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2013-06-01

Auszeichnung für barrierefreie Städte

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Auszeichnung für barrierefreie Städte

21.05.2013 Heute startet der Wettbewerb für den vierten Access City Award, den die EU-Kommission an europäische Städte für ihr Engagement zur Barrierefreiheit vergibt.

Im letzten Jahr gewann Berlin den Preis und wurde für seinen umfassenden und strategischen Ansatz ausgezeichnet, um die Stadt barrierefrei und so für alle zugänglich zu machen. Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern können sich bis zum 10. September um den Access City Award bewerben. Nach einer Auswahl auf nationaler Ebene wählt eine Jury aus Fachleuten für Barrierefreiheit sowie Vertretern des Europäischen Behindertenforums die Finalisten aus.
In Europa leben rund achtzig Millionen Menschen mit leichter oder schwerer Behinderung. Barrierefreiheit bedeutet, dass sie beim Zugang zur physischen Umwelt, zu Verkehrsmitteln, zu Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten nicht benachteiligt sein dürfen. Der Access City Award wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben.
Mehr Informationen zum Access City Award finden Sie hier.

Auszeichnung für barrierefreie Städte

Schulprojekt in Giesing: Wie barrierefrei ist der Stadtteil? - Giesing - Abendzeitung München


Schulprojekt in Giesing 

Wie barrierefrei ist der Stadtteil?

Anne Hund, 31.05.2013 15:22 Uhr
Wie kommen Blinde über die Kreuzung zur Ichostraße? Und ist der Spielplatz im Walchenseepark für Kinder mit Rollstuhl geeignet? Schüler testen das Viertel.
Giesing - Achtzehn Kinder der Grundschule an der Ichostraße haben im Mai ihr Viertel rund um die Schule auf Behindertenfreundlichkeit geprüft: Ausgestattet mit Rollstühlen, Blindenlangstöcken, Augenbinden und Simulationsbrillen testete die Gruppe einen Teil von Giesing auf Barrierefreiheit. Veranstalter dieses Projekts ist der Kreisjugendring, Motto: Den Stadtteil "auf Herz und Rampen prüfen".
Schulprojekt in Giesing: Wie barrierefrei ist der Stadtteil? - Giesing - Abendzeitung München

Wunsch nach Barrierefreiheit | Lüdenscheid

Wunsch nach Barrierefreiheit

Wunsch nach Barrierefreiheit

Lüdenscheid - Die Problematik wird größer, die Anträge nehmen zu. Angesichts der demografischen Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen gewinnt das Thema „Barrierefreier Zugang“ zunehmend an Bedeutung. Das wurde auch im jüngsten Bauausschuss deutlich, in dessen Sitzung Verkehrsplaner Christian Hayer am Beispiel der Knapper Straße auf die Herausforderungen bei der Umsetzung einging.

Um einen barrierefreien Zugang zum Supermarkt zu ermöglichen, lässt die Stadt an dieser Stelle Veränderungen im öffentlichen Raum zu. Der Gehweg wird angepasst.
© Nougrigat
Um einen barrierefreien Zugang zum Supermarkt zu ermöglichen, lässt die Stadt an dieser Stelle Veränderungen im öffentlichen Raum zu. Der Gehweg wird angepasst.

„Wir stellen eine Häufung der Anträge für barrierefreie Zugänge fest – und das begrüßen wir natürlich“, so Hayer. Die grundsätzliche Frage sei jedoch, wie die Höhendifferenz ausgeglichen werden kann – also Haus an Gehweg oder umgekehrt
Wunsch nach Barrierefreiheit | Lüdenscheid

2012-08-16

Barrierearme Stadt - Förderprogramm startet im September -- kobinet

16.08.2012 - 09:01

Barrierearme Stadt - 

Förderprogramm startet im September.

Berlin (kobinet) Am 1. September startet das Förderprogramm "Barrierearme Stadt" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), informiert kobinet-Leser Peter Woltersdorf. Er ist verantwortlich für den Bereich Barrierefreies Bauen im Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin.

Modernisierungsmaßnahmen im öffentlichen Bereich, die der Reduzierung von Barrieren dienen, können in Zukunft über zinsgünstige KfW-Darlehen finanziert werden. Voraussetzung ist die Herstellung von Barrierefreiheit nach den Vorgaben der DIN 18040, der maßgeblichen Norm zum barrierefreien Bauen. Das Programm soll Investitionen in die öffentliche Infrastruktur fördern, um dem steigenden Anpassungsbedarf durch die Anforderungen des demographischen Wandels zu begegnen.

