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2014-02-14

Samuel Koch: Auf dem Weg zum Schauspieler - Lifestyle | STERN.DE




Auf dem Weg zum Schauspieler

14. Februar 2014, 07:51 Uhr
Ein Schauspieler im Rollstuhl - das war für Samuel Koch vor seinem
Unfall bei "Wetten, dass..?" keine gute Kombination. Nun hat der
26-Jährige sein Abschlussspiel an einer Schauspielschule bestanden



Samuel Koch, ZDF, Wetten, dass, Schauspieler
"Ich habe Spaß daran, Menschen zum Lachen oder zum Nachdenken zu bringen": Samuel Koch will Schauspieler werden©


Samuel Koch: Auf dem Weg zum Schauspieler - Lifestyle | STERN.DE

2013-07-23

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

Stadtbibliothek

Hilfe für Gehbehinderte: Jeder soll an Bücher kommen

Göttingen. Als Christiane Müller-Schulte die Stadtbibliothek vor zwei Jahren das erste Mal besuchte, blieb sie mit ihrem Rollator im Treppenhaus stecken. Müller-Schulte, die Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen ist, wollte auf einer Hebebühne die Stufen im Eingangsbereich überwinden.
 Auf halber Strecke ging plötzlich das Licht aus, die Bühne blieb stehen. Sie musste warten, bis jemand zufällig vorbei kam, um ihr zu helfen. "Da war mir klar, hier muss sich einiges verändern", sagt sie. Und das ist auch passiert.

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

2013-07-17

„Inklusion ist mehr als nur ein Gesetz“



„Inklusion ist mehr als nur ein Gesetz“

Von: Svenja Pesch
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Rollstuhlparcours in der Gemeinschaftshauptschule Drimborn: Die Kinder lernen hautnah, was das Leben mit einer Behinderung bedeutet. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Nach dem Warum hat Jens Mertens nie gefragt. Warum er sein Schicksal einfach so hingenommen hat? Vielleicht weil es keine Alternative gab, vielleicht weil er wusste, dass es schon irgendwie weitergehen wird. Oder vielleicht auch, weil Jens Mertens eine Kämpfernatur ist und stets versucht, das Beste aus der Situation zu machen.
 Der 29-Jährige sitzt seit 20 Jahren im Rollstuhl. Muskelschwund lautet die Diagnose. Schon als Kind trug er Schienen an den Beinen bis er mit neun Jahren an den Rollstuhl gefesselt wurde. Heute, 20 Jahre später, macht er mit seinem Rollstuhl fast all das, was andere auch machen. Und er versucht, Kindern und Erwachsenen zu zeigen, wie der Alltag eines Rollstuhlfahrers aussieht.
„Inklusion ist mehr als nur ein Gesetz“

2013-07-09

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

Eggenfelden  |  08.07.2013  |  15:00 Uhr

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

Barrierefrei präsentiert sich der Stadtplatz seit seiner Sanierung. Die Übergänge ohne Kanten schätzen vor allem die Rollstuhlfahrer, wie (von links) Erwin Grubwinkler und Therese Butzlaff Bürgermeister Werner Schießl erzählen. Auch Behindertenbeauftragter Heribert Gabriel (rechts) ist sehr zufrieden, mit dem Ergebnis der Stadtplatzsanierung.  − Foto: Schön

Barrierefrei präsentiert sich der Stadtplatz seit seiner Sanierung. Die Übergänge ohne Kanten schätzen vor allem die Rollstuhlfahrer, wie (von links) Erwin Grubwinkler und Therese Butzlaff Bürgermeister Werner Schießl erzählen. Auch Behindertenbeauftragter Heribert Gabriel (rechts) ist sehr zufrieden, mit dem Ergebnis der Stadtplatzsanierung.  − Foto: Schön

Was vielen Bürgern beim Gang über den "neuen" Stadtplatz gar nicht auffallen wird, stellt für Behinderte eine enorme Erleichterung dar. Die Rede ist von der Barrierefreiheit. Wie sehr Menschen mit einem Handicap diese Erleichterungen schätzen, hat Heribert Gabriel, Behindertenbeauftragter der Stadt, Bürgermeister Werner Schießl bei einem Ortstermin erläutert.

