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2013-02-27

Premiere im Flugzeug-Hangar: Ziemlich beste Sportsfreunde - der Paralympics-Films "Gold" - Welt - Tagesspiegel


Premiere im Flugzeug-Hangar  

Ziemlich beste Sportsfreunde - 

der Paralympics-Films "Gold"

18:00 Uhrvon
Kirsten Bruhn, Schwimmerin, am Mittwoch bei der Premiere. Foto: dpa Foto: dpa
Kirsten Bruhn, Schwimmerin, am Mittwoch bei der Premiere. Foto: dpa - Foto: dpa
Die Lufthansa, Sponsor der Paralympics-Nationalmannschaft, hat für die Premiere des Films „Gold – Du kannst mehr als du denkst“ ihren Hangar in Hamburg zum größten Kinosaal der Welt umfunktioniert. Unter einer Boeing schaute sich das Publikum den Dokumentarfilm an, der von diesem Donnerstag an in den Kinos läuft.
Premiere im Flugzeug-Hangar: Ziemlich beste Sportsfreunde - der Paralympics-Films "Gold" - Welt - Tagesspiegel

2012-11-02

Kinostart: 1.11.2012 - "Alles wird gut": Sie wollen doch nur spielen - Kultur & Live - Hamburger Abendblatt

HALI 01.11.12

Kinostart: 1.11.2012

"Alles wird gut": 

Sie wollen doch nur spielen

Der Filmemacher Niko von Glasow hat mit Behinderten und "Normalen” eine liebenswerte Dokumentation gegen das Schubladendenken gedreht.
Foto: neue visionen
"Alles wird gut" - und was heißt hier eigentlich normal? Behinderte und Menschen ohne Behinderung lernen in der Dokumentation, voneinander zu profitieren.
"Alles wird gut" - und was heißt hier eigentlich normal? Behinderte und Menschen ohne Behinderung lernen in der Dokumentation, voneinander zu profitieren.

Multimedia


Was ist schon normal? Alles eine Frage der Perspektive, findet der Filmemacher Niko von Glasow. In seiner Kinodokumentation "Alles wird gut" versucht er, den Beweis anzutreten. (...)  Dabei bringt der selbst Contergan-geschädigte Regisseur die Darsteller auch an ihre Grenzen, verlangt er doch mehr von ihnen, als das reine Schauspiel (...)

Kinostart: 1.11.2012 - "Alles wird gut": Sie wollen doch nur spielen - Kultur & Live - Hamburger Abendblatt

2012-07-21

“Eine Schule für alle” – Dokumentation über Inklusion kommt in die Kinos | News4teachers

“Eine Schule für alle” – Dokumentation über Inklusion kommt in die Kinos

MÜNSTER. Zwei Jungen – eine Schule. Der hochintelligente David und sein Bruder Jakob, der das Down-Syndrom hat, gehen auf eine Schule, die “Berg Fidel” in Münster. Filmemacherin Hella Wenders hat die beiden Geschwister und ihre Mitschüler über drei Jahre in ihrem Alltag begleitet. Gefühl- und vor allem eindrucksvoll zeigt sie, welche positive Wirkung der gemeinsame Schulbesuch auf die Kinder hat.
Zur Zeit ist der gemeinsame Unterricht in Deutschland noch eine Ausnahme, rund 85 Prozent der 500.000 lernbehinderten Schüler besuchen noch separate Förderschulen. Berg Fidel sollen irgendwann einmal alle Schülerinnen und Schüler bis zur 13. Klasse gemeinsam lernen können.
Mit “Berg Fidel – Eine Schule für Alle” hat die Nichte von Wim Wenders ihr Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin abgeschlossen. Ihre Mutter arbeitet an der Schule Berg Fidel als Lehrerin. Vielleicht ist Wenders deswegen eine ebenso berührende wie glaubhafte Dokumentation gelungen, die das Thema “Inklusion” auch Skeptikern ein Stückchen näher bringen kann.

“Berg Fidel – Eine Schule für alle”
Filmstart: 13.09.2012
“Eine Schule für alle” – Dokumentation über Inklusion kommt in die Kinos | News4teachers

2012-02-24

Ausgrenzung beginnt an der Kinokasse -Hagen | DerWesten

Kino

Ausgrenzung beginnt an der Kinokasse

24.02.2012 | 17:55 Uhr
Ausgrenzung beginnt an der Kinokasse
Sie wollten am Donnerstag ins Kino: Rollstuhlfahrer aus Hagen und Wetter. Als Gruppe kamen sie nicht rein.Foto: Carolin Annemüller
Hagen.Es sollte der erste Kinobesuch nach vielen Jahren werden. Frank Beele aus Wehringhausen und Achim Gentz aus Volmarstein wollten sich am frühen Donnerstagabend mit vier Bekannten den Film „Ziemlich beste Freunde“ im Cinestar Hagen ansehen. Doch bereits an der Kinokasse war Schluss. Weil die sechs Männer im Rollstuhl sitzen und die Säle im Cinestar für Rollstuhlfahrer kaum geeignet sind.