Die KfW-Bankengruppe zu ihrem neuen Förderprogramm „Barrierearme Stadt“:

Barrierearme Stadt - Förderprogramm startet im September -- kobinet

2012-08-06

Was kein Bluttest klärt -- kobinet

05.08.2012 - 19:05

Was kein Bluttest klärt.

Berlin (kobinet) Der Frankfurter Journalist Keyvan Dahesch hat mit einem Kommentar auf der Meinungsseite des Berliner Tagesspiegels kontroverse Reaktionen ausgelöst. Unter der Überschrift "Was kein Bluttest klärt" ging Dahesch auf die Situation von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen ein.

Politiker, Wirtschafts- und Kirchenrepräsentanten könnten das von den Eltern zu Recht verlangte uneingeschränkte „Ja zu einem Leben auch mit Schwerstbehinderung“ erleichtern, wenn sie ihre Appelle mit Taten untermauern würden, so der blinde Journalist, der auch als kobinet-Korrespondent aktiv ist.

"Besonders vor Wahlen versprechen Politiker jeder Couleur stets, alles zu tun, damit behinderte Menschen als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft ein Leben frei von Barrieren führen können. Doch leider müssen Gelähmte, Gehörlose, Amputierte, Blinde oder Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen um viele Erleichterungen oft hart kämpfen. Und dies, obwohl die Zahl der Menschen mit Behinderung allein durch das Älterwerden größer wird", so Dahesch.

Städteplaner, Architekten, Hersteller von Bahnen, Bussen, Telefonen und Haushaltsgeräten müssten immer noch mit Engelsgeduld vom Nutzen der Barrierefreiheit überzeugt werden, weiß der Journalist aus alltäglicher Erfahrung:
Was kein Bluttest klärt -- kobinet

2012-07-01

UN Enable - Rio+20 Outcome Document includes disability

 

Rio+20 Outcome Document includes disability

Dear friends in the global disability and development community,
We are pleased to share the good news that disability has been included in the Rio+20 Outcome Document – a result of our joint efforts in advocacy and partnership toward disability-inclusive development in the work of the United Nations and beyond.
The Rio +20 Outcome Document, "The future we want", has five specific references to disability, namely:

responsibilities of States to respect, protect and promote human rights and fundamental freedom for all (paragraph 9);

participation and access to information and judicial and administrative proceedings for promotion of sustainable development (paragraph 43);

affirming that green economy policies in the context of sustainable development and poverty eradication should ...enhance the welfare of persons with disabilities (paragraph 58(k));

commit to promote an integrated approach to planning and building sustainable cities and urban settlements, and commit to promote sustainable development policies that support inclusive housing and social services; a safe and healthy living environment for all, particularly, disabled persons (paragraph 135)

and finally, stress the need for ensuring equal access to education for persons with disabilities (paragraph 229).
We encourage you spread the news and begin to take measures to help translate these commitments into specific actions by Governments and all stakeholders in the international community to ensure that persons with disabilities – their rights, needs and concerns – are included in sustainable development policies and practices, everywhere.
Let's make the future we want!
Secretariat for the Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Division for Social Policy and Development
Department of Economic and Social Affairs
United Nations
 References

UN Enable - Rio+20 Outcome Document includes disability

2011-12-29

An der Schulwegstegbrücke liegen laut Verwaltung keine Planungsmängel vor - Hamm-Uentrop - Hamm - Lokales - wa.de

HAMM-OSTEN ▪ Die sanierte Schulwegstegbrücke sorgt weiter für Unmut unter den Politikern und Bürgern des Stadtbezirkes. Weder behinderte Bürger noch Mütter mit Kinderwagen können die Treppe an der Nordseite überwinden. Die CDU-Bezirksfraktion Uentrop vermutet Planungsmängel und hat eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme weist die Stadt die Kritik zurück.
Umfunktioniert: Kinder haben die Rampe an der Südseite der Schulwegstegbrücke als Rennstrecke für sich entdeckt. Politiker des Stadtbezirkes bemängeln den Treppenauf- und Abgang an der Nordseite. ▪
© Szkudlarek
Umfunktioniert: Kinder haben die Rampe an der Südseite der Schulwegstegbrücke als Rennstrecke für sich entdeckt. Politiker des Stadtbezirkes bemängeln den Treppenauf- und Abgang an der Nordseite. ▪
„Die Brücke ist nie behindertengerecht ausgelegt worden“, bestätigt Stadtsprecher Christian Strasen. Wegen der Platzverhältnisse wurde nur auf der Seite Marderweg eine Rampe gebaut. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es nur einen Auf- und Abstieg, der mit Rollstuhl und Kinderwagen kaum überwindbar ist.
An der Schulwegstegbrücke liegen laut Verwaltung keine Planungsmängel vor - Hamm-Uentrop - Hamm - Lokales - wa.de

