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2014-02-21

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim

52-Jährigem wurde Nahrung in die Venen geleitet.
(...)
Als die 49-Jährige eine Chance bekam, examinierte Altenpflegerin zu werden, war sie überglücklich. Doch ob die Frau in den Beruf zurückkehren kann, ist ungewiss. Sie soll einem 52-jährigen Patienten irrtümlich eine Spezialnahrung in die Vene statt in die Magensonde gepumpt haben. Der Mann war kurz danach gestorben. Seit Donnerstag muss sich Astrid N. wegen fahrlässiger Tötung vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.
(...)
Schwere Vorwürfe machte der Arzt, der das Pflegeheim seit Jahren betreut, dem Krankenhaus, der
Heimleitung, aber auch den Verantwortlichen des Pflegedienstes. (...)
Und er fügte hinzu: „Der Fisch stinkt vom Kopf.“

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Angeklagt : Pflegerin pumpt Nahrung in Blutbahn des Patienten - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
 


Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim "Inkompetenz" vor
Monheim. Zeitarbeitskräfte beklagen Missstände bei der Organisation. Alloheim weist Vorwürfe zurück.
Monheim: Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim 'Inkompetenz' vor



Unsere Residenz in Schulnoten

Gesamtnote: 1,0

MDK-Noten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH


Zur Alloheim-Gruppe gehören zurzeit 50 stationäre Pflege-Residenzen mit mehr als 6.000 stationären Betten, 18 Häuser für das Betreute Wohnen mit knapp 1.000 Appartements sowie vier ambulante Dienste. Bei Alloheim sind derzeit rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf.(...)
Die Alloheim-Unternehmensgruppe zeigt damit zugleich, dass sich ein Investment in den deutschen Pflegemarkt lohnt.
Zahlen & Fakten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH

2014-01-11

Therapie: Eltern zeigen das Jugendamt an | Wesseling - Kölner Stadt-Anzeiger

Therapie Eltern zeigen das Jugendamt an

Erstellt

Die Anzeigen liegen der Staatsanwaltschaft vor. Foto: dpa
Mehrere Eltern haben Anzeige gegen das Wesselinger Jugendamt erstattet. Demnach sollen in mehreren Fällen Hilfen bei Dyskalkulie, Autismus und ähnlichem verweigert oder Anträge gar nicht erst angenommen worden sein.  Von

Therapie: Eltern zeigen das Jugendamt an | Wesseling - Kölner Stadt-Anzeiger

2013-06-17

Brand in Psychiatrie: Getötete Patientin war am Bett fixiert - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de

Brand in Psychiatrie 

Getötete Patientin war am Bett fixiert

Die Patientin, die vor gut einer Woche beim Brand der psychiatrischen Klinik in Wissen im Westerwald ums Leben kam, war am Bett fixiert. Das hat die Staatsanwaltschaft Koblenz am Montag mitgeteilt. Ob die Maßnahme gerechtfertigt war, wird nun geprüft.

Brand in Psychiatrie: Getötete Patientin war am Bett fixiert - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de

 Brände: Ermittler: Psychiatrie-Patientin bei Brand in Bett fixiert - Rheinland-Pfalz - FOCUS Online - Nachrichten




News

16.01.2013

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle fordert Enquete-Kommission zu Psychiatrie-Reform

