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2014-02-26

Schlaganfall immer öfter bei Jüngeren - Onmeda.de

Schlaganfall immer öfter bei Jüngeren

Redaktion GESUND

(25. Februar 2014)


Schlaganfall immer öfter bei Jüngeren:
Das ist ein Ergebnis der weltweiten Global Burden of Disease-Studie, die
seit 1990 die Entwicklung der häufigsten Krankheiten verfolgt.
In Deutschland ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für
Behinderungen bei Erwachsenen.

Einen Schlaganfall erleiden dabei immer
häufiger Menschen mittleren Alters. Dies zeigt eine neue Auswertung der
weltweiten Global Burden of Disease-Studie, die jetzt in der
Fachzeitschrift Lancet veröffentlicht wurde.

Schlaganfall immer öfter bei Jüngeren - Onmeda.de

2014-02-04

Studie: Vernichtendes Urteil für deutsches Gesundheitswesen - SPIEGEL ONLINE

Deutsches Gesundheitswesen: "Der Patient ist nur Mittel zum Zweck"


Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe


DPA
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Intransparent und ineffizient -
eine neue Studie stellt dem deutschen Gesundheitswesen ein vernichtendes
Urteil aus. Das Brisante daran: Zu den Autoren zählen Ärzte ebenso wie
Kassenmanager und Patientenvertreter.
Studie: Vernichtendes Urteil für deutsches Gesundheitswesen - SPIEGEL ONLINE

2014-01-30

Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Behinderte lernen, sich zu wehren

Die Integrationswerkstätten Oberschwaben in Weingarten machen Prävention gegen sexuelle Gewalt
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können.
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap
Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können. (Foto:privat)
Von Daniel Drescher

Weingarten
Häufiger als angenommen sind Behinderte Opfer sexueller Belästigung und
Gewalt: Das sagt Ulrike Merk von den Integrations-Werkstätten
Oberschwaben (IWO) in Weingarten. Damit es gar nicht erst kommt zu
Übergriffen, vermitteln die IWO Menschen mit Handicap Abwehrtechniken.
Das „Wehr-Dich-Training“ findet Anklang bei den Teilnehmern – und
überregional Beachtung auf Fachtagen und Kongressen.
Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Tausende Missbrauchsfälle in Behindertenheimen - YouTube

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungn BMFSFJ - Gleichstellung

2013-10-23

Großbritannien: Behinderte Frauen und häusliche Gewalt - BIZEPS-INFO


Text: Dipl.-Pol. Christiane Link · 23. Oktober 2013 10:27 Uhr

Großbritannien: Behinderte Frauen und häusliche Gewalt

Warnung: Dieser Blogeintrag behandelt das Thema Gewalt gegen Frauen. Wer sich damit lieber nicht beschäftigen möchte, sollte nicht weiterlesen

 Jemand postete den Buchtipp auf Facebook und ich kannte zufällig eine der Autorinnen. "Disabled Women and Domestic Violence" heißt das Buch. Es war eigentlich nicht das, was ich gerade lesen wollte, aber da ich, wie gesagt, eine der Autorinnen persönlich kenne, war ich neugierig.
Es ist ein Sachbuch, das eine neue britische Studie zu eben diesem Thema auswertet und auf alte Studien zurückgreift. Ich gehe zu Amazon, lade mir das Buch auf mein iPad und fange an, zu lesen und kann gar nicht mehr aufhören. So unfassbar sind die Erkenntnisse aus den Befragungen von behinderten Frauen, die Gewalt durch ihre Partner und Partnerinnen erfahren haben.
weiterlesen:
Großbritannien: Behinderte Frauen und häusliche Gewalt - BIZEPS-INFO

2013-07-18

Studie bestätigt Reform-Vorhaben: Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß? - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten


Studie bestätigt Reform-Vorhaben 

Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß?