2011-10-10

"Eine inklusive Stadt entsteht" - Zweitägige Fachtagung zur Gestaltung von Stadtteilen - Osthessen-News

"Eine inklusive Stadt entsteht" - Zweitägige Fachtagung zur Gestaltung von Stadtteilen

09.10.11 - FULDA - „Eine inklusive Stadt entsteht“. Über diese Thema diskutierten am vergangenen Donnerstag und Freitag Fachreferenten und Teilnehmer der Organisation "Kirche findet Stadt" im Bonifatiushaus Fulda. Dabei wurde unter anderem hinterfragt, wie Stadtteile gestaltet werden können, damit eine Teilhabe eines jeden einzelnen Menschen gelingen kann. Im Vordergrund stand dabei die Vision, ein Zusammenleben zu ermöglichen, das von gegenseitigen Respekt und Vertrauen sowie der gesellschaftliche Wertschätzung von Vielfalt geprägt ist.

Im Grußwort machte der ehemalige hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel deutlich: „Der Einzelne braucht die Gemeinschaft, die Gemeinschaft braucht den Einzelnen.“ Daher sei es wichtig, inklusive Ansätze in die Städte zu tragen, denen es Menschen mit Behinderungen ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Prof. Dr. Wolfgang Jantzen hielt den Einführungsvortrag dieser spannenden Tagung. Er machte deutlich, dass Inklusion bedeute, «das Unsichtbare sichtbar zu machen »und so eine Kultur des Miteinanders zu schaffen.

Im folgenden Beitrag zeigte der Quartiersmanager Joachim Barloschky auf, wie eine positive Stadteilentwicklung in Bremen-Tenever dazu geführt hat, dass Menschen, die eine Behinderung haben, dort inklusiver leben können. Dies gelingt durch das Einbeziehen aller Beteiligten. Über die soziale Stadtentwicklung in Nord-Düren referierte Burhan Cetinkaya. „Das Wichtigste ist, Nachhaltigkeit in neu eingeführte Strukturen zu erlangen“, erklärte der Architekt. Nur so könne es gelingen, langfristig eine positiv - inklusive Entwicklung zu erreichen.

Osthessen-News

2011-09-04

Senioren- und Verbraucherverbände fordern den Erhalt des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“

Senioren- und Verbraucherverbände fordern den Erhalt des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“

In einem Brief an Bundesbauminister Peter Ramsauer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V. die Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ ab 2012. Im Vorfeld der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag appellieren die Verbände und ihre Mitgliedsorganisationen dringend an die Minister, sich für die Bereitstellung der Fördermittel in unveränderter Höhe für eine altersgerechte Modernisierung von Immobilien einzusetzen.
Dass die Bundesregierung im Haushalt 2012 keinerlei KfW-Fördermittel für den altersgerechten Umbau von Bestandsimmobilien vorgesehen habe, sei nicht nur angesichts der steigenden Zahl älterer Menschen in Deutschland unverständlich. Gestützt würden die Forderungen nach einer Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ auch von einer im Mai 2011 veröffentlichten Studie, die das Kuratorium Deutsche Altershilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellt habe. Danach werde im Jahr 2038 ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre sein. Dementsprechend werde auch der Bedarf an altersgerecht angepassten Wohnungen steigen.
Die Folge unzureichend ausgestatteter Wohnungen sei, dass mehr Menschen in Alten- und Pflegeheime umziehen müssten, anstatt in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können. Dies koste die Kommunen viel Geld und entspreche auch nicht dem Wunsch der betroffenen Senioren. „Das Programm hilft also nicht nur, Pflegekosten zu sparen und die öffentlichen Kassen zu entlasten, sondern es erhöht vor allem die Lebensqualität unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger“, erinnern die BAGSO-Vorsitzende und ehemalige Bundesfamilienministerin Prof. Dr. Ursula Lehr sowie Hans Rauch, Präsident des Verbands Wohneigentum, in ihrem gemeinsamen Brief.
„Das Problem der nicht alters- und behindertengerechten Wohnungen ist kein Problem der Zukunft und auch nicht nur der Senioren“, mahnt die BAGSO-Vorsitzende Ursula Lehr. Bereits heute besteht bei rund 83 % der aktuell elf Millionen Seniorenhaushalte erheblicher Anpassungsbedarf des Wohnraums. Auch junge Familien freuten sich, wenn sie ihre Umzugskisten in die frisch erworbene und nach Möglichkeit renovierte Bestandsimmobilie nicht über viele Stufen schleppen müssten, heißt es weiter.
Senioren- und Verbraucherverbände fordern den Erhalt des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“