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

2013-05-30

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen Stadt Peine Lokalnachrichten Peiner Land / PAZ-online.de


Kreis Peine

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen

Kreis Peine. Der Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte Menschen im Peiner Land streichen. Betroffen sind rund 60 Personen, die in Pflegeheimen untergebracht und auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Das Ende der Zahlungen soll ab 1. Juni wirksam werden. Die Betroffenen wurden jetzt schriftlich informiert.

Landkreis Peine will Freifahrten für Behinderte streichen Stadt Peine Lokalnachrichten Peiner Land / PAZ-online.de

2012-12-17

Paderborn: Behinderte in Arbeit bringen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Paderborn

Paderborn
Behinderte in Arbeit bringen
Aktionswoche Inklusion lotet Arbeitspotenzial von Menschen mit Handicaps aus

VON FREDERIK GRABBE


Steht für erfolgreiche Integration | FOTO: FREDERIK GRABBE

Paderborn. Bettina Rehaags Weg war lang: Dreieinhalb Jahre fand die heute 27-Jährige keine Arbeit. Rehaage leidet an einer Spastik, ihre Wahrnehmung und Motorik sind gestört. Sie ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Über eine Weiterbildung zur Bürokauffrau und ein Praktikum fand sie schließlich ins Hotel Aspethera, wo sie seit vier Jahren an der Rezeption arbeitet.


Rehaags Beispiel soll Schule machen: Die Aktion "Inklusion OWL", die am Freitag in eben jenem Hotel zu Ende ging, soll potenziellen Arbeitgebern aufzeigen, wozu Behinderte in der Lage sind.
Paderborn: Behinderte in Arbeit bringen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Paderborn

2012-10-22

22.10.2012: Reisefreiheit für Behinderte (neues-deutschland.de)


Brandenburg

Reisefreiheit für Behinderte

Brandenburg gilt als Musterland des barrierefreien Tourismus

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Behindert reisen ist überall schwierig – in Brandenburg geht es.
Seine ganze Leidenschaft habe dem Turnen gehört, erzählt Ronny Ziesmer. Der Cottbuser siegte 2003 bei den Deutschen Meisterschaften in der Disziplin Mehrkampf und qualifizierte sich im Jahr darauf für die Olympischen Spiele in Athen. Er gehörte zu den Favoriten. Doch dann beendete ein tragischer Sportunfall seine Karriere. Beim Training am Pferd scheiterte er an einem Doppelsalto rückwärts, schlug mit dem Kopf auf den Boden und brach sich die Halswirbelsäule. Seitdem ist Ziesmer querschnittsgelähmt.
Doch er gab nicht auf, treibt weiterhin Sport, fährt jetzt Handbike, einen tiefergelegten Rennrollstuhl. Auf diese Weise ist er viel in Brandenburg unterwegs, und er ist Botschafter für einen barrierefreien Tourismus im Bundesland. »Ich möchte Menschen mit Behinderungen Mut machen und ihnen zeigen, was es hier für tolle Möglichkeiten gibt, die Landschaft aktiv kennenzulernen und sich zu erholen.«
Es gibt eine Menge Angebote, die auf die jeweiligen Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern, Blinden und Sehschwachen oder geistig Behinderten eingehen. Selbst an Menschen mit verschiedenen Lebensmittelallergien ist gedacht. Brandenburg gilt in dieser Hinsicht als Musterland.22.10.2012: Reisefreiheit für Behinderte (neues-deutschland.de)

Supertalent 2012: Casting-Show mit einer Botschaft für Integration | news.de


«Supertalent 2012»  

«Tanzen, Rollstuhl, das passt überhaupt nicht»

Von news.de-Redakteurin Mandy Hannemann


Behinderung behindert nicht - das zeigt die Nummer von Christian und Michelle beim Supertalent eindrucksvoll.
Behinderung behindert nicht - das zeigt die Nummer von Christian und Michelle beim Supertalent eindrucksvoll. Foto: RTL

Beim Supertalent tanzen sie, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Michelle Dziony und Christian Grothe stechen aus der Masse der Casting-Kandidaten heraus. Ja, Das Supertalent hat endlich mal eine Botschaft. Auch wenn Dieter Bohlen dafür ins dickste Fettnäpfchen treten muss.
Supertalent 2012: Casting-Show mit einer Botschaft für Integration | news.de