Donnerstag, 18.07.2013, 16:51

Bürgerversicherung, gerecht, Grüne, Linke, SPD, Studie, verfassungskonform

dpa / Michael Dalder/ Archiv Das Thema Bürgerversicherung hat schon frühere Wahlkämpfe der SPD beschäftigt – hier bei einer Demo im Jahr 2005

Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Kranken- und Pflegeversicherung soll ein Ende haben: Mit der Bürgerversicherung, in die alle solidarisch einzahlen. Für manche Bürger wird das teuer. Verfassungskonform ist es trotzdem.
Studie bestätigt Reform-Vorhaben: Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß? - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten

 AWO Braunschweig: Gutachten belegt: Pflege-Bürgerversicherung rechnet sich

2013-07-16

Ist die Demenz trotz alternder Gesellschaft doch kein so großes Problem?


Langzeitstudie: Briten werden seltener dement

Wer heute alt wird, erkrankt seltener an Demenz als noch vor 20 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zumindest für England. Ist die Demenz trotz alternder Gesellschaft doch kein so großes Problem?
(...) Zudem deckt sich ihr Ergebnis mit weiteren, aktuellen Studien. Erst vor wenigen Tagen war eine dänische Studie zu einem ähnlich hoffnungsvollen Ergebnis gekommen: Neunzigjährige sind heute demnach geistig fitter als noch vor kurzer Zeit. Eine Entwarnung bedeutet das aber noch lange nicht: "Die Erkenntnis, dass die Verbreitung von Demenz in der älteren Bevölkerungsgruppe sinkt, ist wichtig und begrüßenswert", bewertet "Lancet"-Chefredakteur Richard Horton das Ergebnis laut einer Mitteilung. "Es sollte aber kein Signal für die Regierung sein, ihre Investitionen in die Versorgung von Dementen und in die Forschung zu kürzen."
Großbritannien: Weniger Demente als noch vor 20 Jahren - SPIEGEL ONLINE

Französische Studie : Später Renteneintritt schützt vor Demenzerkrankung - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

Uni-Forschungsprojekt: Spielen zur Vorbeugung vor Demenz | Südwest Presse Online

Musik als Therapie bei Schlaganfall und Demenz | Senioren Ratgeber

Altersvorsorge: Mit Begeisterung und Sport vermeidet man Demenz - The Intelligence

Neuroplastizität: Auch Gehirne älterer Menschen besitzen sie noch - MEDIZIN ASPEKTE | medizin-aspekte.de

DRadio Wissen: Alzheimer und das Geschäft mit der Angst

Cornelia Stolze: Vergiss Alzheimer: Präzision ist keine ärztliche Tugend - Sachbuch - FAZ

Demenz und die Macht des Ausgeblendeten - DemenzHilfe Oldenburg e.V.

Interview mit Heike von Lützau-Hohlbein, Deutsche Alzheimer Gesellschaft: "Ohne Hilfe schafft man es nicht!" | Nachrichten | BR.de

 Dorf für Demente: Im Dorf des Vergessens | ZEIT ONLINE

 Hintergrund: Demenz-Wohngemeinschaften - Ein lukratives Geschäft + Gesundheitsberater Berlin

2013-07-05

Deutscher Mieterbund e.V.: 2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht


Pressemeldung

25.06.2013

2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht

Studie: Rentnern in Deutschland droht der soziale „Wohn-Abstieg“


Rentnern in Deutschland droht der soziale „Wohn-Abstieg“: Der Wohnungsmarkt ist auf die steigende Zahl älterer Menschen nicht vorbereitet. Es fehlt an barrierearmen Wohnungen. Ebenso an kleinen Wohnflächen. Darüber hinaus bietet ein seniorengerechter Wohnungsmarkt die Chance, die enorm wachsenden Kosten im Bereich der Pflege wirkungsvoll zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Wohnen 65plus“, die das Pestel-Institut heute in Berlin vorgestellt hat.

