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2013-07-18

Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege | shz.de


ECKERNFÖRDER ZEITUNG

Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege

18. Juli 2013 | 00:00 Uhr | Von Susanne Meise


Über die Familienpflegezeit möchte Petra Hlavka verstärkt informieren. Foto: Meise
Über die Familienpflegezeit möchte Petra Hlavka verstärkt informieren. Foto: Meise

Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Dänischer Wohld möchte verstärkt über Familienpflegezeit informieren
Gettorf. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht mehr nur im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern ein Thema. Mit Blick auf die steigende Lebenserwartung und den demographischen Wandel spielt auch die Pflege hilfebedürftiger Angehöriger zunehmend eine Rolle. Der Bund hat vor anderthalb Jahren mit dem Familienpflegezeitgesetz reagiert. Doch werde das noch wenig in Anspruch genommen, hat Petra Hlavka, Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Dänischer Wohld, festgestellt und möchte mit Beratung Unklarheiten zur Familienpflegezeit ausräumen.

Im Amt müsse sie ausliegendes Infomaterial rund um die Pflege zwar regelmäßig auffüllen, allerdings sei nicht nachzuvollziehen, wer es mitnimmt, erklärt Hlavka. Eine Untersuchung des Bundesfamilienministeriums habe ergeben, dass 79 Prozent der Betroffenen angeben, Beruf und Familie schlecht unter einen Hut zu bekommen. Und auch von ihrer Tätigkeit im Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster weiß sie, wie viel Druck durch die Pflege eines Angehörigen auf die Familie entsteht.
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Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege | shz.de

2013-07-16

Pflege-Auszeit für Angehörige floppt - Nachrichten - Nordsee-Zeitung


Pflege-Auszeit für Angehörige floppt

Berlin. Die seit dem letzten Jahr geltende Familienpflegezeit ist offenbar ein Flop. Nach Auskunft der Bundesregierung haben im laufenden Jahr bislang lediglich 71 Personen beim zuständigen Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben in Köln einen entsprechenden Versicherungsantrag gestellt, der für die Nutzung dieser Pflege-Auszeit zwingend vorgeschrieben ist. Stefan Vetter, Büro Berlin
 Pflege-Auszeit für Angehörige floppt - Nachrichten - Nordsee-Zeitung

 Soziales : Familienpflegezeit entpuppt sich als Reinfall - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

 Im Stress zwischen Erziehung und Pflege - Volle Kanne - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

2013-05-16

Berlin: Ministerin Schröder kritisiert Pflege-Idee der SPD


Berlin Ministerin Schröder kritisiert Pflege-Idee der SPD

VON MICHAEL BRÖCKER / EVA QUADBECK - zuletzt aktualisiert: 15.05.2013
Berlin (RP). Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat die Forderung der SPD nach einer bezahlten Familienpflegezeit scharf kritisiert. "Bei rund 1,7 Millionen Pflegebedürftigen, die derzeit von Angehörigen versorgt werden, kostet das SPD-Modell selbst bei einer vorsichtigen Schätzung mehr als zehn Milliarden Euro. Das ist völlig utopisch", sagte Schröder.
Berlin: Ministerin Schröder kritisiert Pflege-Idee der SPD

2012-12-29

Pflege: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegezeit - mz-web.de

Pflege 

Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegezeit

erstellt 28.12.12, 13:46h
MÜNCHEN/DAPD. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat die seit einem Jahr geltende Familien-Pflegezeit scharf kritisiert. „Bei dem Modell handelt es sich um eine politische Luftnummer“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Ulrich Schneider, der Nachrichtenagentur dapd. Das Modell sehe keinen Rechtsanspruch vor, biete keine soziale Sicherheit und hänge „ausschließlich vom Wohlwollen des Arbeitgebers ab“. Es sei kein Wunder, dass die Nachfrage danach gering sei.
„Die einzigen, die bei diesem Konzept richtig profitiert hätten, wären die Versichungsanbieter gewesen“, fügte er hinzu.
Schneider forderte ein Konzept, das an das Modell des Elterngeldes angelehnt ist. Zum einen müsse es einen rechtlich verankerten Anspruch auf Pflegezeit geben und zum anderen müsse das Pflegegeld als soziale Leistung vom Staat übernommen werden.
„Mit anderen Worten: Das, was wir am Anfang des Lebens tun, wenn es darum geht, Kinder zu pflegen, das muss genauso realisiert werden am Ende eines Lebens, wenn es darum geht, alte Menschen zu pflegen“, betonte Schneider.
Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte zuvor unter Berufung auf eine Statistik des Bundesfamilienministeriums berichtet, dass die zum Jahresbeginn eingeführte Pflegezeit für Familien in den Unternehmen bislang kaum Anklang finde.
Demnach haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Gesetz in den ersten zwölf Monaten seines Bestehens in nicht mehr als 200 Einzelfällen genutzt.

