UN-Konvention umsetzen

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzen

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2014-02-22

Wenn Blinde Polizisten führen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

Wenn Blinde Polizisten führen

Fortbildung: Wie ist es eigentlich, nichts zu
sehen? Was bereitet blinden Menschen im Alltag die größten Probleme?
Eine Abteilung der Bundespolizei hat das in einem Seminar am eigenen Leib erprobt.



Oft ist es ein schleichender Prozess – mit möglicherweise fatalen
Folgen. „Viele geben nicht zu, dass sie nichts mehr sehen. Oder dass sie
farbenblind sind oder in der Dunkelheit weniger sehen“, sagt Karl
Deppner. Doch stark Sehbehinderte oder gar Blinde finden sich zwar meist
noch in den eigenen vier Wänden zurecht, draußen brauchen sie aber die
Hilfe der Sehenden. Selbst wenn sie gelernt haben, Hilfsmittel optimal
einzusetzen, gibt es immer wieder Situationen, in denen die Hilfe
Sehender gut tut.


Deshalb lud der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund
Bundespolizisten zu einem Seminar ein, sich nicht nur über
Sehbehinderung und Blindheit zu informieren, sondern selbst auch mit
verbundenen Augen oder Simulationsbrillen Blindheit und Sehbehinderung
zu erleben. Bundespolizisten in blauer Uniform sind üblicherweise am
Bahnhof und in den Zügen tätig.

Wenn Blinde Polizisten führen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt
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2014-02-21

Schlimmste Barriere für Behinderte ist in Köpfen - Freie Presse

Schlimmste Barriere für Behinderte ist in Köpfen

Sozialverbandschef Horst Wehner: Auf Worte folgen keine Taten

Flöha.
Die schlimmsten Barrieren für Rollstuhlfahrer sind immer noch die
Barrieren in den Köpfen von Menschen. Diese Einschätzung hat Horst
Wehner (Die Linke), Vizepräsident des Sächsischen Landtags und
Landesvorsitzender im Sozialverband VdK Sachsen, getroffen. Er reagierte
damit auf die Forderungen von Rollstuhlfahrern, die Barrierefreiheit im
Altkreis Flöha auszubauen. Trotz einiger Fortschritte etwa bei
Gaststätten haben es beeinträchtigte Menschen im öffentlichen Raum nach
wie vor schwer - etwa am Bahnhof und im Ärztehaus in Flöha.

Wehner, der selbst im Rollstuhl sitzt, verwies darauf, dass Menschen
mit Behinderungen dieselben Rechte haben wie Menschen ohne
Beeinträchtigungen. "Gesagt wird das inzwischen von vielen Menschen in
Deutschland, aber an den entsprechenden Handlungen fehlt es noch allzu
oft."
Schlimmste Barriere für Behinderte ist in Köpfen - Freie Presse
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Von wegen "barrierefrei" - Warum Sotschi für Behinderte ein Albtraum ist

Von wegen "barrierefrei" - Warum Sotschi für Behinderte ein Albtraum ist


ca/dpa

Veröffentlicht: 20/02/2014 17:29 CET

sotschi behinderte albtraum


SOTSCHI - Die Olympia-Metropole Sotschi gilt als Modellstadt
für ein neues modernes Russland - auch für Behinderte. Kein anderer Ort
im größten Land der Erde, so hatte es der Chef des
Olympia-Organisationskomitees (SOCOG) Dmitri Tschernyschenko
angekündigt, werde so "barrierefrei" wie der Schwarzmeerkurort.

 Doch was die rund 1500 Athleten aus 43 Ländern bei den Paralympics vom
7. März an in Sotschi erwarte, sei eher ernüchternd. Lifte, die nicht
funktionieren, Fahrstühle, die zu eng sind und hohe Bordsteinkanten
sowie Zebrastreifen, die auf matschigen Beeten enden und viele
Stolperstellen dürfte die Sportfreude unter Palmen trüben, berichteten
Medien im Gastgeberland.

