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2011-12-29

Die Zivis sind weg - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Vermischtes - WELT ONLINE

Die Welt kompakt Autor: Katharina Bons| 05:56

Die Zivis sind weg

Auch die letzten sieben jungen Männer haben ihren Ersatzdienst beendet
Bundesfreiwilligendienst kann die Lücke nicht komplett schließen. 226 Teilnehmer in Düsseldorf
Sie haben sich um Senioren, Kranke, Behinderte und Kinder gekümmert. Jetzt sind sie Geschichte.
Die Zivis sind weg - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Vermischtes - WELT ONLINE

2011-12-28

Soziale Einrichtungen erhalten viele Bewerbungen: Bufdis avancieren zum Erfolgsmodell - Politik | STERN.DE

Bufdis avancieren zum Erfolgsmodell

Äußerst skeptisch waren die sozialen Einrichtungen des Landes, ob es genügend Bufdis geben würde, um die Zivildienstleistenden zu ersetzen. Aber bereits nach einem halben Jahr scheint die Rechnung aufzugehen.

Soziale Einrichtungen erhalten viele Bewerbungen: Bufdis avancieren zum Erfolgsmodell - Politik | STERN.DE


Bundesfreiwilligendienst: Einrichtungen sind noch skeptisch

Rheinland-Pfalz - Die Einschätzungen im Land zum Bundesfreiwilligendienst fallen unterschiedlich aus. „Wir haben noch keine Erfahrungen, es melden sich nicht so viele“, sagt etwa die Leiterin des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Wied, Renate Schäning. Die Diakonie hat zwei Bufdi-Stellen zu besetzen (...)
Die Suche nach Freiwilligen gestaltet sich schwierig, erklärt dagegen Gerd Martin, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück: „Früher hatten wir bis zu vier Zivildienstleistende, heute sind es zwei Bufdis.“ Die Lücke, die die Zivis hinterlassen haben, ist aus seiner Sicht noch längst nicht geschlossen.Im Westerwaldkreis ist der Andrang sehr zurückhaltend. „Die momentanen Bufdis sind allesamt junge Leute, also die gleiche Zielgruppe wie die Zivis“, sagt Caritasdirektor Frank Keßler-Weiß. Die Caritas setzt die Bufdis vor allem in der Behindertenhilfe ein.(...)

2011-12-18

Freiburg: Betreuer und Betreute profitieren - badische-zeitung.de

Betreuer und Betreute profitieren

LEUTE IN DER STADT: Peter Radulescu ist der letzte Zivi der Arbeiterwohlfahrt Freiburg / Dank an mehr als 1000 junge Männer.
  1. Zivi Peter Radulescu schiebt seinen gelähmten Klienten. Foto: i. Schneider
Am Dienstag hatte der Zivildienstleistende Peter Radulescu seinen letzten Arbeitstag bei der der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Freiburg. Mit seinem Ausscheiden geht eine 38-jährige Ära zu Ende. Mehr als 1000 junge Männer haben in dieser Zeit ihren Wehrersatzdienst in sozialen Einrichtungen der AWO-Freiburg geleistet.

Freiburg: Betreuer und Betreute profitieren - badische-zeitung.de

2011-11-25

BMFSFJ: Einsatz von Menschen mit Behinderung im Bundesfreiwilligendienst wird begrüßt

Fr 25.11.2011

Bundesbeauftragte: "Unterstützungsbedarf ist kein Hindernis für ein Freiwilligenengagement"

Einsatz von Menschen mit Behinderung im Bundesfreiwilligendienst wird begrüßt

Der Bundesfreiwilligendienst ist auch für Menschen mit Behinderung attraktiv. Darauf haben der Bundesbeauftragte für den Zivildienst, Dr. Jens Kreuter, und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, nach einem Gespräch in Berlin hingewiesen.
"Menschen mit Behinderungen sind herzlich eingeladen, sich im Bundesfreiwilligendienst zu engagieren", erklärten Jens Kreuter und Hubert Hüppe. "Alle Interessenten sollen zum Zug kommen. In jedem Einzelfall wird geprüft, wie behinderten Menschen eine Teilnahme am Bundesfreiwilligendienst ermöglicht oder erleichtert werden kann. Natürlich wird die Tätigkeit auf die Behinderung abgestimmt, ebenso Dienstplatz und Werkzeuge oder Hilfsmittel, wenn welche für die Tätigkeit im Freiwilligendienst benötigt werden."
Die beiden Beauftragten betonten, dass ein Assistenzbedarf kein Hindernis für freiwilliges Engagement darstellen dürfe. Die notwendige Unterstützung müsse sichergestellt werden. Kreuter und Hüppe riefen alle im Bundesfreiwilligendienst engagierten Institutionen, Einsatzstellen, Verbände und Zentralstellen auf, ihre Angebote so zu gestalten, dass behinderte Menschen teilnehmen können.
Der Bundesfreiwilligendienst soll so eine wirksame Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft sicherstellen. Der Freiwilligendienst kann außerdem Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Behinderung berufliche Perspektiven aufzeigen und einen ersten Kontakt zu Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts ermöglichen.
Die Erfahrungen mit dem Einsatz von Menschen mit Behinderung werden in die zukünftige Gestaltung der Freiwilligentätigkeiten eingehen. Nach dem Abschluss der Anlaufphase des neuen Dienstes wird es eine umfassende Evaluation des Bundesfreiwilligendienstes geben.
BMFSFJ - Pressemitteilungen - Bundesbeauftragte: "Unterstützungsbedarf ist kein Hindernis für ein Freiwilligenengagement"