Pflege: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegezeit - mz-web.de

Familienpolitik: Die Pflege-Auszeit fällt durch den Praxistext - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche

Die Pflege-Auszeit fällt durch den Praxistext

von Max Haerder
Das Bundesfamilienministerium zählt nach einem Jahr weniger als 200 Anträge. Die Kritik kommt von allen Seiten.
Nicht einmal 200 Menschen nutzen bislang die neue Pflege-Auszeit Quelle: dapd
Nicht einmal 200 Menschen nutzen bislang die neue Pflege-Auszeit Quelle: dapd
Als Kristina Schröder Anfang des Jahres die Familienpflegezeit vorstellte, gab es Anerkennung von fast überall: Unternehmen, Gewerkschaften und Verbände lobten die Familienministerin für ihr Werk. Der Plan: Beschäftigte, die ihre Angehörigen selbst pflegen wollen, können ihre Arbeitszeit für maximal zwei Jahre auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren. Um in dieser Zeit finanziell abgesichert zu sein, zahlt der Arbeitgeber dennoch ein höheres Gehalt, zum Beispiel 75 Prozent der alten Bezüge. Nach Ende der Pflegezeit müssen die Arbeitnehmer dann so lange zu einem geringeren Lohn arbeiten, bis der Vorschuss abgegolten ist.
Nun, fast ein  Jahr später, kommt die Kritik ebenfalls von fast allen Seiten.

Familienpolitik: Die Pflege-Auszeit fällt durch den Praxistext - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche

Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld - heute-Nachrichten


Geringe Inanspruchnahme

Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld





Hände
Um Job und Pflege eines Angehörigen besser vereinbaren zu können, hat Ministerin Schröder die Familienpflegezeit eingeführt. Doch die Nachfrage ist dürftig. Die SPD spricht von einem Flop, das Ministerium fordert einen "langen Atem".

Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld - heute-Nachrichten

2012-12-28

Familienpolitik: Kaum einer nimmt Pflege-Auszeit | Politik | ZEIT ONLINE

Familienpolitik  

Kaum einer nimmt Pflege-Auszeit

Die Pflege-Auszeit – seit einem Jahr gibt es sie, nicht mal 200 Beschäftigte haben sie genutzt. Kritiker sprechen von einem überflüssigen Gesetz der Ministerin Schröder.
Familienministerin Kristina Schröder
Familienministerin Kristina Schröder
Seit Beginn des Jahres 2012 können Beschäftigte ihre Arbeitszeit reduzieren, um nahe Angehörige zu pflegen. Doch das Angebot wird spärlich genutzt: Nicht einmal 200 Beschäftigte haben in den vergangenen zwölf Monaten eine Pflege-Auszeit genommen, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf eine vorläufige Statistik des Familienministeriums.

Familienpolitik: Kaum einer nimmt Pflege-Auszeit | Politik | ZEIT ONLINE

2012-04-03

Was tun mit Mutter? | Politik - Nassauische Neue Presse - Limburg-Weilburg

Was tun mit Mutter?

Das Familienpflegegesetz ist seit drei Monaten in Kraft – Eine erste Bilanz

Die deutschen Unternehmen sind auf der Suche nach dem passenden Modell, die Arbeitnehmer zögern, und nach wie vor gibt es harsche Kritik an dem Gesetz.
Von Carola Wondrak
Frankfurt. Pflegebedarf: Eine Berlinerin mit ihrer gelähmten Mutter und ihrem Sohn. Foto: dpaPflegebedarf: Eine Berlinerin mit ihrer gelähmten Mutter und ihrem Sohn. Foto: dpa Das Thema Pflege ist für Regina Peters nicht akut. Aber sie hat sich schon Gedanken um die Zukunft ihrer Mutter gemacht. "Denn ich bin die einzige Angehörige, die in der Nähe lebt, da meine Schwester in Südafrika ist", sagt die 44-Jährige. Sie vertraut auf ihren Arbeitgeber, der ihr zugesichert hat, sie im Fall der Fälle nach Kräften zu unterstützen. Seit drei Monaten hat sie theoretisch die Möglichkeit, für eine Pflege eine sogenannte Familienpflegezeit in Anspruch zu nehmen. Der Arbeitgeber muss jedoch einverstanden sein.
Was tun mit Mutter? | Politik - Nassauische Neue Presse - Limburg-Weilburg