Schon bei den noch bis Sonntag laufenden Winterspielen gilt die Stimmung
eher als unterkühlt. Übung im Umgang mit Behinderten haben Russen kaum -
auch weil ihre Bedürfnisse lange totgeschwiegen wurden.

Von wegen "barrierefrei" - Warum Sotschi für Behinderte ein Albtraum ist

Paralympics-Stadt Sotschi birgt noch viele Barrieren für Behinderte | EUROPE ONLINE
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2014-01-11

Bodenseekreis: Verena Bentele: Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang | SÜDKURIER Online

 11.01.2014  |  

Bodenseekreis  

Verena Bentele: 

Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang 

 

  Verena Bentele  Bild: spd
Bodenseekreis -  Die erfolgreiche blinde Behindertensportlerin Verena Bentele, die in Wellmutsweiler bei Tettnang aufgewachsen ist, soll kommende Woche zur neuen Behinderten-Beauftragten der Bundesregierung ernannt werden. Bentele will sich in ihrem neuen Amt für den „Abbau von Barrieren aller Art“ einsetzen, mit denen Behinderte im Alltag konfrontiert werden.
Bodenseekreis: Verena Bentele: Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang | SÜDKURIER Online
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2013-11-17

Wider die Barrieren - Startseite - WESER-KURIER

- 17.11.2013

Steintor/Ostertor Wider die Barrieren

Von Liane Janz
Ostertor · Steintor. Die Beratungsstelle Selbstbestimmt Leben, Behinderte und das Haus im Viertel haben die Aktionsgemeinschaft „Barrierefreies Viertel“ ins Leben gerufen und ein Positionspapier an Ortsamt und Beiräte geschickt. Sie wollen weniger Hindernisse auf den Gehwegen im Viertel und fordern unter anderem ein Verbot von Werbeständern auf dem Fußweg. Außerdem wollen sie festgelegte Parkflächen für Fahrräder und Parkzonen für Lieferverkehr.

Wider die Barrieren - Startseite - WESER-KURIER
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2013-11-09

Sparkasse Dieburg fördert Smartphone-App für Behinderte | Rödermark

  • 08.11.13
  • Rödermark
Sparkasse Dieburg fördert Smartphone-App für Behinderte

Ohne Hindernis von A nach B

Rödermark - Hohe Bordsteine, steile Rampen, holpriges Pflaster: Für Menschen mit Behinderung sind das meist unüberwindliche Hindernisse. Die Stadt entwickelt jetzt mit der Hochschule Darmstadt eine App fürs Smartphone, die Behinderte barrierefrei von A nach B leitet.

Sparkasse Dieburg fördert Smartphone-App für Behinderte | Rödermark
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2013-07-23

Teilhabe in Berlin: Exklusive Gesellschaft - taz.de


Teilhabe in Berlin

Exklusive Gesellschaft

Behinderungen sind alltäglich, aber der Weg zu einer barrierefreien Stadt ist kaum beschritten. Inklusion ist eine Utopie.

Sind wir nicht alle irgendwann ein bisschen behindert?   Bild: DPA

Wenn „Freaks und Krüppel“ mit Krücken und Rollstühlen durch die Straßen ziehen, wie neulich am Hermannplatz, dann klingt das nach Partikularinteressen. Wenn Berliner Unternehmen zusammen, wie jüngst das Landesamt für Gesundheit und Soziales angab, 22 Millionen Euro als Ausgleichsabgabe zahlen, weil sie keine Schwerbehinderten einstellen, dann klingt das nach dem günstigen Freikaufen aus der sozialen Verantwortung.
Wenn aber der Landesbehindertenbeauftragte vorrechnet, dass in nicht einmal 20 Jahren 800.000 Senioren in Berlin leben werden und fast jeder im Alter irgendwie behindert sein wird, dann drängt sich die Frage auf: Gibt es eine Vision für eine inklusive Stadt ohne Barrieren, vorbereitet auf die Zukunft? 