Pressemitteilung 

BAGSO protestiert gegen die Einstellung des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ 

Senioren- und Verbraucherverbände fordern den Erhalt des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“

01.09.2011 

In einem Brief an Bundesbauminister Peter Ramsauer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V. die Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ ab 2012. Im Vorfeld der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag appellieren die Verbände und ihre Mitgliedsorganisationen dringend an die Minister, sich für die Bereitstellung der Fördermittel in unveränderter Höhe für eine altersgerechte Modernisierung von Immobilien einzusetzen.
Die vollständige Pressemitteilung können Sie im rechten Downloadbereich herunterladen.
/partner.vde.com

2011-09-03

Antrag für barrierefreie Stadtentwicklung verabschiedet -- kobinet

03.09.2011 - 05:30

Antrag für barrierefreie Stadtentwicklung verabschiedet.

Mainz (kobinet) Der Mainzer Stadtrat hat am Mittwoch einen von der dort regierenden Koalition von SPD, Grünen und FDP eingebrachten Antrag für eine klimafreundliche, soziale und barrierefreie Stadtentwicklung verabschiedet. Damit wurde ein weiterer Schritt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Mainz getan, wie das grüne Stadtratsmitglied Matthias Rösch den kobinet-nachrichten mitteilte.

Im verabschiedeten Antrag heißt es:

Antrag für barrierefreie Stadtentwicklung verabschiedet -- kobinet

2011-08-14

Schrezheim übertrifft sich selbst - Schwäbische Post

Schrezheim übertrifft sich selbst

Am 16. September wird die St.-Georg-Halle nach ihrem Um- und Ausbau feierlich eingeweiht
Respekt: Die Schrezheimer haben sich wirklich ins Zeug gelegt für ihre St.-Georg-Halle. Die Eigenleistungen fallen überaus beachtlich aus, und das Werk kann sich dementsprechend sehen lassen. Vor der Einweihung der um- und ausgebauten Halle am 16. September wurde gestern der Presse der derzeitige Ausbaustand präsentiert.
 
Ellwangen-Schrezheim. Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, Stadtbaumeister Siegfried Leidenberger und dessen Mitarbeiter Jochen Widdermann, Ortsvorsteher Albert Schiele und Architekt Mathis Tröster waren gestern vor Ort voll des Lobes und klopften sich gegenseitig auf die Schulter: Die Eigenleistung der Schrezheimer ist „gigantisch“, wie Leidenberger sagte, und zwar in finanzieller Sicht ebenso wie bezüglich der eingesetzten Muskelkraft, ergänzte OB Hilsenbek.
Der Förderverein habe viel mehr geleistet, als er sich wohl selbst zugetraut habe, lobte der Stadtbaumeister weiter. Statt der verlangten Eigenleistungen im Wert von 110 000 Euro wurden bereits für 176 000 Euro Arbeiten erledigt, zusätzlich haben die freiwilligen Helfer über das Geplante hinaus gewerkelt, zum Beispiel in Sachen Medientechnik, was rechnerisch weiteren 72 000 Euro entspricht. Hilsenbek lobte darüber hinaus den Einsatz des Vereins als Bewirter bei den Heimattagen, was allseits große Anerkennung der Gäste eingebracht habe.
Die Schrezheimer Vereine hat das Projekt wohl noch weiter zusammengeschweißt. Ortsvorsteher Schiele berichtete, man habe sich ohne viel Mühe bereits auf einen kompletten Belegungsplan geeinigt, alle seien zufrieden, die neue Halle voll ausgenutzt. Na bitte.
In den bisher rund eineinhalb Jahren Bauzeit haben die Freiwilligen an die 8000 Arbeitsstunden geleistet. Wie Leidenberger hochrechnete, wird das finanzielle Budget der Stadt damit nur um rund 18 000 Euro überzogen – das ist bei Baumaßnahmen dieser Größenordnung kaum mehr als ein Nasenwasser.
Schön ist sie geworden, die Halle mit ihrem neuen Anbau, man sieht es jetzt schon von innen und außen. Gestalterisch passt sie hervorragend zur Schule nebenan. Behindertengerecht ist der Haupteingang, die obere Etage hat einen behindertengerechten Zugang an der Rückseite, dazu wurde das Gelände entsprechend modelliert. Gepflastert wurde zum Teil mit gebrauchten (!) Steinen, die die Helfer mühsam reinigten und neu setzten. Überhaupt war Recycling ein Schlagwort:
Schrezheim übertrifft sich selbst - Schwäbische Post