Berlin - Anlässlich der 2./3. Lesung des Gesetzes zur Wiedereinführung der ärztlichen Zwangsmaßnahme im Betreuungsrecht am 17.01.2013 im Deutschen Bundestag bekräftigt die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ihre Kritik an dem Gesetzentwurf.
"Es bestehen nach wie vor große Zweifel, ob der Entwurf im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention steht", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention. Menschenrechtlich fragwürdig sei, ob eine psychiatrische Behandlung ohne freie Zustimmung der betroffenen Person vorgenommen werden dürfe, so Aichele weiter. Vor dem Hintergrund der aktuellen menschenrechtlichen Diskussion und der Entwicklung des internationalen Rechts gebe es schwerwiegende Bedenken gegen eine solche Regelung.
"Mit der Verabschiedung der Gesetzesvorlage verpasst Deutschland eine historische Chance, aus den Erfahrungen einer Psychiatrie ohne Zwang zu lernen und das System der psychiatrischen Versorgung weiterzuentwickeln", sagte Aichele. Bevor über eine gesetzliche Neuregelung der Zwangsbehandlung nachgedacht werde, seien eine umfassende Überprüfung der Psychiatrie und strukturelle Verbesserungen der psychiatrischen Versorgung auf der Basis der Menschenrechte unabdingbar.
Die Monitoring-Stelle empfiehlt dem Deutschen Bundestag, mittels einer parlamentarischen Enquete-Kommission Maßnahmen für die notwendige menschenrechtsbasierte Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung in Deutschland vorzubereiten. Die menschenrechtlichen Anforderungen, etwa die Freiwilligkeit in allen Fällen zu gewährleisten, sollten auch die Bundesländer bei der anstehenden Überarbeitung der sogenannten Psychisch-Kranken-Gesetze beachten.

Die Monitoring-Stelle hat sich anlässlich der öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag am 10.12.2012 in einer Stellungnahme gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen.

Stellungnahme der Monitoring-Stelle anlässlich der Öffentlichen Anhörung am 10. Dezember 2012 im Rahmen der 105. Sitzung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, eingerichtet im unabhängigen Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin, hat gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention den Auftrag, die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Sinne der Konvention zu fördern und zu schützen sowie die Umsetzung der Konvention in Deutschland zu überwachen.

Pressekontakt:
Anja Viohl, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030 25 93 59 - 453
Mobil: 0170 33 400 15
E-Mail: viohl@institut-fuer-menschenrechte.de

 Deutsches Institut für Menschenrechte - Meldung

2013-05-17

Zeitung WESTFALEN-BLATT: Bielefeld - Ermittlungen im Altenheim

Bielefeld
Ermittlungen im Altenheim
81-Jährige soll zu wenig zu trinken bekommen haben – Mitarbeiterinnen angeklagt

Die Zentrale des Evangelischen Johanneswerks ist in Bielefeld.

Dienstag, 14. Mai 2013
- 18:36 Uhr
Von Christian Althoff
Bielefeld (WB). Nach dem Tod einer Altenheimbewohnerin (81) hat die Staatsanwaltschaft Münster Anklage gegen zwei Mitarbeiterinnen des Evangelischen Johanneswerks Bielefeld erhoben.Zeitung WESTFALEN-BLATT: Bielefeld - Ermittlungen im Altenheim

2013-05-13

Region: Heimleitung soll Krätze-Fälle vertuscht haben - Nachrichten Augsburg - Augsburger Allgemeine


Heimleitung soll Krätze-Fälle vertuscht haben

Nach dem Ausbruch der Krätze im Januar 2012 werden ab Dienstag die hygienischen Zustände in einem Seniorenheim in Bobingen vor Gericht durchleuchtet.  Von Peter Richter
 
Die hygienischen Zustände im Bobinger Kursana-Altenheim werden ab Dienstag nächster Woche in einem mehrtägigen Strafprozess durchleuchtet. Anlass ist der im Januar 2012 öffentlich bekannt gewordene Ausbruch von Krätze in der Einrichtung, in der 88 ältere Menschen leben. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft waren die ersten Fälle von Krätze, einer stark juckenden Hautkrankheit, bereits ein halbes Jahr zuvor in dem Heim aufgetreten. Die meldepflichtige Infektionskrankheit – medizinisch Scabies – wurde jedoch entweder nicht erkannt oder bewusst verschwiegen.Region: Heimleitung soll Krätze-Fälle vertuscht haben - Nachrichten Augsburg - Augsburger Allgemeine

2013-03-26

Behinderte Kinder misshandelt? | WAZ.de

Behinderte Kinder misshandelt?