Teilhabe in Berlin: Exklusive Gesellschaft - taz.de
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Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

Stadtbibliothek

Hilfe für Gehbehinderte: Jeder soll an Bücher kommen

Göttingen. Als Christiane Müller-Schulte die Stadtbibliothek vor zwei Jahren das erste Mal besuchte, blieb sie mit ihrem Rollator im Treppenhaus stecken. Müller-Schulte, die Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen ist, wollte auf einer Hebebühne die Stufen im Eingangsbereich überwinden.
 Auf halber Strecke ging plötzlich das Licht aus, die Bühne blieb stehen. Sie musste warten, bis jemand zufällig vorbei kam, um ihr zu helfen. "Da war mir klar, hier muss sich einiges verändern", sagt sie. Und das ist auch passiert.

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen
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2013-07-19

Keine Sozialhilfe für Gebärdensprachkurs der Eltern eines gehörlosen Kindes


Keine Sozialhilfe für Gebärdensprachkurs der Eltern eines gehörlosen Kindes

Leistungen der Eingliederungshilfe umfassen nur Unterrichtung des behinderten Kindes selbst

Eltern gehörloser Kinder können vom Sozialhilfeträger nicht die Übernahme der Kosten für das Erlernen der Gebärdensprache verlangen. Die zu gewährenden Leistungen der Eingliederungshilfe umfassen zwar die Unterrichtung des behinderten Kindes selbst, nicht aber die Finanzierung eines Gebärden­sprach­kurses für dessen Eltern. Dies entschied das Landessozialgericht Baden-Württemberg.
Keine Sozialhilfe für Gebärdensprachkurs der Eltern eines gehörlosen Kindes



Deutscher Gehörlosenbund e.V.:
Kommunikative Barrieren, mit denen hörbehinderte Menschen tagtäglich konfrontiert sind, verschwinden in der Gemeinschaft der GebärdensprachnutzerInnen.
weiterlesen:
 Was ist Gebärdensprache?

 Gehörlosendemo in Berlin: Gebärdensprache als Menschenrecht -Video - SPIEGEL ONLINE
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2013-07-09

Rottweil: Schulen bauen weitere Barrieren ab - Rottweil - Schwarzwälder Bote


Rottweil Schulen bauen weitere Barrieren ab

Corinne Otto, 09.07.2013 07:24 Uhr
Dass behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen lernen können, soll 2014 gesetzlich verankert werden. In Rottweil wird der Schritt an zwei Schulen bereits jetzt gemacht. Foto: Führer
Dass behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen lernen können, soll 2014 gesetzlich verankert werden. In Rottweil wird der Schritt an zwei Schulen bereits jetzt gemacht.Foto: Führer
Rottweil - Was neue Schul- oder Betreuungsmodelle angeht, ist Rottweil immer wieder seiner Zeit voraus. So auch jetzt: Mit der Einrichtung zweier Inklusions-Klassen wird die Möglichkeit geschaffen, dass behinderte und nicht behinderte Kinder miteinander lernen.
Rottweil: Schulen bauen weitere Barrieren ab - Rottweil - Schwarzwälder Bote
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2013-07-06

KiKA - Ohne Hindernisse - Barrierefreiheit, Fernsehen und Internet ohne Hindernisse


Fernsehen und Internet ohne Hindernisse

Bild: aufgeklappter Laptop Bild: Zwei Kinder liegen auf dem Sofa und sehen fern. Könntest du auf Fernsehen oder Internet verzichten? Barrierefreie Angebote können von allen Men­schen genutzt werden.
Überleg mal, wie es wäre, wenn du nicht hören oder sehen könntest! Kannst du so deine Lieblingssendung im Fernsehen verfolgen, im Internet surfen oder deine Freunde im Chat treffen?
Klar geht das! In Deutschland haben etwa 110.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 4 und 15 Jahren eine Behinderung. Sie surfen trotzdem durch das Internet und schauen fern.
Alle Menschen, egal ob mit einer Einschränkung oder nicht, sollten Sendungen im Fernsehen verfolgen und im Internet nach Informationen suchen können. Fernsehsendungen und Internetseiten müssen deswegen möglichst barrierefrei sein!