2011-08-13

Berlin nominiert für den Eurocities- Award 2011 in der Kategorie „Innovation“ - Pressebox / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Berlin nominiert für den Eurocities- Award 2011 in der Kategorie „Innovation“


11.08.11
Berlin wurde für den diesjährigen EUROCITIES- Award 2011 nominiert. EUROCITIES ist mit über 140 Städten aus mehr als 30 Staaten das größte europäische Städtenetzwerk. Mit dem Award werden herausragende Beispiele in den Kategorien „Innovation, Partizipation und Kooperation in der Stadtplanung“ gewürdigt.

Jeweils 3 Städte wurden in den einzelnen Kategorien ausgewählt. Eine internationale Jury wird die endgültige Entscheidung über den Award-Gewinner im Rahmen der Jahrestagung von EUROCITIES in Genua im November 2011 treffen. Nominiert wurden Projekte, die den Bürger und seine Belange in den Mittelpunkt der Stadtplanung stellen.

Berlin hat sich mit dem Innenstadtmodell „Berlin begreifbar für alle“ beworben. Das Besondere an diesem Stadtmodell ist das Erfahrbarmachen der charakteristischen urbanen Struktur Berlins mit mehreren Sinnen: Straßen, Plätze und Gebäude können auch ertastet werden. Ist das Berühren von Modellen ansonsten unerwünscht, so wird mit dem Modell „Berlin begreifbar für alle“ dazu eingeladen, Berlin auch zu „erspüren“. Ertastbar ist das Areal zwischen Deutscher Oper und Strausberger Platz sowie zwischen Charité und Mehringplatz.

Das Stadtmodell im Maßstab 1:2000 zeichnet sich durch eine prägnante hell - dunkel Kontrastierung und realitätsnahem Material aus. Einige der Stadtbild prägenden Sehenswürdigkeiten werden außerdem im Maßstab 1:500 hervorgehoben. Zukünftig soll mit einer besonderen Technik das Tastmodell zu einem ”Sprechenden Modell” weiterentwickelt werden, um Informationen auch akustisch bzw. über Gebärdensprache zu vermitteln.

Darüber hinaus hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gemeinsam mit Berliner Behindertenverbänden mit den zwei Planungshandbüchern zum ”Design for All” in den Sprachen Englisch und Deutsch ein international beachtetes Grundlagenwerk zum barrierefreien Bauen und zur Gestaltung des öffentlichen Raumes entwickelt. Als Regelwerke für Architekten und Stadtplaner nehmen sie Einfluss auf eine Gestaltungsauffassung, die der UN Behindertenrechtskonvention entspricht.
In Zukunft soll ein Ergänzungsband ”Design for All - Öffentlicher Verkehrsraum Berlin” erarbeitet werden.
Pressebox / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

2011-03-14

Barrierefrei umgebaut: Neuer Standard für Haltestellen | Lokales und Nachrichten Münster - Bocholter-Borkener Volksblatt

Barrierefrei umgebaut: Neuer Standard für Haltestellen







Münster - Im Herbst hat das städtische Tiefbauamt die Bushaltestelle „Evangelisches Krankenhaus“ an der Wichernstraße barrierefrei umgebaut. Auch die Haltestelle „Nordplatz“ an der Wienburgstraße ist mit weißen Noppen- und Rippenplatten ausgestattet worden, die als zusätzliche Orientierungshilfen für blinde und sehbehinderte Menschen dienen.

Die Arbeitsgruppe „Stadtplanung und Verkehr“ der Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen (KIB) hat inzwischen gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung und der Stadtwerke die Haltestellen in Augenschein genommen. Bei dem Ortstermin waren sich die Fachleute laut Pressemitteilung einig: Der Ausbau der Haltestellen an Wichern- und Wienburgstraße soll neuer Standard für Bushaltestellen im gesamten Stadtgebiet werden.


Barrierefrei umgebaut: Neuer Standard für Haltestellen | Lokales und Nachrichten Münster - Bocholter-Borkener Volksblatt
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