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2012-02-08

Accessibility ist auch bei Smartphones ein wichtiges Thema | Mobile Kommunikation - Medienmitteilungen

Accessibility ist auch bei Smartphones ein wichtiges Thema

Accessibility

07.02.2012 - 15:50 - Kategorie: Mobile Kommunikation - (ptext)
Markus , Inhaber des Unternehms -Software, hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema bei Smartphones beschäftigt. Für Menschen mit Behinderung ist ein Smartphone nicht nur ein Mobiltelefon, sondern ein wichtiges Hilfsmittel.
Seit Markus Lemcke ein Smartphone mit Android hat, ist er von diesem Telefon begeistert. Für ihn als Mensch mit Behinderung ist sein Smartphone ein wichtiges Hilfsmittel.
Accessibility ist auch bei Smartphones ein wichtiges Thema | Mobile Kommunikation - Medienmitteilungen

2011-10-13

Marlem-Software spezialisiert sich auf Accessibility bei Software | Pressemitteilung WebService

Marlem-Software spezialisiert sich auf Accessibility bei Software


Marlem-Software bietet Schulungen, Workshops und Vorträge an, wie Accessibility bei Software umgesetzt werden kann. Außerdem gibt es auf dem Blog eine Artikelreihe zur barrierefreien Software-Entwicklung.
Am 1. Oktober 2000 hat Markus Lemcke, Geschüftsführer des Unternehmens Marlem-Software angefangen, sich um die Probleme von behinderten Menschen bei der Bedienung von Software zu kümmern. Auf seiner privaten Webseite stellte er Software für behinderte Menschen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Marlem-Software spezialisiert sich auf Accessibility bei Software | Pressemitteilung WebService

Neue Werkzeuge für ein barrierefreies Internet der Zukunft

Neue Werkzeuge für ein barrierefreies Internet der Zukunft
Alex Deeg
PR und Marketing

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT
13.10.2011 13:41
Für das Internet der Zukunft fehlen geeignete Softwarewerkzeuge zur Entwicklung nutzergerechter und barrierefreier Web 2.0-Anwendungen. Deshalb realisiert nun ein europäisches Konsortium im Forschungsprojekt I2Web (Inclusive Future-Internet Web Services) eine Softwareplattform, die Web-Entwickler im gesamten Umsetzungsprozess unterstützt. Dabei sollen Programmierer simulieren können, wie gut ihre Anwendung die Beeinträchtigungen älterer oder behinderter Menschen auffängt.
Unbestritten werden das Web und damit verbundene digitale Umgebungen im Alltag aller Menschen eine immer größere Rolle einnehmen. Das Internet der Zukunft wird geprägt sein durch mobile Anwendungen auf verschiedenen Plattformen und Web 2.0-Diensten, in denen der Nutzer immer weniger Konsument, sondern vielmehr Akteur ist, der selbst Inhalte kreiert.

Von zentraler gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung ist dabei, dass ältere oder behinderte Menschen nicht aus der "Internet-Community" ausgegrenzt werden. Die von der Europäischen Union angestrebte Inklusion – also die gleichberechtigte Teilhabe aller sozialen Gruppen – kann aber nur unter zwei Bedingungen gelingen: Die Internet-Services müssen den geltenden Richtlinien zur Barrierefreiheit entsprechen. Darüber hinaus muss die Implementierung semantischer Modelle mit Nutzer-, Geräte- und Diensteprofilen umgesetzt werden, die eine transparente, dynamische und kontextsensitive Anpassung der Anwendungen ermöglicht und die individuellen Nutzeranforderungen einbezieht.
Neue Werkzeuge für ein barrierefreies Internet der Zukunft

2011-03-14

Mehr Informationsangebote für Gehörlose durch neue Software

Logo des Sozialverband VDK DeutschlandGehörlose und hörgeschädigte Bürgerinnen und Bürger können die Informationsangebote von Behörden und Verwaltung jetzt einfacher erreichen.

Grundlage ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Unterstützung des Deutschen Gehörlosenbundes entwickeltes Software-Programm. Das Programm ist auf die Bedürfnisse von Gehörlosen und Hörgeschädigten zugeschnitten. Es bietet die Möglichkeit, ohne Hilfe Dritter mittels Gebärdensprache und Videotelefonie Auskünfte der öffentlichen Verwaltung zu erhalten.
Eine Kommunikation in der Deutschen Gebärdensprache wird - direkt und ohne Dolmetscher - möglich. Speziell ausgebildete gehörlose Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerservice beantworten die Fragen. Zur Nutzung des neuen kostenlosen Softphones benötigen gehörlose und hörgeschädigte Bürgerinnen und Bürger nur einen Computer mit Kamera und einen Internetanschluss.



Mehr Informationsangebote für Gehörlose durch neue Software
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