Die Wissenschaftler aus Hannover geben darin erstmals auf der Grundlage der neuen Zensus-Zahlen eine Prognose für die Bevölkerungsentwicklung. Demnach werden im Jahr 2035 in Deutschland nahezu 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein – über 40 Prozent mehr als heute. Damit sei bundesweit ein enorm wachsender Bedarf an Senioren-Wohnungen verbunden.

„Mit der starken Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen rasant wachsen“, sagt Pestel-Studienleiter Matthias Günther. Bereits 2035 werde es 3,5 Millionen Pflegebedürftige geben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werde damit von derzeit rund 2,9 Prozent auf dann 4,5 Prozent steigen. Für das Jahr 2050 erwarten die Wissenschaftler sogar mehr als vier Millionen Pflegebedürftige. Jeder Achtzehnte, der in Deutschland lebt, wird dann auf Pflege angewiesen sein.

Die Ausgaben im Pflegebereich werden explodieren: 2035 erwartet das Pestel-Institut knapp 33 Milliarden Euro an Kosten bei der Pflegeversicherung – ein Plus von 50 Prozent gegenüber heute. Die Hilfe zur Pflege als staatliche Sozialleitung werde dann sogar um das Fünffache auf 18 Milliarden Euro steigen. Insgesamt wird die Pflege im Jahr 2035 rund 25,4 Milliarden Euro mehr kosten als heute, rechnen die Wissenschaftler vor.

Ein Teil dieser Ausgaben ließe sich vermeiden. Voraussetzung sei allerdings ein seniorengerechter Wohnungsmarkt. Entscheidendes Kriterium dabei: Barrierefreie Wohnungen, die eine ambulante Pflege zu Hause ermöglichen.

„Wer heute als älterer Mensch auf Pflege angewiesen ist und keine altersgerecht ausgestattete Wohnung hat, ist gezwungen, schon allein deshalb ins Pflegeheim zu gehen, weil eine ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden nicht mehr möglich ist. Wenn sich nichts ändert, wird das künftig die Regel sein“, sagt Matthias Günther. Für die Pflegekosten sei dies „fatal“.

Denn für die Mehrkosten der stationären gegenüber der ambulanten Pflege kann, so das Pestel-Institut, von rund 7.200 Euro pro Jahr ausgegangen werden. Dagegen koste der Umbau zur barrierearmen Wohnung durchschnittlich 15.600 Euro. „Rein wirtschaftlich betrachtet, lohnt es sich also, in das altersgerechte Bauen und Sanieren zu investieren“, sagt Matthias Günther. Schon mit den Extrakosten für die Heimpflege lasse sich eine seniorengerechte Wohnungssanierung in gut zwei Jahren finanzieren.

Um wirkungsvoll gegen die „graue Wohnungsnot“ in Deutschland vorzugehen, ist die Schaffung von rund 2,5 Millionen zusätzlichen Senioren-Wohnungen in den kommenden Jahren notwendig, so das Pestel-Institut. Die Gesamtinvestition dafür belaufe sich auf 39 Milliarden Euro. – Zahlen, die auch das Bundesbauministerium in einer Studie vertritt.

Anders als das Fachressort von Bundesminister Peter Ramsauer (CSU) nennt das Pestel-Insitut auch die notwendige Förderhöhe für das altersgerechte Bauen und Sanieren: 540 Millionen Euro jährlich in den kommenden acht Jahren. Studienleiter Matthias Günther erläutert: „Ein Förder-Euro zieht etwa acht Euro an privaten Investitionsmitteln nach sich. Für eine 39-Milliarden-Euro-Investition muss der Staat also eine 4,33-Milliarden-Euro-Förderung schaffen – in diesem Fall verteilt auf acht Jahre.“

Der Wohnungsmarkt für Senioren dürfe nicht länger vernachlässigt werden: „Es wird höchste Zeit, das altersgerechte Bauen und Sanieren stärker zu fördern“, sagt der Leiter der Studie „Wohnen 65plus“, Matthias Günther. Die Politik müsse dabei – neben KfW-Krediten – verstärkt auch auf direkte Bau-Zuschüsse und die steuerliche Abschreibung setzen. „Denn ein Kredit mit zwanzig Jahren Laufzeit stößt bei einem Siebzigjährigen in der Regel nur auf wenig Interesse“, so Günther.