26.03.2013 | 00:21 Uhr Düsseldorf/Hilden. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat fünf Jahre nach Auftauchen erster Vorwürfe Anklage gegen elf ehemalige Mitarbeiter einer Behinderten-Wohngruppe in Hilden erhoben. Sie sollen autistische Kinder und Jugendliche misshandelt und gequält haben.
 In der Einrichtung einer Tochterfirma der Düsseldorfer Diakonie-Einrichtung „Graf-Recke-Stiftung“ sollen die autistischen Schützlinge über Stunden festgehalten, zum Teil gefesselt worden sein. Angebliches Fehlverhalten soll mit Essensentzug bestraft worden sein. So lauteten die Vorwürfe, nach denen die Staatsanwaltschaft ermittelt – wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Behinderte Kinder misshandelt? | WAZ.de

2013-02-18

Pflegedienst steht unter Anklage : Prozess um Betrügereien im Altenheim - Münsterland - Dülmener Zeitung

Münster/Hopsten - 
Fast zwei Stunden brauchten die beiden Vertreter der Staatsanwaltschaft im Landgericht Münster gestern Vormittag für das Verlesen einer Anklageschrift. So umfassend sind die Vorwürfe gegen die ehemaligen Betreiber eines ambulanten Pflegedienstes in Ibbenbüren und eines Altenwohnheims in Hopsten.
Von Anke Beiing

Pflegedienst steht unter Anklage : Prozess um Betrügereien im Altenheim - Münsterland - Dülmener Zeitung

2012-12-29

Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

Titisee-Neustadt Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

zuletzt aktualisiert: 28.12.2012
Titisee-Neustadt (RP). Die Brandkatastrophe mit 14 Toten in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt ist womöglich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Ein Bedienungsfehler des Gasofens könne als Ursache nicht ausgeschlossen werden, sagte der Freiburger Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte zuvor berichtet, dass die Katastrophe vermutlich durch den Fehler einer Betreuerin verursacht worden sei. Dem SWR zufolge hatte diese wohl beim Ausschalten eines Gasofens unbeabsichtigt das Gas aufgedreht, weil sie den Drehknopf in die falsche Richtung gedreht hatte. Der Ofen sei für den Weihnachtsmarkt bestimmt gewesen und in der Werkstatt nur probeweise angezündet worden.

Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

2012-12-06

Pflegeheim-Streit: Gefesselt und ruhiggestellt | Politik - Berliner Zeitung


Pflegeheim-Streit 

Gefesselt und ruhiggestellt

Von Mira Gajevic

Begleitung durch den Tag: Weil in manchen Pflegeheimen zu wenige Pflegekräfte im Einsatz sind, werden alte Menschen mitunter ruhig gestellt statt betreut.
Begleitung durch den Tag: Weil in manchen Pflegeheimen zu wenige Pflegekräfte im Einsatz sind, werden alte Menschen mitunter ruhig gestellt statt betreut.
Foto: dpa
Eine Pflegerin zeigt die Leitung eines Heimes wegen nicht genehmigter Fixierungen an. Patienten würden dort ohne Absprache an ihr Bett gefesselt - einige wohl schon seit Jahren. Die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren jedoch ein.
Pflegeheim-Streit: Gefesselt und ruhiggestellt | Politik - Berliner Zeitung

2012-10-17

Einseitige Empfindungen unserer Gesellschaft -- kobinet

14.10.2012 - 14:14

Einseitige Empfindungen unserer Gesellschaft.

von kobinet-Redakteur Gerhard Bartz

Hollenbach (kobinet) Dem verurteilten Kindermörder Magnus Gäfgen sprach das Oberlandesgericht Frankfurt vor wenigen Tagen eine Entschädigung zu. Er wurde von den Vernehmungsbeamten mit Schmerzen bedroht, falls er das Versteck des von ihm entführten Kindes nicht offenbare. Dieses Kind hatte Gäfgen zu diesem Zeitpunkt schon ermordet. Selbstverständlich ist dieses Urteil richtig. Niemand darf in Deutschland foltern, auch nicht damit drohen. Wie schaut es jedoch in anderen Bereichen unserer Gesellschaft aus? Beispielsweise in der Lebenssituation von behinderten Menschen mit Assistenzbedarf? Hier werden Menschen von Amts wegen genötigt, belogen, betrogen, erpresst und mit Körperverletzung durch unterlassene Hilfeleistungen bedroht. Die Liste der Straftatbestände erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. ForseA hat sich bei der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger erkundigt, wie sie die Strafbarkeit des Behördenhandelns einschätzt. Die Antwort lautete lapidar: „Ich bitte Sie um Verständnis, dass es mir als Bundesministerin der Justiz nicht möglich ist, zu der von Ihnen vorgebrachten Frage der strafrechtlichen Relevanz behördlicher Handlungen Stellung zu nehmen. Es ist Aufgabe der Ermittlungsbehörden zu prüfen, ob der Verdacht einer Straftat begründet ist oder nicht.“ ForseA hatte nicht in einem konkreten Einzelfall gefragt. Dennoch sah sich die Ministerin nicht imstande, eine juristische Bewertung abzugeben. Welch‘ ein Kontrast zur Entschädigung Gäfgens! Ebenfalls in Hessen wird William Geier gegen seinen Willen in einer Behindertenanstalt festgehalten. Man will ein Exempel statuieren. So etwas gab es früher mal. In der heutigen Zeit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen eine Bankrotterklärung der hessischen Sozialpolitik.