Hindernisse überwinden:

KiKA - Ohne Hindernisse - Barrierefreiheit, Fernsehen und Internet ohne Hindernisse
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Labels: Barrierefreiheit, Barrieren, Internet, Kinder, TV

2013-07-02

Tanzt Barrieren weg! | kobinet-nachrichten




Tanzt Barrieren weg!


Veröffentlicht am Montag, 1. Juli 2013 von Franz Schmahl
Route der Pride Parade in Berlin
Route der Pride Parade in Berlin
© ak moB
Berlin (kobinet) Zur ersten Disability + Mad Pride Parade am 13. Juli in Berlin werden auf gut drei Kilometern Barrieren weggetanzt. Zwischen Hermannplatz in Neukölln und Kottbuser Tor in Kreuzberg machen Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Kranke und Normalgestörte Rambazamba. Die Route führt vom Hermannplatz über die Urbanstraße, Baerwaldstraße, Prinzenstraße und Gitschiner Straße zur Admiralstraße am Kottbusser Tor. Hier wird eine Bühne aufgebaut.
Tanzt Barrieren weg! | kobinet-nachrichten
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Labels: Aktionen, Barrieren, Demonstration, Disability Pride, Mad Pride, Tanz, Veranstaltung

2013-07-01

Ist wirklich jeder behindert? - BIZEPS-INFO


Text: Dipl.-Pol. Christiane Link · erstellt am: 29. Juni 2013 06:56 Uhr

Ist wirklich jeder behindert?

An welchem Satz merkt man ganz schnell, dass jemand es sicher ganz nett meint, aber im Grunde null Ahnung hat, wovon er redet?

Christiane Link
Auf meiner Hitliste weit oben steht der Satz: "Im Grunde ist ja jeder irgendwie behindert." Dieser Satz wird so gut wie immer nur von nicht behinderten Menschen benutzt und ich hasse ihn. Ich schreie innerlich, wenn zu mir jemand diesen Satz sagt und gerade ist der Satz irgendwie wieder voll in Mode.

Warum ich den Satz hasse?

Ist wirklich jeder behindert? - BIZEPS-INFO
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Labels: Barrieren, Behinderung