Der Pestel-Studienleiter spricht sich für eine gezielte „Senioren-Wohnungsbau-Förderung“ aus. Ältere Menschen lebten oft in zu großen Wohnungen. Es sei notwendig, ihnen kleinere und damit bezahlbare Wohnungen anzubieten. Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden Altersarmut. Bereits heute seien rund drei Prozent der Senioren auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Ihre Zahl werde in den kommenden zwanzig Jahren auf mehr als 25 Prozent steigen.

Die Studie zum Senioren-Wohnen hat das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“ in Auftrag gegeben. Dazu gehören: der Deutsche Mieterbund (DMB), der Sozialverband VdK Deutschland, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB), die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB).

Das Verbändebündnis wirft den Parteien vor, das drängende Thema „Wohnen im Alter“ nicht mit der erforderlichen Aufmerksamkeit zu beachten. Das treffe insbesondere auf die gezielte Vermeidung zukünftiger Kostenbelastungen zu. Bereits in den zurückliegenden vier Regierungsjahren der schwarz-gelben Koalition habe es „so gut wie keine Rolle gespielt“. Mehr noch: „Die jetzige Bundesregierung hat sich gewissermaßen vom altersgerechten Bauen und Sanieren verabschiedet und den KfW-Fördertopf von ursprünglich 100 Millionen Euro jährlich auf Null gesetzt. Die neue Bundesregierung wird sich daran messen lassen müssen, ob sie es ernst meint und 540 Millionen Euro für das Senioren-Wohnen bereitstellt“, so das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“.

Das Bündnis erwartet von den Parteien „entschlossenes Handeln und weniger Taktieren“. Eine spezifische Motivation für die Zielgruppen fehle völlig: „Um freie Investoren zu gewinnen, sind Abschreibungsmöglichkeiten notwendig. Für betroffene ältere Menschen ist eine Zuschussvariante attraktiv“, so das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“. Alles andere sei „Wortklauberei und wird dem Stellenwert nicht gerecht, den das Thema angesichts der Faktenlage haben sollte“.
Deutscher Mieterbund e.V.: 2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht

2013-07-02

Gesundheit : Studie sieht Defizit von 54 Milliarden bei Pflege - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

2.7.2013

Gesundheit

Studie sieht Defizit von 54 Milliarden bei Pflege

Wirtschaftsforscher vom RWI und die Unternehmensberatung Accenture haben das deutsche Pflegesystem untersucht. Nach ihrer Studie fehlen bis zum Jahr 2030 Investitionen in Höhe von 54 Milliarden Euro.
Gesundheit : Studie sieht Defizit von 54 Milliarden bei Pflege - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 RWI kritisiert eklatanten Fachkräftemangel in der Pflege - SPIEGEL ONLINE

 Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Abschlussbericht Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus - Fakten zum Pflegekollaps - Ausgewählte Ergebnisse der DBfK-Meinungsumfrage 2008/09.pdf

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005 (pdf)

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

 Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books


2013-06-06

Studie: Kirchliche Behinderteneinrichtungen waren einst oft Orte des Missbrauchs - badische-zeitung.de

Studie

Kirchliche Behinderteneinrichtungen waren einst oft Orte des Missbrauchs

Gewalt statt Betreuung: Die Evangelische Hochschule in Freiburg hat die Zustände in kirchlichen Behinderteneinrichtungen in den 1950er und 1960er Jahren untersucht. Das Ergebnis fällt beklemmend aus.
Südwest: Studie: Kirchliche Behinderteneinrichtungen waren einst oft Orte des Missbrauchs - badische-zeitung.de