Einseitige Empfindungen unserer Gesellschaft -- kobinet

2012-10-09

44 Todesfälle in Zusammenhang mit Bauchgurten - Medizintechnikportal


44 Todesfälle in Zusammenhang mit Bauchgurten

28.09.2012 20:45 von Rudi Wuttke

Altenheimbewohner und Klinikpatienten werden hängen gelassen

Bereits im Jahre 2003 sah sich das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) veranlasst, eine Empfehlung zu Bauchgurten für die Patientenfixierung im Bett herausgegeben. Kürzlich hat die Bonner Bundesoberbehörde eine aktuelle Auswertung von Vorkommnissen in Zusammenhang mit solchen Produkten veröffentlicht.

Es wurden insgesamt 44 Vorkommnisse einbezogen, bei denen mit einem Bauchgurt im Bett fixierte Patienten tot an oder vor ihren Betten aufgefunden wurden und bei denen der Verdacht auf einen Zusammenhang mit dem Fixiersystem nicht ausgeschlossen werden kann. Die Vorkommnisse traten zwischen Januar 1999 und Februar 2012 auf und sind dem BfArM zum überwiegenden Teil aus polizeiinternen oder staatsanwaltschaftlichen Unterlagen bekannt geworden.
(...)
Überwiegend sind die Fälle in professionellen Einrichtungen wie Kliniken und Krankenhäusern (16) sowie Alten- bzw. Pflegeheimen (27) aufgetreten, lediglich ein Fall stammt aus einem Privathaushalt. In 27 Fällen lag eine ärztliche Verordnung oder richterliche Anordnung zur Fixierung vor oder die Patienten hatten in die Fixierung eingewilligt. Die Zeitspanne zwischen dem Auffinden der verstorbenen Patienten und der letzten Kontrolle betrug, soweit ermittelbar, im Durchschnitt bei etwa 2 ½ Stunden.
44 Todesfälle in Zusammenhang mit Bauchgurten - Medizintechnikportal

2012-09-22

Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt - Münsterland - Borkener Zeitung


Münster -
21.09.2012

Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt


-da- Wegen des Vorwurfs der Misshandlung von Schutzbefohlenen ermittelt die Staatsanwaltschaft Münster gegen Mitarbeiter eines Seniorenstifts im münsterischen Stadtteil Berg Fidel. Sie sollen Bewohner der Einrichtung, die in Trägerschaft der Diakonie Münster steht, mangelhaft gepflegt und auch geschlagen haben.
Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt - Münsterland - Borkener Zeitung

2012-09-19

Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen! | Nachrichten, die uns bewegen

Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - 

Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen!

Eingereicht von Blogredaktion am 18. Sep 2012 - 18:50 Uhr            
Bild 0 für Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen!








Neue Rechtsprechung, bitte weitersagen!!!

Am 17.7. 2012 hat der Bundesgerichtshof bekannt gegeben, dass auch psychiatrische Zwangsbehandlung nach Betreuungsrecht keinerlei rechtliche Grundlage hat, sondern illegal ist.
Wenn Ärzte trotzdem zwangsbehandeln sollten, also Sie zwingen Pillen zu schlucken, gar Spritzen verabreichen oder Ihnen Elektroschocks geben, dann kann und sollte dies als Körperverletzung zur Anzeige gebracht werden.