2011-11-20

Der Kreis geht beim Fahrdienst neue Wege - Marbach & Bottwartal - Stuttgarter Nachrichten

Der Kreis geht beim Fahrdienst neue Wege

"Marbach und Bottwartal", vom 19.11.2011 02:30 Uhr
Ludwigsburg Seit mehr als 25 Jahren bietet das Rote Kreuz im Landkreis einen Transport für Behinderte an. Doch das ist bald vorbei: Ohne Zivildienstleistende sei der Service zu teuer, sagt der Rettungsdienst. Einige Kreisräte hegen indes einen anderen Verdacht. Von Melanie Braun
Er bedeutet ein Stück Freiheit für die Behinderten im Landkreis Ludwigsburg: Mit dem für sie kostenlosen Fahrdienst können sie Freunde, Bekannte und Verwandte besuchen, Ausflüge machen oder Veranstaltungen besuchen. Für das Rote Kreuz (DRK) dagegen wird dieses Angebot immer mehr zur Belastung. Deshalb will der Rettungsdienst diesen Service zum Jahresende einstellen. Der Kreis will das Angebot aber auf jeden Fall erhalten.

Der Kreis geht beim Fahrdienst neue Wege - Marbach & Bottwartal - Stuttgarter Nachrichten

2011-08-28

ASB-Fahrdienst in Geldnöten - newsclick.de

ASB-Fahrdienst in Geldnöten

Trainer-Trio unterstützt Spendenaufruf – Stadt bereit, nach Lösung zu suchen


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Von Katja Dartsch
Die kurzfristige Abschaffung des Zivildienstes hat den Behindertenfahrdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in finanzielle Bedrängnis gebracht. Wegen der vorübergehenden Beschäftigung sozialversicherungspflichtiger Fahrer hat der ASB sein Budget weit überzogen.
Ende des Jahres wird das Defizit des Behindertenfahrdienstes, den der ASB in Kooperation mit der Stadt anbietet, um mehrere zehntausend Euro höher ausfallen als üblich, kündigt Christoph Dettmer an, Leiter des Sozialen Dienstes. Um das Loch in der Kasse zu stopfen, bittet der ASB um Spenden. Das Trainer-Trio Torsten Lieberknecht von der Eintracht, Sebastian Machowski von den Phantoms und Lions-Coach Phil Hickey hat die Schirmherrschaft für die Spendenaktion übernommen.
Die Menschen, die den Fahrdienst nutzen, haben das Kürzel aG in ihrem Schwerbehindertenpass. Es steht für "außergewöhnliche Gehbehinderung". Die meisten sind konstant auf den Rollstuhl angewiesen. Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben gestaltet sich für sie entsprechend schwierig: Sie können sich nicht einfach ein Taxi rufen und ins Stadion fahren lassen, erklärt Dettmer: "Menschen, die über Treppen getragen werden müssen, weil sie beispielsweise in einem oberen Stockwerk ohne Fahrstuhl wohnen, wären ohne unser Angebot in ihrer Wohnung regelrecht gefangen."
Das aG-Kürzel berechtigt zu maximal zehn Fahrten im Monat. Auf Wunsch werden die Betroffenen beispielsweise zum Fußball gefahren, zum Familientreffen, ins Kino oder auch ins Theater. Eine Fahrt kostet im Schnitt knapp 30Euro, sagt ASB-Geschäftsführer Joachim Uebermuth. Etwa zwei Drittel übernimmt die Stadt, pro Jahr summiert sich ihr Beitrag auf zirka 100000 Euro. 2,50Euro pro Fahrt zahlt der Gehbehinderte selbst. Der Fahrdienst steht also, was die Finanzierung angeht, generell auf wackeligen Füßen. Den Fehlbetrag gleicht der ASB insbesondere mit Mitgliedsbeiträgen aus. Dass die Zivis weggefallen sind und der Bundesfreiwilligendienst erst nur schleppend angelaufen ist, hat die Situation zusätzlich verschärft. Das Überleben des Fahrdienstes sei gefährdet, erklärt Uebermuth die prekäre Lage.
Heinz Kaiser, Vorsitzender des Behindertenbeirats, appelliert an die Verantwortlichen. Die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sei ein verbrieftes Menschenrecht, verweist er auf die Behindertenrechtskonvention der UN.
Die Stadt hat bereits Gesprächsbereitschaft signalisiert.
ASB-Fahrdienst in Geldnöten - newsclick.de