2013-06-15

Demo "Gebärdensprache macht stark" - YouTube

Veröffentlicht am 14.06.2013
In Berlin haben am 14. Juni 2013 zirka 8000 überwiegend gehörlose Menschen aus der ganzen Bundesrepublik für Ihre Rechte und Barrierefreiheit durch Gebärdensprache demonstriert. Die Demonstrationsroute führte vom Reichstag bis in die Nähe des Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Mel Riot berichtet. Vor 25 Jahren, am 17. Juni 1988, beschloss das Europäische Parlament, dass die jeweilige nationale Gebärdensprache als vollwertige Sprache in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft anerkannt werden soll. Durch den lang anhaltenden Kampf der Gehörlosengemeinschaft und die Unterstützung vieler PolitikerInnen ist die jeweilige Gebärdensprache heute in den meisten Ländern der Europäischen Union anerkannt und die gehörlosen MitbürgerInnen haben das Recht auf Informationszugang in ihrer Muttersprache. Allerdings gibt es immer noch Staaten, in denen die nationale Gebärdensprache nicht anerkannt ist, und auch in Deutschland gibt es nach wie vor viele Situationen, in denen gehörlosen Menschen, trotz der Anerkennung der Gebärdensprache, ein gleichberechtigter Zugang zu Einrichtungen des öffentlichen Lebens verwehrt bleibt. Mit der Demonstration „Aktion Gebärdensprache" greifen die Betroffenen genau dieses Thema auf und möchten damit zeigen, dass die Deutsche Gebärdensprache, obwohl sie seit 11 Jahren in Deutschland offiziell anerkannt ist, noch nicht in allen Bereichen als selbstverständlich angesehen wird. Gehörlose Menschen stoßen noch immer auf viele Barrieren und es bestehen große Qualitätsunterschiede bei den Angeboten für hörbehinderte Menschen. Ein Beispiel dafür ist die schulische Bildung, in der der Grundstein für die weitere Entwicklung und Chancen hörbehinderter Kinder gelegt wird. Für die Schule ist es von großer Bedeutung für Kinder und Jugendliche, dass sie von Lehrkräften unterrichtet werden, deren gebärdensprachliche Fähigkeiten auf einem ausreichend hohen Niveau sind. Dies können bislang leider nur die wenigsten Bildungseinrichtungen gewährleisten. Fakt ist: Gehörlose Kinder und Jugendliche werden noch immer nicht selbstverständlich in Gebärdensprache unterrichtet. Ebenso wenig ist in der vorschulischen Bildung der Zugang zu Gebärdensprache und einer bilingualen Frühförderung selbstverständlich. Auch in den Bereichen Kommunikation und Informationszugang, in denen Menschen mit Hörbehinderung auch heute noch an Barrieren stoßen, muss die Qualität der GebärdensprachdolmetscherInnen, die Auswahl von Personal in Einrichtungen und Stellen, die für hörbehinderte Menschen tätig werden, gesichert und im besten Falle von Muttersprachlern überprüft werden. Nur so kann gewährleistet sein, dass die Barrieren abgebaut werden und gehörlose Menschen in einer inklusiven Gesellschaft leben können. Weitere Informationen: http://www.gehoerlosen-bund.de/dgb/
Demo "Gebärdensprache macht stark" - YouTube
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2013-06-13

Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (und Angehörige) Mangelnde Barrierefreiheit im Gesundheitswesen | Auties e.V.

Mangelnde Barrierefreiheit im Gesundheitswesen

Verfasst von Mr. Ad am 11. Juni 2013 - 11:25 Seit vielen Jahren bemüht sich die ESH durch politische Aktivität Barrieren für Autisten im deutschen Gesundheitswesen zu beseitigen. Die Erfahrung in diesem Sektor ist jedoch bis heute die einer nahezu vollkommenen Ignoranz. Seit Jahren muten verantwortliche Personen wider besseren Wissens Autisten gravierende Barrieren beim Zugang zu Gesundheitsleistungen zu. Diese Personen nehme die jährlichen Todesfälle durch diese Barrieren billigend in Kauf. Die folgende bisher nicht veröffentlichte ESH-Papier zum Thema stammt aus dem Jahr 2009 und ist z.B. der KBV auch seit diesem Jahr bekannt. Getan hat sich trotz Vertröstungen bis heute gar nichts. Diese unfassbare Ignoranz muß endlich eine Ende haben. Ohne öffentlichen Druck ist man offenbar nicht gewillt elementare Menschenrechte zu verwirklichen.

Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (und Angehörige) Mangelnde Barrierefreiheit im Gesundheitswesen | Auties e.V.
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2013-06-05

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

  • 04.06.13
  • Sonthofen

Hindernisse im Alltag

Immenstadt – Welchen schier unüberwindbaren Hindernissen sich Menschen mit Behinderung im alltäglichen Leben gegenübersehen, konnten Menschen ohne Handicap beim „Aktionstag der Menschen mit Behinderung”, den die Caritas in Immenstadt organisierte, erleben.