Ausgrenzung beginnt an der Kinokasse -Hagen | DerWesten

2012-01-17

Freiheit statt Zwang - Einladung zur PatVerfü- Kinopremiere mit Nina Hagen


Foto: ddp

Freiheit statt Zwang - Einladung zur PatVerfü- Kinopremiere mit Nina Hagen

Abendstimmung in Berlin. Ein Pärchen tanzt auf der Straße, dann rauscht ein Polizeiwagen heran. Wortlos werden die beiden abgeführt. Als sie bemerken, wohin man sie bringt, ist es zu spät. Das junge Paar ist längst Opfer des Staatsapparats und wird gewaltsam zum Schweigen gebracht.

Was wie ein Science-Fiction-Thriller klingt, ist in Wirklichkeit eine Menschenrechts-Tragödie.
Aber so viel sei verraten: Es gibt ein Happy End!
Welche Rolle Nina Hagen dabei spielt und warum alle Bundesbürger/innen diesen Film sehen sollten, erfahren Sie bei der

Premierenveranstaltung des PatVerfü-Kinospots
am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 19:00 Uhr
im Moviemento Kino, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin

zu der wir Sie hiermit herzlich einladen.

Mit der Erstaufführung unseres Spots möchten wir Sie an diesem Abend über weitgehend totgeschwiegene Verbrechen aufklären, die in Deutschland leider noch immer an der Tagesordnung sind: Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Folter. Die Künstlerin Nina Hagen und Vertreter des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg e.V. werden anwesend sein und Ihnen erzählen, wie Sie sich davor schützen und von Ihrem guten Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch machen können.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Reservierungen sind leider nicht möglich, frühes Kommen sichert die besten Plätze.

Grausame Realität – Zwangspsychiatrie in Deutschland

Die Handlung des neuen, knapp 2-minütigen Social-Spots ist frei erfunden und dennoch hat die Geschichte einen erschreckend realen Hintergrund. Mehr als 200.000 Menschen* werden hierzulande jedes Jahr aufgrund willkürlicher psychiatrischer „Diagnosen" zwangsweise in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Dort werden sie aus angeblich therapeutisch notwendigen Gründen ans Bett gefesselt (so genannte "Fixierung") und gegen ihren Willen mit psychiatrischen Drogen und der noch immer gängigen "Elektrokonvulsionstherapie" (auf gut deutsch Elektroschock) zwangs-"behandelt". Obendrein sind zurzeit über 1,2 Millionen Menschen* durch gerichtlich angeordnete „Betreuung" entmündigt und somit sämtlicher Selbstbestimmungsrechte beraubt.

Obwohl diese schweren Verletzungen von Menschenrecht und -würde laut UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland als Verbrechen gelten, nimmt die Zahl der gewaltsamen Übergriffe stetig zu. Die Opfer sind Leute wie du und ich. Menschen, deren einziges Vergehen es ist, nicht der „Norm" zu entsprechen, sich unangepasst zu verhalten oder in aller Öffentlichkeit lautstark ihre Meinung zu sagen. Menschen, wie zum Beispiel Nina Hagen, die mit ihrer unkonventionellen Art immer wieder für Schlagzeilen sorgt.

Geisteskrank? Nina Hagen wehrt sich!

Was hat man der Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin nicht schon alles attestiert? Aber gegen ein Urteil erhebt Nina Hagen Einspruch: Eine „psychische Krankheit" darf ihr niemand diagnostizieren. Zu Recht! Denn Selbstbestimmung ist in Deutschland Gesetz. Das Patientenverfügungsgesetz wurde vor zwei Jahren mit einer breiten Mehrheit im Bundestag verabschiedet. Seither gilt: Der Patientenwille ist bei allen medizinischen Entscheidungen als rechtsverbindlich zu betrachten. Das bedeutet, niemand darf hierzulande entmündigt, gegen seinen Willen in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen und zwangsbehandelt werden. Schutz vor dem Verbrechen Zwangspsychiatrie gibt es trotz Gesetz dennoch weder von der Polizei noch von Angehörigen. Helfen kann nur eine schlaue Patientenverfügung, die PatVerfü®. Das sollte unbedingt jeder wissen, findet Nina Hagen, die nicht nur in dem Social-Spot mitgewirkt hat, sondern auch die Schirmfrauschaft für die PatVerfü übernimmt:



Was tun gegen Zwangseinweisung -
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