2011-08-08

Die Versorgungslücke ist eklatant - Meerbusch - Rhein-Kreis Neuss - Lokales - Westdeutsche Zeitung

Die Versorgungslücke ist eklatant

Durch den Wegfall des Zivildienstes fehlen den Institutionen die Hilfskräfte.
Soziales
Großbild dpa
Für den Bundesfreiwilligendienst gibt es bisher nur wenig Bewerber.
Meerbusch. 13 Jahre Schule, das Abitur endlich in der Tasche und jetzt das Bangen um einen Studienplatz. Denn der Sturm auf die Unis ist dieses Jahr ungleich größer. Grund: Der Zivildienst ist seit diesem Jahr abgeschafft.
Was für die männlichen Abiturienten einen früheren Einstieg ins Berufsleben bedeutet, sorgt jedoch für eine angespannte Atmosphäre in den sozialen Einrichtungen und Kliniken von Meerbusch. In sieben Meerbuscher Institutionen fallen dieses Jahr insgesamt 47 Zivildienstleistende weg.

Nur sechs Freiwillige haben sich für 47 Stellen gemeldet
Geplant war, die Hilfskräfte durch den Bundesfreiwilligendienst zu ersetzen. Das traurige Fazit für Meerbusch zeigt jedoch, dass sich bisher lediglich sechs Freiwillige gefunden haben, von denen zwei noch keinen Vertrag unterschrieben haben. Die vier anderen Bewerber haben sich beim Verein für Behinderte verpflichtet und besetzen dort vier von 15 freien Stellen.
Die Versorgungslücke ist eklatant - Meerbusch - Rhein-Kreis Neuss - Lokales - Westdeutsche Zeitung

2011-08-06

Pflegepersonal droht mehr Arbeit - Nachrichten - Schwarzwälder Bote

Pflegepersonal droht mehr Arbeit

Schwarzwälder-Bote, vom 05.08.2011 22:02 Uhr
Kehl-Kork. Die UN-Behindertenrechtskonvention sowie der daraus abgeleitete Auftrag zur Fortsetzung der Gemeindeintegration waren Themenschwerpunkte, die Frank Stefan, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Kork, in seinem Rechenschaftsbericht vor der Mitgliederversammlung der Einrichtung setzte. Er skizzierte seine Erfahrungen mit engagierten Mitarbeitenden und deren Umgang mit Menschen, die über Erkrankung an Epilepsie hinaus von schweren Behinderungen betroffen sind.
Die Kompetenz auf dem Gebiet der Epileptologie sei in der Region, aber auch bundesweit, sehr geschätzt. Der sich abzeichnende Mangel an Mitarbeitenden und der Wegfall der Zivildienstleistenden werden zu einem höheren Aufwand für die Mitarbeiterpflege führen, erklärte Stefan.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnte Robert Büchel, Kaufmännischer Vorstand der Diakonie Kork, für das Wirtschaftsjahr 2010 der Mitgliederversammlung ein ausgeglichenes Ergebnis vorstellen. Die Bilanzsumme der Diakonie Kork lag im Berichtsjahr bei 65,2 Millionen Euro. 2010 arbeiteten in der Diakonie Kork mehr als 1000 Menschen auf durchschnittlich 726 Vollzeitstellen.