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen
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2013-06-01

Disability & Mad Pride - Mad + Disability Pride Parade - Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz



Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz




Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Kranke und Normalgestörte –
kommt mit uns raus auf die Straße und feiert die Disability & Mad Pride Parade 2013!
Tanzt Barrieren weg! Hüpft aus den Schubladen! Scheißt auf Diagnosen!
Wir wollen eine Gesellschaft, die bereit ist, Barrieren abzubauen, statt Menschen als "krank", "gestört" und "nicht normal" auszusortieren! Wir verwahren uns dagegen, Experimentierfeld für problemorientierte Menschenverbesserungen zu sein. So, wie wir sind, sind wir richtig!
Also: Küsst den Wahnsinn wach, liebt Krummbeine und Spasmus, begehrt Krücken und Katheter! Malt Eurer Scham Pink und Glitzer auf die Wange und lasst sie laufen! Rollt, humpelt, tastet Euch vor – zum Hermannplatz, am 13. Juli, um 15 Uhr.
Wir sind viele. Wir verstören und verführen. Unser Leben gehört uns! Unsere Körper gehören uns! Und zur Parade gehört uns auch die Straße!
Wir wurden Randgruppen zugeteilt und sind trotzdem hier, mitten im Zentrum.
Wir zeigen uns – unsere Buckel und schiefen Hüften, unsere Neurosen und Verhaltensauffälligkeiten!
Wir studieren, oder wir studieren nicht. Wir arbeiten, oder sind ohne Lohnarbeit. Wir nutzen die U-Bahn mit dem Rollstuhl, beanspruchen Assistenz, um unseren Alltag zu bewältigen, und verreisen mit dem Pflegebett. Nächtens in den Clubs blinken die Lichter unserer E-Rollis im Takt. Wir räkeln uns am Strand, auch wenn ein Bein fehlt. Wir gehen ins Gourmetrestaurant, auch wenn es andere Gäste befremdet, dass wir in den Champagner prusten. Unsere Körper werden als unerotisch bewertet, unser Verhalten als abseitig. Wir erleben uns lustvoll und zugewandt, verlieben uns, haben Beziehungen und bekommen Kinder.
Wir sind hier, mitten im Zentrum. Niemand hat das für uns geschaffen und großzügig zugestanden. Wir haben es erkämpft und eingefordert. Seit Jahrzehnten verwirklichen wir Barrierefreiheit, Teilhabe, Assistenz, Inklusion und Respekt.
Verrücktheit und Behinderungen haben immer auch gesellschaftliche Ursachen. Wer sich darauf beschränkt, Leute mit Diagnosen zu etikettieren, übersieht das Wesentliche: Beeinträchtigt- oder Verrückt-Sein ist nicht schrecklich. Wir essen, schlafen, lernen, arbeiten, feiern, flanieren... und genießen unser Leben - meistens. Wir tun dieselben Dinge, die alle tun, nur dass wir manches anders machen und einige von uns Unterstützung brauchen. Also: Warum sollen wir bemitleidet, gar verändert werden? Warum sollen wir uns anpassen? Wir können stolz sein auf unser Leben und darauf, dass wir sind, wie wir sind!
Wenn wir Unterstützung brauchen, werden wir selektiert und als „krank“, „unfähig“, „nicht funktionstüchtig“ bewertet. Das geht bis zu den ständig sich weiter entwickelnden und von nahezu allen beanspruchten Möglichkeiten, in der Schwangerschaft festzustellen, ob das Kind behindert sein wird, um es dann abzutreiben. In nahezu allen Lebensbereichen entscheiden „Professionelle“: Ärzt_innen, Heimleiter_innen, Gutachter_innen, Kassen und Ämter – nicht wir.
Doch wir nehmen uns unsere Rechte. Wir hinterfragen den kapitalistischen Zwang, funktionieren zu müssen, um zu (über)leben, Leistungen zu bringen, um anerkannt zu sein. Wir verstecken uns nicht, wir zeigen uns. Auf Stigmatisierungen und Ausgrenzungen haben wir keine Lust.
Medizinische Diagnosen sind wirkmächtig. Doch es hilft uns nichts, wenn die Ursachen für körperliche Behinderung und Verrücktheit ausschließlich biologisch erklärt werden. Wir haben genug davon, wenn Psychopharmaka die Probleme zudecken sollen. Wir brauchen eine barrierefreie Umwelt. Superrollstühle, Exoskelette, Hightech-Orthesen und -Prothesen werden die nicht ausgleichen.
Und es ist uns extrem unbehaglich, wenn wir sehen, wie richtige Forderungen und Werte, die wir entwickelt und erkämpft haben, verdreht werden: Wenn sich in Sonntagsreden zur Inklusion bekannt wird, aber praktisch nichts passiert. Wenn sich selbst Werkstattträger für inklusiv halten und gleichzeitig das Geld für Unterstützung behinderter Schüler_innen gekürzt wird. Wenn mittlerweile auch Prominente offen von ihren „Depressionen“ sprechen und trotzdem immer mehr Leute mit psychiatrischen Diagnosen weggeschlossenen werden. Und wenn in Heimen von Selbstbestimmung und Assistenz gesprochen wird, die noch genauso entmündigend funktionieren wie immer und zugleich die Bewilligungen für Persönliche Assistenz für ein Leben in der eigenen Wohnung immer knapper bemessen werden.