2012-09-23

Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis | shz.de

Keine Barrierefreiheit

Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis

22. September 2012 | 04:50 Uhr | Von Dirk Jennert
Eugenia Ziebarth (62): Die stark gehbehinderte Rentnerin ist auf den Parkausweis angewiesen. Um das Dokument zu bekommen, das sie hier in der Hand hält, musste sie allerdings große Mühen in Kauf nehmen. Foto: Jennert (2)
Eugenia Ziebarth (62): Die stark gehbehinderte Rentnerin ist auf den Parkausweis angewiesen. Um das Dokument zu bekommen, das sie hier in der Hand hält, musste sie allerdings große Mühen in Kauf nehmen. Foto: Jennert (2)

Dokument für gehbehinderte Autofahrer: Stadt verlegte Antragsstelle vom Erdgeschoss des Rathauses in den ersten Stock des Bauamtes
Schleswig. Um in Schleswig einen Parkausweis für Behinderte beantragen zu können, sollte man möglichst nicht behindert sein. Denn die Stadtverwaltung hat die Antragsstelle für Parkausweise vom Erdgeschoss des Rathauses in den ersten Stock des Bauamtes verlegt. Da es keinen Fahrstuhl gibt, haben Rollstuhlfahrer seitdem keinerlei Chance mehr, in das Büro des zuständigen Sachbearbeiters zu gelangen.

Bekannt wurde dies durch Eugenia Ziebarth (62) aus dem Solterbeerenhof. Sie ist zwar nicht auf einen Rollstuhl angewiesen, aber so stark gehbehindert, dass ihr laut Gesetz ein Behinderten-Parkausweis zusteht. In dieser Woche wollte sie als Ersatz für ihren mittlerweile abgelaufenen Parkausweis einen neuen beantragen. Doch im Rathaus teilte man ihr mit: Im Zuge einer Neuorganisation der Verwaltung seien alle Verkehrsangelegenheiten an das Bauamt am Gallberg übertragen worden. Dort angekommen, musste Eugenia Ziebarth zunächst fünf Stufen aus Stein erklimmen, um in das Gebäude zu gelangen. Ein Mitarbeiter machte ihr klar, dass sie damit noch längst nicht am Ziel sei:

Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis | shz.de

2012-09-05

Paralympics 2012: Gold-Speerwerferin Birgit Kober wegen Ärzte-Pfusch im Rollstuhl? - Sport - Bild.de


Unsere Gold-Speerwerferin kämpft vor Gericht gegen die Klinik 

Wegen Ärzte-Pfusch im Rollstuhl?

  • Paralympics 2012: Gold-Speerwerferin Birgit Kober wegen Ärzte-Pfusch im Rollstuhl?

    London 2012 Die Paralympics

    Mit 27,03 Metern stellte Birgit Kober einen neuen Weltrekord auf. Nach dem Gold-Wurf will sie jetzt Gerechtigkeit
    Foto: Getty Images
05.09.2012 — 00:01 Uhr
Von SEBASTIAN KAYSER
Der Jubel kannte keine Grenzen, die Tränen schossen in ihr Gesicht. Speerwerferin Birgit Kober (42) holte bei den Paralympics Gold mit Weltrekord (27,03 Meter).
„Dieser Moment ist so viel größer als man selbst“, sagt die Münchnerin.
Doch bald hat sie einen noch härteren Kampf zu bestehen. Vor Gericht gegen das Klinikum Rechts der Isar, das sie durch Ärzte-Pfusch in den Rollstuhl gebracht haben soll.

Rückblick: Juni 2007. Kober muss nach einem Epilepsie-Anfall auf die Intensivstation. „Dort hat wohl ein Arzt einen Schreibfehler begangen“, sagt sie. Deshalb soll sie die 25-fache Dosis eines toxischen Medikaments bekommen haben!