2013-04-02

Am Arbeitsmarkt vorbei ausgebildet -- kobinet

 Berlin (kobinet) Menschen mit Behinderungen sind bisher in vielen Fällen an den Bedürfnissen des ersten Arbeitsmarktes vorbei ausgebildet worden. Das geht aus einer Studie des UN-Hochkommissariats für Arbeit und Beschäftigung hervor. Valentin Aichele von der Monitoring-Stelle zur Behindertenrechtskonvention verwies heute auf die Studie. Eine Zusammenfassung und die Empfehlungen der Studie gibt es jetzt in deutscher Übersetzung.  
Mit dieser Veröffentlichung unterstreicht die Monitoring-Stelle, dass die Studie und damit verbundene Empfehlungen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auch im hiesigen Zusammenhang sehr wichtig si
Am Arbeitsmarkt vorbei ausgebildet -- kobinet

2013-01-16

Behinderte Frauen werden leicht zu Opfern | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

SCHWEINFURT
Behinderte Frauen werden leicht zu Opfern

Erfahrungen der Schweinfurter Anlaufstelle sexuelle Gewalt decken sich mit bundesweiter Studie
Gewalt, auch sexuelle Gewalt, trifft oft die Schwachen in der Gesellschaft, Menschen, die sich nicht gut zur Wehr setzen können. Wie schwierig die Annäherung an dieses schmerzliche Thema ist, zeigt die Haltung der katholischen Kirche gegenüber Menschen, die als Kinder missbraucht wurden.
Dass auch Menschen mit Behinderung, vor allem Frauen, viel häufiger Gewalt ausgesetzt sind als Frauen ohne Handicap, dringt erst langsam an die Öffentlichkeit, obwohl die Zahlen und Hintergründe erschreckend sind.

Behinderte Frauen werden leicht zu Opfern | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2013-01-09

Vorenthaltung der Studienergebnisse durch die Conterganstiftung für behinderte Menschen gegenüber gewählten Betroffenenvertretern

Vorenthaltung der Studienergebnisse durch die Conterganstiftung für behinderte Menschen gegenüber gewählten Betroffenenvertretern

07.01.13


 von Contergannetzwerk Deutschland e.V.

Das Contergannetzwerk Deutschland e.V. erinnert an die von 10 Conterganopferverbänden erhobene Forderung nach mehr Einbindung der Geschädigten und ihrer Interessenvertretungen in die Conterganstiftung für behinderte Menschen1:
Anlass hierfür ist, dass die Conterganstiftung den gewählten Betroffenenvertretern im obersten Stiftungsorgan (Stiftungsrat) in einer entscheidenden politischen Phase zur Leistungsverbesserung für die Conterganopfer, die Ergebnisse der vom Deutschen Bundestag initiierten Studie über die Situation der Conterganopfer vorenthält und so eine qualifizierte Vertretung der Geschädigten beeinträchtigt:
Im Einzelnen:
Nach Jahrzehnten der Unterversorgung der Conterganopfer wurde durch das Gerontologische Institut der Universität Heidelberg, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, eine wissenschaftliche Studie über die Versorgungslage der Conterganopfer erstellt.
Der Endbericht der Studie ist indessen fertig, am 22.12.2012 bei der Stiftung eingegangen und wird - trotz mehrfachen schriftlicher und telefonischer Aufforderungen - seit Mitte Dezember den gewählten Betroffenenvertretern im aufsichtsführenden und Kontrollorgan der Stiftung (dem Stiftungsrat) bis heute, aufgrund einer Weisung des Vorstandes, vorenthalten.