Deshalb: Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, deine Ansprüche, dein Begehren! Zeig dich! Geh auf die Straße und feier mit uns auf der Mad & Disability Pride Parade, am 13. Juli in Berlin!!


Disability & Mad Pride - Mad + Disability Pride Parade
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2013-05-26

Allgemeine Zeitung - Blind durch Bad Sobernheim: Wie sich Steffen Wagner mit Gehör und Tastsinn...

 Bad Sobernheim 

Blind durch Bad Sobernheim: Wie sich Steffen Wagner mit Gehör und Tastsinn orientiert

25.05.2013 - BAD SOBERNHEIM
Von Julia Schilling
Steffen Wagner macht keinen Schritt, ohne den Bereich vor sich gesichert zu haben. Wenn er den rechten Fuß nach vorne setzt, dann tastet der weiße Stock schon nach links. Das geht ganz automatisch, wie atmen. Der 46-Jährige ist sich also immer einen Schritt voraus. Das ständige „klack klack“ seines Stocks begleitet ihn.
Eine erblich bedingte Netzhauterkrankung hat Wagner vor zwölf Jahren das Augenlicht genommen. Seitdem ist er auf den Blindenstock angewiesen.
Allgemeine Zeitung - Blind durch Bad Sobernheim: Wie sich Steffen Wagner mit Gehör und Tastsinn...
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2013-05-12

Sehen statt Hören - MDR Sachsen Anh. | programm.ARD.de

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte


Was macht man als Gehörloser oder Schwerhöriger, wenn man über die Nummer 112 den Notarzt rufen will? Oder wenn man auf einer Bergwanderung plötzlich einen Unfall hat? Oder wenn die Bevölkerung über Radio vor einer Katastrophe gewarnt wird? Gleich drei Moderatoren von Sehen statt Hören gehen zusammen mit Autorin Elke Marquardt diesen Fragen nach - Jürgen Stachlewitz im Studio, Anke Klingemann im Bayerischen Wald und Thomas Zander in Berlin und im Ruhrgebiet.
Sehen statt Hören - MDR Sachsen Anh. | programm.ARD.de
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2012-12-03

United Nations News Centre - On International Day of Persons with Disabilities, Ban calls for new push to improve access to society

On International Day of Persons with Disabilities, Ban calls for new push to improve access to society

 

 

 

 

Disabled workers at a chalk factory in Ghana's capital, Accra. Photo: Irin/Evans Mensah

 

3 December 2012 – Highlighting the need to guarantee disabled people equal access to services and opportunities worldwide, United Nations Secretary-General Ban Ki-moon today called for a new global push aimed at “creating societies that value diversity and inclusion.”

In his message marking International Day of Persons with Disabilities, Mr. Ban also pointed to next year’s UN General Assembly’s high-level meeting on disability and development, saying it is meant to “spur action to bridge the gap between well-meaning commitments and long-overdue actions.”
Today’s International Day marks the official launch of preparations for the High-Level Meeting, which will take place in September at UN Headquarters in New York, and build on development targets world governments are setting to succeed the anti-poverty agenda enshrined in the 2000-2015 Millennium Development Goals (MDGs).

