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2013-07-09

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

Eggenfelden  |  08.07.2013  |  15:00 Uhr

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

Barrierefrei präsentiert sich der Stadtplatz seit seiner Sanierung. Die Übergänge ohne Kanten schätzen vor allem die Rollstuhlfahrer, wie (von links) Erwin Grubwinkler und Therese Butzlaff Bürgermeister Werner Schießl erzählen. Auch Behindertenbeauftragter Heribert Gabriel (rechts) ist sehr zufrieden, mit dem Ergebnis der Stadtplatzsanierung.  − Foto: Schön

Barrierefrei präsentiert sich der Stadtplatz seit seiner Sanierung. Die Übergänge ohne Kanten schätzen vor allem die Rollstuhlfahrer, wie (von links) Erwin Grubwinkler und Therese Butzlaff Bürgermeister Werner Schießl erzählen. Auch Behindertenbeauftragter Heribert Gabriel (rechts) ist sehr zufrieden, mit dem Ergebnis der Stadtplatzsanierung.  − Foto: Schön

Was vielen Bürgern beim Gang über den "neuen" Stadtplatz gar nicht auffallen wird, stellt für Behinderte eine enorme Erleichterung dar. Die Rede ist von der Barrierefreiheit. Wie sehr Menschen mit einem Handicap diese Erleichterungen schätzen, hat Heribert Gabriel, Behindertenbeauftragter der Stadt, Bürgermeister Werner Schießl bei einem Ortstermin erläutert.

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

2013-07-05

Bahnhof Gruiten: Bahnfahrer dürfen hoffen - Haan - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung


Bahnhof Gruiten: Bahnfahrer dürfen hoffen

Haan möchte als Nachrücker in ein Förderprogramm für Modernisierungen kommen.

Gruiten. Der Bahnhof Gruiten soll barrierefrei werden – darüber sind sich Bahnfahrer, Politik und Verwaltung einig. Bisher scheiterte der Umbau jedoch an der Finanzierung. Doch jetzt gibt es Hoffnung: Die Stadt bewirbt sich um Mittel aus der „Modernisierungsoffensive 2“. Dieses Modernisierungsprogramm für Bahnhöfe ist ein Projekt des Landes Nordrhein-Westfalen.
Bahnhof Gruiten: Bahnfahrer dürfen hoffen - Haan - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

2012-05-21

Moers: Keine Chance für Rollis oder Kinderwagen

Moers

Keine Chance für Rollis oder Kinderwagen

VON CHRISTIAN SCHROEDER - zuletzt aktualisiert: 21.05.2012
Moers (RP). Die junge Mutter wollte nur etwas abgeben im Finanzamt an der Unterwallstraße – da stand sie mit ihrem Kinderwagen vor einem großen Hindernis: der Treppe. Keine Chance, den Buggy mitsamt Kind dort hochzuziehen oder zu schieben.
Links der Treppe ist ein Aufzug für Rollstuhlfahrer, aber an den wagte sich die Frau nicht heran. Sie ging die Treppen hoch zum Empfangstresen und erfuhr dort, dass es an der Hinterseite des Hauses eine Art Rampe gibt, über die man mit Kinderwagen oder ähnlichem in das Gebäude hinein kommt. "Warum steht das nicht vorne am Eingang geschrieben?", fragt die Moerserin.
Moers: Keine Chance für Rollis oder Kinderwagen

2012-04-12

Mit Mühe über hohe Kanten bei Barriere-Testfahrt in Eisenach - thueringer-allgemeine.de

Mit Mühe über hohe Kanten bei Barriere-Testfahrt in Eisenach

  • Elsbeth Truckenbrodt mit ihrem Rollator, Nancy Fischer mit einem Kinderwagen und Gertrud Ruppert im Rollstuhl auf einer der typischen Rüttelpisten über Kopfsteinpflaster, hier in der Nonnengasse. Wie barrierefrei ist Eisenach, war die Frage? Foto: Heiko Kleinschmidt 
  •  Elsbeth Truckenbrodt mit ihrem Rollator, Nancy Fischer mit einem Kinderwagen und Gertrud Ruppert im Rollstuhl auf einer der typischen Rüttelpisten über Kopfsteinpflaster, hier in der Nonnengasse. Wie barrierefrei ist Eisenach, war die Frage? Foto: Heiko Kleinschmidt
Mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen hat am Dienstag eine Barriere-Testfahrt in Eisenach stattgefunden. Schon mit dem Rollator hilft selbst bei abgesenkten Bordsteinen nur ein Kippeln oder Anheben beim Vorankommen. Gehbehinderte Menschen müssen auf unterschiedliche Pflasterhöhen achten, um nicht zu stürzen. Mit Mühe über hohe Kanten bei Barriere-Testfahrt in Eisenach - thueringer-allgemeine.de

