen Landtags angehört wurden. (...)

Was wusste der Generalvikar? | Hessen - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt

2012-08-29

EKD: „Die Zahl der PID-Zentren sollte begrenzt sein” | WolfenbüttelHeute

EKD: „Die Zahl der PID-Zentren sollte begrenzt sein”



Prälat Bernhard Felmberg
Der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Prälat Dr. Bernhard Felmberg, hat im Rahmen der Expertenanhörung zur geplanten Rechtsverordnung zur Organisation und zum Verfahren der in Ausnahmefällen rechtmäßigen Anwendung einer Präimplantationsdiagnostik (PID), die heute in Bonn stattfindet, eine Stellungnahme abgegeben.

EKD: „Die Zahl der PID-Zentren sollte begrenzt sein” | WolfenbüttelHeute

2012-08-26

Kardinal Schönborn: Neuer Down Syndrom-Bluttest ist Eugenik - KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

25. August 2012, 07:17
Kardinal Schönborn: Neuer Down Syndrom-Bluttest ist Eugenik















Erzbischof in vielgelesener Wiener U-Bahn-Zeitung: Ist das noch eine menschliche Gesellschaft, in der nur mehr Supergesunde erwünscht sind? Hier wird Selektion betrieben. Eugenik. Wird das schlimme Wort vom 'lebensunwerten Leben' wieder Wirklichkeit?

Wien (kath.net/KAP) Nach Einführung des neuen "Down Syndrom"-Bluttests am vergangenen Montag hält die Kritik an dem umstrittenen Testverfahren weiter an. Nun hat sich auch der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, in der Wiener Gratis-U-Bahn-Zeitung "Heute" mit einer scharfen Kritik zu Wort gemeldet.

"Ist das noch eine menschliche Gesellschaft?" fragt Schönborn, in der "nur mehr topfitte, supergesunde, leistungsstarke Menschen" erwünscht sind.
 

Zugleich zeigte sich der Kardinal besorgt über den durch den Bluttest verschärften Trend zur Selektion behinderten Lebens: "Hier wird Selektion betrieben. Eugenik. Wird das schlimme Wort vom 'lebensunwerten Leben' wieder Wirklichkeit?"
KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

2012-08-06

Was kein Bluttest klärt -- kobinet

05.08.2012 - 19:05

Was kein Bluttest klärt.

Berlin (kobinet) Der Frankfurter Journalist Keyvan Dahesch hat mit einem Kommentar auf der Meinungsseite des Berliner Tagesspiegels kontroverse Reaktionen ausgelöst. Unter der Überschrift "Was kein Bluttest klärt" ging Dahesch auf die Situation von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen ein.

Politiker, Wirtschafts- und Kirchenrepräsentanten könnten das von den Eltern zu Recht verlangte uneingeschränkte „Ja zu einem Leben auch mit Schwerstbehinderung“ erleichtern, wenn sie ihre Appelle mit Taten untermauern würden, so der blinde Journalist, der auch als kobinet-Korrespondent aktiv ist.

"Besonders vor Wahlen versprechen Politiker jeder Couleur stets, alles zu tun, damit behinderte Menschen als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft ein Leben frei von Barrieren führen können. Doch leider müssen Gelähmte, Gehörlose, Amputierte, Blinde oder Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen um viele Erleichterungen oft hart kämpfen. Und dies, obwohl die Zahl der Menschen mit Behinderung allein durch das Älterwerden größer wird", so Dahesch.

Städteplaner, Architekten, Hersteller von Bahnen, Bussen, Telefonen und Haushaltsgeräten müssten immer noch mit Engelsgeduld vom Nutzen der Barrierefreiheit überzeugt werden, weiß der Journalist aus alltäglicher Erfahrung:
Was kein Bluttest klärt -- kobinet