Paralympics 2012: Gold-Speerwerferin Birgit Kober wegen Ärzte-Pfusch im Rollstuhl? - Sport - Bild.de

2012-08-11

Vom schwierigen Weg zum Parkausweis

Vom schwierigen Weg zum Parkausweis

Von SZ-Redaktionsmitglied Anke Bauer
Saarbrücken. Er kann jeden treffen, auch ohne Vorwarnung. Und plötzlich ist alles anders. Nach einem Schlaganfall verändert sich das Leben ganz entscheidend. Wie bei Familie Guida aus Saarbrücken. Im Februar dieses Jahres erlitt der 80-jährige Ciro Guida einen Schlaganfall (Veröffentlicht am 11.08.2012)
sb-parken_dpa
Behinderte Menschen müssen oft lange warten, bis sie die Berechtigung erhalten, auf einem speziellen Parkplatz zu parken. Vorläufige Ausweise werden nicht überall ausgestellt. symbolFoto: dpa


Saarbrücken. Er kann jeden treffen, auch ohne Vorwarnung. Und plötzlich ist alles anders. Nach einem Schlaganfall verändert sich das Leben ganz entscheidend. Wie bei Familie Guida aus Saarbrücken. Im Februar dieses Jahres erlitt der 80-jährige Ciro Guida einen Schlaganfall. "Anfangs war er komplett linksseitig gelähmt", erzählt seine Frau Susanne, die sich seitdem um ihren Mann kümmert. Nach einem mehrmonatigen Reha-Aufenthalt habe er einen Teil seiner Mobilität wiedergewonnen, sei aber auf den Rollstuhl und auf Pflege fast rund um die Uhr angewiesen.
Vom schwierigen Weg zum Parkausweis

2012-07-28

„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“ | WAZ.de

Meschede

„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“

27.07.2012 | 18:57 Uhr
„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“
Ralf Gersthagen.
Meschede.   Ralf Gersthagen organisiert sein Leben vom Rollstuhl aus. Assistenten helfen ihm dabei

Ralf Gersthagen leidet an fortschreitender Muskel-Dystrophie. Er kann nicht laufen und nicht stehen, die rechte Hand nutzt er um den E-Rolli zusteuern. Auch seine Armmuskeln funktionieren kaum. Einen Keks kann er essen, eine Tasse halten - unmöglich. „Aber ich kann denken und kommunizieren“, betont der gelernte technische Zeichner, der seit Dezember 2011 mit Assistenz in einer eigenen Wohnung in Meschede lebt.
„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“ | WAZ.de

2012-07-15

Inklusion : "Mein Leben leben andere" | Kerpen - Kölner Stadt-Anzeiger

 Inklusion

"Mein Leben leben andere"
Erstellt 15.07.2012


Sabine Faßbender aus Langenich hätte gerne einen behindertengerechten Wagen.  Foto: Wilfried Meisen
Sabine Faßbender wünscht sich ein behindertengerechtes Fahrzeug um ihr Leben mobiler zu gestalten. Einen dementsprechenden Antrag lehnt der Landschaftsverband Rheinland ab.  Von Wilfried Meisen
 
Kerpen-Langenich. 
Sabine Faßbender möchte mal raus: in die Natur, zum Einkaufen in einen Supermarkt oder einfach auch mal mit Freunden ins Kino. Doch die 32-jährige Frau sitzt im Rollstuhl und kann so kaum das Haus verlassen. Sie hat seit ihrer Geburt neurale Muskelatrophie, eine bislang noch unheilbare Erbkrankheit.
Ihre Muskeln schwinden immer mehr. „Bis vor ein paar Jahren konnte ich noch gehen, dann nur noch stehen. Aber auch das geht nicht mehr“, erzählt Faßbender, die Kauffrau für Bürokommunikation gelernt hat und nun von 470 Euro Grundsicherung und 440 Euro Pflegegeld leben muss.

Sie lebt im Haus ihres Vaters mit ihrem Freund Andreas Werner zusammen. „Beide haben auch nicht viel Geld.“ Der Vater ist Rentner, der Freund arbeitslos. Er ist ohnehin mit der Pflege von Sabine vollauf beschäftigt, die ansonsten ins Heim müsste. So ein Heimplatz, der 40 000 bis 70 000 Euro im Jahr kosten soll, würde wohl ohne Probleme finanziert werden, meint Sabine Faßbender.