Da nun jede Rechtsunsicherheit beseitigt ist, hat auch die Staatsanwaltschaft keinen Ermessensspielraum mehr und muss ein Strafverfahren eröffnen, wenn die Anzeige richtig formuliert wurde. Eine von einem Rechtsanwalt ausgearbeitete Musteranzeige kann hier:

kostenlos heruntergeladen, dem persönlichen Fall angepasst, ausgedruckt und unterschrieben an jeder Polizeidienststelle abgegeben oder der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft zugestellt werden.

Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener: die-bpe.de, Irren-Offensive: antipsychiatrie.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg: psychiatrie-erfahren.de, Werner-Fuß-Zentrum: psychiatrie-erfahrene.de, Antipsychiatrische und betroffenenkontrollierte Informations- und Beratungsstelle: weglaufhaus.de/beratung
Quelle: Werner-Fuss-Zentrum

Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen! | Nachrichten, die uns bewegen

2012-09-12

Pflegemängel: Ermittlungen gegen Pflegeheim - SWR4 Rheinland-Pfalz :: Aus der Region | SWR.de


Pflegemängel 

Ermittlungen gegen Pflegeheim

In einem Seniorenheim im Ludwigshafener Stadtteil Oppau sollen pflegebedürftige Bewohner misshandelt und vernachlässigt worden sein. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal ermittelt nun gegen die Einrichtung.
Eine ehemalige Mitarbeiterin des Pflegeheims hatte Anzeige bei der Polizei erstattet. Laut ihrer Aussage herrschen im Seniorenheim Paulinenhof unhaltbare Zustände: Die rund 130 Bewohner würden vernachlässigt, sie bekämen zu wenig zu trinken und seien zum Teil misshandelt worden. Ein Bewohner soll an den Folgen der schlechten Behandlung sogar gestorben sein.
Die Staatsanwaltschaft in Frankenthal hat die Ermittlungen aufgenommen. Der leitende Staatsanwalt Lothar Liebig sagte gestern dazu:
Pflegemängel: Ermittlungen gegen Pflegeheim - SWR4 Rheinland-Pfalz :: Aus der Region | SWR.de

2012-08-09

Justiz: Ermittlungen gegen Mitarbeiter nach Hygienemängeln in Altenheim - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

15:17

Justiz

Ermittlungen gegen Mitarbeiter nach Hygienemängeln in Altenheim

Ermittlungen gegen Mitarbeiter nach Hygienemängeln in Altenheim
© DAPD Ermittlungen gegen Mitarbeiter nach Hygienemängeln in Altenheim
Ansbach (dapd-bay). Nach dem Bekanntwerden von Missständen in einem Alten- und Pflegeheim im mittelfränkischen Treuchtlingen ermittelt die Staatsanwaltschaft Ansbach gegen zwei Mitarbeiter des Heimes wegen Verdachts auf Körperverletzung.(...)
Justiz: Ermittlungen gegen Mitarbeiter nach Hygienemängeln in Altenheim - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

2012-05-24

Arbeitsrecht: Whistleblowerprozess endet mit Vergleich - Beruf & Chance - FAZ

Arbeitsrecht 

Whistleblowerprozess endet mit Vergleich

24.05.2012 ·  Die Altenpflegerin Brigitte Heinisch, die Missstände in ihrem Berliner Pflegeheim angeprangert hatte, hat vor Gericht einen Vergleich geschlossen. Sie erhält nun 90.000 Euro und akzeptiert ihre Kündigung.
Von Caroline Freisfeld
Die Dame hat ein Stück Rechtsgeschichte geschrieben und es hätte noch mehr werden können. Am Donnerstag hat Deutschlands bekannteste Whistleblowerin, Brigitte Heinisch, den Rechtsstreit mit ihrem Arbeitgeber, dem Berliner Klinikkonzern Vivantes, in einem Vergleich beendet. 90.000 Euro erhält die Altenpflegerin dafür, dass sie die ordentliche Kündigung von Vivantes akzeptiert. Das Unternehmen hatte Heinisch schon vor Jahren entlassen wollen, nachdem sie gegen Vivantes Strafanzeige wegen schwerer Pflegemängel erstattet hatte.Arbeitsrecht: Whistleblowerprozess endet mit Vergleich - Beruf & Chance - FAZ