2012-01-24

BMFSFJ - Ältere Menschen - Kristina Schröder: "Familienpflegezeit ist auf einem guten Weg"

Mo 23.01.2012

Kristina Schröder: "Familienpflegezeit ist auf einem guten Weg"

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder mit Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen Kristina Schröder mit Vertretern der Unternehmen Vergrößerte Ansicht des Bildes öffnet in externem Fenster
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 23. Januar in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der ersten Unternehmen empfangen, die die Familienpflegezeit anbieten. Mit diesem Angebot können schon jetzt rund 300.000 Beschäftigte der teilnehmenden Unternehmen die neue Familienpflegezeit nutzen.
"Die Familienpflegezeit eröffnet der Sozialpolitik in Deutschland eine neue Dimension und bietet Vorteile für alle Beteiligten", sagte Kristina Schröder zur Begrüßung der Unternehmen. "Pflegende Angehörige können künftig Beruf und Pflege besser miteinander vereinbaren, Pflegebedürftige können besser von ihren Familienangehörigen gepflegt werden und den Unternehmen bleiben ihre qualifizierten Beschäftigten erhalten – ohne finanziellen Mehraufwand. Die Familienpflegezeit ist damit die zeitgemäße Antwort auf den demografischen Wandel und der prognostizierten Zunahme der Pflegebedürftigen in unserer Gesellschaft", so die Bundesfamilienministerin.

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Bereits heute sind rund 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig. Gerade viele ältere Pflegebedürftige wollen zu Hause in den eigenen vier Wänden von Familienangehörigen gepflegt werden. Diesem Bedürfnis entspricht, dass in Zukunft mehr ambulant als stationär gepflegt werden soll. Hier setzt die Familienpflegezeit an: Beschäftigte, die eine Familienangehörige oder einen Familienangehörigen pflegen wollen, können ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 15 Stunden reduzieren. Das Gehalt reduziert sich dabei nur auf 75 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Während der Familienpflegezeit besteht ein besonderer Kündigungsschutz. Ist die Pflegezeit beendet und die Beschäftigten arbeiten wieder in Vollzeit, bleibt das Gehalt bei 75 Prozent, bis der Vorschuss nachgearbeitet worden ist.
Unternehmen, die die Familienpflegezeit bereits anbieten, sind: Airbus Deutschland GmbH, BNP Paribas Versicherungen, Continental AG, Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, Genworth Versicherung, Georgsmarienhütte GmbH, GLOBUS Handelshof, KfW Bankengruppe, Landeshauptstadt Wiesbaden, Lanxess AG, Roche Diagnostics GmbH und Sozialholding der Stadt Mönchengladbach.

Absicherung für Beschäftige und Arbeitgeber

Die Familienpflegezeit ist eine freiwillige und individuelle Vereinbarung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Beide Seiten können sich wie folgt absichern:

BMFSFJ - Ältere Menschen - Kristina Schröder: "Familienpflegezeit ist auf einem guten Weg"

2012-01-22

Neue Familienpflegezeit wird wenig nachgefragt - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - Wirtschaft - WELT ONLINE

Welt am Sonntag Autor: Anette Dowideit| 06:12

Neue Familienpflegezeit wird wenig nachgefragt

Nur eine Handvoll Unternehmen hat bisher eine Teilnahme angekündigt. Das Familienministerium gibt sich auffallend wortkarg
Im Bundesfamilienministerium in Berlin ist am kommenden Montag wieder einmal Fototermin mit der Wirtschaft: Ministerin Kristina Schröder (CDU) empfängt Vertreter von Telekom, Post, Airbus und neun weiteren Unternehmen - "mit Gelegenheit für O-Töne", wie in der Presseeinladung fett angekündigt wird.
Die Firmenvertreter und die Ministerin möchten sich von den Medien feiern lassen für das Gesetz zur Familienpflegezeit, das seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt. Es soll Berufstätigen, die Angehörige pflegen, eine Erleichterung im Alltag verschaffen. Für maximal zwei Jahre können Beschäftigte demnach ihre Arbeitszeit zum Beispiel auf halbtags reduzieren, in dieser Zeit aber 75 Prozent des Bruttogehalts weiterbeziehen - um schließlich, nach Ablauf der Pflegezeit, das Zeitkonto wieder auszugleichen. Im Beispielfall müsste ein Arbeitnehmer wieder voll arbeiten, bekäme aber zunächst weiterhin nur drei Viertel des regulären Gehalts.
Die Gesetzesneuerung ist für Arbeitgeber nicht verbindlich, sondern freiwillig - sodass die Angestellten nach wie vor vom guten Willen des Arbeitgebers abhängig bleiben.
Neue Familienpflegezeit wird wenig nachgefragt - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - Wirtschaft - WELT ONLINE