2012-01-04

Hallbergmoos · Doch nicht behindertengerecht - Neue Erkenntnisse über den S-Bahnhof Hallbergmoos

Hallbergmoos · Doch nicht behindertengerecht

Neue Erkenntnisse über den S-Bahnhof Hallbergmoos
Hallbergmoos · Seit knapp 20 Jahren gibt es den zweigleisigen S-Bahn-Halt „Hallbergmoos“. Die westlich gelegenen Schienen führen nach München, die östlichen zum Flughafen.
Wer nicht gut zu Fuß ist, muss sich bei den steilen Treppen enorm quälen und dann durch eine stinkige, feuchte Unterführung auf der anderen Seite wieder nach oben kämpfen. Foto: bb
Wer nun aber - aus welchem Grund auch immer - auf die andere Seite des Bahnsteigs möchte, der muss durch eine steile, stinkende, feuchte Unterführung. Ein „Gehbehinderter“, ein Rollstuhlfahrer, eine Mutter mit Kinderwagen oder auch „nur“ ein Mensch mit schwerem Gepäck, der die steilen Treppen nicht benutzen möchte oder kann, muss dann über eine sanfte Rampe, weiter den Fußweg entlang über die hohe Autobrücke und dann wieder die mittlerweile spiralförmig gewundene Rampe hinab. Das sind rund 600 Meter! „Behindertengerecht ist das bestimmt nicht“, sagen die Gemeinde und auch der gesunde Menschenverstand. „Doch“, sagen Bahn, Straßenbauamt und die ihnen folgenden Gerichte.
Hallbergmoos · Doch nicht behindertengerecht - Neue Erkenntnisse über den S-Bahnhof Hallbergmoos

2011-12-29

An der Schulwegstegbrücke liegen laut Verwaltung keine Planungsmängel vor - Hamm-Uentrop - Hamm - Lokales - wa.de

HAMM-OSTEN ▪ Die sanierte Schulwegstegbrücke sorgt weiter für Unmut unter den Politikern und Bürgern des Stadtbezirkes. Weder behinderte Bürger noch Mütter mit Kinderwagen können die Treppe an der Nordseite überwinden. Die CDU-Bezirksfraktion Uentrop vermutet Planungsmängel und hat eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme weist die Stadt die Kritik zurück.
Umfunktioniert: Kinder haben die Rampe an der Südseite der Schulwegstegbrücke als Rennstrecke für sich entdeckt. Politiker des Stadtbezirkes bemängeln den Treppenauf- und Abgang an der Nordseite. ▪
© Szkudlarek
Umfunktioniert: Kinder haben die Rampe an der Südseite der Schulwegstegbrücke als Rennstrecke für sich entdeckt. Politiker des Stadtbezirkes bemängeln den Treppenauf- und Abgang an der Nordseite. ▪
„Die Brücke ist nie behindertengerecht ausgelegt worden“, bestätigt Stadtsprecher Christian Strasen. Wegen der Platzverhältnisse wurde nur auf der Seite Marderweg eine Rampe gebaut. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es nur einen Auf- und Abstieg, der mit Rollstuhl und Kinderwagen kaum überwindbar ist.
An der Schulwegstegbrücke liegen laut Verwaltung keine Planungsmängel vor - Hamm-Uentrop - Hamm - Lokales - wa.de

2011-11-23

Traunstein: Linienbusse werden zunehmend barrierefrei - Traunstein - Chiemgau - Chiemgau - Chiemgau24.de

Linienbusse werden zunehmend barrierefrei

23.11.11|Traunstein
Traunstein - Behindertenbeauftragte und RVO sind sich einig: Das Sicherheitstraining für Senioren und behinderte Menschen soll ausgeweitet werden.
Denn Senioren und behinderte Menschen sollen möglicherweise vorhandene Ängste vor dem Busfahren verlieren. Das ist das gemeinsame Ziel der Behindertenbeauftragten des Landkreises Traunstein, Christine Marino, sowie des Unternehmens Oberbayernbus (RVO). Nachdem die Rückmeldungen zu einem Ende Oktober durchgeführten ersten praktischen Bussicherheitstraining durchweg positiv sind, sollen ähnliche Veranstaltungen in Zukunft auch in den größeren Kommunen des Landkreises Traunstein angeboten werden.
Senioren, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, sowie Menschen mit einer Behinderung stoßen im öffentlichen Nahverkehr immer wieder auf Barrieren. Die Schwierigkeiten stecken meistens im Detail. Sie beginnen zum Beispiel bei der (Nicht-)Erreichbarkeit von Haltestellen und hören mit den Tücken beim Ein- und Aussteigen noch lange nicht auf. Aber auch Mütter und Väter, die etwa mit dem Kinderwagen den Bus nehmen wollen, können ein Lied von den damit verbundenen Unwägbarkeiten singen.
Die meisten Busunternehmen haben diese Probleme allerdings schon lange erkannt. Vor allem die Bahntochter „Oberbayernbus“ – besser bekannt unter ihrem traditionellen Kürzel RVO – will als einer der bedeutendsten Personenbeförderer in der Region ein gutes Beispiel geben. Michael Schmidt, Leiter der Traunsteiner Niederlassung: „Drei Millionen Menschen fahren jährlich mit uns mit. Täglich setzen wir allein im Landkreis Traunstein rund 70 Busse ein. Zwei Drittel der Fahrzeuge sind bereits rollstuhlgerecht. Trotzdem oder gerade deshalb wollen wir von den Betroffenen wissen, was wir noch besser machen können.“
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2011-11-20