“This gathering will take place as the international community works to forge a post-2015 development agenda, presenting an opportunity to ensure that the rights, concerns and contributions of persons with disabilities are fully taken into account,” Mr. Ban said.

More than one billion people – about 15 per cent of the world’s population – live with some form of disability. The UN has promoted an International Day on behalf of the disabled since 1992, when the General Assembly recognized the International Day of Disabled Persons, changing its name to the present one in 2007.
It was also in 2007 that the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities opened for signature. Entering into force in 2008, the Convention recognizes the barriers disabled people face are a central component of their respective disabilities and, because of that, it says that disabled people have fundamental rights to both accessibility and inclusion.

As of last month, 126 countries, representing two-thirds of UN Member States, had ratified the Convention.

Saying that the international community must “strive to achieve” the Convention’s goals, Mr. Ban noted that this summer’s UN Conference on Sustainable Development (Rio+20), which took place in Brazil, had already highlighted that – as they searched for a formula for a “sustainable” future in which human needs are met through resource-use that preserves the environment.

“Our challenge is to provide all people with the equality of access they need and deserve,” Mr. Ban said.

“Ultimately, this will create a better world for all,” he added, recalling that Rio+20 negotiators “agreed (that) accessibility is critical to achieve the future we want.”
In his message, the Secretary-General also said that people with disabilities had already made a “significant positive impact” on society, but stressed that their contributions can be even greater “if we remove barriers to their participation.”

“This year’s Paralympic Games were a reminder of the immense potential of persons with disabilities to soar and to inspire,” Mr. Ban noted, citing the international multi-sport competition that took place in London this year, and which coincide with the Olympic Games every four years.

The UN chief also used his message to salute the American musical performer Stevie Wonder for his work behalf of the world’s disabled. Mr. Wonder, himself blind since shortly after birth, has served as UN Messenger of Peace since 2009.
“After playing a spectacular UN Day concert at our Headquarters this year, he said, ‘I haven’t even touched one iota of what I want to do for and through the United Nations to help heal this world,’” Mr. Ban said of Mr. Wonder, adding that the singer “embodies the spirit of service to others.”
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Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Originaltext CRPD (englisch)

Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
Was ist die UN-Konvention?

Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

behindertenbeauftragter.de

Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

behindertenbeauftragter.de

Völkerrecht in Deutschland

Völkerrecht in Deutschland
"Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

Mitwirkung

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
Artikel 33
Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


(3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

Originaltext:

The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
www.un.org

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
Pflegeverantwortung

Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

barrierefreies-cottbus.de

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
WHO Weltbehindertenreport (pdf)

Fakten zu Behinderung

10 facts on disability

WHO World Health Organisation


WORLD REPORT ON DISABILITY
Fact sheet (pdf)


mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

WHO

Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



Dr. Ilja Seifert

Wie die
UN-
Behindertenrechts-
Konvention
die Welt verändert

Inclusion ist Menschenrecht!

Inclusion ist Menschenrecht!
In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime
DIESE PETITION UNTERZEICHNEN

Sie nennen es Fürsorge

Sie nennen es Fürsorge
Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

VbA-Reisen

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Wir machen den Weg frei... komm` mit! BusReisen in der Komfortklasse auch für Rollifahrer

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Download: Wege zur Assistenz

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Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen (pdf)

Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!

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Mit diesem Internetprojekt möchten wir Ihnen bei der Suche nach Unterstützung für Ihre selbstbestimmte Lebensführung bei der Suche nach einem interessanten Arbeitsplatz bei der Suche nach Informationen rund um die Behindertenassistenz behilflich sein...

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Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz

Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz
Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, deine Ansprüche, dein Begehren! Zeig dich! Geh auf die Straße und feier mit uns auf der Mad & Disability Pride Parade, am 13. Juli in Berlin!!

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