2012-01-21

Pflege in der Familie stärken : 20.01.2012, 15.10 Uhr

Pflege in der Familie stärken

Freitag, 20.Januar 2012, 15:10 Uhr
Mit Blick auf die Pflegepläne der Bundesregierung würdigt der Deutsche Familienverband das Ziel, dringend überfällige Verbesserungen für demenzkranke Pflegebedürftige in Angriff zu nehmen. Er sieht aber noch klaren Nachbesserungsbedarf, um die Pflege in der Familie wirkungsvoll zu stärken...


„Pflegende Familien brauchen so dringend Unterstützung, dass wir die geplanten Verbesserungen natürlich begrüßen. Aber trotz guter Ansätze springt dieser Entwurf noch viel zu kurz“, so der Präsident des Verbandes, Dr. Klaus Zeh (CDU). „Vor allem muss für alle pflegenden Familien das Pflegegeld deutlicher angehoben werden. Nur das entspricht dem Grundsatz der Pflegeversicherung, vorrangig die häusliche Pflege in der Familie zu unterstützen“, fordert Zeh.

Auch nach der angekündigten Erhöhung liegt das Pflegegeld für die häusliche Pflege demenzkranker Pflegebedürftiger in allen Pflegestufen weiterhin unter den Pflegesachleistungen. Insgesamt bleibt es damit zu niedrig, um die auch emotional enorm anspruchsvolle Pflege eines demenzkranken Angehörigen angemessen zu honorieren. Dringend notwendig sind darüber hinaus auch Verbesserungen für die übrigen in den Familien gepflegten Menschen. „Bei Familien mit dementen Angehörigen gibt es besonderen Handlungsbedarf. Aber auch bei den anderen pflegenden Familien besteht Nachholbedarf beim Pflegegeld und in der sozialrechtlichen Absicherung“, so Zeh.

Um die Spreizung zwischen Pflegegeld und Pflegesachleistungen zu überwinden, fordert der Deutsche Familienverband die Anhebung des Pflegegeldes auf die Höhe der Sachleistungen für ambulante Pflege. Mit Nachdruck setzt sich der Verband außerdem für eine bessere rentenrechtliche Anerkennung der Pflegeleistung ein, um pflegende Angehörige vor Rentennachteilen zu schützen.

„Die große Mehrheit der Pflegebedürftigen will zuhause von vertrauten Menschen gepflegt werden. Was pflegende Angehörige dafür an Arbeit, Liebe und Zuwendung leisten, ist mit Geld gar nicht zu bezahlen. Aber sie brauchen für ihre Leistung wenigstens gesellschaftliche Anerkennung und eine angemessene Unterstützung“, fordert Verbandspräsident Klaus Zeh.

Der Deutsche Familienverband ist die größte parteiunabhängige, überkonfessionelle und mitgliedergetragene Interessenvertretung der Familien in Deutschland.

Pflege in der Familie stärken : 20.01.2012, 15.10 Uhr

2012-01-12

Schwierige Liaison: Pflege und Beruf unter einen Hut bringen - ZDF.de

 

WISO

Schwierige Liaison: Pflege und Beruf unter einen Hut bringen

Arbeitgeber müssen bei der neuen Familienpflegezeit zustimmen

Ab 1. Januar können Arbeitnehmer für zwei Jahre ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden reduzieren, um sich der Pflege von Angehörigen zu widmen. Um die Gehaltseinbußen auszugleichen, soll der Arbeitnehmer die Hälfte des Bruttolohns, auf den er verzichtet, als Gehaltsvorschuss weiter beziehen. Große Hürde ist der Arbeitgeber: Dieser muss der Teilzeitarbeit zustimmen.

Schwierige Liaison: Pflege und Beruf unter einen Hut bringen - ZDF.de
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