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2013-07-09

Leitartikel: Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen

Ärzte Zeitung, 11.06.2013

 

 

Leitartikel

Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen

Psychisch Kranke leben kürzer als die Allgemeinbevölkerung. Was in Nordeuropa festgestellt wurde, bestätigt nun eine australische Studie. Ein erhöhtes Suizidrisiko ist nicht der Grund, eher die schlechte Versorgung bei körperlichen Leiden.
Von Peter Leiner

Leitartikel: Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen

2013-06-25

Behinderte in Melsungen schlagen Alarm » Lokales, Nachrichten, Schwalm-Eder-Kreis » MB SEK

Behinderte in Melsungen schlagen Alarm

Drucken Andreas Bernhard am 14/06/2013  
Melsungen. Der Behindertenbeauftragte Melsungens, Robert Weck fürchtet um die freie Arztwahl. Anlass ist die Schließung der barrierefreien Arztpraxis in der Bahnhofstraße zum 30. Juni. „Noch ist kein Nachfolger in Sicht, wo sollen in Zukunft Menschen mit Behinderungen eine barrierefreie Arztpraxis aufsuchen“, fragt sich Weck
Behinderte in Melsungen schlagen Alarm » Lokales, Nachrichten, Schwalm-Eder-Kreis » MB SEK

2012-10-11

Bad Säckingen: Vier Ärzte sehen Sozialministerin gefordert - badische-zeitung.de


Vier Ärzte sehen Sozialministerin gefordert

Erneut offener Brief wegen Versorgung der Heimbewohner.


BAD SÄCKINGEN (BZ/elf). Der Schriftwechsel von vier Ärzten aus Bad Säckingen und Rickenbach mit Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) geht in die nächste Runde. Hatte die baden-württembergische Sozialministerin sich nach einem offenen Brief der Mediziner, in dem es um die Vergütung der ärztlichen Besuche in Altenheimen ging, nicht den schwarzen Peter zuschieben lassen (siehe BZ vom 21. August: "Ministerin weist Kritik der Ärzte zurück"), so legten Dr. Christoph Baumgartner, Norbert Walter und Dr. Klaus Schneider aus Bad Säckingen und Dr. Rolf Joist aus Rickenbach-Willaringen nun nach. Bedingt durch die Urlaubszeit sei die Antwort an Altpeter erst jetzt möglich gewesen, sagte Dr. Klaus Schneider gestern auf BZ-Nachfrage.

Die vier niedergelassenen Ärzte finden es "unerträglich, dass die Verantwortlichkeit für die aktuelle Misere zwischen Politikern, Behörden, Kassenärztlicher Vereinigung und den Krankenkassenfunktionären hin und her geschoben wird". (...)
Bad Säckingen: Vier Ärzte sehen Sozialministerin gefordert - badische-zeitung.de

2012-08-21

Behandlung von Behinderten: Ärzte klagen über Regressangst

Ärzte Zeitung, 21.08.2012

 

 

Behandlung von Behinderten

Ärzte klagen über Regressangst

Nicht Barrieren, sondern die Regressangst sind der größte Hemmschuh bei der Behandlung Behinderter, warnen Ärzte.

BERLIN (ami). Die Behandlung von behinderten Menschen bei niedergelassenen Ärzten ist oft mit Problemen verbunden. Behindertenverbände und Politiker fordern von Ärzten Barrierefreiheit.
Ärzte, die Behinderte behandeln, vertreten jedoch die Auffassung, dass eine der größten Barrieren die Gefahr von Arzneimittelregressen sei.
"Barrierefreiheit im Verordnungsverhalten der Ärzte" fordert Dr. Tobias Lünemann aus Marienmünster. "Der effektivste Beitrag zum Abbau der Defizite bei der Behindertenversorgung wäre die Abschaffung der Wirtschaftlichkeitsprüfungen mit drohenden Regressen", so Lünemann in einem Schreiben an die "Ärzte Zeitung".

Behandlung von Behinderten: Ärzte klagen über Regressangst

2012-08-01

Behindertenverbände fordern mehr barrierefreie Artzpraxen Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit: Rollstuhlgerecht ist nicht automatisch barrierefrei - RHEINPFALZ.DE

Freitag, 20. Juli 2012, 13:03 Uhr
Behindertenverbände fordern mehr barrierefreie Artzpraxen
Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit: 
Rollstuhlgerecht ist nicht automatisch barrierefrei
Quelle: dapd
 
Das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit fordert mehr behindertengerechte Arztpraxen in Deutschland. "Es gibt eigentlich keine Region, von der man sagen könnte, es gäbe barrierefreie Arztpraxen", sagte Vorstandsmitglied des Zweckverbands von 15 Sozial- und Behindertenverbänden Hannelore Loskill der Nachrichtenagentur dapd. Sie pochte daher auf einen Aktionsplan.