Doch die Kosten für ein behindertengerechtes Fahrzeug, das ihr mehr Mobilität ermöglichen würde, bekomme die Familie leider nicht ersetzt.
Inklusion : "Mein Leben leben andere" | Kerpen - Kölner Stadt-Anzeiger

2012-06-27

Krankenkassenmitarbeiter in Menschenrechten bilden -- kobinet

27.06.2012 - 08:02

Krankenkassenmitarbeiter in Menschenrechten bilden.

Berlin (kobinet) Beim Netzwerk Artikel 3 hat sich eine Rollstuhlnutzerin gemeldet und über eine diskriminierende Behandlungweise durch die Postbeamtenkrankenkasse berichtet. Die Geschichte zeigt nach Ansicht des Netzwerks Bildungsbedarf bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Krankenkassen auf - in Sachen Menschenrechte:
Krankenkassenmitarbeiter in Menschenrechten bilden -- kobinet

2012-05-30

Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012 am 30. Mai

Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012 am 30. Mai

30.05.2012 - 14:23
Ein Leben mit Multipler Sklerose ist machbar© APA (dpa/Jens Schierenbeck)Ein Leben mit Multipler Sklerose ist machbar
Wer erstmals mit der chronischen Erkrankung Multiple Sklerose (MS) konfrontiert ist, assoziiert damit oft einen zwangsläufig schlechten Krankheitsverlauf, keine Behandlungsmöglichkeit, ein Leben im Rollstuhl und die unausweichliche Arbeitsunfähigkeit.
Tatsächlich meistert die Mehrheit der Patienten ohne gröbere Probleme ihr weiteres Leben, hieß es seitens der Österreichischen Multiple Sklerose Gesellschaft (ÖMSG) heute, Mittwoch, dem Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012, in Wien. Vorgestellt wurde eine Infokampagne zum Abbau von Vorurteilen und für die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit gegenüber MS.
Welt-Multiple-Sklerose-Tag 2012 am 30. Mai

2012-04-20

Diana Krüger kämpft täglich gegen Barrieren, die sie mit ihrem Sohn überwinden muss: "Man fühlt sich mit seinen Sorgen allein" | Volksstimme.de - Nachrichten aus Sachsen-Anhalt - Burg

Diana Krüger kämpft täglich gegen Barrieren, die sie mit ihrem Sohn überwinden muss


"Man fühlt sich mit seinen Sorgen allein"

20.04.2012 04:14 Uhr |
Von Franziska Ellrich


Gefährlichste Situation am Tag: Die ganze Familie hilft mit, um den hohen Absatz mit André im Rollstuhl zu überwinden.


Gefährlichste Situation am Tag: Die ganze Familie hilft mit, um den hohen Absatz mit André im Rollstuhl zu überwinden. | Foto: F. Ellrich
André Krüger sitzt seit seinem zweiten Lebensjahr im Rollstuhl. Seine Mutter Diana Krüger und Birgit Kiel sind zwei Leser, die auf den Artikel "Burg ist auf einem barrierefreien Weg" reagiert haben. Lässt sich aus ihren Erfahrungen lernen?
Burg l "Die Stadt aus den Augen der Betroffenen betrachten" soll das Ziel des neuen Inklusionsbeirates sein. So erhofft es sich zumindest Kathrin Haase vom Allgemeinen Behindertenverband. Die vielen Reaktionen auf den Artikel vom 13. April über den Beirat zeigen, dass es vor diesem Hintergrund noch viel zu tun gibt.
Diana Krüger kämpft täglich gegen Barrieren, die sie mit ihrem Sohn überwinden muss: "Man fühlt sich mit seinen Sorgen allein" | Volksstimme.de - Nachrichten aus Sachsen-Anhalt - Burg

2012-04-12

Mit Mühe über hohe Kanten bei Barriere-Testfahrt in Eisenach - thueringer-allgemeine.de