2012-03-18

Jugendbetreuerin vor Gericht - sueddeutsche.de

Jugendbetreuerin vor Gericht

Angeklagte soll Tausende Euro Taschengeld veruntreut haben

Passau - Wegen Veruntreuung von etwa 200000 Euro muss sich seit Freitag eine 46 Jahre alte Jugendbetreuerin vor dem Landgericht Passau verantworten. Unter anderem soll die Frau Jugendlichen im Alter von 17 bis 19 Jahren, die in einer Wohngruppe für Behinderte lebten, das Taschengeld vorenthalten haben. Zudem soll sie bei einer früheren Stelle in einem kirchlichen Jugendbüro Mietzahlungen erfunden haben, um das Geld dann in die eigene Tasche zu stecken. Das Verfahren startete zäh, nach der Anklageverlesung kam es zu einem fast zweistündigen Gespräch des Verteidigers, der Staatsanwältin und der Strafkammer hinter verschlossenen Türen. Das Gericht kam aus der Besprechung mit dem Ergebnis zurück, dass einige Fälle verjährt und andere doppelt angeklagt seien. Das müsse nun überarbeitet werden. Der Prozess wird deshalb statt am Dienstag erst am kommenden Freitag fortgesetzt. (...)
Den Jugendlichen der Wohngruppe habe sie Taschengeld zwar verbucht, aber nie ausbezahlt, sondern privat verwendet, heißt es weiter in der Anklageschrift. dpa
Jugendbetreuerin vor Gericht - sueddeutsche.de

2012-03-05

Betrüger!? Berliner Pflegedienste am Pranger

Ärzte Zeitung, 05.03.2012 
 

 

Betrüger!? Berliner Pflegedienste am Pranger

Heftige Vorwürfe gegen mobile Pflegedienste in Berlin: Viele betrögen systematisch, heißt es aus dem Senat. Aus Profitgier ließen sie Menschen verwahrlosen oder erfänden Pflegebedarf. Die Branche setzt sich zur Wehr.
Berliner Gesundheitspolitiker nehmen Pflegedienste ins Visier
Die mobilen Pflegedienste in Berlin sehen sich schweren Anschuldigungen ausgesetzt.
© Ralph Peters / imago
BERLIN (af). Ein Drittel der 560 ambulanten Pflegedienste in Berlin rechne falsch ab, hat die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" den Staatssekretär im Berliner Senat Michael Büge (CDU) zitiert.
Der Schaden allein für die Sozialkassen der Hauptstadt betrage 100 Millionen Euro im Jahr. Pflegedienste ließen Menschen aus Profitgier verwahrlosen oder erfänden gemeinsam mit Pflegeversicherten und Ärzten Pflegebedarf, wo keiner sei. Oft spielten sich diese Dinge in "geschlossenen Kulturkreisen" ab.
Beim Verband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) stoßen die Vorwürfe auf Unverständnis. Es lägen keine Erkenntnisse dafür vor, dass gegen Pflegedienste strafrechtlich stärker vorgegangen werde, sagte eine Sprecherin des Verbandes der "Ärzte Zeitung".

aerztezeitung.de

 

Betrugsvorwürfe: Verbände zeigen sich empört

05.03.2012
Verbände aus der Pflegebranche haben die Äußerungen des Berliner Staatssekretärs für Soziales, Michael Büge (CDU), über "mafiöse Strukturen" bei ambulanten Pflegediensten scharf kritisiert. "Es ist eine Unverschämtheit, eine ganze Branche zu kriminalisieren", sagte der stellvertretende Vorsitzende des AnbieterVerbands qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen

(AVG) der Nachrichtenagentur dpa. Die Staatsanwaltschaft ermittle lediglich gegen zwei Pflegedienste. Der Verband wolle jetzt rechtliche Schritte gegen Büge prüfen. Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband wies die Behauptungen des Staatssekretärs zurück.

Büge geht davon aus, dass ein Drittel der 560 ambulanten Pflegedienste in Berlin betrügen und nicht erbrachte Leistungen abrechnen.

Häusliche Pflege Online - Aktuelle Nachrichten
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