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2013-11-17

Wider die Barrieren - Startseite - WESER-KURIER


Steintor/Ostertor Wider die Barrieren

Von

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2013-11-09

Sparkasse Dieburg fördert Smartphone-App für Behinderte | Rödermark

  • 08.11.13
  • Rödermark
Sparkasse Dieburg fördert Smartphone-App für Behinderte

Ohne Hindernis von A nach B

Rödermark - Hohe Bordsteine, steile Rampen, holpriges Pflaster: Für Menschen mit Behinderung sind das meist unüberwindliche Hindernisse. Die Stadt entwickelt jetzt mit der Hochschule Darmstadt eine App fürs Smartphone, die Behinderte barrierefrei von A nach B leitet.

Sparkasse Dieburg fördert Smartphone-App für Behinderte | Rödermark

2013-07-09

Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen - Allgemeine Zeitung -

 Kirn 

Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen

09.07.2013 - KIRN
Von Klaus Pfrengle
Es sind Bordsteine, Stufen oder Straßenunebenheiten, die Menschen mit einer Behinderung den Weg durch die Stadt erschweren oder verstellen. Hindernisse, die nicht behinderten Menschen kaum ins Auge fallen oder sie bei ihren täglichen Gängen hindern. Hürden im alltäglichen Leben eines Menschen mit Behinderung können auch Busse- und Bahnverbindungen sowie Behördengänge sein. Selbst der Toilettengang kann zum Problem werden.
Und wie ist es in Kirn grundsätzlich um Barrierefreiheit bestellt?
Allgemeine Zeitung - Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen

2012-10-01

Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen - Fürth - nordbayern.de

Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen

Im Zirndorfer Landratsamt geht es noch bis 12. Oktober darum, wie man Hindernisse im Alltag beseitigt - vor 2 Stunden

ZIRNDORF  - „Barrierefrei Bauen“ — diesem Thema widmet sich eine Wanderausstellung, die noch bis zum 12. Oktober im Foyer des Landratsamts im Zirndorfer Pinderpark zu sehen ist.

Ausstellung barierefreies Bauen im Landratsamt Zirndorf.
Ausstellung barierefreies Bauen im Landratsamt Zirndorf.
Foto: Matthias Glaser
Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen - Fürth - nordbayern.de

2012-06-27

"Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch fordert mehr Unterstützung für Behinderte | WAZ.de

ehinderung

"Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch fordert mehr Unterstützung für Behinderte

26.06.2012 | 13:51 Uhr
"Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch fordert mehr Unterstützung für Behinderte
"Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch setzt sich für mehr Unterstützung für Behinderte ein
Berlin.  Samuel Koch wünscht sich mehr Unterstützung für Behinderte. Er begegne im Alltag immer wieder Hindernissen, die er sich vor seinem Unfall niemals hätte vorstellen können, sagte der 24-Jährige, der seit seinem Auftritt als Kandidat in der ZDF-Show "Wetten, dass..?" gelähmt ist, am Dienstag in Berlin.

"Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch fordert mehr Unterstützung für Behinderte | WAZ.de

2012-05-30

Behinderte haben es in Hessen nicht leicht | Hessen - Taunus Zeitung - Hochtaunus

Behinderte haben es in Hessen nicht leicht

Schmale Türen, Treppen, Kopfsteinpflaster - der barrierefreie Zugang zu öffentlichen Gebäuden ist zwar gesetzlich vorgeschrieben. Aber in Hessen ist der Alltag für behinderte Menschen nach wie vor voll unüberwindbarer Hindernisse.
Für Behinderte ist der Weg ins Kino, ins Theater oder zur Behörde in vielen hessischen Städten und Gemeinden nach wie vor unpassierbar. Foto: dpaFür Behinderte ist der Weg ins Kino, ins Theater oder zur Behörde in vielen hessischen Städten und Gemeinden nach wie vor unpassierbar. Foto: dpa Frankfurt. Rollstuhlfahrer Tom Korb ist sauer. «Beim Busfahren oder mit der Bahn, überall stößt man auf Hürden. Mit dem Rollstuhl komme ich einfach nirgends rein», schimpft der Vorstandssprecher der Landesarbeitsgemeinschaft des hessischen Clubs Behinderter und Ihrer Freunde (CBF Hessen).
Behinderte haben es in Hessen nicht leicht | Hessen - Taunus Zeitung - Hochtaunus

2012-02-18

Fördergelder für den altersgerechten Umbau - Finanzberichte - Finanzen - LVZ-Online

Fördergelder für den altersgerechten Umbau

Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul) Foto: dpa Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul)
Mainz (dpa/tmn) - Treppen, Schwellen und andere Stolperfallen - für ältere Menschen gibt es im Haus oder in der Wohnung viele Hindernisse. Sie lassen sich mit einem altersgerechten Umbau beseitigen. Seit Jahresanfang gibt es dafür neue Fördermöglichkeiten.