Mit Mühe über hohe Kanten bei Barriere-Testfahrt in Eisenach

  • Elsbeth Truckenbrodt mit ihrem Rollator, Nancy Fischer mit einem Kinderwagen und Gertrud Ruppert im Rollstuhl auf einer der typischen Rüttelpisten über Kopfsteinpflaster, hier in der Nonnengasse. Wie barrierefrei ist Eisenach, war die Frage? Foto: Heiko Kleinschmidt 
  •  Elsbeth Truckenbrodt mit ihrem Rollator, Nancy Fischer mit einem Kinderwagen und Gertrud Ruppert im Rollstuhl auf einer der typischen Rüttelpisten über Kopfsteinpflaster, hier in der Nonnengasse. Wie barrierefrei ist Eisenach, war die Frage? Foto: Heiko Kleinschmidt
Mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen hat am Dienstag eine Barriere-Testfahrt in Eisenach stattgefunden. Schon mit dem Rollator hilft selbst bei abgesenkten Bordsteinen nur ein Kippeln oder Anheben beim Vorankommen. Gehbehinderte Menschen müssen auf unterschiedliche Pflasterhöhen achten, um nicht zu stürzen. Mit Mühe über hohe Kanten bei Barriere-Testfahrt in Eisenach - thueringer-allgemeine.de

2012-03-31

Langenfeld/Monheim: Falschparker ohne Skrupel | RP ONLINE

Langenfeld/Monheim

Falschparker ohne Skrupel

VON THOMAS GUTMANN - zuletzt aktualisiert: 30.03.2012
Langenfeld/Monheim (RP). Menschen mit Behinderung erleben die "tollsten" Dinge, wenn sie einen für sie reservierten Parkplatz ansteuern. Da diejenigen, die ihnen den Stellplatz wegnehmen, dies meistens "nur mal eben" tun, sind Kontrollen schwierig.


Foto: RPO
Das Dreistete, was Samuel Küppers erlebt hat, geschah an der Langenfelder Hauptstraße in der Nähe des Berliner Platzes. "Die offensichtlich nicht-behinderte Dame, die ihren Wagen auf dem einzigen Behindertenparkplatz abgestellt hatte, plauderte, obwohl wir mit unserem Auto auf ihr Wegfahren warteten, ungerührt mit einer Bekannten weiter", erzählt der 15-jährige Langenfelder, der seit einem schweren Auto-Unfall vor sechs Jahren im Rollstuhl sitzt. Erst als seine Eltern die Frau angesprochen hätten, habe sie "peinlich berührt" gewirkt und den Parkplatz freigemacht. "Das Beste kommt aber noch", setzt Samuel seine Geschichte fort: "Gerade als wir im Begriff waren, unser Auto zu parken, huschte ein nicht-behinderter Mann mit seinem Wagen in die Lücke. Und hat auch noch gemotzt, als er einsehen musste, dass er da nicht stehen bleiben darf."
Langenfeld/Monheim: Falschparker ohne Skrupel | RP ONLINE

2012-02-24

Altstadt: Kritik vom Seniorenbeirat | RP ONLINE

Kritik vom Seniorenbeirat

zuletzt aktualisiert: 24.02.2012
Altstadt (RP). Kritik an den Plänen der Rheinbahn kommt vom Seniorenbeirat. Vorsitzender Friedhelm Kückemanns kritisiert ebenfalls, dass die Altstadt nicht mehr direkt angefahren werden soll. Ältere und behinderte Menschen seien nun gezwungen, am Jan-Wellem-Platz in die U-Bahn umzusteigen – für viele sei das aber kaum zumutbar. Kückemanns bemängelt zudem, dass "die Aufzüge oft viel zu klein angelegt" seien und mehrere Menschen mit Rollstühlen oder auch Rollatoren zugleich kaum aufnehmen könnten. Diese Personengruppe werde, so sein Eindruck, von den Verantwortlichen für die Planung, offenbar nur "nachrangig" berücksichtigt.

Altstadt: Kritik vom Seniorenbeirat | RP ONLINE

2012-02-18

Fördergelder für den altersgerechten Umbau - Finanzberichte - Finanzen - LVZ-Online

Fördergelder für den altersgerechten Umbau

Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul) Foto: dpa Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul)
Mainz (dpa/tmn) - Treppen, Schwellen und andere Stolperfallen - für ältere Menschen gibt es im Haus oder in der Wohnung viele Hindernisse. Sie lassen sich mit einem altersgerechten Umbau beseitigen. Seit Jahresanfang gibt es dafür neue Fördermöglichkeiten.

Fördergelder für den altersgerechten Umbau - Finanzberichte - Finanzen - LVZ-Online
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