2012-07-25

Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen

Berlin (ots) - Gut ein Drittel der rund 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden stationär in Heimen versorgt. Doch über die größten Anbieter auf dem so genannten Pflege-Markt sind noch wenig Details bekannt. Die "Landschaft" ist erheblich fragmentierter, unübersichtlicher und verschwiegener als der deutsche Krankenhausmarkt. Das hat seinen Grund, weil das Geschäft mit der Pflege nicht immer einträglich ist. In diesen Tagen erschien ein erstes "Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland". Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" war bisher bekannt für ihre Krankenhaus-Rankings. Mit dem Pflege-Ranking versucht sie, die Pflege-Landschaft transparenter werden zu lassen.
Nur wenige Außenstehende wissen, daß die wichtigsten Anbieter von stationären Pflege-Leistungen sorgsam ihre Wirtschaftsdaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Denn gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder das Deutsche Rote Kreuz verfügen über große Marktanteile. Zusammen mit kirchlichen Organisationen wie der katholischen Caritas, der evangelischen Diakonie und den beiden kirchlichen Orden (Johanniter, Malteser) stellen sie sieben der 10 größten Anbieter von stationären Pflegeleistungen. Allein die TOP 3 der Branche (AWO, Diakonie und Caritas) verfügen über knapp 625.000 Betten oder Plätze, die von fast 370.000 Mitarbeitern betreut werden. In das "A+S-Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland" wurden die Anbieter auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2010 aufgenommen.

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2012-06-29

Weil er behindert ist: St. Petri-Kirche hat kein Herz für Michel | Nachrichten - Hamburger Morgenpost

Weil er behindert ist

St. Petri-Kirche hat kein Herz für Michel

Von Geli Tangermann
Michel (9, l.) wollte mit Ida (9, vorn M.) und Eric (12, r.) auf die Kirchenfahrt. Kathrin Schlenkermann (44, hinten) ist über die Absage der Gemeinde entsetzt.
Michel (9, l.) wollte mit Ida (9, vorn M.) und Eric (12, r.) auf die Kirchenfahrt. Kathrin Schlenkermann (44, hinten) ist über die Absage der Gemeinde entsetzt.
Foto: B.Blumenthal
Wenn Michel ans Meer fahren dürfte, würde er Sandburgen bauen, mit seinen Geschwistern im Wasser planschen und abends Spiele spielen, sagt er. Toll wäre das – sein großer Wunsch, der erste Sommerurlaub seines Lebens. Aber Michel darf nicht. Die evangelische Gemeinde in Buxtehude will den Neunjährigen nicht mit auf ihre Fahrt nehmen. Begründung: Der Junge ist leicht behindert.
Weil er behindert ist: St. Petri-Kirche hat kein Herz für Michel | Nachrichten - Hamburger Morgenpost

2012-04-12

Pfarrer verweigerte behindertem Kind die Kommunion | Nachrichten.at

Pfarrer verweigerte behindertem Kind die Kommunion

FERRARA. Mit dem Beschluss, einem behinderten Kind die Kommunion zu verweigern, verärgerte ein italienischer Pfarrer nicht nur die Eltern des Kindes.

Piergiorgio Zaghi, Priester einer Pfarre nahe der norditalienischen Stadt Ferrara, hatte einem geistig behinderten Buben nicht die Erstkommunion erteilen wollen. Der Grund: Der Bub sei nicht in der Lage, "das Geheimnis der Eucharistie" zu begreifen, erklärte der Priester.
Sein Beschluss löste hitzige Reaktionen aus. Die Eltern des Kindes werfen dem Priester Diskriminierung vor. Der Bub habe regelmäßig den Katechismus-Unterricht besucht. "Ich zweifle, dass ein 'normaler' Zehnjähriger das Geheimnis der Eucharistie begreifen kann", kommentierte die Mutter des Kindes empört. Pfarrer verweigerte behindertem Kind die Kommunion | Nachrichten.at

2012-03-31

Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost | DerWesten

Senioren

Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost

29.03.2012 | 17:51 Uhr
Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost
Bochum.  Die Bochumer Wohnstätten erheben schwere Vorwürfe gegen den Evangelischen Betreuungsverein. Mehrfach seien unter Betreuung stehende Mieter in ihren Wohnungen vernachlässigt worden.
Jüngster Fall: eine 64-jährige Behinderte, die – so vermutet die Genossenschaft – an der Hofsteder Straße möglicherweise jahrelang in Dreck und Chaos gelebt hat. Der Betreuungsverein weist die Vorwürfe zurück.
Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost | DerWesten
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