Vorenthaltung der Studienergebnisse durch die Conterganstiftung für behinderte Menschen gegenüber gewählten Betroffenenvertretern

2013-01-06

Pflegende Angehörige sind häufig stark belastet | Kinder Pflege Netzwerk

Pflegende Angehörige sind häufig stark belastet

Häusliche Pflege bedeutet häufig eine körperliche und psychische Be- bzw. Überlastung. Das geht aus der Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der R+V Versicherung hervor. Nicht neu ist die Erkenntnis, dass Pflege vor allem in der Familie stattfindet. 62 % der Deutschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, kümmern sich selbst um die Betreuung. Davon sind zwei Drittel Frauen. Mehr als ein Drittel der pflegenden Frauen wiederum kümmern sich allein um die Pflege. Bei pflegebedürftigen Kindern dürfte der Anteil noch höher liegen. Mobile Pflegedienste nimmt nur ein kleiner Teil in Anspruch.
Die Herausforderung Pflege geht nicht spurlos an den Betroffenen vorüber. Die seelische und körperliche Belastung ist nicht unerheblich. Von Frauen wird die seelische Belastung stärker betont als von Männern. Für viele dreht sich zunehmend alles um die Pflege und zieht die soziale Isolation nach sich. Ein großer Teil des Lebens ist für die pflegenden Angehörigen durch die Pflege geprägt. Pflege und Beruf ist für viele nicht gut zu vereinbaren. Nicht ohne Grund sind gerade unter den pflegenden Frauen viele, die ihre Berufststätigkeit eingeschränkt oder aufgegeben haben.

Pflegende Angehörige sind häufig stark belastet | Kinder Pflege Netzwerk

2012-12-18

Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen | WAZ.de


Handicap

Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen

18.12.2012 | 11:45 Uhr
Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen
Fehlende Barrierefreiheit ist für viele Menschen mit Handicap ein Grund, eine Reise nicht anzutreten.
Berlin.  In Deutschland darf kein öffentliches Gebäude mehr gebaut werden, ohne dass Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung garantiert werden kann. In der Reisebranche scheint diese Maßgabe noch nicht vollständig durchgesetzt zu sein. Fast 50 Prozent aller Behinderten würde ansonsten mehr reisen.
Einer aktuellen Tourismusstudie zufolge gibt es zu wenige Urlaubsangebote für Menschen mit Handicap. Fast die Hälfte (48 Prozent) aller Deutschen mit Behinderung würde häufiger reisen, wenn es mehr barrierefreie Angebote gäbe, teilt die Reisemesse ITB in Berlin mit. Das hat der World Travel Trends Report ergeben.Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen | WAZ.de

2012-12-15

Tourismusstudie: Kaum barrierefreie Urlaubsangebote für Behinderte - SPIEGEL ONLINE

Tourismusstudie:  

Zu wenig Urlaubsangebote für Behinderte

Deutsche mit Behinderung würden laut einer neuen Studie gerne mehr verreisen. Nur an den richtigen Angeboten mangelt es, denn barrierefreie Urlaubsorte sind eine Seltenheit.
Berlin - Einer aktuellen Tourismusstudie zufolge gibt es zu wenige Urlaubsangebote für Menschen mit Handicap. Fast die Hälfte (48 Prozent) aller Deutschen mit Behinderung würde häufiger reisen, wenn es mehr barrierefreie Angebote gäbe, dies ergab der World Travel Trends Report.
Tourismusstudie: Kaum barrierefreie Urlaubsangebote für Behinderte - SPIEGEL ONLINE

2012-12-10

DGB - Bundesvorstand | Arbeitsmarktstudie: Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen

Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 04/2012

Arbeitsmarktstudie: 

Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland 2009 verpflichtet, den Arbeitsmarkt komplett barrierefrei zu gestalten. Das bedeutet: Gleiches Recht auf Arbeit für behinderte Menschen. Doch drei Jahre später ist die Arbeitslosenquote bei diesen unverändert hoch.
Die Gesellschaft altert und damit stehen immer mehr schwerbehinderte Menschen zwischen 15 und 65 Jahre dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. 2006 waren circa 1,1 Millionen Menschen mit Handicap beschäftigt oder arbeitslos gemeldet, 2010 rund 1,2 Millionen. Dabei ist die Zahl derjenigen mit Beschäftigung in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen - von 934.000 im Jahr 2006 auf über eine Million Erwerbstätige in 2010.
Nach einer Phase des Rückgangs steigt die Arbeitslosigkeit seit 2009 wieder an. Die Arbeitslosenquote nahm seitdem ebenfalls zu - obwohl in den Jahren 2010 und 2011 ein Aufschwung mit allgemein sinkender Arbeitslosigkeit den Arbeitsmarkt bestimmte.