Wiesbadener Kurier - Bahn hält Versprechen für barrierefreien Zugang am neuen Außenbahnsteig in...

Lorch

Bahn hält Versprechen für barrierefreien Zugang am neuen Außenbahnsteig in Lorch nicht

18.11.2011 - LORCH
Von Barbara Dietel
Ob mit Kinderwagen, Rollator, Fahrrad oder großem Koffer: Wer den Außenbahnsteig am Lorcher Bahnhof erreichen will, muss erst mal fleißig Treppen steigen. Rollstuhlfahrer haben überhaupt keine Chancen, in Lorch einen Zug zu besteigen. Das war zwar schon immer so. Die Lorcher hatten sich jedoch - wie Bürgermeister Jürgen Helbing (CDU) betont - berechtigte Hoffnungen gemacht, dass der neue Außenbahnsteig barrierefrei zu erreichen ist. Das habe die Bahn seinerzeit zugesagt. Doch am 30. September sei dann die Kehrtwende vollzogen worden. In einem Schreiben habe die Bahn mitgeteilt, dass es den barrierefreien Zugang doch nicht geben wird. Die Zahl der Reisenden, die in Lorch aus- oder einsteigen, sei zu gering, teilte die Bahn jetzt als Grund mit.

Wiesbadener Kurier - Bahn hält Versprechen für barrierefreien Zugang am neuen Außenbahnsteig in...

2011-11-08

Villach: Taxi gibt barrierefrei Gas > Kleine Zeitung

Taxi gibt barrierefrei Gas

Taxiunternehmer Bruno Musaj hat sein Taxi umgebaut und bringt in Villach Rollstuhlfahrer und Kinderwagen sicher und komfortabel ans Ziel.
Bruno Musaj verstaut in seinem Comforttaxi problemlos Kinderwagen samt Kindern, Rollstühle und andere Gehhilfen. Behinderte sollen so mobiler und spontaner sein können
Foto © NiedermüllerBruno Musaj verstaut in seinem Comforttaxi problemlos Kinderwagen samt Kindern, Rollstühle und andere Gehhilfen. Behinderte sollen so mobiler und spontaner sein können
Taxifahren mit Komfort ist seit gut zwei Monaten in Villach möglich. Der Taxiunternehmer Bruno Musaj hat sein Taxi umgebaut, sodass es mit wenigen Handgriffen möglich ist, auch Rollstuhlfahrer, Gehhilfen und Kinderwagen problemlos und schnell in seinem Auto zu verstauen und wirklich sicher ans Ziel zu bringen.
"Auf die Idee bin ich gekommen, als ich mit meinen Kollegen am Bahnhof stand, und ein deutscher Tourist mit seinem Elektro-Rolli da war. Niemand konnte ihn transportieren", erzählt der 41-Jährige. Es müsse auch für Behinderte möglich sein, spontan mobil zu sein. 10.000 Euro kostete der Umbau seines Taxis, nun sorgen eine einklappbare Rampe und diverse Sicherheitsgurte für eine sichere und komfortable Fahrt. "Ich helfe den Menschen gern. Villach soll so ein Vorbild für andere Städte und Taxiunternehmer werden." Gesundheitsreferentin Wally Rettl (FPK) unterstützt Musaj: "Behinderung darf kein Hindernis sein, voll am Leben teilzunehmen."

