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2013-06-03

Neubau : Das neue Innenministerium ist ein Sicherheitsrisiko - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

 02.06.13

Neubau

Das neue Innenministerium ist ein Sicherheitsrisiko

Beim neuen Bundesinnenministerium werden seit Jahren bekannte, schwere Mängel beim Brandschutz und der Barrierefreiheit für Behinderte missachtet – millionenteure Nachbesserungen drohen.  
Von

Neubau : Das neue Innenministerium ist ein Sicherheitsrisiko - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

2011-10-13

DasErste.de - Plusminus - Kostenfalle Heim (12.10.2011)

Rückschau: Kostenfalle Heim

Wie die Pflege Kommunen arm macht

Rentner auf Bank (Quelle hr) Bild vergrößern Bildunterschrift: ]
(© hr) Im städtischen Altersheim in Dresden lebt Hildegard Weber seit anderthalb Jahren. Wie ihr geht es derzeit rund einer Millionen Älteren. Dabei wollen neun von zehn Deutschen gar nicht ins Heim: "Eigentlich wollte ich selbstständig wie bisher leben, meine Aufgaben alles weiter machen und mir ein bisschen helfen lassen, sauber machen und Essen auf Rädern - so hatte ich mir das vorgestellt.“ Das ging leider nicht. Für sie gab es keine passende ambulante Betreuung. Da bleibt nur der teure Weg ins Heim. Pflegeheime sind ein riesiger Markt. In vielen Kommunen gibt es sie im Überfluss. Auch Dresden ist ein Eldorado für Heimbetreiber, über 60 Heime gibt es bereits und es wird immer noch gebaut.

Burkhard Werner, Prof. für Pflegemanagement ist Mitbegründer der Bundesinitiative Daheim statt Heim, er kennt den Grund für den anhaltenden Boom bei Pflegeheimen: "Wenn sie sich anschauen, wie die Bundesländer in den letzten Jahrzehnten den Heimneubau gefördert haben, dass zwei Drittel der Heimneubaukosten von den Bundesländern gefördert werden aus Steuermitteln, während für ambulante Wohnformen wie Pflegewohngemeinschaften überhaupt keine Förderung vorgesehen sind." Ein falsches Anreiz-System. Die Folge: Zu viele Heimplätze, zu wenig ambulante Angebote. Die Kommunen sitzen in der Kostenfalle, erzählt Martin Seidel, Sozialbürgermeister Dresden:
DasErste.de - Plusminus - Kostenfalle Heim (12.10.2011)

2011-08-14

Schrezheim übertrifft sich selbst - Schwäbische Post

Schrezheim übertrifft sich selbst

Am 16. September wird die St.-Georg-Halle nach ihrem Um- und Ausbau feierlich eingeweiht
Respekt: Die Schrezheimer haben sich wirklich ins Zeug gelegt für ihre St.-Georg-Halle. Die Eigenleistungen fallen überaus beachtlich aus, und das Werk kann sich dementsprechend sehen lassen. Vor der Einweihung der um- und ausgebauten Halle am 16. September wurde gestern der Presse der derzeitige Ausbaustand präsentiert.
 