Übersicht: Schwerbehinderte Beschäftigte und Arbeitslose im Zeitverlauf





DGB-Bundesvorstand | Arbeitsmarktstudie: Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen

2012-11-29

Bremer Gesundheitsökonom rät von Pflege-Bahr ab - Pflege im Alter - Radio Bremen

Pflege im Alter

Bremer Gesundheitsökonom rät von Pflege-Bahr ab

Pflege im Alter ist ein Armutsrisiko. Im Schnitt müssen Pflegebedürftige 31.000 Euro aus eigener Tasche zahlen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die der Bremer Gesundheitsökonom Heinz Rothgang mit herausgegeben hat. Angesichts dieser Zahlen sei der von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte "Pflege-Bahr" wenig hilfreich, sagt der Ökonom im Radio-Bremen-Interview.
Heinz Rothgang [Quelle: Heinz Rothgang]
Quelle: Heinz Rothgang
Heinz Rothgang warnt, es sei nicht sicher, dass die privaten Versicherungen im Pflegefall wirklich die privaten Ausgaben abfangen könnten.
Bremer Gesundheitsökonom rät von Pflege-Bahr ab - Pflege im Alter - Radio Bremen

2012-07-26

Hausärzte bewahren vor dem Pflegeheim

Ärzte Zeitung, 26.07.2012     
 

 

Hausärzte bewahren vor dem Pflegeheim

Eine Studie beweist es: Hausärzte schaffen es, die Zahl der Pflegefälle zu senken - allerdings mit einigen Bedingungen.
Hausärzte schaffen es, Zahl der Pflegefälle zu senken
Hausärzte schaffen es, die Zahl der Pflegefälle zu senken.
© Angelika Warmuth / dpa
MÜNCHEN (rb). Der Nachweis ist geführt: Hausärzte können jeden zehnten Pflegefall durch gezieltes Aufspüren und Behandeln von Risikofaktoren für Schlaganfall und Demenz vermeiden.
Im achtjährigen, Hausarzt-basierten Präventionsprojekts INVADE waren zehn Prozent weniger Fälle von langzeitiger Pflegebedürftigkeit zu verzeichnen, als eigentlich zu erwarten war (J Am Heart Assoc 2012, online). (...)
Hausärzte bewahren vor dem Pflegeheim

2012-06-29

Psychopharmaka: Der Schritt in die Sucht ist klein | Gesundheit - Frankfurter Rundschau

27. Juni 2012

Psychopharmaka  

Der Schritt in die Sucht ist klein


Etwa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind medikamentenabhängig.  Foto: dpa
Psychopharmaka bergen das Risiko einer Abhängigkeit. Eine Studie zeigt, gerade Frauen werden diese Medikamente mit Suchtpotenzial verschrieben, etwa gegen Depressionen und Schlafstörungen. Welche Fragen Betroffene mit ihrem Arzt klären sollten. 
 
Vor allem Frauen bekommen zu häufig Medikamente gegen Depressionen und Schlafstörungen verschrieben, so die Einschätzung von Experten. Laut dem aktuellen Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer GEK erhalten Frauen zwei- bis dreimal mehr Psychopharmaka als Männer. Tranquilizer, Antidepressiva und Schlafmittel würden Frauen in einer Menge verordnet, die auf Dauer zu erheblichen unerwünschten Wirkungen führen könne, so Gerd Glaeske, Autor der Studie.
Psychopharmaka: Der Schritt in die Sucht ist klein | Gesundheit - Frankfurter Rundschau

LVR präsentiert Ergebnisse seiner Inklusions-Studie - KLE-Point

LVR präsentiert Ergebnisse seiner Inklusions-Studie - KLE-Point
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