Villach: Taxi gibt barrierefrei Gas > Kleine Zeitung

2011-11-05

Barrierefrei – jetzt auch in Rheydt - Mönchengladbach - Lokales - Westdeutsche Zeitung

Barrierefrei – jetzt auch in Rheydt


Mit 65 000 Euro wurden die Hürden zu wichtigen Abteilungen der Stadt weggeräumt.
Rathaus
Großbild Knappe, Jörg
Rollstuhlfahrer und andere Gehbehinderte sollen es auch im Rathaus Rheydt einfacher haben. Pflasterer haben zum Eingangsbereich F den Weg für Menschen im Rollstuhl geebnet.
Mönchengladbach. Barrierefrei – das geht (bald) auch im Rheydter Rathaus. Am Neumarkt gegenüber Karstadt sind die Arbeiten für den Extra-Eingang so gut wie erledigt. Rolli-Fahrer sowie Mütter und Väter mit Kinderwagen haben „freie Fahrt“.
Jahrelang haben sich Vertreter des Sozialverbandes VdK, Betroffene wie das Ehepaar Sturm, aber auch Politiker wie Bezirksvorsteher Karl Sasserath (Bündnis-Grüne), den Mund fusselig geredet und einen behindertengerechten Zugang für das Alt-Rathaus gefordert.
Sie scheiterten an den politischen Mehrheiten aus CDU/FDP. Die wollten das Rathaus vor Jahren sogar abreißen lassen und durch einen Neubau ersetzen. Der hätte dann einen Eingang gehabt, den auch Behinderte passieren können.

Barrierefrei – jetzt auch in Rheydt - Mönchengladbach - Lokales - Westdeutsche Zeitung

2011-10-24

Traunstein: Bus-Sicherheitstraining für behinderte Menschen - Traunstein - Chiemgau - Chiemgau - Chiemgau24.de

Bus-Sicherheitstraining für Behinderte


Traunstein - Am Donnerstag findet ein Bus-Sicherheitstraining statt. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf dem Ein- und Aussteigen und es wird auf Gefahrenquellen aufmerksam gemacht.
Am kommenden Donnerstag, 27. Oktober, bietet die Behindertenbeauftragte des Landkreises Traunstein, Christine Marino, zusammen mit der RVO-Niederlassung Traunstein erstmals ein Bussicherheitstraining für Menschen mit einer Geh- oder Sehbehinderung an.
Teilnehmen können alle, die zum Beispiel auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind. Interessant ist das Training auch für Mütter bzw. Väter, die mit einem Kinderwagen unterwegs sind. Geübt wird vor allem das richtige Ein- und Aussteigen. Zudem wird auf besondere Gefahrenquellen aufmerksam gemacht.
Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr auf dem RVO-Gelände in Traunstein, Chiemseestraße 58. Dort stehen im Innenhof Parkplätze zur Verfügung. Außerdem fährt um 9 Uhr ein Bus vom Maxplatz zum RVO-Gelände. Nach der Beendigung des Trainings fährt der Bus wieder zurück in die Innenstadt.
Pressemitteilung Landratsamt Traunstein

Traunstein: Bus-Sicherheitstraining für behinderte Menschen - Traunstein - Chiemgau - Chiemgau - Chiemgau24.de

2011-10-17

Monheim: Behinderte beklagen Barrieren | RP ONLINE

Monheim

Behinderte beklagen Barrieren

VON DORIAN AUDERSCH - zuletzt aktualisiert: 17.10.2011
Monheim (RP). Rollstuhlfahrern, aber auch Kinderwagen- und Rollatornutzern kommt der Alltag manchmal wie ein Parcours aus Hindernissen vor. Für den S-Bahnhof Berghausen wird ein Aufzug geprüft. Doch die Stadt scheut die Folgekosten.


Ein abgesenkter Bürgersteig, wie ihn der Monheimer Rollstuhlfahrer-Verein für vorbildlich hält: einige Mitglieder bei einem herbstlichen Spaziergang auf der Friedenauer Straße. Foto: Matzerath
Wenn Sonja Wagner in der Stadt unterwegs ist, stößt sie auf viele Hindernisse. Teilweise sind die Gehwege zu schmal, manchmal ist es zu steil und an einigen Stellen führen nur Treppen zum gewünschten Ziel. Seit knapp fünf Jahren sitzt die 62-Jährige im Rollstuhl. Eine Erfahrung, die ihr "die Augen für die Hürden des Alltags geöffnet hat", wie sie sagt.
"Es gibt Momente, da kommen einem Stadt und Umgebung wie ein einziger Hindernisparcours vor", meint die Monheimerin. "Das bemerkt man aber erst, wenn man selbst betroffen ist." Der S-Bahnhof Berghausen ist so ein Hindernis. Beide Seiten des Bahnsteigs sind nur über Stufen zu erreichen. Rollstuhlfahrer, Rollator- und Kinderwagenschieber können den Bahnsteig gar nicht oder nur mit Mühe erreichen. Die Stadt Langenfeld hat daher jüngst von ihrem Verkehrsausschuss den Auftrag erhalten, die Installation eines Aufzugs zu prüfen.

Monheim: Behinderte beklagen Barrieren | RP ONLINE
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