Fördergelder für den altersgerechten Umbau - Finanzberichte - Finanzen - LVZ-Online

2012-01-21

Neue Treppe nichts für alte Leute - Borna - Region - LVZ-Online

Borna

Neue Treppe nichts für alte Leute

Nichts für alte Leute: die neue Treppe. Foto: Guenther Hunger Nichts für alte Leute: die neue Treppe.
Borna. Sie sieht schön aus, keine Frage, die neue Treppe in den Löscheranlagen zwischen Volksplatz und Gymnasium, die vor einigen Wochen fertiggestellt wurde. Allerdings hat die Sache eine Haken, wie Jörg Walther findet. Denn für Behinderte oder ältere Menschen, die etwa mit einem Rollator unterwegs sind, stellt das Bauwerk schlichtweg ein nahezu unüberwindliches Hindernis dar. Und das, findet der 67-Jährige, hätte nicht passieren dürfen.
Neue Treppe nichts für alte Leute - Borna - Region - LVZ-Online

2011-11-09

Neue Presse Coburg | Mit kreativen Ideen Barrieren überwinden

Mit kreativen Ideen Barrieren überwinden

Eine Ausstellung in der Sparkasse Kronach widmet sich der Barrierefreiheit. Sie zeigt Möglichkeiten, diese zu erreichen. Das Thema ist angesichts der Altersentwicklung akut.

Rainer Ludwig über die Ausstellung
  • Der Küpser Bürgermeister Herbert Schneider ließ sich nach der Ausstellungseröffnung von Maria Böhmer beraten. Im Bild (von links): Rainer Ludwig, Hans Simon, Hans Dörr, Maria Böhmer, Herbert Schneider, Egon Herrmann und Robert Porzelt. Foto: Bellazrak
Kronach - Mit der Wanderausstellung "Barrierefrei bauen" der entsprechenden Beratungsstelle der bayerischen Architektenkammer hat sich die Sparkasse eine interessante Schau nach Kronach in ihre Hauptstelle geholt. Bauherren, Architekten und Behörden können hier Lösungsansätze für ihre Bauvorhaben finden. Gebietsdirektor Robert Porzelt und Rainer Ludwig, Leiter der Abteilung Kommunikation bei der Sparkasse Kulmbach-Kronach, hießen am Dienstagnachmittag neben dem kleinen aber kompetenten Kreis der Besucher einige Landkreisbürgermeister, den Vizepräsidenten der bayerischen Architektenkammer, Hans Dörr, sowie die Architektin Maria Böhmer, Mitglied der Beratungsstelle Barrierefreies Bauen in Nürnberg, willkommen.
Gerade bei energetischen Maßnahmen am Neubau komme es in den Beratungsgesprächen darauf an, dass man konkrete Hilfestellungen für zukunftsorientierte und nachhaltige Maßnahmen geben könne, erklärte Rainer Ludwig. Zum Thema Nachhaltigkeit gehöre neben Umwelt- und Klimaschutz sowie der Nutzung alternativer Energiequellen ohne Zweifel auch das barrierefreie Bauen. Mittels der Ausstellung könne man die Kunden sehr gut darüber informieren.
Dass das Thema barrierefreies Bauen alle angehe, zeige die Ausstellung. "Sie befasst sich mit einem exemplarischen Tagesablauf von Menschen mit Behinderungen, älteren Menschen und Familien mit Kindern - von der Morgentoilette über Schulbesuche, Behördengänge und dem Einkaufen bis zur Freizeitgestaltung zu Hause", meinte Ludwig. Auf 16 Schautafeln werde gezeigt, mit welchen Hindernissen die Betroffenen täglich konfrontiert würden, aber auch, wie man mit architektonischen Mitteln solche Problemstellungen beheben könne. "Ich wünsche mir, dass wir mit dieser Ausstellung den Blick für die notwendigen Maßnahmen schärfen können, um in der Gesamtheit Verbesserungen in Sachen Barrierefreiheit zu erreichen", sagte Ludwig.
"Man könnte meinen, die Welt hat keine Barrieren mehr, wir haben Mittel und Wege gefunden, um uns frei zu bewegen. Wenn aber was zu transportieren oder zu schieben ist, oder wir selbst das Alter spüren, merken wir erst, dass es eine ganze Menge Barrieren wie Schwellen, Unebenheiten oder Quergefälle gibt", meinte Hans Dörr.

Neue Presse Coburg | Mit kreativen Ideen Barrieren überwinden
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