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2013-11-25

Es kann jeden treffen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

SCHWEINFURT
Es kann jeden treffen

Beirat für Menschen mit Behinderung Schweinfurt feierte zehnjähriges Bestehen
  •  
  • Arbeiten gemeinsam für mehr Barrierefreiheit im Alltag: (von links) Boris Glöckner, Behindertenbeauftragter für Schweinfurt, Corina Büttner, Leiterin des Sozialamts Schweinfurt, Sibylle Brandt, Landesvorsitzende der AG Selbst Aktiv, Veronika Schwerdtfeger, Behindertenbegleitung, German Saam, Vorsitzender des Behindertenbeirats Schweinfurt, Jürgen Montag, Sozialreferent der Stadt.
    Foto: Laila Rizos
Nur wenige glaubten 2003, dass der Beirat für Menschen mit Behinderung einmal sein zehnjähriges Bestehen feiern könnte, betonte German Saam bei der Feier in der Rathausdiele. Von Anfang an steht er an der Spitze der Einrichtung, die der Stadtverwaltung Anregungen und Ratschläge gibt. Saam ist Herz und Motor des Beirats, der sich aus Vertretern von sozialen Einrichtungen und Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen und Selbsthilfegruppen zusammensetzt.

Es kann jeden treffen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2013-08-17

Arnstadt: Mitspracherecht gefordert | Thüringer Allgemeine


Arnstadt: Mitspracherecht gefordert

Sieben Jahre ist es her, dass in New York über die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen abgestimmt wurde. Ratifiziert wurde das Papier auch von der Bundesrepublik. Mit weitreichenden Folgen. Die Bundesländer, aber auch die Landkreise und Kommunen müssen Aktionspläne erstellen. Ziel ist es, Barrieren für Behinderte zu beseitigen und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Dass die Konvention ratifiziert wurde, freut Manfred Zitzmann und Helga Liebhäuser von der Arnstädter Selbsthilfegruppe "Miteinander für ein selbstbestimmtes Leben" sehr. "Wir möchten aber gerne einbezogen werden, wenn vor Ort Aktionspläne erstellt werden. Es wäre kontraproduktiv, wenn etwas für uns gemacht wird, ohne dass mit uns geredet wird", sagt Helga Liebhäuser Arnstadt: Mitspracherecht gefordert | Thüringer Allgemeine

2013-06-29

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung - Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern


28.06.13  

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

Kategorie: Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Menschen mit Behinderung, Selbsthilfe
Von: Claudia Zinke

Der GKV-Spitzenverband wird den neuen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung am 1. Juli 2013 veröffentlichen.



Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen und fördern seit vielen Jahren Strukturen und Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe durch immaterielle, infrastrukturelle und finanzielle Hilfen. Die Selbsthilfeförderung zielt darauf ab, die Selbsthilfe in der Vielfalt ihrer Strukturen und Ausrichtungen zu unterstützen und dabei auch die neueren Entwicklungen der Selbsthilfebewegung in Deutschland zu berücksichtigen. Der Leitfaden beschreibt den Rahmen für die Umsetzung der Selbsthilfeförderung auf verschiedenen Förderebenen (Bundes-, Landes- und Ortsebene). Er definiert die Inhalte und Verfahren der Förderung und trägt zu einer weitgehend einheitlichen Rechtsanwendung in der Förderpraxis bei. Die Anwendung soll die Transparenz des Förderverfahrens erhöhen.


Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene sowie unter beratender Beteiligung der Vertretungen der für die Wahrnehmung der Interessen der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen erstellt. Er ist als Anlage beigefügt.





Anlage





Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

2012-12-13

„Runder Tisch Inklusion“ will Umsetzung von UN-Konvention - Lokalnachrichten aus Oldenburg - WESER-KURIER

Kreistag und Verwaltung sollen Aktionsplan aufstellen

„Runder Tisch Inklusion“ will Umsetzung von UN-Konvention

Von

„Runder Tisch Inklusion“ will Umsetzung von UN-Konvention - Lokalnachrichten aus Oldenburg - WESER-KURIER

2012-08-11

Neues Netzwerk für Inklusion von Menschen mit Behinderungen  // Mayen · Mayen · Mayen-Koblenz · Städte & Gemeinden · Eifel · Wochenspiegel


Mayen, Mayen-Koblenz

Neues Netzwerk für Inklusion von Menschen mit Behinderungen

stp | 10.08.2012
Über 70 Teilnehmer sprechen am Samstag, 18. August, in Mayen auf dem Inklusions-Auftakt über die Umsetzung der UN- Behindertenkonvention in der Region Mayen-Koblenz
Auf Initiative der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mayen-Koblenz kommen am 18. August Menschen mit Behinderungen, Heim- und Einrichtungsträger, Vereine und Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Vertreter der Stadt Mayen und des Landkreises Mayen-Koblenz zusammen, um das erste gemeinsame Netzwerk für Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Region Mayen zu gründen. Seit dem 26. März 2009 ist die UN-Behindertenrechts-Konvention in ganz Deutschland geltendes Recht. Sie beschreibt, dass Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ganz selbstverständlich dazu gehören sollen. Die Realität sieht bisher meist anders aus. Behinderte Kinder gehen immer noch überwiegend in Sonderschulen, sie lernen vielfach Berufe in besonderen Berufsbildungswerken oder sie gehen in geschützte Werkstätten für behinderte Menschen, sie leben vielfach in Heimen. (...)
Informationen unter 0 26 51 / 96 91 17.

Neues Netzwerk für Inklusion von Menschen mit Behinderungen  // Mayen · Mayen · Mayen-Koblenz · Städte & Gemeinden · Eifel · Wochenspiegel

2011-03-12

Bessere Betreuung für Krebskranke geplant | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Gesundheit

Bessere Betreuung für Krebskranke geplant

Die Brandenburger Landesregierung will die Betreuung für krebskranke Menschen verbessern.
Insbesondere Angebote der Nachsorge würden weiter ausgebaut, kündigte Gesundheitsstaatsekretär Daniel Rühmkorf am Samstag anlässlich des 2. Brandenburger Patiententages in Potsdam an. Schon jetzt sei die Qualität des Nachsorgesystems im Land allerdings sehr gut, insbesondere im fachärztlichen Bereich.

Rühmkorf würdigte das Engagement der Brandenburgischen Krebsgesellschaft, die mit dem Patiententag ihr 20. Bestehen feierte. Der Verein hatte jüngst kritisiert, dass in der Nachsorge zu wenig für Patienten getan werde. So wüssten viele Betroffene nicht, dass es Selbsthilfegruppen, finanzielle Hilfen und andere Möglichkeiten zur Unterstützung gebe.
In Brandenburg erkranken jedes Jahr fast 15.000 Menschen neu an Krebs.


Bessere Betreuung für Krebskranke geplant | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
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