Berlin (dapd). Das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit fordert mehr behindertengerechte Arztpraxen in Deutschland. "Es gibt eigentlich keine Region, von der man sagen könnte, es gäbe barrierefreie Arztpraxen", sagte Vorstandsmitglied des Zweckverbands von 15 Sozial- und Behindertenverbänden Hannelore Loskill der Nachrichtenagentur dapd. Sie pochte daher auf einen Aktionsplan.
In Deutschland gibt es dem Ärzteverzeichnis der Stiftung Gesundheit zufolge 68.000 Ärzte, die in ihren Praxen in gewisser Form auf behinderte Patienten eingestellt sind. Dabei würden zum Teil aber nur minimale Voraussetzungen erfüllt, etwa ein Behindertenparkplatz, sagte Müller. Volle Barrierefreiheit werde aber noch nicht gewährleistet. Die Praxen von 152.000 Ärzten seien dagegen nicht behindertengerecht oder die Ärzte hätten sich nicht zurückgemeldet.
Kliniken oder Praxen, die als behindertengerecht deklariert würden, seien meist nur für Rollstuhlfahrer geeignet, nicht aber für Menschen mit anderen Behinderungen, wie etwa Blinde oder Gehörlose, kritisierte Loskill.

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2012-07-31

Behinderte Patienten verstehen lernen - shz.de

SYLTER RUNDSCHAU

Behinderte Patienten verstehen lernen

19. Juli 2012 | 00:00 Uhr | Von Thomas Morell, sh:z

Medizinische Versorgung oft mangelhaft / Spezielle Schulungen für Haus- und Fachärzte in Hamburg bundesweit einmalig
Hamburg.
(...)
Auf die Behandlung von behinderten Menschen sind nur wenige Haus- und Fachärzte vorbereitet. Georg Poppele, Chefarzt für Innere Medizin am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf in Hamburg, weiß um die Problematik: (...) Gemeinsam mit dem Verein "Leben mit Behinderung Hamburg" hat die Evangelische Stiftung Alsterdorf nun eine Initiative gegründet, um die ärztliche Versorgung der behinderten Menschen zu verbessern.
Behinderte Patienten verstehen lernen - shz.de

2012-07-28

AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal

AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal

Von SZ-Redakteur Norbert Freund
Saarbrücken. Die AOK hat Vorwürfe der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Zusammenhang mit dem Elversberger Pflegeskandal zurückgewiesen (Veröffentlicht am 28.07.2012)
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Foto: Karlheinz Delarber
Saarbrücken. Die AOK hat Vorwürfe der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Zusammenhang mit dem Elversberger Pflegeskandal zurückgewiesen. AOK-Landesgeschäftsführer Karlheinz Delarber wies auf Anfrage unserer Zeitung den Vorhalt zurück, die Kassen hätten ein von der KV vorgeschlagenes Ärzteverbundsystem mit Rufbereitschaft und regelmäßigen Visiten abgelehnt, mit dem womöglich Missstände bei der Versorgung "intensivbehandlungsbedürftiger" Patienten früher entdeckt worden wären. Delarber erklärte, die "Koordination diagnostischer, therapeutischer und pflegerischer Maßnahmen" sei eine ureigene Aufgabe der KV. Dies gelte unabhängig davon, ob der Patient zu Hause oder in einem Pflegeheim wohnt. Sofern eine KV Defizite bei der ärztlichen Versorgung in einem Pflegeheim sieht, wäre es zunächst deren Aufgabe, auf die ihr angehörenden Vertragsärzte hinzuwirken, um für Abhilfe zu sorgen. Erforderlichenfalls müsse die KV die von den Krankenkassen zur Verfügung gestellten Honorare eben umverteilen. Auch dies liege ganz eindeutig in der Zuständigkeit der KV. Dafür benötige man nicht mehr Geld.
Auch das Elversberger Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) hätte laut AOK bei Missständen handeln können. So hätte die Awo mit niedergelassenen Ärzten jederzeit Kooperationsverträge abschließen können.
Unabhängig davon habe die AOK-Landesdirektion Saarland als Reaktion auf den aktuellen Pflegeskandal in Elversberg mit Heinz-Peter Müller einen Ombudsmann für die Pflege ernannt.
AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal


Saarländischer Rundfunk
Bild: AWO-Seniorenzentrum in Elversberg (Foto: SR)
AWO-Seniorenzentrum in
Elversberg (Foto: SR)