Pflegepersonal droht mehr Arbeit - Nachrichten - Schwarzwälder Bote

2011-07-01

Der Zivi stirbt aus.- behindert-barrierefrei e. V. | Blog

Der Zivi stirbt aus. Er betreut z.B. geistig Behinderte. Ab 1. Juli kein Wehrersatzdienst mehr

(...)"Die Zivis haben neuen Schwung und neue Ideen in unsere Einrichtung gebracht." Dass sie demnächst komplett ohne die jungen Arbeitskräfte auskommen muss, ist für Dirr nur schwer vorstellbar. "Sie waren bei uns vollwertige Mitarbeiter und aufgrund ihrer Unbeschwertheit beliebt." Vor allem bei Betreuenden, die sich selber noch im Jugendalter befinden, seien die Wehrdienstverweigerer mit ihrer lockeren Art bestens angekommen. Die Aussetzung des Zivildienstes stellt die Lebenshilfe Donau-Iller vor große Herausforderungen. Zwar gibt es auch noch Praktikanten und FSJler, diese könnten aber laut dem neuen Lebenshilfe Geschäftsführer Ralf Schäfer den Zivi nicht ersetzen. "Der Zivildienst war im Prinzip die einzige Möglichkeit, junge Männer für den sozialen Bereich zu gewinnen. 10 Prozent aller Wehrdienstverweigerer haben sich später für einen sozialen Beruf entschieden, diese Arbeitskräfte fallen nun weg."

Auch aus finanzieller Sicht waren Zivildienstleistende äußerst attraktiv für soziale Einrichtungen, da 40 Prozent aller Kosten durch das Bundesamt für Zivildienst übernommen wurden. Den Restbetrag - ungefähr 600 Euro im Monat - trug die Lebenshilfe selbst. Eine Kleinigkeit im Vergleich zu den Kosten, die normale Betreuungskräfte verursachen, wie Lebenshilfe Geschäftsführer Ralf Schäfer erläutert: "Wenn wir als Ersatz für die Zivildienstleistenden neue Stellen schaffen, werden sich die Kosten mindestens verdreifachen." Für die Lebenshilfe Donau-Iller, die sich mit 70 bis 80 Prozent über Pflegesätze finanziert, aber auch auf Spenden angewiesen ist, stelle der Wegfall des Zivildienstes ein eklatantes Problem dar, betont Ralf Schäfer.

Dem neuen Bundesfreiwilligendienst, der von der Bundesregierung als Reaktion auf die Aussetzung der Wehrpflicht ab Juli eingeführt wird, stehen die Verantwortlichen der Lebenshilfe skeptisch gegenüber.

behindert-barrierefrei e. V. | Blog

2011-04-22

Pflege kein Feld für den Einsatz von Arbeitslosen - Lüdenscheid - Lokales - come-on.de

Pflege kein Feld für den Einsatz von Arbeitslosen

21.04.11|Lüdenscheid|
LÜDENSCHEID ▪ Die Idee einiger Politiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartz-IV-Empfänger künftig in Pflegeheimen einzusetzen, um nach dem Wegfall des Zivildienstes personelle Lücken zu schließen, stößt bei den Leitern der Altenheime vor Ort auf wenig Gegenliebe.
„Von den Pflegeheimen wird heute eine Hightech-Planung erwartet mit detaillierten Dokumentationen und Qualitätsmanagement Tag für Tag. Das ist vielleicht ein ganz netter Versuch und gut gemeint, aber er geht an der Realität vorbei. Pflege ist einfach ein zu sensibles Feld“, meint Detlev Röhle, Leiter des Dietrich-Bonhoeffer-Altenzentrums. Keine Probleme habe er damit, dass Hartz-IV-Empfänger in der Hauswirtschaft oder in der Gartenarbeit eingesetzt würden. „Da haben wir auch schon gute Erfahrungen gemacht.“
Sigurd Lobe, Leiter des Seniorenzentrums Reseda/Lutea ist „gar nicht glücklich“ mit diesem Vorschlag. „Man muss sehr viel lernen, wenn man in der Pflege arbeiten will. Hinzu müssen Menschenkenntnis und die richtige innere Einstellung kommen. Pflege ist zu speziell für so etwas.“

Pflege kein Feld für den Einsatz von Arbeitslosen - Lüdenscheid - Lokales - come-on.de

2011-03-25

Caritas: Kinder mit Behinderung noch besser fördern - Nachrichten, Kommentare, Bilder aus Deutschland und der Welt | noz.de


Seit 2009 ist in Deutschland die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Kraft. Ist sie bisher genügend umgesetzt worden?
Nein. Auch aus diesem Grund widmet sich die Caritas in diesem Jahr dem Thema „Kein Mensch ist perfekt – Behinderte Menschen wie du und ich“, weil man in Deutschland trotz Konvention zur Tagesordnung übergegangen ist. Bei der UNO-Behindertenrechtskonvention geht es nicht um Sonderrechte, sondern schlicht und einfach darum, dass auch für behinderte Menschen die allgemeinen Menschenrechte gelten.
Caritas: Kinder mit Behinderung noch besser fördern - Nachrichten, Kommentare, Bilder aus Deutschland und der Welt | noz.de
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