Ellwangen-Schrezheim. Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, Stadtbaumeister Siegfried Leidenberger und dessen Mitarbeiter Jochen Widdermann, Ortsvorsteher Albert Schiele und Architekt Mathis Tröster waren gestern vor Ort voll des Lobes und klopften sich gegenseitig auf die Schulter: Die Eigenleistung der Schrezheimer ist „gigantisch“, wie Leidenberger sagte, und zwar in finanzieller Sicht ebenso wie bezüglich der eingesetzten Muskelkraft, ergänzte OB Hilsenbek.
Der Förderverein habe viel mehr geleistet, als er sich wohl selbst zugetraut habe, lobte der Stadtbaumeister weiter. Statt der verlangten Eigenleistungen im Wert von 110 000 Euro wurden bereits für 176 000 Euro Arbeiten erledigt, zusätzlich haben die freiwilligen Helfer über das Geplante hinaus gewerkelt, zum Beispiel in Sachen Medientechnik, was rechnerisch weiteren 72 000 Euro entspricht. Hilsenbek lobte darüber hinaus den Einsatz des Vereins als Bewirter bei den Heimattagen, was allseits große Anerkennung der Gäste eingebracht habe.
Die Schrezheimer Vereine hat das Projekt wohl noch weiter zusammengeschweißt. Ortsvorsteher Schiele berichtete, man habe sich ohne viel Mühe bereits auf einen kompletten Belegungsplan geeinigt, alle seien zufrieden, die neue Halle voll ausgenutzt. Na bitte.
In den bisher rund eineinhalb Jahren Bauzeit haben die Freiwilligen an die 8000 Arbeitsstunden geleistet. Wie Leidenberger hochrechnete, wird das finanzielle Budget der Stadt damit nur um rund 18 000 Euro überzogen – das ist bei Baumaßnahmen dieser Größenordnung kaum mehr als ein Nasenwasser.
Schön ist sie geworden, die Halle mit ihrem neuen Anbau, man sieht es jetzt schon von innen und außen. Gestalterisch passt sie hervorragend zur Schule nebenan. Behindertengerecht ist der Haupteingang, die obere Etage hat einen behindertengerechten Zugang an der Rückseite, dazu wurde das Gelände entsprechend modelliert. Gepflastert wurde zum Teil mit gebrauchten (!) Steinen, die die Helfer mühsam reinigten und neu setzten. Überhaupt war Recycling ein Schlagwort:
Schrezheim übertrifft sich selbst - Schwäbische Post

2011-03-21

Caritasverband Gladbeck: Neubau für Behinderte in Brauck - Gladbeck - DerWesten

Caritasverband Gladbeck : Neubau für Behinderte in Brauck

Gladbeck, 20.03.2011, Georg Meinert

Gladbeck. Der Caritasverband Gladbeck beginnt in diesem Jahr mit seinem Dezentralisierungsprojekt bei der Betreuung von Menschen mit Behinderungen und der schrittweisen Auflösung des St.-Suitbert-Hauses in Brauck.
Voraussichtlich im August startet der Bau eines ersten von fünf neuen Häusern für kleine Wohngruppen. An der Horster Straße in Brauck zwischen Dürer- und Rethelstraße entsteht dazu ein zweieinhalbgeschossiges Ge-bäude, in dem 16 Menschen mit Behinderungen wohnen werden. Die Caritas hat das 1310 qm große Grundstück, das neben dem explodierten Unglückshaus liegt, von der Annigton gekauft. Die Baupläne sind fertig, berichtet Caritas-Geschäftsbereichsleiter Rainer Knubben, derzeit bereite man die Ausschreibung vor. Auch sei das Grundstück bereits gerodet. Dabei sei es aber nur um Strauchwerk gegangen, da man den alten Baumbestand erhalten wolle.
1,4 Mio € investiert die Caritas in das Bauvorhaben.
Caritasverband Gladbeck: Neubau für Behinderte in Brauck - Gladbeck - DerWesten

2011-03-06

Neues Stadtviertel auf der Holzhalbinsel wächst - nnn.de

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Neues Stadtviertel auf der Holzhalbinsel wächst

04. März 2011 | von Christine Weber

ÖSTLICHE ALTSTADT - Hochbetrieb auf der Baustelle Holzhalbinsel: Am 15. Juli dieses Jahres will der Pflegedienstleister Renafan hier sein neues Haus für Stationäre Pflege eröffnen. Auf mehr als 6000 Quadratmetern Grundfläche sind 140 Zimmer geplant, die für Pflegebedürftige ein neues Zuhause bieten sollen. "Wir spezialisieren uns hier auf die Pflege von Menschen, die an Demenz leiden oder die auf künstliche Beatmung angewiesen sind", erklärt Renafan-Geschäftsführer Shaodong Fan. Auch Kurzzeit- und Intensivpflege gehören zum Profil. Mit dem deutschlandweit fünften Haus dieser Art, das zurzeit am Warnowufer entsteht, will der Chinese, der seit 24 Jahren in Deutschland lebt, 80 Arbeitsplätze in der Hansestadt schaffen.

Neues Stadtviertel auf der Holzhalbinsel wächst - nnn.de
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