AWO-Pflegeskandal weitet sich aus

21.06.2012
Der Skandal um die mögliche Misshandlung von Patienten in einem Elversberger Seniorenheim weitet sich aus. Zwei ehemalige Vorgesetzte der verdächtigten Pfleger wurden vom Dienst suspendiert. Bereits im Februar soll es Hinweise auf Misshandlungen gegeben haben.

www.sr-online.de

Uneingeschränkte Transparenz ist nötig - volksfreund.de

Pflegeheime auf dem Prüfstand: Kontrolleure decken Mängel auf - volksfreund.de


Saarland liegt bundesweit bei Patienten-Fixierungen auf Platz zwei

Von SZ-Redaktionsmitglied Ute Klockner
Die Zahl der Fixierungen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden, sagen Pflegeheimbetreiber und Sozialministerium. Doch es fehlt an Geld und Personal. Ein erster Schritt sind Schulungen für das Pflegepersonal. (Veröffentlicht am 20.07.2012)

Im Pflegeheim auf Visite: Medizinische Versorgung von Heimbewohnern | Nah dran | Notizbuch | Bayern 2 | Radio | BR.de

Im Pflegeheim auf Visite 

Medizinische Versorgung von Heimbewohnern

Die meisten alten Menschen haben einen Hausarzt, der sie seit vielen Jahren betreut und gut kennt. Doch was ist, wenn sie in eine Pflegeeinrichtung umziehen müssen? Nur ganz wenige Ärzte sind bereit, ihre Patienten auch im Altenheim weiter zu behandeln. Der Weg ist ihnen meist zu weit, die Bezahlung zu niedrig.
Autor: Rainer Ulbrich Stand: 09.07.2012

Ärztin gibt einer Seniorin eine Spritze | Bild: picture-alliance/dpa 

Wer ins Heim umziehen muss, steht in der Regel ohne seinen vertrauten Hausarzt da und muss sich nach einem neuen umsehen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. In fast allen Heimen gibt es zwar Ärzte, die regelmäßig ins Haus kommen. Doch häufig sind es mehrere niedergelassene Mediziner, die sich ein Pflegeheim "teilen". Es kommen also immer wieder andere Ärzte, die die Bewohner kaum kennen und das Pflegepersonal weiß oft nicht, wer wann zu welchem Bewohner kommt. In der Regel finden die Visiten zudem auch nur einmal in der Woche statt – für pflegebedürftige alte Menschen mit mehreren Erkrankungen viel zu selten.

Im Pflegeheim auf Visite: Medizinische Versorgung von Heimbewohnern | Nah dran | Notizbuch | Bayern 2 | Radio | BR.de

2012-07-22

Stiftung Gesundheit kritisiert Mangel an barrierefreien Arztpraxen - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

20.07.12

Interview,Gespräch

Stiftung Gesundheit kritisiert Mangel an barrierefreien Arztpraxen

Vorstandsvorsitzender sieht freie Arztwahl eingeschränkt
Stiftung Gesundheit kritisiert Mangel an barrierefreien Arztpraxen
© DAPD Stiftung Gesundheit kritisiert Mangel an barrierefreien Arztpraxen
Berlin (dapd). In Deutschland gibt es der Stiftung Gesundheit zufolge noch zu wenige behindertengerechte Arztpraxen. "Das, was wir an Versorgung in diesem facettenreichen Feld haben, ist unzureichend", sagte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Peter Müller, der Nachrichtenagentur dapd. Deutschland sei noch "sehr weit entfernt" von einem "hinnehmbaren Level".
Interview,Gespräch: Stiftung Gesundheit kritisiert Mangel an barrierefreien Arztpraxen - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

2012-01-31

Krankenversorgung älterer Menschen: Zahnärzte sehen Versorgungslücke - Politik - Stuttgarter Zeitung

Krankenversorgung älterer Menschen Zahnärzte sehen Versorgungslücke

Christoph Link, vom 30.01.2012 19:00 Uhr
Pflegebedürftige sind zahnmedizinisch oft schlecht versorgt. Foto: dapd
Pflegebedürftige sind zahnmedizinisch oft schlecht versorgt. Foto: dapd

Stuttgart - Der regelmäßige Gang zum Zahnarzt fällt plötzlich weg, wenn ältere Menschen pflegebedürftig werden. Eine Expertenrunde hat auf Einladung des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) - mit 18.000 Mitgliedern größter Lobbyverband - in Berlin über die Behandlungsprobleme im Pflegefall und bei Behinderten gesprochen. Wegen zu geringer Bezahlung, hohem Zeitaufwand und unzureichender Technik scheuen viele Zahnärzte die "aufsuchende" Versorgung von Patienten.
Krankenversorgung älterer Menschen: Zahnärzte sehen Versorgungslücke - Politik - Stuttgarter Zeitung

2011-12-12

Praxisgebühr muss fallen | SoVD Sozialverband Deutschland

Praxisgebühr muss fallen

Berlin (ots) - Zur aktuellen Diskussion über die Praxisgebühr erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Die Praxisgebühr benachteiligt insbesondere chronisch kranke, behinderte und ältere Menschen. Sie werden für eine Gebühr zur Kasse gebeten, die als Steuerungsinstrument zur Absenkung der Arztbesuche nachweisbar untauglich ist. Diesen einseitigen Belastungen der Versicherten erteilt der SoVD eine klare Absage. Um zu mehr Solidarität in der Gesetzlichen Krankenversicherung zurückzukehren, muss die Praxisgebühr zu Gunsten eines gerechteren Finanzierungsmodells fallen. Durch eine höhere Beitragsbemessungsgrenze könnte die Finanzierungsbasis der GKV in einem ersten Schritt deutlich verbessert werden. Damit zudem der Wiedereinstieg in ein paritätisch finanziertes und bedarfsorientiertes Gesundheitssystem gelingt, ist die Einführung einer Bürgerversicherung erforderlich.
V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs
Pressekontakt:
Kontakt: Benedikt Dederichs 
SoVD-Bundesverband 
Pressestelle Stralauer Str. 63 
10179 Berlin  Tel.: 030/72 62 22 129/ 
Sekretariat -123 Fax:  030/72 62 22 328 
E-Mail: pressestelle@sovd.de 

Praxisgebühr muss fallen | SoVD Sozialverband Deutschland | Presseportal.de


Hitzige Debatte um Erhöhung der Praxisgebühren

12.12.2011, 16:24 Uhr | cs mit AFP und dapd
Vielleicht kostet bald jeder Arztbesuch fünf bis zehn Euro (Quelle: dpa)
Vielleicht kostet bald jeder Arztbesuch fünf bis zehn Euro (Quelle: dpa)
Die Bundesregierung will die umstrittenen Praxisgebühren reformieren. Offenbar sollen gesetzlich Versicherte pro Arztbesuch bis zu zehn Euro zahlen. 
Dies löste einen Aufschrei der Empörung aus.  (..)

wirtschaft.t-online.de

2011-11-02

Gesundheit und Medizin - Mediziner: Behinderte sind oft Patienten 2. Klasse - Hamburg - Hamburger Abendblatt


Mediziner und weitere Experten berieten beim 15. Fachforum der Stiftung Alsterdorf in Hamburg über die Versorgung behinderter Menschen.

Hamburg. Das Gesundheitswesen ist auf die Behandlung behinderter Menschen nicht angemessen eingestellt. Zu diesem Schluss kamen Mediziner und weitere Experten auf dem 15. Fachforum der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in Hamburg. Behinderte seien oft Patienten zweiter Klasse: Vor allem das Regelversorgungssystem könne ihre besonderen Handicaps nicht ausreichend berücksichtigen, sagte Michael Seidel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Die meisten Mitarbeiter von Arztpraxen und Krankenhäusern wären bei der Behandlung von Patienten mit Behinderung einfach überfordert. Das hätte bei allen eine größere Verunsicherung und Stresseinwirkung zur Folge.
Dem medizinischen Personal mangele es oft an Kenntnissen und Handlungskompetenz. Die Kommunikation klappe weder mit den Patienten noch mit ihren Angehörigen oder Betreuern. Auch die Zeit für eine notwendige intensivere Untersuchung sei meist nicht vorhanden. Selbst die Räumlichkeiten seien nur in den wenigsten Fällen auf die Bedürfnisse Behinderter zugeschnitten.
Gesundheit und Medizin - Mediziner: Behinderte sind oft Patienten 2. Klasse - Hamburg - Hamburger Abendblatt

2011-10-04

Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württember - Wir wollen eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen

Wir wollen eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen Drucken E-Mail
Dienstag, 04 Oktober 2011
Um die ärztliche Versorgung in Pflegeheimen zu verbessern, hat die Landesregierung ein Modellprojekt initiiert. 1,5 Millionen Euro stehen zur Förderung des Gesamtprojekts zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen im Rahmen des Aktionsprogrammes „Landärzte“ zur Verfügung. Sozialministerin Katrin Altpeter erklärte bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag (29.9.) in Stuttgart: „Die allgemeine- und fachärztliche Versorgung von Menschen in Pflegeheimen ist noch verbesserungsfähig. Wir wollen deswegen neue Strukturen der Vernetzung und Kooperation zwischen Einrichtungen und Ärzten schaffen.“ Die Ärzteschaft müsse durch eine koordinierte Zusammenarbeit motiviert werden, die Betreuung der Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner regelmäßig und in angemessenen zeitlichen Abständen wahrzunehmen.

HWelt - Wir wollen eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen
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